FitVital Hanfnüsse

Ihr habt sie ja schon oft bei mir gesehen in den verschiedensten Rezepten, die Hanfnüsse (auch Hanfsamen genannt). Sie schmecken leicht nussig, sind sehr gesund und leicht zu verarbeiten, deshalb mag ich sie so sehr. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich als ich bei amzStars einen Rabattcode für die FitVital Hanfnüsse ergattern konnte und diese nun für euch getestet habe.

Die FitVital Hanfnüsse kommen in einer umweltfreundlichen 500g Papierverpackung und sind wiederverschließbar. Gleich nach dem Öffnen ist mir aufgefallen, dass die geschälten Hanfnüsse scheinbar deutlich feuchter oder fetthaltiger sind, als bei anderen Herstellern. Zumindest klebten die Samen etwas mehr zusammen und es blieben mehr am Löffel kleben. Geschmacklich sind sie aber so, wie ich es von Hanfnüssen erwarte habe: leicht nusszig, etwas herb mit hohem Fettgehalt.

Aber warum sollte man Hanfnüsse überhaupt essen? Haben wir nicht schon genug andere Superfoods im Supermarkt zu stehen? Ja, haben wir, aber die Hanfsamen sollte man deshalb keineswegs verschmähen. Der Speisehanf ist einer der ältesten heimischen Nutzpflanzen und feiert derzeit gebührend sein Comeback. Im mittelalter wurde Hanf vor allem für die Herstellung von Seilen genutzt, aber auch damals war das Hanföl bereits für seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Heute weiß man nun auch warum es dem menschlichen Organismus so gut tut warum wir unbedingt mehr davon essen sollten. Die Hanfsamen des Speisehanfes enthalten kein THC und damit keine psychoaktiven / bewusstseinsverändernden Stoffe. Man kann davon also nicht high werden. 😉 Dafür sind alle 8 essentiellen Aminosäuren enthalten, das sind genau die Aminosäuren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann und diese deshalb über die Nahrung zugeführt werden müssen. Ist unser Körper für längere Zeit unterversorgt mit einer oder mehreren essentiellen Aminosäuren, kann das weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben (bspw. Stoffwechselerkrankungen oder Organschädigungen). Bei einer ausgewogenen Ernährung, tritt eine Unterversorgung jedoch in der westlichen Welt äußerst selten auf. Leidet man unter Nahrungsmittelallergien, ernährt sich einseitig und vitaminarm oder hält längere Zeit strenge Diäten ein, kann das schon anders aussehen und dann kann so ein Löffel Hanföl oder Hanfsamen am Tag schon sehr hilfreich sein um ein Nährstoffdefizit zu verhindern. Zusätzlich ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren bei Hanfsamen nahezu optimal. In der Literatur findet man Angaben zwischen 1:3 bis 1:4 als optimales Verhältnis, die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen und genau so sieht es bei den Hanfsamen auch aus. Denn auch hier unterscheiden sich die Angaben zwischen 1:3 bis 1:3,75.  Die Omega-3 Fettsäuren werden als Entzündungshemmer eingestuft und Omega-6- Fettsäuren als entzündungsfördernd. Wir brauchen aber beide Fettsäuren für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel. Jetzt könnte man sich denken:  entzündungsfördernd soll gut sein für den Körper? Das hört sich doch eher nach etwas Schlechtem an! Nicht unbedingt, denn es gibt immer wieder Zellen in unserem Körper die auch mal in den Zelltod geschickt und vernichtet werden müssen wie bspw. bei der Immunabwehr oder der Regeneration der Haut. Deshalb ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren so wichtig. Leider enthält die durchschnittliche westliche/ Industriestaaten- Ernährung eher ein 1:20-40 Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6. Auch bei vermeintlich gesunden Lebensmitteln wie Kokosöl sollte man aufassen, denn auch dieses besteht zu 100% aus Omega-6 Fettsäuren! Also lieben in Maßen, als in Massen konsumieren. Nennenswerte Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind neben Hanfsamen noch Chiasamen, Leinsamen, Leber, Fischöl und einige Fleischsorten.

Doch nicht nur die Aminosäuren machen die Hanfsamen so gesund, sondern auch die enthaltenen Proteine. Diese sind in Aufbau und Struktur den menschlichen sehr ähnlich und könnten deshalb sehr gut von uns aufgenommen und verwertet werden. Neben dem Eiweiß sind auch noch viele Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Zink, Kalium, Kalzium und Vitamine enthalten. Darum schwören gerade (vegane) Sportler auf Hanfproteine.

Ich habe lange überlegt woran man die Qualität von geschälten Hanfsamen messen könnte. Wahrscheinlich kann man es aufgrund des hohen Fettgehaltes, ähnlich wie mit Leinsamen halten. Die Hanfnüsse sollten also nicht ranzig riechen und es sollten möglichst wenig Schalenreste in der Packung enthalten sein. Die geschälten Hanfsamen haben einen starken Eigengeruch, der sich nur schwer beschreiben lässt, der aber normal ist. Riechen sie jedoch nach ranzigem Fett, würde ich sie nicht mehr essen. Die FitVita Hanfnüsse riechen wie sie sollen, haben einen hohen Fettgehalt und schmecken leicht nussig und herb. Genau so wie ich sie kenne und mag.

Wie ihr seht haben es Hanfsamen in sich und sind zudem alles was sich der moderne Berliner Hipster so wünscht: laktosefrei, glutunfrei, vegan, paleo und trotz der Bezeichnung auch für Nussallergiker und alle sonstigen Allergiker geeignet (bis dato sind noch keine Unverträglichkeitsreaktionen oder allergischen Reaktionen im direkten Zusammenhang mit Hanfsamen beobachtet worden).

Verwendungsarten gibt es reichlich, man kann sich aber auch einfach einen Esslöffel Hanfsamen über das Müsli oder in den Joghurt streuen und somit ganz leicht die eigene Tagesbilanz an Omega-3-Fettsäuren verbessern. Die Nüsschen sind hitzeempfindlich, brauchen nicht eingeweicht werden und sollten am besten roh gegessen werden. Gibt man sie zusammen mit Wasser in einen Mixer, hat man blitzschnell eine pflanzliche Milch oder mit wenig Wasser einen Pflanzensahne. Die verwende ich zusammen mit Eiern und Salz ganz gerne als Soße für Quiche oder Aufläufe. Durch die in der Schale enthaltenen Bitterstoffe ist so eine Milch eher für herzhafte Sachen geeignet, ansonsten müsste man noch mit Honig oder anderen Süßungsmitteln süßen. Da muss man sich ein bisschen ausprobieren.

Da ich euch bereits in anderen Produkttests schon einige Rezepte mit Hanfsamen präsentiert habe, fasse ich diese hier nochmal zusammen und gebe euch in diesem Beitrag nur ein schnelles Rezept für eine Smoothie-Bowl mit Hanfsamen Topping!

Smoothie-Bowl

Zutaten:

200g frische oder gefrorene Früchte (Heidelbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren)
1 EL Chiasamen
100ml Wasser
1 TL geschälte Hanfsamen
1 TL Kokosraspeln
ein paar Früchte als Deko

Anleitung:

  1. Früchte, Wasser, Chiasamen in den Mixer geben und 1 Minute mixen (geht auch mit dem Pürierstab)
  2. Die Fruchtmasse in eine Schüssel geben und mit restlichen Früchten, Kokosraspeln und Hanfsamen dekorieren.
  3. Genießen! 🙂

Rezepte aus vergangenen Produkttests:

Veganer mexikanischer Süßkartoffel-Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Hanf-Kakao-Dessert oder Joghurt

Kakao-Knusper-Müsli

Löwenzahnsalat mit Hanf-Kakao-Dressing

Apfel-Kakao-Chia Pudding

Fazit: Nicht nur für Berlin-Kreuzberg Hipster, sondern auch für den Durchschnittsbürger ein sinnvolles und nahrhaftes Nahrungsmittel, somit: Esst mehr Hanf! 😉

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon FitVita geschälte Hanfnüsse

UVP: 11,49€ / 500g

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

EMSA Eiswürfelform

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Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein leckerer Cocktail in der Hand! Dafür braucht man natürlich Eiswürfel. Die hat man meist noch im Gefrierfach und denkt sich, man kann dann sofort mit Drinks mixen loslegen. Oftmals scheitert es aber dann schlichtweg daran, dass die Eiswürfel einfach nicht aus der Form kommen wollen oder es kommen dann alle auf einmal.

Emsa hat sich dafür etwas einfallen lassen und bietet eine neue Eiswürfelform mit Silikonboden ab. Dadurch kann man jeden Eiswürfel von unten herausdrücken. Geht ganz einfach und man bekommt genau so viele Eiswürfel in seinen leckeren Cocktail wie man braucht.

Das Testpaket war klein aber fein, es war eine Eiswürfelform mit Pappeinleger enthalten. Genau so bekommt man sie dann auch im Laden zu kaufen.  Der erste Eindruck sehr gut, die Form wirkt stabil und gut verarbeitet. Es ist auch noch ein Clip-Deckel dazu womit die Form verschlossen werden kann. So nehmen die Eiswürfel keinen unangenehmen Gerüche an und es kann nichts auslaufen, auch wenn die Form mal ein bisschen schief im Gefrierschrank steht. Außerdem kann man durch den Deckel auch direkt anderes Gefriergut über die Form stapeln. Ich habe die Form dann erstmal gründlich ausgewaschen und dann konnte es auch schon losgehen mit dem ersten Test.

An den 4 Ecken befinden sich Messstriche für die maximale Füllhöhe, das ist praktisch, ich würde es jedoch noch besser finden, wenn diese Striche an jeder Vertiefung wären. Es ist sonst manchmal etwas schwierig abzuschätzen ob man nun schon drüber ist oder nicht, wenn man gerade in der Mitte befüllt. Die Silikondeckel lassen sich recht einfach eindrücken. Hat man die Eiswürfel allerdings gerade frisch aus dem Gefrierfach geholt, wehren sie sich noch ziemlich. Anfangs konnte ich drücken wie ich wollte, die Eiswürfel kamen einfach nicht heraus. Lässt man jedoch kurz ein bisschen warmes Wasser über den Silikonteil laufen oder lässt die Form kurz stehen, lassen sich die Eiswürfel sehr leicht herausdrücken. Den Deckel zu verschließen klappt meistens gut, nur manchmal musste ich dann beim letzten Clip etwas Gewalt anwenden und es dauerte einiger Versuche bis dann auch dieser Clip mal fest saß.

Ich habe natürlich nicht nur Wasser eingefroren, sondern auch Heidelbeere-Kokos-Eis, Früchte und Fruchtmus mit Kräutern, Pralinen, Gemüsebrühe, Chia-Eiswürfel… Alles hat gut geklappt, manches sah nur etwas unappetitlich aus, wenn man die Würfel zu voll gemacht hat. Ich habe übrigens auch den Eindruck, dass man damit wesentlich größere Eiswürfel produziert, als mit den üblichen Formen die man so zum Kühlschrank mit dazubekommt. Von daher ist man wirklich gut beraten, wenn man sich an die max Markierung hält 😉

Fazit: Ich bin damit insgesamt echt zufrieden, denn trotz allem lassen sich die Eiswürfel immer noch wesentlich einfacher herauslösen als mit herkömmlichen Formen ohne Silikonboden. Und der Deckel ist auch echt praktisch.

Getestet für: emsa

UVP: 12,99€

Bezugsquellen: Amazon, Media Markt

Weiterempfehlung: 80%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

H2O-X Teeflasche mit Neoprenhülle

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Ich war letztens auf der Suche nach einem Geschenk für Teetrinker. Da mir die üblichen Tee-Geschenke mit Teekanne, losem Tee oder Teebeuteln, Teefiltern etc. zu langweilig waren und das alles meist in jedem guten Teetrinker-Haushalt bereits vorhanden ist, machte ich mich auf die Suche nach etwas Neuem. Dabei fiel mir wieder ein, dass es bei AMZStars einen Produkttest für Teeflaschen gab. Also schnell bestellt und ausprobiert.

Zu Beginn hatte man gleich erstmal die Qual der Wahl: Mit Neorprenhülle oder ohne? Welche Farbe? Blau, Schwarz oder doch Grau? Fragen über Fragen. 😀 Bestellt habe ich letztendlich mit Neoprenhülle in Blau. Geliefert wurde Dank Amazon Prime auch gleich am nächsten Tag.

Die Teeflasche kommt in einem hübschen, runden Karton inklusive kleiner Rezeptkarte und besteht aus einer doppelwandigen Glasfalsche, Bambusdeckel mit Silikondichtung und einem 2 geteilten Filtereinsatz. Alles macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck und sieht sehr gut verarbeitet aus. Allerdings roch die Neoprenhülle doch sehr stark nach Chemie, ich hoffe dieser Duft verflüchtigt sich nach ein paar Runden in der Waschmaschine. Wie beschrieben, habe ich vor der ersten Verwendung alle Teile abgewaschen und dann ging es los mit der ersten Tee to-go  Zubereitung.

Teezubereitung H2O-X
Wie beim normalen Tee kochen: Einfach Tee mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen.
  1. Wasser kochen.
  2. Filter aufschrauben, Tee in die untere Hälfte einfüllen, wieder zuschrauben und in die Flasche einsetzen.
  3. Mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen.

Ganz easy, wie normales Tee kochen eben.

Dank eines kleinen, klappbaren Henkels kann man Teefilter sehr leicht wieder entfernen, sobald der Tee fertig gezogen hat (man kann ihn natürlich auch in der Falsche lassen, aber gerade bei grünem oder schwarzem Tee macht sich das nicht so gut). Der Henkel wurde auch nicht heiß! Dann habe ich die Falsche ein paar kleinen Tests unterzogen.

Wärmeentwicklung

Die Falsche selbst wurde nur warm und nicht heiß, ließ sich also auch mit gerade frisch aufgebrühtem Tee noch gut transportieren. Zusätzlich hat man noch die Neoprenhülle als Schutz und Wärmespeicher.

Dichtigkeit

Deckel drauf, gut zugeschraubt und ab zum Waschbecken (nur für alle Fälle 😉 ) und dann die Flasche auf den Kopf gedreht und zur Seite geschenkt und noch weiter in alle erdenklichen Richtungen gedreht. Zuerst lief auch nichts aus, nach ein paar weiteren Drehung kam allerdings ein Tropfen raus. Zu 100% dicht, scheint die Flasche also leider nicht zu sein.

Handhabung

Nun wollte der Tee natürlich auch getrunken werden, also habe ich versucht aus der Tee-Flasche in eine Tasse zu gießen. Deckel wieder aufschrauben war dabei die erste Hürde, denn durch den heißen Tee hatte sich ein Unterdruck gebildet und der Deckel hat sich absolut festgesaugt. Es kostete mich einiges an Kraft den Deckel aufzuschrauben! Dann kam das Ausgießen. Das funktioniert leider, in Ermangelung eines Ausgießers,  nicht so gut. Der Tee läuft an der Flasche runter. Direkt aus der Flasche trinken ist allerdings kein Problem. Die Neoprenhülle ist recht nützlich, denn sie hat eine Schlaufe und unten im Boden ein kleines Loch. Nur die Flasche in die Hülle zu bekommen ist ungefähr so, als versuche man einen Faden in eine Nadelöhr zu bekommen…

Design / Optik

Die Tee-Flasche ist ein absoluter Hingucker. Schon alleine der schöne Bambusdeckel mit dem eingebrannten Logo sieht sehr edel aus.

Fazit: Ingesamt kann ich die Tee-Flasche empfehlen. Sieht super aus, hält den Tee 2h warm und durch den 2-teiligen Filter können allerlei interessante Kombinationen aus Tee, Früchten und/oder Gewürzen kreiert werden.

Hersteller: H2O-X

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 39,90€

 

Weiterempfehlung: 95%


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JoviTea® Hanftee

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JoVitea HanfteeNeben Essen, teste ich auch sehr gerne flüssige Nahrungsmittel, in diesem Fall: Hanftee. Wer die Rezepte auf meinem Blog etwas verfolgt, wird vielleicht schon gemerkt haben, dass ich gerne mal Speisehanf in der Küche verwende. Das nicht nur, weil dieser sehr gut schmeckt, sondern auch weil darin sehr viel Nährstoffe und Omega-3-Fettsäuren enthalten sind. Nun bin ich allerdings leider noch nicht dazu gekommen auch mal Hanftee zu Probeiren. Das sollte sich Dank AMZStars ändern, denn ich durfte den JoviTea® Hanftee testen.

Loser JoViTea HanfteeDer Tee wird wie bei vielen Bio-Lebensmitteln üblich, in einer verschließbaren 50g Papierverpackung geliefert. Für Tee sind 50g wirklich sehr großzügig, in den handelsüblichen Teebeutel Abpackungen ist in der Regel weniger enthalten. Hanftee ist halt was besonderes 🙂 Und wer Hanftee einmal probiert hat, möchte eh immer mehr, da darf die Packung ruhig größer sein 😉

Rückseite JoViTeaAbgepackt ist der Tee lose, er kommt also nicht in Beuteln und das finde ich auch gut. Die Hanfblätter sind mittelfein geschnitten, so rutschen sie nicht durch das Teesieb. Eine Anleitung für die Zubereitung ist auf der Rückseite der Packung vermerkt. Es werden 1-2TL pro Tasse empfohlen und diese sollten mit 90-95°C heißem Wasser übergossen werden. Dann lässt man den Tee noch 6-10min ziehen und dann darf genossen werden.

Fertig zubereiteter JoViTea HanfteeIch muss zugeben, ich hatte etwas Angst, dass der Tee bitter schmecken könnte, ähnlich falsch zubereitetem Grünem Tee. Dem Hanftee macht das aber zum Glück nichts aus, wenn man diesem mal vergisst und zu lange zeihen lässt, denn er behält sein leicht herbes Aroma. Bitter wird der Tee aber nie. Puh, Glück gehabt! 🙂 Den Geschmack finde ich wirklich angenehm, es ist wie eine Mischung aus Grünem Tee und Kräutertee: leicht herb und aromatisch, aber keine Spur von Bitterkeit. Laut Anleitung sollen die Wirkstoffe besser vom Körper aufgenommen werden können, wenn in den Tee eine kleine Menge Fett gegeben wird. Ich habe es mit Chia-Öl probiert und auch das war sehr lecker. Hier kann man natürlich auch Orangen oder Zitronenöl nehmen um dem Tee noch eine fruchtige Note zu verleihen.

Inhalt JoViTea HanfteeEine berauschende Wirkung hat der Tee natürlich nicht. Es können zwar THC Rückstände enthalten sein, aber diese sind unbedenklich. Das THC ist grundsätzlich nur auf den weiblichen Blütenpollen enthalten. Bei der Ernte der Blätter kann es theoretisch passieren, dass etwas Blütenstaub auf die Blätter gelangt, aber das ist dann mengenmäßig viel weniger als was unter das Betäubungsmittelgesetz fällt 😉 Somit kann der Tee unbedenklich genossen werden. Ich hatte aber den Eindruck, dass der Tee etwas krampflösend wirk, ähnlich wie Kamillentee.

Fazit: Leckerer Kräutertee und sehr guten Wirkstoff. Der Tee wird in einer umweltfreundlichen Verpackung geliefert und ist absolut empfehlenswert.

Getestet für: AMZStars

Hersteller: JoviTea®

UVP: 11,99€ / 50g

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

SymbioPharm Gratisproben

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Über das Kontaktformular von SymbioPharm kann man sich Informationsmaterial und Proben ihrer Produkte für einen gesunden Darm bestellen. Da ich bereits überzeugende 2 Produkte der Firma kannte, dachte ich mir, dass ist genau der richtige Zeitpunkt um auch die restlichen Produkte mal zu testen.

Es kam tatsächlich ein riesiges Paket mit Proben und Infomaterial. Genau gesagt waren Milchsäurebakterien, Vitamine, Badetampons, Zäpfchen, Detoxpulver zum Entgiften und Ballaststoffe. Zar waren immer nur 3-6 Beutel des jeweiligen Produktes dabei, aber der Darm reagiert bereits nach 3 Tagen spürbar auf eine Ernährungsumstellung oder Entgiftungskur, wenns ganz blöd läuft aber auch mal gerne direkt 😀 (Stichwort Durchfall).

Über die Vorzüge einer gesunden Darmflora und den Einfluß von Milchsäurebakterien habe ich euch bereits vor einiger Zeit in einem anderen Blogbeitrag berichtet. Nun werde ich meine Ausführungen hier um Ballaststoffe und ausgewählte Vitamine ergänzen.

PolyZink von SymbioPharm
Vitamine und Mineralstoffe zur Unterstützung des Immunsystems.

Los gehts mit dem Produkt PolyZink, welches neben Zink auch noch Vitamin B,C und E, Folsäure, Biotin und Selen enthält. Grundsätzlich sind natürlich alle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente wichtig für unseren Körper, doch einige können unser Immunsystem unterstützen und somit zur Erhaltung unserer Gesundheit beitragen. In PolyZink sind zusätzlich auch noch Polyphenole mit hohem antioxidativem Potential enthalten um freie Radikale von uns fernzuhalten. Geliefert wird es in Portionsbeuteln in Pulverform zum Einrühren in Wasser. Es sieht lustigerweise fast wie Rotwein aus, sobald es in Wasser eingerührt wird. Durch die enthaltene Fructose und Maltodextrin, ist es recht süß und schmeckt eher nach eine Fruchtsaft.  Kindern schmeckt es somit bestimmt gut, mir war es zu süß. Menschen mit Fructoseintoleranz sollten hier aufpassen!

SymbioPharm Intest
Ballaststoffe in Form von resistenter Stärke zur Unterstützung des Darms.

Kommen wir nun zu den Ballaststoffen, welche ihren Namen zu Unrecht haben. Diese sind nämlich kein Ballast für uns, sondern sehr nützliche Helfer um Schadstoffe und unverwertbares aus dem Körper zu transportieren. 35g sollten wir davon im Idealfall täglich zu uns nehmen, leider erreichen das Studien zufolge die wenigsten Menschen in den Industriestaaten. SymbioIntest kann da Abhilfe schaffen, denn es enthält resistente Stärke und die ist das Lieblingsfutter unserer guten Darmbakterien. Wer also immer mal mit breiigen Stuhlgängen und Verstopfungen zu tun, könnte es mal eine Weile mit resistenter Stärke probieren. Enthalten war auch hier wieder Pulver in Portionsbeuteln verpackt. Neben der Restenten Stärke ist noch Isomaltulose und Stevia enthalten. Ich persönlich bin ja mal so gar kein Fan von Stevia, ich komme an diesen Geschmack einfach nicht ran. Aber ich mag auch kein Anis, vielleicht liegt daran. Dementsprechend war auch das leider kein Geschmacksorgasmus für mich, da man das Stevia schon sehr stark rausgeschmeckt hat. Ansonsten war es leicht süßlich. Geholfen hat es mir aber in der kurzen Zeit trotzdem sehr gut, da ich die letzten Tage mit meiner Verdauung etwas zu kämpfen hatte und die Einnahme meine Toilettengang-Wiederholungsrate (ihr wisst was ich meine? 😉 ) doch deutlich gesenkt hat.

SymbioDetox
Mineralerde, Weihrauch und Myrrhe zur Unterstützung der Leber.

Nach dem SymbioIntest dachte ich eigentlich es könnte nicht mehr ekliger werden, aber mit SymbioDetox wurde dann leider der Negativrekord erreicht. Es tut mir Leid, aber das schmeckt einfach eklig. So ein bisschen wie schon mal getrunken. Aber ich bin ja hart im Nehmen und habe brav für 3 Tage alle 3 Beutelchen mit Wasser angerührt und getrunken. Es handelt sich dabei praktisch um eine Art Heilerde, welche Schadstoffe bindet und diese dann ausgeschieden werden, statt in die einzelnen Organe zu gelangen. Somit werden sowohl Darm, als auch die Leber entlastet. Zusätzlich sind noch Weihrauch und Myrrhe (was wahrscheinlich das ist, was ich so eklig finde) enthalten, welche antimikrobielle Wirkstoffe enthalten. Subjektiv würde ich sagen, dass es gewirkt hat. Ich habe in den letzten Tagen recht histaminhaltig (siehe Kakao-Puderzucker Test) gegessen, aber die typischen Reaktionen blieben entweder ganz aus oder waren deutlich vermindert. Von daher: Nase zu und durch!

Nun noch die Milchsäurebakterien SymbioLact A, B, Comp und pur. Der Unterschied in diesen Präparaten besteht in den enthaltenen Bakterienstämmen und zusätzlichen Bestandteilen. SymbioLact A enthalten Bakterien für den Dünndarm (praktisch bei Dünndarmfehlbesiedlung, macht sich durch Oberbauchschmerzen kurz nach dem Essen bemerkbar). In SymbioLact B sind gute Bakterien für den Dickdarm (hier macht sich eine Fehlbesiedlung eher durch Blähungen, Verstopfung und Durchfall bemerkbar ) enthalten und die letzten beiden Produkte enthalten beide Bakterienstämme. Wobei bei SymbioLact pur noch auf Milcheiweiß-Bestandteile verzichtet wird, womit es auch für Allergiker geeignet ist. Laktose- und glutunfrei sind alle vier Präparate. Da ich diese Produkte schon kannte, weiß ich, dass sie die Darmflora sehr gut unterstützen und habe sie deshalb mal wieder verwendet um mir selbst damit probiotischen Joghurt herstellen zu können ( siehe hier ), das gelingt sehr gut und wird natürlich sehr lecker 😉

Die Zäpfchen zur Unterstützung der Scheidenflora hab ich auch probiert, aber ich glaube es war einfach zu viel Kakao-Puderzucker in den letzten Tagen und Wochen, so dass ich da nur kurzzeitig eine Besserung verspüren konnten. Die werde ich mir dann wohl nochmal nachkaufen, wenn ich mit dem ganzen süßen Kram durch bin 😀

Badetampons kamen bis jetzt noch nicht zum Einsatz, aber morgen werden sie ihren großen Auftritt haben. Diese sind mit einer spezielle Fettschicht ummantelt, so dass Bakterien, Schlamm und Dreck nicht durchkommen und die empfindliche Flora nicht durcheinander bringen können.

Das umfangreiche Informationsmaterial war auch sehr informativ und die darin enthalten Informationen deckten sich mit meinem Wissensstand, also gehe ich davon aus, dass sie korrekt sind 😉

Fazit: Eine super Aktion, die Produkte können einen wirklich sehr gut unterstützen. Nur an dem SymbioDetox Geschmack müssen sie noch arbeiten.


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

nupure Probiotika

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Kennt ihr das, manchmal will die Vedrdauung einfach nicht. Da drückt und zwickt der ganze Bauch und der Gang zur Toilette ist entweder eine Qual oder viel zu häufig. Dafür kann es natürlich eine Vielzahl von Ursachen geben und eine davon könnte eine Dysbiose der Darmflora sein oder anders ausgedrückt: Im Dickdarm tummeln sich nur die schlechten Darmbakterien ( die die nach immer mehr Schokolade, Eis und Keksen schreien) und von den guten sind kaum noch welche übrig. Dabei können Probiotika ( = hilfreiche Darmbakterien in Pulverform)  helfen und deshalb habe ich für AMZStars die nupure Mini Probiotika Kapseln getestet.

Leider kenne ich mich aus eigener Erfahrung sehr gut mit den Themen Darmbakterien, Darmflora und Verdauung aus. Ich habe auch schon mehre Stuhlanalysen hinter mir und verschiedenste Probiotika ausprobiert, weil jeder Arzt seine eigenen Favoriten hat.  Grundsätzlich lässt sich folgendes sagen: Es müssen mind. 1Mrd. probiotitische Bakterien im Präparat vorhanden sein, sonst kommen nicht genügend lebend im Dickdarm an und die guten Bakterien brauchen genug Nahrung um überleben zu können. Zu Ihrer Lieblingsnahrung zählen übrigens Ballaststoffe und resistente Stärke.

Beides ist in nupure Probiotika vorhanden. Inulin ( kommt bspw. in Chicorée vor) dient als Nahrung und mit mind. 1,7 x 10 hoch 8 Koloniebildenden Einheiten pro Bakterienstamm kommen genügend Bakterien pro Kapsel zusammen. Die Kapseln sind wirklich sehr klein. Als das Päckchen kam habe ich die Kapseln erstmal nachgezählt, weil es so wenig aussah 😂 ( es waren aber wirklich 30 Kapseln enthalten). Das hat aber den Vorteil, dass die Einnahme sehr einfach ist. Noch bevor man drüber nachgedacht hat, ob man jetzt genug Wasser dazu getrunken hat, ist die Kapsel schon weg. Ich hatte sonst immer Pulver die man in Wasser auflösen musste, das war viel umständlicher. Mit diesen kleinen Kapseln ist das viel einfacher und schneller. An Zusatzstoffen ist nicht viel drin. Die Kapselhülle ist vegan aus Hydroxypropylmethylcellulose und ansonsten sind die Bakterien, das Inulin und als Trennmittel wieder Zellulose enthalten.

Ob die Kapseln nun wirklich wirken, lässt sich eigentlich nur anhand von 2 Stuhlanalysen sagen. Die erste vor Beginn der Einnahme  und die zweite nach ca. 3 Monaten. Mit Hilfe einer Stuhlanalyse lässt sich sagen wie das Verhältnis bestimmter Bakterienstämme im Dickdarm ist. Misst man dieses nun also vorher und nachdem man die Probiotika eine Weile genommen hat, sollte sich eine Veränderung in der Zusammensetzung der Darmflora zeigen. Ein Arzt kann die Daten dann auswerten und richtig deuten und euch ggf. helfen die Ernährung anzupassen. Da ich das alles schon ein paar Mal hinter mir habe, habe ich da dieses Mal drauf verzichtet, denn ist eine gekippte Darmflora euer Problem, so merkt ihr meist von selbst ob diese sich durch die Einnahme wieder stabilisiert. Denn mit einem gesunden Darm, sollten auch die Verdauungsbeschwerden verschwinden.

Das heimtückische an der ganzen Sache ist, dass sich Verdauungsbeschwerden durch viele Symptome äußern können.  Nicht  nur Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall deuten auf eine Dysbiose in der Darmflora hin, sondern auch Symptome wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, trockene Augen, Einschlafschwierigkeiten, Schusseligkeit, Angststörugnen oder Depression. Sollte man also regelmäßig von diesen Zipperlein geplagt sein, könnte ein Gespräch mit einem Arzt über die Verdauung und Darmgesundheit eigentlich hilfreich sein.

Ich bin mit den nupure Kapseln hinsichtlich der Wirkung zufrieden, meiner Verdauung geht es den Umständen entsprechend gut und das werte ich als gutes Zeichen. Außerdem kann man die Kapseln auch verwenden um seinen eigenen (milchfreien) probiotischen Joghurt herzustellen.

Rezept: Probiotischer Joghurt aus Kokos-Mandel-Milch

Zutaten:

  • 500ml Kokos-Mandel-Milch oder andere pflanzliche Milch (entweder selbst hergestellt oder gekauft, es geht natürlich auch mit normaler Milch)
  • 1 – 1 1/2 EL Stärke (ich nehme Tapiokastärke)
  • 1/4 TL AgarAgar oder Gelatine
  • 1 Kapsel nupure Probiotika

Zubereitung:

  • 400ml der Milch zum Kochen bringen
  • 100ml der Milch mit der Stärke und dem Geliermittel mixen
  • das Milch-Geliermittel Gemisch in die köchelnde Milch einrühren
  • 2 min köcheln lassen und dabei immer wieder umrühren bis es zur gewünschten Cremigkeit geliert ist
  • die Masse auf 32-35°C unterkühlen lassen (bei mehr als 40°C sterben die Bakterien) und dann die Kapsel öffnen und den Inhalt in die Masse rühren
  • die Kunst besteht nun darin die Masse über Nacht bei ca. 32°C warm zu halten. Das geht natürlich am einfachsten mit einem Joghurtbereiter. Es gibt aber auch die Möglichkeit die Masse in ein Gefäß zu füllen und dies über Nacht zusammen mit einer Wärmflasche unter der Bettdecke warmzuhalten. Ich habe eine Styropor-Box, diese fülle ich mit warmen Wasser und platziere ein Gefäß mit der Joghurt-Masse darin und setzte den Deckel drauf. Wichtig ist auch, dass die Bakterien genug Sauerstoff haben, also das Gefäß nicht zu dicht verschließen, am Besten nur mit einem Stofftuch abdecken.

Es gibt auch andere Möglichkeiten für die Joghurtzubereitung, zum Beispiel aus vollfetter Kokosmilch aus der Dose, dann kann Stärke und Geliermittel weglassen werden, aber das ist mir persönlich zu fettig. Man kann auch bei selbstgemachter pflanzlicher Milch Stärke und Geliermittel weglassen, aber dann bleibt der Joghurt flüssig (ist dann eher wie Buttermilch). Es setzt sich auch Molke ab, diese kann man entweder unterrühren oder trinken (sehr lecker 🙂 ). Ich hätte euch ja Bilder vom Joghurt gezeigt, aber der ist leider schon alle 😀

Sollte euch das Thema Darmbakterien noch weiter interessieren, kann ich euch dieses Buch empfehlen: Schlank mit Darm von Michaela Axt-Gadermann. Mir persönlich hat es sehr geholfen, auch wenn es unter der Überschrift des Abnehmens steht, geht es doch hauptsächlich um den Aufbau der Darmflora und wie man die guten Darmbakterien am Besten füttert.

Also wenn ihr den nächsten Kuchen backt, vielleicht einfach mal den Zucker durch Apfelmus und Bananen ersetzten, ist mindestens genau so lecker und neben Zucker liefert ihr eurem Körper gleich noch wichtige Ballaststoffe, damit die bösen Bakterien nicht die Überhand gewinnen. 😉

Fazit: Die Kapseln sind sehr klein und dadurch leicht einzunehmen. Da die Joghurtzubereitung damit gut geklappt hat und es meiner Verdauung gut geht, sind ausreichend gute Bakterien enthalten.

Getestet für: AMZStars

Hersteller: nupure Probiotika

UVP: 18,90€/30 Kapseln ; 22,90€/60 Kapseln; 28,90€/90 Kapseln

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

smartLAB fit W Personenwaage

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Meine Bikinifigur habe ich ja glücklicherweise bereits, aber auch ich muss auf mein Gewicht achten, und zwar dass ich nicht zu wenig wiege. Dafür soll so eine Personenwaage ganz praktisch sein, hörte ich. 😉

fullsizeoutput_3ecAuf Testberichte.reviews hatte ich mit auf den Produkttest für eine smarte Waage beworben und Glück gehabt. Deshalb bin ich seit diesem Wochenende in der Lage nicht einfach nur schnöde mein Gewicht zu messen, sondern auch gleich Muskelmasse, Fettgehalt, Knochenanteil, Kalorienumsatz und noch einiges mehr und zusätzlich können diese Daten per Bluetooth oder ANT+ an ein empfangswilliges Endgerät gesendet und gespeichert werden. Dadurch erhält man einen Verlauf und kann diesen bspw. beim nächsten Arzttermin präsentieren. Das ist sicherlich nicht für jeden sinnvoll, da meine Ärzte aber noch rausfinden müssen, warum ich nicht zunehme, kann es bei mir durchaus hilfreich sein diese Daten zu tracken.

Was ist drin im Karton?

Die Waage, Bedienungsanleitung, 4 AAA Batterien und 4 Extra-Füße falls man die Waage auf Teppichböden benutzen möchte.

Was kann gemessen bzw. ermittelt werden?

Gewicht (wär auch blöd, wenn das nicht gehen würde 😉 ), Wasseranteil, Fettanteil, Muskelmasse, Knochenmasse, Kalorienumsatz in Ruhe, Kalorienumsatz bei Aktivität. Das Gewicht kann entweder in lb oder in kg angegeben werden.

Welche Verbindungsmöglichkeiten gibt es?

Bluetooth 4.0 und ANT+. Bei beiden Standards handelt es sich um energiesparende Funkübertragungsprotokolle zur Übertragung von Daten. ANT+ wurde zudem mit speziellem Fokus auf Fitness und smart Home Anwendungen entwickelt und unterstützt dafür spezielle Übertragungsprofile. Bluetooth dürfte den meisten geläufig sein und wird heutzutage eigentlich in allen mobilen Endgeräten unterstützt. Damit ist die Waage mit allen modernen mobilen Geräten kompatible. ANT+ ist teilweise in Android Geräten bereits verbaut, ansonsten muss ein Adapter eingesetzt werden. Der Vorteil von ANT+ hat sich mir bis jetzt nicht erschlossen.

Der erste Einsatz

Ungeduldig wie ich bin, habe ich die Waage natürlich zu Hause gleich ausgepackt, die mitgelieferten Batterien eingelegt und damit bereits den ersten Anwendungsfehler begangen. Bei dieser Waage gilt: Zuallererst die Bedienungsanleitung lesen! Und zwar vollständig.

Was man bei dieser Waage beachten muss: Im ersten Schritt muss die passende fitmefit App heruntergeladen und installiert werden. Dann in der App ein Profil mit Größe, Alter etc. anlegen, Bluetooth einschalten und dann erst die Batterien in die Waage einlegen. Die Waage verbindet sich dann mit dem Telefon/ Tablet und holt sich dadurch das aktuelle Datum um die zukünftigen Messwerte dem korrekten Tag zuordnen zu können. Da wäre es schön einen großen, farbigen Aufkleber auf dem Batteriefach anzubringen: Erst App runterladen, dann Batterien einlegen! Als nächstes muss man an der Waage ein Personenprofil speichern, dann sollte die Waage 0.0 anzeigen und die entsprechende Person muss sich auf die Waage stellen bis die Waage „ok“ sagt. Dadurch ist die Waage dann eingestellt. Beim nächsten Wiegen und vorhandener Verbindung zur App, werden die Daten dann an die App gesendet.

Bei mir hat das nun bei den ersten Versuchen alles nicht so richtig funktioniert, weil ich mich nicht an die Regeln gehalten habe. Die Waage hat verzweifelt versucht eine Bluetooth Verbindung aufzubauen, doch kein Gerät wollte antworten. Also blieb die Waage auf den 1.1.1970 eingestellt. Dann habe ich zwar intuitiv richtig ein Personenprofil an der Waage angelegt, mich aber nicht anschließend sofort drauf gestellt, sondern erstmal mein Telefon gesucht. Und dann folgten unzählige Versuche bis sich Waage und Telefon endlich mal gefunden hatten. Denn komischerweise erkennt die App die Waage erst, wenn man bei der Geräte-Suche auf abbrechen drückt…

In der Anleitung ist noch der Hinweis, dass bei der ersten Benutzung die Waage eventuell genullt werden muss, nämlich wenn diese nicht 0.0, sondern irgendeinen Wert > 0.0 anzeigt. Dazu dann einfach kurz auf die Waage tippen.

Die App

Die fitmefit App und ich werden wohl keine Freunde mehr werden. Liebe Geräthersteller, bitte lasst euch eins sagen: Wenn ihr schon ein cooles smartesFitness-Gadet auf den Markt bringt, dann spart bitte nicht beim digitalen Designer und/oder App-Entwickler! Das Design der App ist leider alles andere als ansprechend, obwohl es den ein oder anderen guten Ansatz gibt (das Menu und der Startbildschirm), ansonsten ist die App weiß und pissgelb (sorry, aber anders kann man diese Farbe nicht beschreiben) und die Icons könnten aus den 90er Jahren stammen. Auch die Benutzerführung ist leider nicht intuitiv geschweige denn selbsterklärend. Bis ich rausgefunden habe, wo mir die Messwerte der Waage angezeigt werden, sind so einige Minuten ins Land gestrichen. Und das der schwarze Kreis unten in der Mitte auch ein Menu sein soll, habe ich nur durch Zufall herausgefunden und vergesse es auch immer wieder. Es gibt ein seitliches Menü für Profil, Geräte, Ziele und Systemanbindungen. Übersicht fehlt in diesem Menu leider, und da das Menu aber fast den ganzen Bildschirm einnimmt, habe ich mir erstmal dumm und dusselig gesucht. Hat man die Übersicht erstmal gefunden (Menu einklappen), werden „Meine Schritte“, „Mein Gewicht“ und „Kalorien“ aufgelistet. Schritte werden angezeigt, wann man auch einen smartLAB Schrittzähler besitzt (ist bei mir nicht der Fall),  beim Gewicht wird der letzte von der Waage gemessene Wert angezeigt und woher der Kalorien Wert kommt ist mir schleierhaft. Drückt man auf „Mein Gewicht“ werden folgende zuletzt gemessene Werte angezeigt: Wassergehalt (in %), Körperfettanteil (in %), Muskelmasse (in Kg), Knochenmasse (in kg) und der errechnete BMI. Oberhalb davon befinden sich Pfeile für den vorherigen und nächsten Datensatz, sortiert nach Datum und Uhrzeit. Alle Datensätze kann man sich auch pro Messwert in einem einfachen Verlaufsdiagramm anzeigen lassen. Scheinbar soll sich die Ansicht auch noch ändern, wenn das Telefon/Tablet auf die Seite gedreht wird, aber da passiert irgendwie nichts.

Beim iPhone können die Messwerte der Apple eigenen Health App zur Verfügung gestellt werden. Garmin Connect und Google Fit stehen außerdem zur Verfügung.

Anhand der Bilder wisst ihr jetzt auch gleich, dass ich wenig wiege, kaum Fett und dafür viel Muskelmasse habe 😀 Da soll nochmal jemand sagen, Sport bringt nichts. 😉

Probleme mit der App

Die erste Verbindung mit der Waage ist etwas holprig, da laut App keine Geräte gefunden werden obwohl bereits eine Verbindung besteht. Drückt man „Abbrechen“, wird die Waage und die Profilkennung angezeigt. Man kann in der App Ziele wie Gewicht, Körperfettanteil, Muskelmasse definieren, nur leider wird nirgendwo erwähnt wofür das verwendet wird. Ich hatte mein Muskelmasse-Ziel bspw. bereits erreicht, aber weder bekam ich ein „Juhu, Ziel erreicht“- Badge noch sonst irgendeine Nachricht. Daher verstehe ich nicht warum diese Ziele angegeben werden können. In der Anleitung findet sich dazu leider auch nichts.

Man kann in der App einzelne Datensätze löschen, das finde ich prinzipiell gut. Es wäre aber noch besser, wenn diese Datensätze dann auch wirklich dauerhaft gelöscht werden würden. Jedes Mal wenn sich die App mit der Waage verbindet sind die gelöschten Datensätze wieder da. Also habe ich weiterhin 4 Datensätze vom 1.1.1970 00:00 die ich nicht gebrauchen kann.

Es gibt die Funktion „Datensatz bearbeiten“, da kann allerdings nur das Gewicht bearbeitet werde. Warum kann ich in einer App die ich mit einer Waage verbinde, das Gewicht manuell bearbeiten? Das sollte schließlich der einzig wirklich genaue Wert der Waage sein?

Es gibt noch die Funktion „Training“, diese ist deaktiviert, wahrscheinlich weil die App mit keinem entsprechenden Gerät verbunden wurde. Das heißt ich kann hier leider keine Werte anderer Geräte eintragen, das Gleiche gilt für die Aufzeichnung der Schritte. Es wundert mich nur, dass man sich die Übersicht für Schritte trotzdem anschauen kann, für Training allerdings nicht. Das ist inkonsequent.

Bedienung der Waage

Die Waage selbst ist eigentlich auch selbsterklärend. Es gibt nur 3 Touch-Tasten an der rechten oberen Ecke: Set, Up, Down. Damit können für die Benutzerprofile folgende Werte eingestellt werden:  ID, Größe, Alter, Geschlecht, Aktivitätslevel (1 = faule Socke bis 4 = Sportskanone), ob die Waage Pieptöne abgeben soll (bei Verbindung hergestellt, Übertragung ok, Übertragung fehlgeschlagen) und es gibt die Option Heartbeat. Nur leider wird in der Anleitung nicht erklärt was das sein soll.

Zum Messen stellt man sich einfach kurz barfuß auf die Waage und die Waage beginnt mit der Messung. Dazu sollte sie auf ebenem Grund stehen, und die Füße dürfen werden zu trocken noch zu nass sein, sonst können Messfehler auftreten. Es werden dann nacheinander verschiedene Messwerte angezeigt. Erst Gewicht, Wasserhaushalt, Knochenmasse, Muskelmasse, Fettanteil. Als nächstes der errechnete Grundumsatz (also wie viele Kalorien man verbrauchen würde auch wenn man nur faul im Bett rumlungert), anschließend der errechnete Aktivitätsumsatz (wie viele Kalorien man verbraucht, sobald man sich aus dem Bett bewegt hat) und das ermittelte Benutzerprofil. Ist die Waage mit der App verbunden, wird bei erfolgreicher Datenübertragung „ok“ angezeigt, sonst „err“.

In der Anleitung sind Tabellen aufgeführt wie die Messwerte für Körperfett, Muskelmasse, Wasseranteil und Knochenmasse zu bewerten sind, sprich welche Werte der Norm entsprechen. Schöner wäre es, wenn direkt an der Waage kleine Symbole (Plus/Minus, oder Pfeil hoch/Pfeil runter, Durchschnitt) anzeigen würden ob der Wert der Norm entspricht. So habe ich es bei anderen Waagen bereits gesehen.

Messgenauigkeit

Da ich leider keine geeichten Gewichte zu hause habe, lässt sich das leider nur schwer als Laie beurteilen. Die gemessenen Werte stimmen allerdings mit den Werten anderer Waagen ungefähr überein, auch im Krankenhaus wird bei mir ein ähnliches Gewicht angezeigt. Von daher würde ich davon ausgehen, dass die Gewichtsmessung korrekt ist.

Die Werte für Wasseranteil, Körperfettanteil, Muskelmasse und Knochenmasse werden anhand der bioelektrischen Impedanz-Analyse ermittelt. Es wird also ein sehr schwacher, kurzer elektrischer Impuls von der Waage über die Füße in den Körper gesendet und gemessen was zurückkommt. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten für Messungenauigkeiten. Das merkt man auch recht schnell. Bei der ersten Benutzung habe ich mich bestimmt 5-6 Mal hintereinander auf die Waage gestellt und die gemessenen Werte unterschieden sich teilweise um bis zu 2%. Man musste sich nur ein paar Millimeter weiter hinten/links/rechts hinstellen und schon kamen andere Werte zustande. Also am Besten, man malt sich seine Füße auf die Waage um immer die gleiche Position zu erwischen 😀 Es wird auch in der Anleitung darauf hingewiesen, dass es sich bei diesen Werten nur um Annäherungswerte handelt. Möchte man wirklich genaue Werte haben, muss man immer noch zum Arzt gehen.

Die Werte für Grundumsatz und Aktivitätsumsatz werden aus einer standardisierten Formel berechnet unter Zuhilfenahme der gemessenen/ermittelten Werte. Ich hatte letztes Jahr mal einen Fitbit mit Herzfreqzenzmesser, die hatte ähnliche Werte ermittelt, aber ohne exakte Werte für Körperfettanteil und Muskelmasse dürfte es schwer werden hier genaue Daten zu liefern. Einen guten Anhaltspunkt ob es heute eher Knäckebrot oder Sahnetorte werden darf, bietet es dennoch.

Multitaskingfähigkeiten

Ich wollte nun auch testen, wie gut die Waage mit mehreren Benutzerprofilen klarkommt und ob sie Personen unterscheiden kann. Deshalb musste meine bessere Hälfte herhalten und sich auch auf die Waage stellen. Ich muss jetzt dazu sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt die Anleitung nur überflogen hatte und die Synchronisation mit meinem Benutzerprofil bis dahin scheinbar eher zufällig geklappt hatte. Weshalb wir es nicht hinbekommen haben, dass sich die Waage verbindet und Daten überträgt. Nach gefühlten 100 Versuchen haben wir es dann aufgegeben und ich habe die Anleitung nochmal komplett von Anfang bis Ende, gründlich!, gelesen. Stelle ich mich auf die Waage, Bluetooth am Handy eingeschaltet, klappt alles wunderbar: Die Waage misst und überträgt und die Daten in der App aktualisieren sich. Stellt sich meine bessere Hälfte drauf, misst die Waage zwar, aber das wars dann auch schon. Naja, zumindest ist jetzt das Gewicht bekannt 😉

Fazit: Es muss auf der Waage deutlich drauf hingewiesen werden, dass erst die App installiert werden muss und Bluetooth eingeschaltet sein muss bevor die Waage das erste Mal in Betrieb genommen wird. Ansonsten ist der Nutzer gleich beim ersten Einsatz frustriert und schickt das Ding zurück. Das Design und die Benutzerführung in der App müssen deutlich verbessert werden und zeitgemäß gestaltet werden. In Zeiten von Javascript, Twitter Boostrap und PhoneGap ist es eigentlich kein Problem mehr schnell eine hübsche WebApp zu erstellen oder mittels Jasonette direkt native Apps generieren zu lassen.  Da sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Hat man Benutzerprofile erstmal eingerichtet, gespeichert und die Verbindung zur App steht, dann funktioniert auch die Waage reibungslos und das Messen und Tracken geht ruck zuck. Vergisst man allerdings Bluetooth am Handy zu aktivieren und hat die Pieptöne an der Waage aktiviert, kann es morgens ganz schön nervig werden. Deshalb am Besten einfach alle Pieptöne deaktivieren, schließlich gibt die Waage auch visuelles Feedback. Das Design der Waage ist echt schick.

Getestet für: Testberichte.reviews

UVP: 55,99€

Weiterempfehlung: 80%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Exquisa KräuterQuark Rezeptwettbewerb

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Der Exquisa Kräuterquark Produkttest ist noch in vollem Gange und ich habe mir bereits so einige leckere Gerichte einfallen und auch schmecken lassen. Teil des Produkttests ist auch ein Rezeptwettbewerb, bei welchem als 1. Preis ein WMF Topfset winkt. Also habe ich mir gedacht, da versuche ich doch auch mal mein Glück. Und euch möchte ich gerne an diesem Versuch teilhaben lassen.

Deshalb fasse ich hier die Gerichte zusammen, die ich eingereicht habe. Zusätzlich werde ich sie dann noch nach und nach bei Instagram posten. Zusammenfassend lässt sich über den KräuterQuark sagen, dass er extrem vielseitig ist und für alle erdenklichen Gerichte ob pur, beim Kochen, zum Backen, beim Grillen oder auch im Smoothie eingesetzt werden kann. Und lecker ist er nach wie vor 🙂

Los geht’s!

  1. Exquisa Süßkartoffel Häppchen

    fullsizeoutput_3baPortionsangabe: 1

    Zutaten: 1 Süßkartoffel

                     Exquisa Kräuterquark
                    frische Kräuter zum Garnieren
                    Gemüse zum Garnieren

    Anleitung:

    1. Süßkartoffel schälen.

    2. Süßkartoffel in Schreiben schneiden.

    3. Süßkartoffelscheiben im Toaster / der Mikrowelle / im Ofen oder sonst irgendwie grillen. Für den Toaster die Scheiben nicht zu dünn schneiden, sonst bekommt man sie schlecht wieder raus. Und je nach Toaster müssen die Scheiben mehrmals getoastet werden.

    4. Gegrillte Scheiben mit Exquisa Kräuterquark bestreichen und nach Belieben mit garnieren und dann genießen!

  2. Bacon-Apfel-KräuterQuark Rosen

    Portionsangabe: 1 Horsd’oeuvre

    Zutaten: 1 Scheibe Bacon
                    1/4 Apfel (klein)
                    1 TL Exquisa Kräuterquark

    Anleitung:

    1. Ofen vorheizen auf 180° Grad.

    2. Apfel schälen, entkernen und vierteln.

    3. Apfel in mitteldünne Scheiben schneiden. Sie dürfen nicht zu dünn sein (dann brechen sie zu schnell) und auch nicht zu dick. Als Richtmaß könnte man eine Messerrückenbreite nehmen.

    4. Den Bacon auf ein Brett legen und die Apfelscheiben einzeln nebeneinander auf den Bacon legen.

    5. Den Kräuterquark auf dünn auf die Apfelscheiben streichen.

    6. Bacon aufrollen. Dabei können die ersten Apfelscheiben brechen, das macht nichts.

    7. Die Bacon-Apfel-Rosen in einer ofenfesten Form platzieren (ich nehme eine Muffinform) und ca. 20 min im Ofen schön knusprig werden lassen. Dabei den Ofen beobachten, denn je nach Dicke und Fettgehalt des Bacons kann die Grillzeit stark variieren!

    8. Mit Exquisa Kräuterquark servieren!

  3. Low Carb Fitnessbrötchen

    Portionsangabe: 8-10 Brötchen oder 1 kleines Brot

    Zutaten:

                  150g Exquisa Kräuterquark
                  150g Joghurt
                  3 Eier
                  1 TL Backpulver
                  1/4 TL Salz
                  60g Goldleinmehl ODER 10g Hanfmehl + 10g Traubenkernmehl+30g        Kokosmehl+10g Stärke
                  40g Mandelmehl oder gemahlene Mandeln
                 2 EL Samen (Leinsamen, Hanfsamen, Chiasamen oder Nüsse…)

    Anleitung:

    1. Backofen auf 180°Grad vorheizen.

    2. Alle Zutaten in eine gro0e Rührschüssel geben.

    3. Mit einem Knethaken alles zu einem glatten Teig verrühren.

    4. Den Teig in eingefettete Förmchen gießen (Muffinformen oder kleine Kastenform).

    5. Ca. 45-50 min backen, nach ca. 25min mit Backpapier abdecken.

  4. Kräuterquark Kartoffelgratin

    Portionsangabe: 4 Portionen

    Zutaten:

                   500g Kartoffeln
                   1 Becher Exquisa Kräuterquark
                   2 Eier
                   1 Chicorée
                   1 Stange Porree
                   optional anderes Gemüse der Saison
                  150g Camembert
                  1 Prise Salz
                  1 EL Milch

    Anleitung:

    1. Kartoffeln schälen und Scheiben schneiden. Eine kleine Kartoffel beiseite legen.

    2. Kartoffelscheiben ca. 10 min in Salzwasser vorkochen. Ich nehme dafür den Mikrowellendampfgarer.

    3. Chicoreé und Porree per Hand oder in Küchenmaschine in feine Scheiben schneiden. Vorher beim Chicoreé den Strunk rausschneiden.

    4.Für die Soße den Kräuterquark, Milch, Salz, Eier, Kartoffel (es geht auch Süßkartoffel oder Zucchini) und ein bisschen Camembert mit dem Pürierstab zu einer glatten Masse verarbeiten.

    5. Eine Auflaufform einfetten, Kartoffel und Gemüse hineinschichten. Den Käse in Scheiben schneiden und oben drauf legen. Anschließend mit der Soße übergießen. So bleibt alles schön saftig. Ich rüttle dann immer noch ein bisschen an der Form, damit sich die Soße gut verteilt.

    6. Bei 150°Grad ca. 20min backen.

    Ich wähle hier eine niedrige Temperatur um die wertvollen Inhalttstoffe des Quarks und der Eier möglichst zu erhalten, deshalb werden auch die Kartoffeln vorgekocht, da sie sonst nicht gar werden würden.

  5. Penne mit Süßkartoffel-Kräuterquark Soße

    fullsizeoutput_3d1Portionsangabe: 2 Portionen

    Zutaten:  100g Süßkartoffel

                     1-2EL Kräuterquark
                     1 Prise Salz

    Anleitung:

    1. Die Süßkartoffel schälen und in Salzwasser ca. 10min weichkochen. Alternativ im Dampfgarer 10min weich werden lassen.

    2. Süßkartoffel, einen Schluck Kochwasser, Kräuterquark und Salz im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einer feinen Soße pürieren.

    3. Soße zu den Nudeln geben und genießen.

  6. Puten-Kräuterquark-Bällchen

    fullsizeoutput_3d5Portionsangabe: ca. 20 Stück

    Zutaten:

                  400g Putenfleisch
                  2 EL gemahlene Mandeln
                  1 Ei
                  2 EL Kräuterquark
                 100g Süßkartoffel oder 1 kleiner Apfel
                 1 Prise Salz
                 Kräuter nach Belieben

    Anleitung:

    1. Ofen auf 200°C Umluft vorheizen, ein Backbleck mit Backpapier auslegen.

    2. Putenfleich waschen, trocken tupfen und evtl. Sehen herausschneiden. Gegebenenfalls Kräuter zupfen.

    3. Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben und 1-2 Minuten auf höhster Stufe alles zerkleinern.

    4. Je 1 EL der Masse zu einem Bällchen formen und auf das Backbelch setzen.

    5. Ca. 20-25 min im Ofen backen.

    6. Mit Kräuterquark servieren.

  7. Protein-Smoothie

    fullsizeoutput_3d6Portionsangabe: 1 Glas

    Zutaten:

                   1 Hand voll Feldsalat
                   2-3 Brokkoli-Röschen
                   1 Apfel
                   1/4 TL Spirulina (optional)
                   1/2 TL Flohsamenschalen
                   1 EL Exquisa Kräuterquark
                   2-3 Zweige Minze
                   80-100ml Wasser

    Anleitung:

    Einfach alle Zutaten in den Mixer geben und gründlich durchmixen.

  8. Kräuterquark-Puten-Pfanne

    fullsizeoutput_3d8Portionsangabe: 3 Portionen

    Zutaten:

                  400g Putenfleisch
                 1 kleine Süßkartoffel
                 1 mittelgroße gelbe Rübe
                 1 Becher Exquisa Kräuterquark
                 1 Prise Salz
                 Gewürze und Kräuter nach Belieben
                100ml Kokos- oder Kokos-Mandel-Milch

    Anleitung:

    1. Gemüse schälen und in mundegerechte Stücke schneiden.

    2. Putenfleisch waschen, trocken tupfen und in kleine Streifen schneiden.

    3. Das Fleisch in Kokosöl oder Butterschmalz anbraten und mit Salz würzen.

    4. Sobald das Fleisch von beiden Seiten kurz angebraten ist, das Gemüse in die Pfanne geben.

    5. Fleisch und Gemüse ca. 5min auf mittlerer Stufe braten. Es darf nicht schwarz werden, sollte aber bereits gar sein.

    6. (Kokos-/Nuss-/Pflanzen-)Milch und Kräuterquark miteinander verrühren und zu Fleisch und Gemüse in die Pfanne geben und auf kleiner Stufe weiterköcheln lassen. Die Flüssigkeit sollte aber nicht kochen.

    7. Nach Belieben mit Kräutern und/oder Gewürzen abschmecken und servieren.

  9. Kochbananen Pita mit Kräuterquark

    IMG_4643Portionsangabe: 4 Pitabrote

    Zutaten:  1 Banane oder Kochbanane

                     1 Ei
                     1 EL Butter
                     1 Prise Salz
                     2 EL Exquisa Kräuterquark
                     Belag nach Belieben

    Anleitung:

    1. Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

    2. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.

    3. Mit einem Esslöffel 4 Portionen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit der Rückseite des Löffels glatt streichen. Werden die Fladen sehr dünn aufgetragen, können sie bei zu langer Backzeit hart und knusprig werden und dann nicht mehr gerollt werden. Dann sind es eher Cracker. Trägt man den Teig dicker auf, bleiben sie innen etwas feucht und können gerollt werden.

    4. Im Ofen max. 30min bei 180°C backen.

    5. Mit Kräuterquark und frischem Gemüse oder Hähnchen belegen.

  10. Kartoffelmuffins mit Kräuterquark-Frosting

    fullsizeoutput_3dePortionsangabe: 8 Muffins

    Zutaten: 500g Kartoffeln

                   1 Zwiebel
                   100g Bacon
                   1 Prise Salz
                   2 Eier
                   1 EL Stärke
                   1 Becher Exquisa Kräuterquark
                   50g weiche Butter

    Anleitung:

    1. Die Hälfte der Kartoffeln mit Schale kochen, die andere Hälfte schälen und klein raspeln.

    2. Zwiebeln und Bacon in kleine Würfel schneiden.

    3. Den Ofen auf 220°C Umluft vorheizen.

    4. Wenn die Kartoffeln gar sind, diese pellen und zusammen mit den geraspelten Kartoffeln, Zwiebeln, Bacon , Eier, Salz, Stärke und 1 EL Exquisa Kräuterquark in eine Schüssel geben und zu einem Teig verkneten. Vorsicht die Pellkartoffeln sind heiß!

    5. Den Teig in Muffinförmchen geben und bei 220°C ca. 25min backen.

    6. Butter und restlichen Kräuterquark mixen und in eine Spritztülle füllen. (Die Kräuter können die Spritztülle bei zu kleinem Aufsatz verstopfen. ) Nun die Muffins damit verzieren und servieren.

  11. Bunte Quiche

    Portionsangabe: 1 Quiche 26cm

    Zutaten:

    300g Kartoffeln

                   300g Rote/Gelbe/ Bunte Beete
                   200g Kürbis
                   2 Eier
                   1 Becher Exquisa Kräuterquark
                   1 Prise Salz
                   Gewürze und Kräuter nach Belieben
                   1 Mürbeteig

    Anleitung:

    1. Ofen auf 200°C vorheizen und eine Quiche oder Kuchenform einfetten.

    2. Den Mürbeteig vorbereiten oder die eingefettete Form damit auslegen und im Kühlschrank mind. 1 Stunde kalt werden lassen.

    3. Gemüse waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Ich habe dazu die Küchenmaschine verwendet, die hat aus der roten Beete leider kleine Fetzen gemacht, diese also vielleicht besser per Hand schneiden. Jedes Gemüse einzeln in Scheiben schneiden und in separate Schüsseln umfüllen, das erleichtert das anschließende Belegen.

    4. Immer abwechselnd Kartoffel, Kürbis und rote Beete hochkant in die Quiche legen bis alles vollständig belegt ist. Die restlichen Gemüsescheiben habe ich zu Chips verarbeitet.

    5. Eier, Kräuterquark, Salz und ggf. andere Gewürze zu einer glatten Masse verquirlen und über die Quiche geben.

    6. Bei 180°C ca. 30min im Ofen backen.


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


Hohes C PLUS

Noch bis zum 30.06.2017 kann man von hohes C die Sorten hohes C PLUS Antioxidantien und hohes C PLUS Sonnenvitamin D probieren. Ist man damit nicht zufrieden, gibts das Geld zurück. Also habe ich beide Sorten probiert.

IMG_4553Die Sorte Antioxidantien soll viele rote Beeren enthalten und dadurch die Zellen schützen. Die Größe der abgebildeten Früchte scheint auch der enthaltenen Menge zu entsprechen. Die Basis des Saftes bilden Apfel- und Traubensaft. Nur zu einem sehr kleinen Teil ( ein paar Prozent) sind tatsächlich rote Beeren wie Heidelbeeren, Aronia, Johannisbeeren enthalten, demnach schmeckt der Saft fast nur nach Apfelsaft. Ich habe eher säuerliche, leicht herbe Note wie bei Johannisbeeren üblich erwartet, doch nur der süße Apfelsaft sticht hervor. Wahrscheinlich würde der Saft der breiten Maße nicht schmecken, wenn die Nuancen der roten Beeren zu prägnant wären.

Bei der Sonnenvitamin D Variante wird es leider auch nicht besser. Maracuja und Kaki schmeckt man praktisch nicht, sondern vorrangig Apfel-Orangensaft. Mir persönlich ist das wieder etwas zu süß.

Fazit: Wenn ich Apfel- oder Orangensaft trinken möchte, kann ich auch günstigere Alternativen erwerben. Die Menge an exotischen Früchten ist leider so verschwindend gering, dass sich für mich der Wiederkauf nicht lohnt.

Gefunden bei: sparwelt.de

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Weiterempfehlung: 0%

 

Exquisa KräuterQuark

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Ich freue mich ja immer so, wenn es was essbares zum Testen gibt und heute kam das Exquisa KräuterQuark Testpaket bei mir an. Gut gekühlt und prall gefüllt mit 12 Bechern Quark. Da konnte es gleich losgehen mit Probieren, Backen und Kochen!

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Das Exquisa KräuterQuark Testpaket mit 12 gekühlten Becherchen.

Mein erster Eindruck vom Kräuterquark ist durchaus positiv. Ich stehe so Speisequarkzubereitungen immer etwas skeptisch gegenüber, da meist viele Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker enthalten sind. In der Regel verfeinere ich meinen Quark dann lieber selbst. Deshalb habe ich auch hier gleich als erstes einen Blick auf die Zitatenliste geworfen. Wenig überraschend ist Quark enthalten ;), aber auch Sahne (und trotzdem nur 10% Fett) aber auch die üblichen Gewürze wie Schnittlauch, Pfeffer, Zwiebeln. Leider sind auch Zucker, Essigsäuresäure, Stärke und Schnittlauch-Extrakt enthalten. Wozu man noch einen Extrakt braucht, wenn schon richtiger Schnittlauch enthalten ist, ist mir allerdings ein Rätsel. Würde Exquisa noch Zucker und Stärke weglassen, wäre ich von dem Produkt ehrlich gesagt noch überzeugter.

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KräuterQuark mit echten Kräutern 😉

Geschmacklich ist der Kräuterquark gut. Mein erster Löffel hat mich allerdings leicht an Butter erinnert. Das kann an der enthaltenen Sahne in Kombination mit der guten Kühlung gelegen haben. Später hatte ich diesen Buttergeschmack kaum noch. Die Zitronensäure schmeckt man auch leicht raus, aber auch die Kräuter und Gewürze. Wie man auf dem Bild erkennen kann, sind auch wirklich Kräuter enthalten. Von der Konsistenz her ist es cremig und vielleicht einen Tick zu flüssig. Das dürfte allerdings jeder anders empfinden.

Die Nährwerte können sich auch sehen lassen. Es sind 10% Fett enthalten, 8% Eiweiß und 4% Kohlenhydrate (das ist weniger als bei Activia 😉 ).

Ich habe dann gleich mal losgelegt und ein paar Rezepte kreiert und in der Lisa Freundeskreis Rezeptegallerie hochgeladen, die Bilder dazu möchte ich euch aber natürlich nicht vorenthalten.  Am Wochenende dürfen sich dann Freunde und Bekannte die Rezepte und den Kräuterquark schmecken lassen!

Fazit: Bis jetzt schmeckt gut und das Kochen damit macht Spaß!

Getestet für: Lisa Freundeskreis

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Weiterempfehlung: 80%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.