Grillguard Grillmatten

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Ich backe sehr gerne und benutze auch meinen Ofen sehr gern, aber was mich manchmal echt stört ist das Backpapier. Erst will es nicht aus der Verpackung, dann reißt es nicht da ein, wo ich es gerne hätte, und wenn ich es dann endlich auf dem Backblech habe, stelle ich fest, dass es entweder zu groß oder zu klein ist. 😦 Backpapier und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr werden. Deshalb habe ich mich entschieden die Grillguard Grillmatten zu testen. Das ist praktisch Backpapier in schwarz und in gut!

Dank amzStars habe ich eine Packung mit 3 Grillmatten testen dürfen und war schon beim ersten Einsatz begeistert. Die Matten passen genau auf ein herkömmliches Backblech bzw. unten in den Ofen rein. Ich habe irgendwann mal vergessen, beim Kuchen backen Backpapier zu verwenden und genau dann ist natürlich der Kuchen übergelaufen und der Teig hat sich am Boden unseres Ofens eingebrannt. Ich habe schon x Mal versucht diesen Schaden zu beseitigen und mich mindestens genau so oft geärgert, aber damit werde ich wohl leben müssen bis wir irgendwann einmal einen neuen Backofen haben. Jetzt habe ich sofort eine der drei Grillmatten in den Ofen gelegt und nun kann mir so ein Missgeschick hoffentlich nichts mehr anhaben!

Die Matten sind sehr formstabil und robust, haben eine fein genoppte Oberfläche und sind schwarz. In meinem ersten Test habe ich eine getreidefreie Pizza gemacht. Dafür konnte ich die Grillmatten gleich in zweierlei Hinsicht testen. Im ersten Schritt habe ich sie nämlich bereits als Unterlage beim Teig kneten verwendet. Leicht mit Tapiokastärke bestreut, ließ sich der Teig darauf recht gut kneten und ist nur selten kleben geblieben. Alles was kleben geblieben ist, ging aber ganz leicht wieder ab. Zumindest klappte das schon mal wesentlich besser als mit herkömmlichem Backpapier, denn dadurch, dass die Grillmatten recht starr sind, kommen sie einem nicht sofort entgegen, wenn der Teig mal kleben bleibt. Und es können keine Falten entstehen. Das ist mir besonders oft beim Ausrollen von Kuchenteigen schon passiert. Das Backpapier hatte Falten geworfen und wenn man dann den Teig ausgerollt hat, entstanden Risse im Teig. Das gehört nun glücklicherweise auch der Vergangenheit an. Auch wenn man einen bereits ausgerollten Teig in der Küche mal von A nach B transportieren muss bzw. den ausgerollten Teig auf das Backblech bekommen muss, macht sich die Formstabilität der Grillmatten nützlich. Denn man kann einfach die Matte links und rechts anfassen und hochheben und so das Backgut problemlos transportieren. Sonst habe ich immer umständlich versucht das Backblech unter das Backpapier zu schieben 😀

Die Pizza war dann insgesamt recht lange im Ofen und ist an den Rändern bereits gut braun gewesen, doch für die Grillmatte was das kein Problem. Als ich die Pizza dann aus dem Ofen geholt habe, ließ sie sich nur mit einem kleinen Schubs ganz leicht von der Matte aufs Brettchen schieben. Ich braucht nicht mal mit einem Schaber den Teig von der Matte zu lösen. Es blieben auch kaum Rückstände auf der Matte und hinterher ließ sie sich mit warm Wasser ganz einfach reinigen. Ich bin dann nur nochmal mit einem Küchentuch drüber gegangen um auch wirklich alle Reste zu entfernen.

In meinem zweiten Test habe ich Zucchini-Kartoffel Puffer machen wollen. Leider ist es mir dieses Mal etwas misslungen, weil ich Kartoffeln und Zucchini nicht wie sonst geraspelt habe, sondern alles in den Multizerkleinerer geworfen habe. Dadurch ist eine recht flüssige Masse entstanden, welche nicht mal annähernd an Kartoffelpuffer erinnert hat. Naja, kann ja nicht immer alles gelingen. 😉  Da die Masse auch Ei enthält, war das für mich der ideale zweite Test. Auch wenn alles etwas unappetitlich aussah, habe ich die „Puffer“ direkt auf die Grillmatte gegeben (wieder ohne vorher einzufetten) und dann im Ofen bei 220°C für ca. 30min gebacken und zwischendurch gewendet. Gibt man Eierspeisen direkt aufs Backblech hat man ja hinterher einen recht hohen Reinigungsaufwand. Und bei normalem Backpapier ist es mir schon oft passiert, dass ich die Puffer dann nur schwer und mit viel schaben vom Papier bekommen habe. Mit der Grillmatte war das glücklicherweise kein Problem. Es ging zwar nicht ganz so leicht wie bei der Pizza, aber dennoch sehr leicht. Sicherheitshalbe habe ich trotzdem einen Pfannenwender genutzt. Auch hier anschließend wieder einfach mit warm Wasser gespült, mit einen Küchentuch abgewischt und sauber wars.

Ein Nachteil der Formstabilität ist leider, dass sie die Grillmatten dadurch nicht in eine Kuchenform biegen oder falten lassen, dafür sind sie einfach zu starr. Aber genau genommen sind sie dafür natürlich auch nicht gedacht.

Rezepte habe ich dieses Mal leider keine für euch, denn das Pizza Rezept ist urheberrechtlich geschützt und die Kartoffel-Zucchini Puffer misslungen.

Fazit: Ich habe die Grillmatten direkt ins Herz geschlossen und hoffe, dass sie lange halten werden. Das Pizzaschneiden haben sie jedenfalls gut überstanden. Absolut empfehlenswert für jeden der häufig das Backblech nutzt.

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 13,99€

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

WC Frisch Kraft Aktiv Pure White

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WC Frisch Kraft Aktive Pure White
Der WC Frisch WC Stein eingehangen und fertig zum Einsatz.

Ab und zu muss man ja leider immer mal wieder an den Haushalt denken, doch wer von uns macht das schon gerne? Ich normalerweise nicht und bin deshalb froh, wenn ich mich um so Dinge wie die Toilette reinigen möglichst wenig kümmern muss. Aber was muss, das muss! Da freut man sich doch, wenn ein Haushaltsprodukttest ins Haus flattert  der einem hoffentlich ein bisschen Arbeit abnimmt.

Vor ca. 3 Wochen passierte bei mir erfreulicherweise genau das, und ich durfte den WC Frisch Kraft Aktiv Pure White (ein längerer Name ist denen auch nicht eingefallen) WC Stein von Henkel testen. Dieser soll uns zwischen 2 manuellen Toilettenreinigungen die Hygiene und Frische in der Porzellanschüssel erhalten und bedient sich dabei sämtlicher üblicher Chemikeulen wie Bleichmittel auf Chlorbasis.

Mir ist es früher schon mal aufgefallen, dass die Toilette tatsächlicher länger sauber bleibt, wenn man einen WC Stein einhängt, aber kann der von WC Frisch nun wirklich mehr?

Beginnen wir doch mal mit dem „Duft“. Es steht geschrieben: Peppermint Duft. Ich glaube die Person, die für die Duftzusammenmischung verantwortlich war, hatte eine ganz heftige Erkältung, als sie die Essenzen dafür zusammengemischt hat. Denn mit es erinnert nicht im Geringsten an Pfefferminze. Schon gar nicht, an natürliche. Es erinnert eher an Zahnpflegekaugummies. Und das auch nur zu Beginn, denn nach 3 Wochen ist auch davon nicht mehr viel geblieben. Inzwischen riecht es eher wie ein sehr günstiger Toilettenreiniger mit Zitrusduft. Da sollte dringend nachgebessert werden. Zumindest würde ich den WC Stein in dieser Duftrichtung nicht nachkaufen.

WC Frisch Kraft Aktive Pure White Einsatz
Das schäumt schon ganz gut!

Die Handhabung ist sehr einfach, da die Plastikvorrichtung zum Einhängen sehr flexibel ist und es damit an beliebiger Stelle am Beckenrand eingehangen werden kann. Die Reinigungsleistung ist okay, aber natürlich davon abhängig wo genau man den WC Stein einhängt. In unserer Toilette gibt es nur an einer Stelle eine kräftige Spülung und am restlichen Rand laufen eher so kleine Rinnsale runter. Hängt man den WC Stein nun direkt in den kräftigen Strahl, ist die Reinigungsleistung deutlich höher als bei den kleinen Rinnsalen (dafür ist er auch schneller alle 😉 ). Richtig eingehängt, schäumt es dann auch ordentlich! Der Schäumt nimmt recht viel Schmutz mit, doch alles kurz unterhalb des Randes bleibt davon unberührt. Kalk und Schmutz sammelte sich somit definitiv weniger an.

Noch ein kleines Wörtchen zur Umweltverträglichkeit: Ich habe noch keine Nachfüller entdecken können. Ergo, es muss jedesmal auch das Plastikteil mit nachgekauft werden, das produziert meiner Meinung nach unnötig Müll. Auch der Einsatz von Chlor / Bleichmitteln und anionischen Tensiden kommt der Umwelt nicht unbedingt zugute. Es wäre toll, wenn Henkel noch eine umweltverträglichere Variante auf den Markt bringt. Kleinere Einbußen in der Reinigungsleistung würde ich dafür auch in Kauf nehmen. Zumindest wenn der Duft stimmt…

Fazit: Es wird nicht mein Lieblings-WC Stein, denn der Duft schreckt mich ehrlich gesagt ab. Auch wenn Handhabung und Reinigungsleistung gut sind, sollte es in meinen Bad auch angenehm riechen.

Getestet für: Henkel

Bezugsquellen: Amazon, Drogerien

Preis: 1,35€

Weiterempfehlung: 40%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Cottonelle® Feuchte Toilettentücher

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Cottonelle® Reisegröße
Die kleine Packung mit 12 Tüchern passt super in der Handtasche, auch in eine kleine 😉

Viele von uns kennen diese Situation: Man ist unterwegs, die Blase wird nervös und weit und breit kein moderne Sanitäranlage mit Toilettenpapier und Waschbecken. Meist ist genau die einzige verfügbare Toilettenanlage, eine die man sonst nur mit Ganzkörperkondom betreten würde. In solchen Fällen können feuchte Toilettentücher echt ein Segen sein. Sind auch die Cottonelle® Feuchte Toilettentücher solch ein Segen?

Für das noch recht junge Testportal Testamus Deutschland durfte ich nun 2 Packungen Cottonelle® Feuchte Toilettentücher mit Kamille und Aloe Vera testen. Dabei war im Testpaket einmal die normale Packungsgröße mit 42 Tüchern und eine kleine Packung für unterwegs mit 12 Tüchern enthalten.

Bei diesem Test dachte ich mir zu Beginn tatsächlich: Mist, wie soll ich die Tücher eigentlich vernünftig testen? Welche Gesichtspunkte soll ich genauer unter die Lupe nehmen?  Aber letztendlich sind ja alle Tests die wir Produkttester so machen Endverbraucher-Tests, das heißt für mich, ich gebe hier weiter was mir im normalen, produkttypischen Gebrauch mit dem entsprechenden Produkt auffällt. Für Untersuchungen wie Analysen der tatsächlichen chemischen Zusammensetzung, komplexe Auswirkungen auf Ökosysteme, Reaktionen mit anderen Produkten, dermatologische Verträglichkeit usw. sind meiner Meinung nach Organisationen und Institute wie Stiftung Warentest, Greenpeace, Ärzte u.ä. zuständige, denn nur diese haben das Know-How und die Kapazitäten um wirklich valide Aussagen darüber treffen zu können.  Ich beschreibe also hier nur das was mir während des Testens so auffällt. Und da ja immer viele Tester ein Produkt testen und jeder ein bisschen anders testen, bekommt man einen guten Gesamteindruck von einem Produkt wenn man sich mehrere Produkttestberichte durchliest.

So, nun aber zum eigentlichen Produkttest!

Verpackung: Wasserdichte Papierverpackung, in ansprechendem Design und laut Beschriftung aus hergestellt aus verantwortungsvollen Quellen (mit FSC Siegel). Es tritt keine Feuchtigkeit von den Tüchern aus und es kommt auch keine rein. Dafür sorgt der selbstklebende Verschluss.  Dieser scheint aus Plastik zu sein, ist starr und klebt verdammt gut 😉 Mit einer Hand ist es dadurch leider nicht möglich die Packung zu öffnen ( zumindest nicht ohne akrobatische Verrenkungen auf dem stillen Örtchen auszuführen).

Duft: Angenehm fruchtig, frisch. Leicht nach Zitrone. Von Kamille oder Aloe Vera leider keine Spur. Wenn man zu lange daran riecht, erinnert es ein bisschen an Haushaltsreiniger.

Cottonelle® Feuchte Toilettentücher Reißfestigkeit
Die Seiten reißen immer zu erst.

Reißfestigkeit: Die könnte ruhig etwas fester sein, die Tücher reißen schon sehr schnell ein, auch ohne großartig Kraft anzuwenden. Dabei reißen die Tücher immer erst an den Seiten, nie in der Mitte (wenn dann werden die Tücher also nur „kleiner“ und man hat nicht plötzlich den Dreck auf der Hand 😉 )

Größe Cottonelle® Tücher
Mit 20x11cm ausreichend groß.

Größe: Ein Tuch ist ca. 20cm lang und 11cm breit, wie ich finde eine völlig ausreichende Größe. Selbst wenn ich das Tuch in der Mitte falte, passt es genau auf meine Hand.

Handhabung Cottonelle® Feuchte Toilettentücher
Also ich kriege die Tücher nicht ohne Kampf aus der Verpackung.

Handhabung: Ich weiß manchmal nicht ob ich einfach zu doof bin, die Tücher aus der Verpackung zu bekommen oder ob es ein Konstruktions-/Verpackungsfehler ist. Die Tücher kleben so fest aneinander, dass man sie förmlich aus der Packung rupfen muss. Falls es da ein Geheimnis gibt, wie das total einfach geht: Bitte lasst es mich wissen!

Verträglichkeit: Kein Brennen, kein Jucken, kein Ausschlag und keine Rötungen hinterher, weder spürbar noch sichtbar. Da merkt man gleich, dass tatsächlich kein Alkohol oder sonstige Zusätze enthalten sind. Meine Haut ist ein kleines Sensibelchen und reagiert normalerweise schnell mal auf absolute Kleinigkeiten und normalerweise auch auf Kamille, aber wie gesagt, ich konnte bei mir keine Unverträglichkeitsreaktionen  feststellen.

Inhaltsstoffe: Ausser Wasser, Fettsäuren und Fruchtsäuren ist noch Kamille und Parfum enthalten, laut Hersteller farbstofffrei und biologisch abbaubar. Das ist jetzt so ein Punkt den ich bspw. als Endverbraucher nicht so wirklich testen kann, da muss ich mich einfach mal auf den Hersteller verlassen oder darauf warten, dass ein unabhängiges Institut eine Prüfung durchführt.

cottonelle - 1
Experiment Auflösung in Wasser: Nach ca. 12h
cottonelle - 2
Nach ca. 24h
cottonelle - 3
Nach ca. 48h
cottonelle - 4
Nach ca. 72h

Auflösung in Wasser: Laut Verpackung sollen sich die Tücher in Wasser auflösen, es wird aber auch darauf hingewiesen, dass nur 1- max. 2 Tücher in die Toilette geworfen werden sollen. Das ist ja nun etwas was man auch zu Hause überprüfen kann. Also habe ich für euch die feuchten Toilettentücher von Cottonelle ® und normales Toilettenpapier (3-lagig, 2 Stück) in 2 Gläsern mit Wasser eingeweicht und insgesamt 3 Tage beobachtet. Gleich zu beginn, nach ca. 12h, 24h, 2 Tagen und 3 Tagen habe ich auch umgerührt. Ratet mal was passiert ist? So gut wie nichts! Weder das normale Toilettenpapier noch die feuchten Tücher wollten sich in Wasser auflösen. Deshalb habe ich nach dem ersten Tag noch Salz, Apfelessig und Natron hinzugegeben um den vermeintlichen Abbauprozess zu beschleunigen, aber auch das hat nichts gebracht. Nach den 3 Tagen sind die normalen Toilettentücher zwar etwas zerfallen, aber so richtig aufgelöst haben die sich nicht. Die feuchten Tücher jedoch haben nur einen leichten Zerfall erkennen lassen. Vielleicht muss man da einfach viel mehr rühren oder mehr Chemikalien oder noch andere Dinge tun, ich weiß es nicht. Wenn möglich, sollte man die feuchten Tücher vielleicht einfach doch nicht in die Toilette werfen, sondern lieber in einen Mülleimer. Wer öfter in Asien unterwegs ist, dem dürfte dieses Vorgehen ja geläufig sein 😀

Fazit: Besondern die kleine Packung für unterwegs finde ich super, die hat nun einen festen Platz in meiner Handtasche. Und wer viel auf Reisen ist, wird den Vorteil solcher Tücher sicher zu schätzen wissen. Nur in der freien Natur würde ich sie nicht liegen lassen, sondern immer in einen Papierkorb oder eine Mülltonne werden.

Getestet für: testamus

Bezugsquellen: Amazon, Drogerien, Supermärkte,…

Preis : 1,55€ für 42 Stück

Weiterempfehlung: 90%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

emsa MyCityGarden Testwoche 3+4

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IMG_5078Der emsa Produkttest für die MyCityGarden Serie neigt sich nun auch dem Ende und ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden mit dem Blumentöpfen, Rankgittern und Pflanzenklemmen.

Alle Produkte sind hochwertig verarbeitet und haben die ersten Stürme auf unserem Balkon ohne jegliche Schäden überstanden. Ich hatte ja gerade bei den Rankgittern etwas Bedenken, dass diese zu viel Spiel haben könnten und beim ersten Sturm aus dem Topf fallen. Meine Bedenken waren jedoch völlig unbegründet, denn bei Rankgitter stehen nach wie vor wie eine 1 in den Töpfen. Da eine Tomatenpflanze noch etwas klein war, hatte ich diese auch noch nicht mit Hilfe einer Pflanzenschlaufe am Gitter befestigt. Beim Sturm letzte Woche, konnte man dann gleich vergleichen wie vorteilhaft diese Schlaufen für die kleinen Pflänzchen sind. Während die nicht befestigte Pflanze einfach umgekippt ist, stand die andere (befestigte) kerzengerade am Rankgitter, als ob nichts gewesen wäre. Ich habe natürlich gleich noch die letzte Pflanzenschlaufe geholt und das arme kleine Tomatenpflänzchen befestigt und nun ist es sicher vor dem nächsten Unwetter.

IMG_5085Da es vorletzte Woche nachts noch etwas kühl war, habe ich noch eine weitere praktische Funktion der Rankgitter entdeckt: Als Halterung für eine schützende Folie. Letztes Jahr hatte ich mal gelochte Schutzfolie für Tomatenpflanzen gekauft um diese vor Kälte, zu viel Regen und was sonst noch alles zu schützen. Nach dem Kauf fiel mir dann allerdings auf, dass ich gar keine Möglichkeit hatte, die Folie irgendwie anzubringen ohne die Pflanzen zu gefährden und so landete die Folie in der Schublade. Nachdem ich die Rankgitter angebracht und die Wettervorhersage studiert hatte, kam mir die passende Idee, die Rankgitter als Stütze zu nehmen. Das klappt wirklich wunderbar und meine Pflanzen haben auch die ersten kühlen Tage sehr gut überstanden. Jetzt ist es ja glücklicherweise warm genug und die Folie kann wieder in die Schublade.

Die Untersetzer sind auch sehr praktisch, da ich meine Pflanzen in der Regel von unten gieße. Da die Untersetzter vom Durchmesser her größer sind als der Topf, kann genug Wasser in den Untersetzter gegossen, dass die Pflanze einen sonnigen Tag übersteht. Wie es allerdings dann im Sommer wird, wenn gerne mal über 40°C auf unserem Balkon herrschen, weiß ich natürlich noch nicht. Da würde ich mir Töpfe mit eingebautem Wasserspeicher wünschen, diesen haben meine Balkonkästen und auch wassergierige Pflanzen haben in den letzten Jahren damit den Sommer gut überstanden. Ich bin gespannt ob die Pflanzen in den emsa Töpfen das dieses Jahr auch schaffen. (Vielleicht regnet es auch einfach den ganzen Sommer, dann habe ich keine Probleme mit dem Gießen 😀 ).

Der Hängetopf sitzt auch bombenfest am Geländer und rührt sich auch bei starken Wind kein Stück und der eingepflanzte Lavendel fühlt sich darin auch noch pudelwohl.

Fazit: Ich bin wirklich sehr zufrieden und würde die Töpfe, Rankgitter, Schlaufen und Klemmen jederzeit nachkaufen, besonders, wenn es noch eine weitere Serie mit Wasserspeichertöpfen gäben würde.

Getestet für: emsa

Weiterempfehlung: 90%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Worthern Kreditkartenetui

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Ich bin ja auch regelmäßig unterwegs und ich hasse nichts mehr als unnötigen Kram mitzuschleppen (weil man mal wieder verplant hat diesen vorher aus rauszupacken). Besonders mein Portemonnaie sammelt gerne unnötige Quittungen, Gutscheine und was weiß ich noch alles. Da kam mir der Produkttest für das Wortern Kreditkartenetui gerade recht, da passen nämlich nur 6 Kundenkarten rein, da kann man keinen unnötigen Kram mitschleppen! 🙂

Ich hatte vor einiger Zeit schon mal Kreditkartenetui’s getestet, weil wir was passendes für den Urlaub gesucht haben, bin aber leider nicht so wirklich fündig geworden. Bei diesem Modell ist das glücklicherweise anders.

Das Etui besteht aus Aluminium und schützt damit eure funkenden Kreditkarten vor Datenklau durch böse Menschen/ Maschinen. Denn RFID Funkwellen werden von Metall reflektiert. Es passen maximal 6 Karten hinein, je nachdem ob die Karten über eingestanzte Zahlen oder Buchstaben verfügen oder nicht. Insgesamt ist das Etui 10cm hoch und damit nur 1,5cm größer als eine Plastikkarte. Das ist genau der Platz den der Hebel benötigt mit welchem man die Karten aus dem Kartenetui befördern kann.  Dieser Hebemechanismus ist überraschenderweise sehr leichtgängig, auch wenn das Etui vollständig mit 6 Karten bestückt ist. Links und rechts am oberen Einschub befinden sich noch kleine Filzgleiter, damit die Karten nicht von allein rausrutschen können.

Insgesamt macht das Kreditkartenetui einen sehr guten Eindruck. Es ist hochwertig verarbeitet, es sind keinerlei scharfe Kanten vorhanden, alle Karten bleiben an Ort und Stelle auch wenn man das Etui dreht oder schüttelt (auf Werfen habe ich jetzt mal verzichtet 😉 ) Auch der Hebel wirkt robust und stabil, so dass man keine Angst haben muss, dass dieser demnächst abbrechen könnte. Grundsätzlich muss man sich an solch ein Etui natürlich gewöhnen. Die erste und letzte Karte nach dem Herausschieben am einfachsten zu erreichen. Für die Karten dazwischen bietet es sich an, die davonfliegenden Karten erst herunterzuschieben, dann erreicht man auch diese Karten sehr leicht. Also am besten die wichtigsten Karten als erste und letzte einschieben. Ist man mit der Benutzung seiner Karte fertig, lässt sich diese auch wieder ganz leicht ins Etui zurückschieben. Es verhakt sich nichts.

Als kleines Gimmick ist noch ein Geldband aus Gummi und Leder mit dabei. Diese verfügt auf der Innenseite über eine Anti-Rutsch-Beschichtung, so dass es immer genau dort bleibt wo man es hingeschoben hab. Damit kann man Geldscheine, Zettelchen, Schlüssel oder was einem sonst so liebe ist, an das Etui klemmen. Ich habe es mit einem Geldschein versucht und der ist sicher eingeklemmt und bewegt sich kein Stück von allein.

Ich muss mich jetzt nur noch dran gewöhnen, dass meine EC Karte nicht mehr in meinem Portemonnaie ist…

Fazit: Sehr schönes, kleines Aluminium Kreditkartenetui. Leichtgängig und trotzdem sitzt alles sicher und fest. Für Minimalisten der optimale Begleiter.

Hersteller: Worthern (Affiliate Link)

UVP: 15,00€

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

emsa MY CITY GARDEN Testwoche 2

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Ich teste ja immer noch die tollen Blumentöpfe und Rankgitter von emsa. Inzwischen ist die 2. Testwoche vorbei und in dieser Woche ging es darum die Rankgitter und Pflanzenschlaufen / Pflanzenklammern genauer unter die Lupe zu nehmen.

Dafür hatte ich bereits letzte Woche 2 verschiedene Tomatenpflanzen inklusive Rankgitter eingepflanzt (diese haben ihre erste Woche im neuen Topf auch gut überstanden). Diese Woche konnte ich das Ergebnis nun kontrollieren.

Ich muss zugeben der erste Versuch mit der Pflanzenschlaufe war nicht so ganz reibungslos, weil ich verunsichert war, wie genau ich diese nun anzuwenden habe. Ist die große oder die kleine Öffnung für die Pflanze? Wie genau öffnet und schließt man die Pflanzenschlaufe? An welcher Stelle bringe ich diese am besten an? Solche und ähnliche Fragen hatte ich mir dabei gestellt. Im Nachhin muss ich sagen, dass es eigentlich ganz einfach ist, und ich mir viel zu viele Gedanken gemacht habe. Eine kleine Anleitung/ Zeichnung auf der Verpackung der Pflanzenschlaufe wäre allerdings hilfreich gewesen.

Also: Die große Öffnung/ Schlaufe ist für die Pflanze und die kleiner für das Rankgitter oder einen Stab. Zum Öffnen und Schließen der Schlaufen einfach die beiden (übrigens sehr hübschen) vorderen Enden zusammendrücken bzw. auseinander ziehen. Dann im geöffneten Zustand erst die Pflanze in die große Öffnung bugsieren, am besten kurz oberhalb eines Triebes, und für die kleinere Öffnung eine geeignete Stelle am Rankgitter suchen und dann die beiden Enden verschließen. Eigentlich alles ganz einfach 🙂 .

Sowohl die Klemmen als auch die Schlaufen machen einen stabilen Eindruck. Ich hatte schon welche aus dem 1€ Markt, da sind dann nach 2-3 Mal öffnen und Schließen die dünnen Drähte gebrochen. Das scheint hier nicht der Fall zu werden.

Beim Rankgitter bin ich noch gespannt ob es den teilweise starken Winden auf unserem Balkon standhalten kann, da es doch etwas wackelig wirkt sobald man daran rüttelt. Bis jetzt steht es aber wie eine Eins.

Fazit: Sehr hübsche und stabile Pflanzenschlaufen und Pflanzenklammern die den Rankpflanzen sicheren Halt bieten.

Getestet für: emsa

Hersteller: emsa

UVP: 2,99€ / 6 Pflanzenschlaufen ; 2,99€/ 4 Pflanzenklammern

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

BOSE SoundLink Color ll

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bose - 1 (1)Technik nehme ich ja neben Nahrungsmitteln besonders gern unter die Lupe. In diesem Test durfte ich für Review Club den mobilen Lautsprecher SoundLink Color Bluetooth II von BOSE testen. Vor einigen Jahren hatte ich mir selbst schon mal den großen Bose SoundTouch 30 gekauft und diesen aus lauter Frust nach ca. 1,5 Jahren wieder verkauft, weshalb ich besonders gespannt war ob BOSE in der Zwischenzeit dazugelernt hat und die Lautsprecher und vor allem die Verbindungsqualität verbessert hat.

Was ist im Karton?

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Der Karton ist recht minimalistisch und enthält nur das Nötigste um sofort starten zu können. Es ist eine Schnellstartanleitung, Kurzanleitung, Garantiekarte, der Lautsprecher und ein USB auf micro-USB Kabel enthalten. Ein Netzteil sucht man leider vergeblich.

Was kann der Lautsprecher?

Es handelt sich um einen kabellosen, akkubetriebenen Lautsprecher mit wasserabweisender Oberfläche. Dieser ist sowohl für den Innen- als auch für den Ausseneinsatz gedacht und macht allerlei Späße mit. Musik kann entweder kabellos oder  per AUX Kabel abgespielt werden.

Welche Verbindungsmöglichkeiten gibt es?

Bluetooth, NFC und AUX Kabel.

Wie funktioniert die Ersteinrichtung?

Der Lautsprecher war bei Lieferung bereits zu ca. 50% aufgeladen und konnte somit sofort eingesetzt werden. Wird der Lautsprecher das erste Mal in Betrieb genommen, wird man per Sprachausgabe durch das Setup geleitet. Dazu erst die gewünschte Sprache mit Hilfe der Lauter/Leiser Tasten suchen und bestätigen und schon kann es losgehen. Die Kurzanleitung ist zusätzlich eine sehr gute Hilfe bei der ersten Verwendung. Darauf ist der Name der zugehören Connect App verzeichnet und wie man mittels Bluetooth eine Verbindung zum BOSE SoundLink Color II herstellt. Dies ist so simpel wie bei allen anderen Bluetooth-Geräten auch. Einfach den Lautsprecher einschalten, Bluetooth Taste am Lautsprecher drücken um auch dieses auch da einzuschalten und dann auf Telefon/Tablet/Laptop in den Einstellungen Bluetooth aktivieren und in der Liste der verfügbaren Geräte den Lautsprecher auswählen. Dann nur Musik auswählen und es geht los. Die BOSE Connect App ist übrigens nicht zwingend notwendig für die Verwendung des Lautsprechers, bietet jedoch einige nützliche Zusatzfeatures.

Was kann die BOSE Connect App?

Über die App kann bspw. die Sprachausgabe aktiviert/deaktiviert und die Sprache eingestellt werden. Es ist eine vollständige Bedienungsanleitung in Form von Hilfe Seiten verfügbar, der Name für den Lautsprecher und ein Timer für automatisches Abschalten kann eingestellt. Zudem lassen sich hier die letzten 8 verbundenen Geräte einsehen und diese Liste bearbeiten bzw. Löschen. Den größten Pluspunkt der App sehe in der Fernstartfunktion. Ist der Lautsprecher aus und man aktiviert Bluetooth am Telefon/Tablet und startet dann die BOSE Connect App, kann der Lautsprecher über die App aktiviert werden ohne dass man extra zum Lautsprecher gehen muss um diesen einzuschalten. Klappt natürlich nur innerhalb des Bluetooth Radius von ca. 9m.

Wie gut funktioniert die Sprachsteuerung?

Den Begriff Sprachsteuerung finde ich hier etwas irreführend, da der Lautsprecher selbst lediglich über eine Sprachausgabe verfügt. Die Steuerung per Sprache erfolgt entweder über Siri oder Google Now. Das heißt man diktiert ganz normal seinem Smartphone was es tun soll, der smarte Assistent führt die Aktion aus und überträgt das Ergebnis an den Lautsprecher. Der Lautsprecher selbst verfügt somit über keine Sprachsteuerung, und diese Methode funktioniert schließlich auch bei allen anderen Bluetooth Lautsprechern. Wie gut das also klappt, hängt davon ab wie gut ihr euch mit Siri oder Google Now versteht. 😉

Klappt das mit der Freisprechfunktion beim Telefonieren?

Startet man am Telefon einen Anruf, kann dieser über den Lautsprecher abgewickelt werden. Auch am BOSE SoundLink selbst kann über die Multifunktionstaste das gekoppelte Telefon angewiesen werden einen Anruf zu starten oder entgegenzunehmen. Das klappte in unserem Test ohne Probleme, leider ließ die Sprachqualität sehr zu wünschen übrig. Der angerufene merkte sofort, dass eine Freisprecheinrichtung im Spiel war und meinte der Ton hörte sich an als wäre ich in einer Bahnhofshalle, da bei war ich in meiner ruhigen Küche 😀 Somit musste ich das Telefon wieder selbst in die Hand nehmen damit ein ungestörtes Telefonvergnügen möglich war.

Wie ist die Verbindungsqualität?

In den meisten Fällen klappte das Koppeln zwischen Lautsprecher und Bluetooth-Gerät sehr gut. Ich habe es mit iPhone, iPad, Android Phone und Laptop probiert und alle Geräten haben den Lautsprecher schnell gefunden und konnten direkt verbunden werden. Es kann immer nur genau 1 Gerät mit dem Lautsprecher verbunden werden. Über die Connect App kann bei mehreren Gerät zwischen den Geräten hin- und hergeschaltet werden. Ohne die App, muss erst die aktuelle Verbindung getrennt werden und dann mit dem gewünschten Gerät eine neue Verbindung aufgebaut werden, aber auch das geht schnell und problemlos. NFC ist leider nicht direkt für die Übertragung von Musik eingebaut worden, sondern nur um schneller eine Bluetooth Verbindung herstellen zu können. Ist also auf dem Android Gerät NFC aktiviert und Bluetooth deaktiviert und das Gerät wird auf dem Lautsprecher platziert, so wird ungefragt Bluetooth aktiviert und eine Verbindung hergestellt.

Von der Bluetooth Verbindung hatte ich mir eine stabile Verbindung und ungestörten Musikgenuss erwartet, da diese schließlich nur über kurze Distanzen geht. Allerdings wurde dieser Wunsch leider nicht erfüllt. Immer mal wieder bricht die Verbindung ab oder ruckelt. Manchmal hört die Musik auch einfach ohne Grund auf und manchmal erfährt man den Grund erst nach einer Weile (zum Bespiel als die Connect App ein Update geladen hat und sich anschließend neu gestartet hat). Grundsätzlich ist die Verbindung stabiler wenn möglichst kein WLAN in der Nähe ist. Da die WLAN Frequenzen sich zu 100% Teil mit den Bluetooth Frequenzen überlagern, kann es hier sehr schnell zu Interferenzen kommen. Teilweise überlagern sich auch die DVBT Frequenzen. Daher gilt: Lautsprecher so weit wie möglich von Router und DVBT Antennen entfernt aufstellen. Stellte ich den Lautsprecher in unmittelbarer Nähe des WLAN Routers auf, brach die Verbindung auch deutlich häufiger ab.

Wie gut ist der Klang des BOSE SoundLink Color II?

Insgesamt kann man sagen, dass der Klang klar und sauber ist, aber über einen deutlichen Bass verfügt. Wird nur Gesang oder Sprache abgespielt, ist ein deutliches Rauschen zu hören. Dieses Rauschen geht leider über das benötigte Grundrauschen hinaus und wird von mir als störend empfunden. Es fehlen auch leider jegliche Möglichkeiten den Klang mittels Equalizer anzupassen, so wie das bei der BOSE SoundTouch 30 der Fall ist. Bei Apple Produkten kann zwar in den Einstellungen für Musik ein Equalizer aktiviert und eingestellt werden, dieser greift dann allerdings nur, wenn die Wiedergabe über die Musik App läuft. Nutzt man aber SoundCloud, Amazon Music oder andere Streaming Dienste hat man keinen Einfluss auf den Klang.

Weist die Oberfläche wirklich das Wasser ab?

Ob beim Werkeln auf dem Balkon oder in der Dusche, der BOSE SoundLink Color II spielte weiterhin fleißig Musik ab. Die Oberfläche des Lautsprechers ist aus Silikon und lässt damit absolut kein Wasser durch. Lediglich die Öffnungen für AUX- und USB Kabel und die Lautsprechermembran bieten Angriffspunkte für eindringendes Wasser. Deshalb ist der Lautsprecher auch nur als wasserabweisend und nicht als wasserdicht deklariert. Spritzwasser von oben ist also kein Problem, aber in einer Pfütze stehen lassen kann man ihn dann doch nicht. Hier würde ich mir noch eine Abdeckung für die Anschlüsse wünschen. Der Lautsprecher kann anschließend ganz leicht mit einem fesselfreien Tuch wieder getrocknet werden, in den Löchern der Lautsprechermembran sammelt sich allerdings das Wasser, welches man nur schwer abgewischt bekommt. So tropft der Lautsprecher dann noch eine Weile nach. Am Besten zum trocknen nicht auf feuchtigkeitsempfindlichen Untergrund stellen.

Und wie siehts aus mit der Reinigung?

Staub, Schmutz und Haare zieht die Silikonoberfläche leider magisch an. Da hilft am ehesten ein kurzes Abduschen und dann abtrocknen mit fusselfreiem Tuch. Und bloß nicht auf die Idee kommen das gute Stück mit Küchenpapier oder ähnlichem zu trocknen 😉 Ansonsten hat man ein weißes Fussel-Meer auf dem Lautsprecher. Dafür fühlt sich die Silikonoberfläche angenehm samtig an und ist sehr griffig, dadurch kann der Lautsprecher nicht so leicht aus der Hand rutschen.

Hält der Akku über 8h?

In unserem Test hatte ich den Eindruck, dass der Akku sogar länger hält, jedoch ist der Lautsprecher noch nicht 8h am Stück gelaufen. Geladen hatte ich über Nacht. Das fehlende Netzteil hat mich da auch gleich geärgert, da der Lautsprecher beim ersten Laden zwar angezeigt hat, dass er geladen wird, aber scheinbar nicht geladen wurde, weil die Leistung des Netzteils zu niedrig war. Mit einem anderen Netzteil (12W) ging es dann.

Fazit: Wer einen basslastigen Sound bevorzugt und den BOSE SoundLink Color II vorwiegend in störungsfreier Umgebung einsetzt wird damit glücklich. Die Einrichtung und das Herstellen einer Bluetooth Verbindung ist ein Kinderspiel und die Oberfläche tatsächlich wasserabweisend. Für mich sind sowohl der starke Bass als auch die unstabile Verbindung und der fehlende Equalizer störend.

Getestet für: Review Club

Hersteller: Bose

Bezugsquellen: Amazon

UVP: 139,95€

Weiterempfehlung: 50%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir temporär  zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


emsa MY CITY GARDEN Testwoche 1

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Inhalt emsa Testpaket
Der Inhalt meines Testpaketes: 1 großer Kübel, 1 mittlerer Kübel und ein kleinerer Hängetopf, alle samt Untersetzer. 2 Rankgitter, 1x Pflanzenschlaufen und 1x Pflanzenklemmen

Als der Frühling so langsam in Schwung kam, wurde es auch wieder Zeit sich um den Naschbalkon zu kümmern und da kam der emsa Produkttest für die My City Garden Blumentöpfe und Rankgitter genau richtig. Wie mein erster Eindruck der Serie ist, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Die Größe der Testpakete hat mich durchaus überrascht, es wurden nämlich 1 Topf 30-40cm samt Untersetzer, 1 Topf 20-30cm samt Untersetzer und ein kleiner Hängetopf geliefert. Im zweiten Paket waren dann ein kleineres und eine größeres Rankgitter und 2 Päckchen unterschiedlicher Pflanzenklammern enthalten. Da hatte der Postbote ganz schön zu schleppen 😉

Ich hatte erstmal alles ausgepackt und gründlich inspiziert. Alle Produkte fühlen sich hochwertig und stabil an und sowohl Optik als auch Passformen sind optimal aufeinander abgestimmt, sprich die Töpfe passen perfekt auf die Untersetzer (das ist bei anderen Herstellern leider nicht selbstverständlich). Die Rankgitter sind aus Metall und pulverbeschichtet, damit diese nicht rosten können. Sie sind so stabil, dass sie sich nicht verbiegen lassen, somit können auch Pflanzen mit schweren Früchten wie Zucchini oder Gurken problemlos daran hochranken. In die Böden aller Töpfe sind Wasserabzugslöcher eingelassen, so dass überschüssiges Gießwasser in den Untersetzer laufen kann und die Pflänzchen keine nassen Füße bekommen. Beim Hängetopf allerdings macht es den Anschein, dass der Untersetzt direkt an den Topf gesteckt ist und man diesen nicht abnehmen kann, somit kann auch kein Wasser abfließen. Da weiß ich noch nicht ob das so beabsichtigt ist und welchen Sinn dann die Abflusslöcher haben sollen?

Tomaten, Basilikum und Oregano für den mittleren Kübel.
In den mittleren Kübel werden 2 Sorten Tomaten, Basilikum und Oregano eingepflanzt. Die Tomaten werden am Rankgitter befestigt.

Als erstes habe ich den mittleren Topf mit 2 Sorten Tomaten, Oregano und Basilikum bepflanzt und gleich das kleinere Rankgitter verwendet. Die Wahl für diese Komposition ist natürlich nicht ganz willkürlich. Tomaten und Basilikum beeinflussen sich gegenseitig positiv und halten Schädlinge des jeweils anderen fern. Allerdings verträgt Basilikum nur Temperaturen um die 25°C und sollte bei höheren Temperaturen nicht zu lange dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden. Erwachsene Tomaten hingegen lieben das direkte Sonnenlicht (zumindest wenn sie genug Wasser haben) und belohnen einen sonnigen Standort mit besonders schmackhaften Tomaten. Oregano stammt aus dem Mittelmeerraum und zählt auch eher in die Kategorie Sonnenanbeter, geht aber nicht so gerne ins kühle Nass. Die Tomaten werden im Sommer also als Schattenspender und Wassertrinker dienen und Basilikum und Oregano die Schädlinge fernhalten. So der Plan, mal sehen was daraus werden wird.

Das Einpflanzen ging ganz einfach: Ich habe erst eine kleine Drainageschicht aus Ton geschaffen, dann das Rankgitter eingesetzt und eine erste Schicht Erde eingefüllt. Dann immer wieder abwechselnd Langzeitdünger und Erde. Nun mussten die Planzen eingesetzt werden. Dafür diese erstmal gründlich gießen, dann entsprechend große Löcher im Topf vorbereiten, in diese habe ich noch Kaffeesatz als ersten Dünger eingefüllt, dann wässern und schlußendlich die Pflanzen einsetzen.  Das Gleich noch für den Oregano und die Basilikum Keimlinge habe ich einzeln eingesetzt. Die Tomatenpflanzen habe ich dann auch gleich mit dem Pflanzenclip am Rankgitter befestigt.

Da die Witterung momentan noch nicht optimal ist, habe ich am Ende noch eine Folie über Rankgitter und Topf gespannt um einen Treibhaus-Effekt zu erzeugen. Die Pflanzen sollen es ja kuschelig warm haben.

Bis jetzt machen die Töpfe und Rankgitter einen guten Eindruck, ob sie auch wirklich UV- und Witterungsbeständig sind wird sich natürlich erst nach einer Weile bzw. nach dem nächsten Winter zeigen 😉

Erstes Fazit: Formschöne, stabile und hochwertige Töpfe und Rankgitter.

Getestet für: emsa

Bezugsquellen: emsa

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


Lanula Babybreischale

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Ab und zu muss es auch mal was für die Kleinsten geben, deshalb stelle ich euch heute die Lanula Babybreischale aus recycelten Reishülsen vor. Auch wenn es mit Kindern eher praktisch zugehen muss, sollte man die Umwelt nicht unbedingt vernachlässigen. Und so sind Plastikschüssel zwar praktisch und sicherer, aber leider auch eine Katastrophe für die Umwelt. Da Glas- oder Keramikschüssel leider sehr schnell zerbrechen können und dabei gefährliche Scherben hinterlassen und meist auch recht schwer sind, sind diese für kleine Kinder (bzw. alle Beteiligten) leider eher ungeeignet.

fullsizeoutput_39dAbhilfe soll nun Kindergeschirr aus Reishülsen schaffen. Ich kenne bereits Schüsseln aus Bambusfasern und Maisstärke, die haben jedoch einen großen Nachteil: Sie sind nur hitzebeständig bis 70°C und damit nicht mikrowellenfest (sonst löst sich wohl das als Kleber enthaltene Harz und setzt Schadstoffe frei). Finde ich persönlich ja eher unpraktisch, auch wenn das gute alte Wasserbad natürlich auch eine Lösung ist. Das Lanula Babygeschirr hingegen ist aus recycelten Reishülsen und bis 120°C hitzebeständig und damit für die Mikrowelle geeignet. Auch der Spülmaschine kann es problemlos ausgesetzt werden.

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Lanula Babygeschirr

Die Schale selbst und Löffelchen sowie Gäbelchen sind aus den Reishülsen. Zusätzlich gibt es noch eine Anti-Rutsch-Unterlage aus Silikon. Das passt dann leider nicht mehr so ganz ins Konzept. Silikon ist ein natürliches Endprodukt und damit nicht weiter abbaubar, es hat damit ähnliche Auswirkungen auf die Natur wie Plastik. Da man hier auch nicht nur einen schmalen Ring aus Silikon im Fuße der Schale angebracht hat, sondern einen recht großen Fuß aus Silikon designed hat, ist der Umweltbonus für mich damit wieder zunichte gemacht.

Von der Haptik her ist die Schale super. Die Oberfläche ist sehr glatt poliert und das Ausgangsmaterial ist in keinster Weise erkennbar, sprich die Reishülsen wurden extrem fein vermahlen bevor sie zu einer Schüssel geformt wurden. Es wirkt auch sehr widerstandsfähig und hat Stürze und Abwasch bis jetzt gut überstanden. Gabel und Löffel sind auch gut poliert und geschliffen, nur bei den Zinken der Gabel sind doch noch etwas spitze Kanten verblieben. Da könnte man vielleicht nochmal drüber schleifen (also der Hersteller, nicht ich 😉 ). Der Anti-Rutsch-Fuß macht auch genau was er soll. Er saugt sich sowohl an der Schlüssel, als auch auf beliebiger Unterlage (sogar auf Brett) fest, so dass die Kleinen keine Chance haben die Schüssel zu verrücken, umzuschmeißen oder sonstige Dummheiten damit anzustellen (*hehe).  Allerdings muss man dann auch als Elternteil aufpassen, denn so leicht lässt sich die Schüssel nicht wieder lösen. Der Saugnapf hat zwar an der Oberseite eine kleine Lasche, aber diese ist gar nicht so leicht zu Greifen (ist aber gut so, sonst würden es einem die Kleinen nämlich gleich nachmachen wollen). Kommt man allerdings beim Wegräumen der Schüssel auf die Idee, den Saugnapf in die Schüssel zu packen, lernt man auch ganz schnell, dass das keine so gute Idee ist. Denn dann saugt er sich in der Schüssel fest und da ist er wirklich nur seeeeehr schwer wieder rauszubekommen. Deshalb am Besten immer die mitgeliefert Plastikhülle packen.

Was mir persönlich an dem Set noch fehlt, wäre ein Deckel für die Schale, so dass man Reste direkt verschließen und in den Kühlschrank stellen kann.

Fazit: Insgesamt eine gute Idee und die Schüssel wird den Anforderungen an Babygeschirr vollstens gerecht. Punktabzug gibt es allerdings, dafür dass der Anti-Rutsch-Fuß aus Silikon ist und die Gabelzinken etwas zu scharfkantig sind. Hübsch ist das Set allemal.

Getestet für: AMZStars

UVP: 13,99€

Weiterempfehlung: 80%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Kräutermühle von MyGreenWarehouse

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fullsizeoutput_392Auch kulinarisch kam ich diese Woche testtechnisch wieder voll auf meine Kosten. Über AMZStars konnte ich die Kräutermühle von MyGreenWarehouse testen und ich teste ja sehr gerne Dinge die etwas mit Essen zu tun haben. Schafft die Kräutermühle es aber gleichmäßig zerkleinerte Kräuter zu produzieren?

Eigentlich haben wir in unserer Küche alles um Kräuter und Gewürze klein zu bekommen nämlich Mörser und scharfe Küchenmessen. Nur bei den Küchenmessern ist das manchmal so, dass man das Schnittgut unterschiedlich erwischt und manches gar nicht. Ergo sind die Kräuter dann alle unterschiedlich groß und dabei hat man sich doch so viel Mühe gegeben. Der Mörser erzielt da unter erheblichem Kraftaufwand bereits wesentlich gleichmäßigere Ergebnisse. Armkrafttraining inklusive. Dafür werden damit die Kräuter nicht verkleinert, sondern eher zu Brei zerstoßen. Gibt es nicht vielleicht eine Methode um mit geringerem Kraftaufwand, gleichmäßig zerkleinerte Kräuter oder Gewürze zu erhalten? All meine Hoffnungen setzte ich in MyGreenWarehouse Kräutermühle.

fullsizeoutput_393Die Kräutermühle (oder auch neudeutsch: Grinder) besteht aus 4 Teilen welche ineinander geschraubt bzw. per Magnet zusammengehalten werden. Alle Teile sind aus edel aussehendem, dunklen Metall und fühlen sich sehr hochwertig an und entsprechend schwer an. Von den 4 Teilen, beinhalten 2 Teile die eigentliche Mühle, 1 Teil ist ein sehr feines Sieb und das letzte Teil scheint eine Art Aufbewahrungsbehälter zu sein. Das ganze wurde in einem kleinen Karton zusammen mit einem Reinigungsschaber geliefert. Eine Anleitung oder Erläuterung war leider nicht dabei und wurde auch nicht elektronisch verschickt. Die beiden oberen Teile mit der Mahleinheit bestehen aus vielen kleinen, sehr scharfen Metallteilen, ähnlich kleiner Messer. Da muss man beim Reinigen wirklich aufpassen, dass man sich daran nicht verletzt.

Im Grunde ist die Mühle selbst erklärend: Man nimmt den obersten Deckel ab, füllt Kräuter oder Gewürze in den unteren Teil, setzt den Deckel wieder drauf und fängt an zu drehen. Nach einigen Drehung spürt man, dass der Widerstand nachlässt bis dieser schließlich ganz verschwunden ist. Dann ist es Zeit mal nachzuschauen wie es den Kräutern so geht. Erst den obersten Deckel wieder abnehmen um zu schauen wie viele Kräuter es noch nicht erwischt hat und dann den 3. Teil mit dem Sieb vorsichtig abschrauben um das Endergebnis prüfen zu können. Schlußendlich die benötigte Menge ans Essen geben und den Rest im untersten Teil aufbewahren.

Ich hatte mir für einen ersten Test vorgenommen ein irisches Kartoffelbrot zu backen. Dazu benötigt man 3 kleingehackte Zweige Rosmarin. Da wir aus der Biokiste noch frischen Rosmarin hatten, habe ich den Rosmarin von den Zweigen befreit und dann sollte es auch schon losgehen mit der Kräutermühle. Die erste Hürde bestand darin, abzuschätzen wie viele frische Rosmarinnadeln auf einmal in die Kräutermühle passen. Das ist gar nicht so einfach, da die Nadeln unter Umständen recht groß und sperrig sein können. Als grob en Richtwert könnte man sagen, ich habe ca. 1/2 Hand voll in die Mühle bekommen. In Anbetracht der Menge an Rosmarin die ich da vor mir hatte, war das die erste Ernüchterung. Dann habe ich mir das Mahlergebnis im Sieb angeschaut. Leider war das auch nicht viel besser als meine Hack-Künste mit dem Küchenmesser. Einige Rosmarinnadeln waren noch fast unversehrt, andere dafür fast Matsch. Trotzdem habe ich alle Zweige die ich so vor mir liegen hatte mit Hilfe der Kräutermühle zerkleinert. Somit konnte ich testen ob es vielleicht an meiner Dreh-Technik liegt, ob ich zu lange drehe oder die Mühle überfülle. Es änderte sich nicht wirklich was. Ich habe erst versucht die Mühle auf der Küchenarbeitsplatte anzustellen und nur den oberen Deckel zu drehen. Das empfand ich aber als zu umständlich, da der Deckel nicht besonders hoch ist, ist dieser nicht so leicht zu greifen. Also habe ich anschließend die Kräutermühle in die Hand genommen, seitlich gehalten und dann gedreht. Das geht deutlich besser und man kommt sich vor wie ein Barkeeper beim Cocktailmixen 🙂 Auf das Ergebnis hatte es aber leider scheinbar keinen Einfluß. Die Füllmenge hatte dafür schon einen Einfluß. Wenn man zu viele Kräuter einfüllt, kommt es eben zu dem Ergebnis, dass einiges zu fein und anderes zu grob vermahlen wird. Füllt man zu wenig hinein, wird eher nur grob vermahlen. Trifft man genau die richtige Menge, ist der Großteil genau richtig gemahlen. Die Menge ist dabei stark abhängig von der Art der Kräuter oder Gewürze.

Für meine ca. 5 Rosmarinzweige (ja, ich weiß im Rezept stehen nur 3), habe ich mit Rupfen und mahlen ca. 25min gebraucht. Eindeutig zu lange für meinen Geschmack. Mit meinem Küchenmesser wäre ich schneller gewesen und hätte das Ergebnis auch besser „optimieren“ können. Mein irisches Kartoffelbrot habe ich dann aber noch gebacken, und dadurch dass einige Nadeln fast zu Matsch zerkleinert wurden, sind diese leider bitter geworden und das Brot war nicht so lecker wie sonst 😦 Vielleicht sollte ich es beim nächsten Mal eher mit getrockneten Kräutern versuchen, die werden selten matschig 😉

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Reinigung mit dem mitgelieferten Schaber

Da in der Mühle nur wenige Reste zurückgeblieben sind, war die Reinigung ein Kinderspiel. Der mitgelieferte Schaber war eigentlich nicht notwendig, bereits beim Abspülen unter warmen Wasser sah die Mühle wieder sauber aus. Ich habe den Schaber dann aber trotzdem mal ausprobiert. Dieser ist aber so klein, dass man ihn kaum halten kann, man kommt zwar zwischen alle Zwischenräume, aber es ist doch recht mühsam. Ich habe dann einfach eine normale Abwaschbürste genommen, das ging wesentlich schneller, ich hatte keine Angst mir die Finger zu verletzten und sauber war hinterher auch jedes Teil.

Getrocknete Kräuter und Nüsse/Saaten werde ich dann als nächstes probieren.

Fazit: Für kleine Mengen (trockener) Kräuter oder Gewürze sicherlich geeignet. Die Reinigung ist mit einer normalen Bürste auch sehr einfach und die Kräutermühle ist definitiv ein optisches Highlight. Leider kann kein Mahlgrad eingestellt werden und sollten die kleinen „Messer“ irgendwann mal abgenutzt sein, können diese auch nicht nachgeschliffen werden (zumindest fällt mir momentan keine Möglichkeit dazu ein).

Getestet für: AMZStars

Onlineshop: MyGreenWarehouse

UVP: 9,95€

Weiterempfehlung: 60%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.