AEG UltraMix 4700

Wer mir auf Instagram folgt hat es sicherlich mitkommen (okay bei der Anzahl an Bildern und Videos konnte man es eigentlich fast nicht übersehen 😉 ), ich zählte zu den 25 glücklichen Testern von Brands You Love, welche die AEG UltraMix Küchenmaschine testen durften. Eins könnt ihr mir glauben, ich bin zu Hause wie ein Honigkuchenpferd rumgelaufen, so ein dickes Grinsen hatte ich im Gesicht, als ich die E-Mail mit der Zusagen gelesen hatte! Nun aber die große Frage: Lohnt sich denn so eine Investition? Jaaaaaa 🙂

Gut verpackt kam das gute Stück bereits wenige Tage nach der E-Mail bei mir an und wurde direkt aufgebaut und ausprobiert. Ich habe versucht alle Möglichkeiten der Maschine auszuprobieren. So wurde geknetet, aufgeschlagen, umgerührt, schaumig geschlagen …. und hier im Beitrag präsentiere ich euch die Ergebnisse und meine Erfahrungen mit dem AEG UltraMix.

AEG UltraMix Kartoninhalt
3 Aufsätze, 2 Schüsseln, 1 Spritzschutz und die Machine selbst waren im Testpaket

Zunächst mal zum Inhalt im Testpaket. Die Maschine kommt mit samt 2 Schüsseln (eine große und eine kleinere) und einem Knethaken, einen Schneebesen, einem Rühraufsatz und einem Spritzschutz. Außerdem waren noch 2 Ausgaben der Freundin im Paket enthalten.

Ein Leichtgewicht ist die UltraMix nicht gerade, aber irgendwo muss der 1000 Watt Motor ja auch hin und der wiegt natürlich ein bisschen was. Und wer 7 kg Teig kneten können will, braucht auch das entsprechende Gegengewicht, man will ja nicht umkippen! 😂 Von daher sollte man sich gleich zu Beginn gut überlegen wo man das gute Stück hinstellt, denn allzuoft hin und herbewegen möchte man sie lieber nicht. Dabei sollte man auch gleich beachten, dass man bei Benutzung an beide Seiten der Maschine ran muss, denn auf der linken Seite befindet sich der Hebel zum Auf- und Absenken und auf der rechten der Drehknopf zum Ein- und Ausschalten und für die Geschwindigkeitsstufen. Es wäre vielleicht schöner gewesen, beides auf einer Seite zu haben, aber man kann halt nicht alles haben. 😉

Nun aber zum ersten Test-Einsatz: Hackplätzchen! Dazu werden frisches Rinderhackfleisch, Eier, gemahlene Mandeln, Gewürze und getrocknete Früchte miteinander vermengt und anschließend mittels Plätzchen-Ausstecher in weihnachtliche Form gebracht und dann in der Pfanne gebraten. Dabei konnte die UltraMix jetzt zugegebenermaßen noch nicht sein ganzes Können zeigen, aber man konnte schon mal testen ob er mit größeren Mengen Schwungmasse umgehen kann. Kann er. Besonders bei der kleineren Schüssel ist dann aber auch der Spritzschutz essentiell, denn sonst fliegt einem das Hack durch die ganze Küche! 😂 Ansonsten kann man bei der Maschine eigentlich nicht viel falsch machen. Masse in die Schüssel rein, Motor hoch, Schüssel drunterstellten und einrasten lassen, Aufsatz aufstecken, Motor absenken und dann den Drehknopf betätigen und schon rührt die UltraMix los. Der Drehknopf macht übrigens total Spaß, ich weiß zwar nicht so genau warum, aber der fetzt. Vielleicht weil er immer so schön einrastet und so schön blau beleuchtet ist.

Als nächstes waren die Kokosmakronen dran, dafür musste Eiweiß aufgeschlagen werden, was ja normalerweise nicht gerade meine Lieblingsaufgabe ist. Ich habe mir dazu schon X Anleitungen durchgelesen und angeschaut und trotzdem klappt es bei mir nicht immer. Das wird jetzt mit dem UltraMix hoffentlich ein Ende haben. Und siehe da, es hat auch gleich beim ersten Mal problemlos geklappt. In der Anleitung gibt es eine kleine Tabelle mit Geschwindigkeiten und Zeiten für einige Standarddinge wie Eiweiß, Hefeteig usw. Leider sind die Angaben in dl und ich hatte natürlich keine Ahnung wie viele dl nun meine 4 Eiweiße hatten, deshalb habe ich einfach auf Stufe 8 und mit dem Schneebesen-Aufsatz angefangen und dann nach einer Minute auf Stufe 10 hochgeschaltet. Hat super geklappt und nach 2 Min gab es schönen Eischnee. Damit hat es zwar etwas länger gedauert als in der Anleitung beschrieben (100s), aber ich mühe mich da immer wesentlich länger ab. 🙈

Abends sollte es dann wieder etwas herzhaftes geben, also wurde Pizzateig aus Tapiokastärke gemacht. Der geht eigentlich recht fix, nur dass man am Ende den Teig immer noch 15 Min kneten muss. Macht keinen Spaß. Dabei ist mir auch glatt ein Anwendungsfehler passiert. Und zwar habe ich die Machine bei leerer Schüssel eingeschaltet und dann erst nach und nach die Mehle in die Schüssel gegeben. Großer Fauxpas! Ein nicht unbeachtlicher Teil des Mehls ist auf dem Knethaken liegen geblieben, so dass ich den UltraMix anhalten musste und das Mehl erstmal runterkratzen musste bevor ich weitermachen konnte. 🙈 Also merke: immer erst die trockenen Zutaten in die Schüssel, dann Maschine starten und dann die flüssigen Zutaten dazugeben. Sollte eine erfahrene Hobbyköchin wie ich eigentlich wissen, aber Test ist Test. 😂 Dabei ist mir auch ein Kritikpunkt an der UltraMix aufgefallen, und zwar die Einfüllöffnung. Ich habe im gesamten Test kein Gefäß gefunden um einfach und sauber trockene Zutaten hinzufügen zu können. Immer war die Öffnung zu schmal, so dass entweder einiges daneben ging oder ich mich umständlich verrenken musste damit alles reingeht. Wäre die Öffnung konischer geformt, wäre das vielleicht einfacher. Bei flüssigen Zutaten oder Eiern war das übrigens nicht so das Problem, da ich dafür meist dem Messbecher oder nur Messlöffel benutzte.

Geknetet hat der AEG dann aber super, da er das schön gleichmäßig macht und nicht wie ich nach ein paar Minuten keine Lust mehr hat. 😂 Der Teig ließ sich super ausrollen (was bei getreidefreien Teigen nicht selbstverständlich ist) und wurde schön knusprig. Vermisst habe ich hier lediglich einen eingebauten Timer, der die Maschine nach einer vorgegebenen Zeit automatisch stoppt. So musste ich mir halt selbst einen Timer stellen und dann die UltraMix ausschalten.

AEG UltraMix Tabletständer
Wenn der UltraMix mal nicht in Gebrauch ist, kann man ihn auch wunderbar als Tabletständer verwenden 😀

Fazit: Eine tolle Küchenmaschine die ich in meiner Küche nicht mehr missen möchte, ein paar kleine Fehler hat sie aber derzeit noch. So wird der UltraMix recht laut und beim Teig kneten kann er auch mal ganz schön wackeln und manchmal bleiben doch einige Zutaten am Schüsselrand kleben und werden nicht verarbeitet. Das Zubehör ist leider etwas teuer.

Getestet für: brandsyoulove

Hersteller: AEG

UVP: 439,99€

Weiterempfehlung: 90%


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Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos  zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

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Krups Multikocher cook4me

Ihr wollt schonend etwas nahrhaftes kochen, aber es muss schnell gehen? Euer Kühlschrank ist voller Gemüse und Fleisch, doch ihr wisst nicht, was ihr auf die schnelle kochen sollt? Da kann euch der Krups cook4me definitiv helfen!

Mit dem cook4me könnt ihr braten, unter Hochdruck Garen, Dampfgaren und Speisen Warmhalten (falls euch was dazwischen kommt 😉 ). Dazu besteht das Gerät eigentlich nur aus 3 Teilen: einer Steuer-/Kocheinheit, einem Topf und einem Dampfgareinsatz. Und damit könnt ihr leckere Dips, Suppen, Braten, Gulasch und sogar Dessert wie Pudding und kleine Kuchen zaubern. Und die meisten Rezepte sogar in unter 30min!

Wie geht das? Eigentlich ganz einfach. Im cook4me sind bereits 150 Rezepte aus den Kategorien Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts hinterlegt. Diese Rezepte findet ihr direkt auf dem Gerät und im beiliegenden Rezeptheft. Wollt ihr nun eines dieser Rezepte kochen, so wählt ihr am cook4me im Hauptmenü einfach „Rezepte“ aus, scrollt euch durch die Liste bis zu eurem Lieblingsrezept und wählt dieses aus. Dann werden euch die Zutaten samt Mengenangaben angezeigt und dann könnt ihr anfangen zu schnippeln und euch alles bereit zu stellen und schon kann es losgehen. Ich habe mir für meinen ersten Versuch das Rezept Rindersteak mit Cheddar Kartoffeln ausgesucht. Der cook4me beginnt dann folgendermaßen mit der Anleitung:

Steak würzen, Öl in den Topf gießen und mit „OK“ bestätigen, dann fängt die Aufheizphase an. An der Grafik seht ihr genau wie weit fortgeschritten diese Phase ist und sobald der Topf heiß genug ist, ertönt ein Geräusch und ihr könnt eure Steaks in das heiße Fett legen. Nun könnt ihr selbst bestimmen wie lange ihr eure Steaks braten möchtet und wenn ihr sie auf dem Punkt habt, dann bestätigt ihr am cook4me einfach „Braten beenden“ und es geht weiter mit dem nächsten Zubereitungsschritt. Damm wurden die Kartoffeln hineingeworfen, Deckel schließen und mit OK den Garvorgang unter Hochdruck starten. Dem Rest macht der cook4me jetzt von allein und wenn das Essen fertig ist, ertönt ein Piepton.

Hat mich dabei am Gerät etwas gestört? Ja, ein paar Dinge sind mir schon aufgefallen. Die Mengenangaben für die Zutaten werden nur zu Beginn angezeigt, ist man also ein Chaot in der Küche wie ich, und legt sich nicht gleich zu Beginn alle abgemessenen Zutaten zurecht, dann fängt man mittendrin an im Rezeptheft zu blättern. Manchmal piept der cook4me zwischendrin einfach und ich weiß nicht warum, vielleicht will er einfach nur Aufmerksamkeit? Der Topf ist ziemlich hoch, so dass ich mich beim Käsescheiben auf die Kartoffeln legen, am Arm verbrannt habe, das war nicht schön. Der Dampfeinsatz passt auch geradeso in den Topf und ich habe eine bisschen Angst, dass dadurch auf Dauer die Beschichtung leidet, hier wäre eine Silikonrand echt super. An der Rückseite des cook4me ist ein kleiner Auffangbehälter für das Kondenswasser, der ist so an sich dort sehr clever versteckt, denn beim Öffnen des Deckels läuft das Wasser genau dort hinein. Muss man den Behälter allerdings leeren (was recht häufig vorkommt), müht man sich ein bisschen ab oder muss das Gerät herumdrehen. Auch hier habe ich mich beim ersten versuch wohl etwas tollpatschig angestellt, denn der Auffangbehälter löste sich recht plötzlich aus der Halterung und der gesamte Inhalt ergoss sich über die Steckdose… Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass ich nicht sonderlich amused war.

Doch nun mal zu den guten Seiten des cook4me. Die vielen Rezepte sind natürlich super und da sind neben sehr einfachen Rezepte wie Rührei oder Kartoffelpüree auch interessante Sachen dabei, bspw. der Kokosmilch Flan. Das erleichtert einem schon manchmal die Antwort auf die allseits beliebte, tägliche Frage: Was gibts heute zu essen? Möchte man Suppen, Eintöpfe, Gulasch oder Schmorbraten für mehrere Personen (okay, Einzelportionen dieser Gerichte kocht Frau eher selten) kochen, ist der cook4me schon echt praktisch. Es geht wesentlich schneller als das kochen auf dem Herd oder im Ofen. Vor ein paar Tagen beispielsweise bin ich frühmorgens mit leichten Bauchschmerzen aufgewacht und dachte mir, eine wärmende Suppe wäre jetzt zum Frühstück echt toll, dann gehen die Bauchschmerzen vielleicht weg. Da fiel mir gleich der cook4me ein und ich habe schnell nachgeschaut ob es ein passendes Rezept gibt. Und siehe da, es gibt ist das Rezept „Gemüseeintop“ integriert. Ich hatte zwar nicht exakt die aufgeführten Zutaten da, aber bei Gemüsesuppe ist das ja zum Glück meistens egal. 😉 Das Rezepte dauerte insgesamt ca. 30 min, so konnte ich mir noch vor der Arbeit schnell eine verträgliche Suppe kochen und hatte Frühstück und Mittag in einem. Da war ich echt happy, den cook4me in der Küche stehen zu haben.  Auch der Gulasch ist mit knapp 30 min deutlich schneller fertig, als auf dem Herd und schmeckt fast genau so. Und man hat natürlich recht wenig Abwasch, da der cook4me nur aus einem mit Teflon beschichtetem Topf und einen Dampfgareinsatz besteht.

Insgesamt würde ich den cook4me als Dampfgarer mit Bratfunktion sehen und dadurch ist er sehr gut für alles geeignet was erst kurz angebraten und dann eigentlich lange gekocht, gegart oder geschmort wird. Einige Rezepte scheinen nicht so wirklich zum cook4me zu passen, wie bspw. die Vanillesoße, das würde auf dem Herd genauso schnell, wenn nicht sogar noch schneller gehen und die Verbrennungsgefahr wäre deutlich geringer. Ich habe mich jetzt in den letzten 2 Wochen bestimmt 5 oder 6 Mal am cook4me verbrannt, beim Käsescheiben auflegen, beim Frikadellen wenden oder beim Fleisch herausnehmen. Das fetzt echt nicht. Es sollte dafür einen extra Brateinsatz geben, Frikadellen brate ich ja sonst schließlich auch nicht im Suppentopf an. Was ich auch etwas unverständlich finde, ist das ständige Aufheizen. Selbst wenn man gerade erst etwas gegart hat und direkt im Anschluss einen neuen Dampfgarvorgang startet, heizt das Gerät wieder fast genau so lange auf und das obwohl es im Inneren noch verdammt heiß ist. Das klappt selbst bei meinem Mikrowellendampfgarer besser.

Fazit: Also wenn ihr regelmäßig Gulasch, Schmorbraten, Eintöpfe oder Suppen kocht und den ganzen Prozess deutlich beschleunigen wollt, dann seid ihr mit dem Krups cook4me bestens beraten. Habt ihr allerdings schon einen Dampfgarer, wird der cook4me kein wirklicher Zugewinn für euch sein. Kinder sollte man allerdings generell davon Fernhalten (Verbrennungsgefahr).

Getestet für: reviewclub

Bezugsquelle: Amazon

Preis: 263,99€

Weiterempfehlung: 80%


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Vernêl

Pünktlich als mein letzter Weichspüler leer war, erreicht mich die gute Nachricht, dass ich beim REWE Vernêl Produkttest gewonnen habe. Dieses Mal wurde einem kein Testpaket zugeschickt, sondern es gab einen Rabattcode per E-Mail.

Also bin ich gleich in den nächsten REWE spaziert und habe mir das Vernêl Romance ausgesucht. Erfreulicherweise musste man den Rabattcoupon nicht mal ausdrucken, sonder es rechte ihn auf dem Smartphone an der Kasse vorzuzeigen. 🙂 So etwas mag ich, denn das schon nicht nur die Umwelt, sondern man kann dann auch nicht vergessen den Coupon mitzunehmen. 😀 Leider gab es nur von 2 von 3 Sorten in meinem REWE, aber ich bin mit meiner Wahl trotzdem glücklich.

Wenn man den Deckel öffnet und an dem puren Vernêl schnuppert, dann bekommt man natürlich erstmal einen kleinen Schock wie intensiv es duftet, aber keine Angst, die gewaschene Wäsche riecht hinterher so stark nach Vernêl. Eher duftet die Wäsche in einem angenehmen Maß blumig. Der Duft Romance ist zwar als „Edles französisches Parfum“ beschreiben, aber das kann ich beim besten Willen nicht erschnüffeln. Damit bin ich aber auch glücklich, sonst könnte ich wahrscheinlich nachts nicht mehr in meiner Bettwäsche schlafen. 😀

Fazit: Für mich macht der Vernêl Weichspüler genau das was er machen soll, die Wäsche duftet hinterher angenehm und vor allem fühlt sie sich angenehm weich an.

Hersteller: Henkel

Bezugsquelle: REWE

UVP: 1,99€

Weiterempfehlung: 100%


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emsa CLIP & GO

Ob für die Arbeit, bei einem Shoppingausflug oder auf Reisen, kleine selbstgemachte Snacks dabeizuhaben ist meist eine gute Idee. Wenn es dann noch etwas mit Dressing, Soße oder Joghurt ist, ist eine gut verschließbare und auslaufsichere Box definitiv von Vorteil. Genau da kommen die emsa CLIP & GO Boxen ins Spiel. Sie sind vielseitig, 100%ig auslaufsicher und biete viele kleine Extras.

emsa CLIP and GO Testpaket
Brunchbox, Salatbox, Lunchbox, Joghurtbox und die kleine Snackox

Ich koche eigentlich fast jeden Tag und stelle auch sonst viele meiner Lebensmittel selbst her. Da ich aber nicht alles auf einmal essen kann (schade eigentlich) müsse manche Leckereien eben eingefroren werden oder in den Kühlschrank oder für unterwegs fertig gemacht werden. Mit den emsa Lunchenboxen ist eigentlich für jede Lebenslage die passende Box gefunden.

Neulich hatte ich frühmorgens einen Termin und wollte auf dem Weg dorthin in der Bahn noch schnell ein Müsli frühstücken, mit der emsa Joghurtbox kein Problem. Für den Familienausflug selbstgemachte Hackbällchen mit Paprikadip und geraspeltem Käse mitnehmen? Die emsa Salatbox schafft das problemlos. Lunch beim Shoppingtrip schon mit dabei haben (so bleibt mehr Geld fürs shoppen, hihi)? Da hilft die emsa Lunchbox.

Wie ihr seht, ist das emsa Angbot wirklich vielfältig und man findet eigentlich immer die richtige Box. Im Testpaket waren die Salatbox, die Joghurtbox, die Lunchbox, die Brunchbox, die große Snackbox und die kleine Snackbox enthalten.

Als erstes wurde die Salatbox ausprobiert. Das Besondere hier: es gibt eine Schüssel mit Messskala und einen Einsatz mit 2 Fächern und einen kleinen Dressigbehälter. Also alles was man braucht um den Salat knackig und variabel bis zum Bestimmungsort zu bringen. Ich habe damit gleich 2 Rezepte ausprobiert. Zum einen einen Grünkohlsalat mit Mozzarella, Trockenaprikosen und Walnüssen und zum anderen Hackbällchen mit Paprika-Hanf-Dip und geraspeltem Käse. Die Salatbox ist natürlich super, wenn das Dressing erst beim Servieren an den Salat soll, das war jetzt bei meinem Grünkohlsalat eher nicht der Fall, denn den Grünkohl muss man in Zitronensaft massieren, damit er weich wird (sonst kann man ihn nicht roh essen). Mit diesem Salat konnte ich aber testen ob die Schüssel auch wirklich 100%ig dich ist. Jap, ist sie! Mit dem „Fleischsalat“ konnte ich das Fassungsvermögen testen. Durch die schüsselförmige Form passen sehr viele Hackbällchen in die Box und da man den Dip im Einsatz extra transportieren kann, macht man sich auch unterwegs die Finger nicht schmutzig, wenn man Hackbällchen mit Soße essen möchte. Da hat mich die Box echt überzeugt. Kleines Manko, der Dichtungsring verfärbt sich bei Sachen wie Curry oder Tomatensoße und der Dressingbehälter wirkt etwas minderwertig.

In der zweiten Woche wurde die Joghurtbox getestet. Diese ist zweigeteilt und man wie beim Joghurt mit der Ecke, die kleinere Box in Richtung der größeren Box umknicken. Eigentlich keine schlechte Idee. So bleibt das Müsli knackig und der Joghurt oder die Milch kommen erst kurz vor dem Genießen dazu. Allerdings lässt sie sich recht schwer umknicken und es klappt auch wirklich nur dann reibungslos, wenn der Joghurt in der großen Box ist und das Müsli in der kleineren ist. Ich habe es letztens anders herum versucht und hatte den Kokosjoghurt in der kleineren Box und habe dann im Bus versucht den Joghurt ins Müsli zu kippen. Es wurde eher eine kleine Sauerei, da das Knicken einfach zu schwergängig ist. Und es blieb dann ein Rest Joghurt in der Knickfalte. Schade eigentlich.

Dann kamen die Lunch- und Snackboxen dran. Diese haben wirklich viele Einsätze, so dass es viele Kombinationen für leckeres Essen to go gibt. Praktischerweise sind die Einsätze nicht an eine bestimmte Box gebunden, sondern die passen meist auch in die anderen Boxen. So können bspw. die Einsätze der kleinen Snackbox auch in der Lunch- oder Brunchbox verwendet werden. Nur der Broteinsatz und die Snackboxeinsätze passen partout nicht in eine Box.

Insgesamt die Boxen wirklich praktisch. Im Kühlschrank bleibt geschnittenes Obst oder Gemüse länger frisch, unterwegs kann man Flüssigkeiten und andere Nahrungsmittel von einander trennen und auch Joghurt läuft nicht aus. Mich stören allerdings 2 Dinge: 1. In keiner Box ist Besteck integriert, das muss man immer irgendwie selbst separat mitnehmen, da haben andere Hersteller bessere Lösungen.

2. Die Boxen lassen sich zum Verstauen nicht wirklich ineinander stapeln und nehmen dadurch viel Platz im Schrank ein. Emsa hat extra Stopper an den Aussenseiten der Boxen angebracht, damit sie nicht vollständig einander passen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass diese Stopper irgendeinen anderen tieferen Sinn haben, aber mich stören sie.

Ansonsten machen alle Boxen einen stabilen und wertigen Eindruck und die Zeiten in der Spülmaschine haben sie auch alle gut überstanden.

Fazit: Die meisten Boxen sind clever gemacht, stabil, auslaufsicher und Obst und Gemüse bleiben länger frisch. Besteckt ist leider in keine der Boxen integriert und sie sind nicht so wirklich stapelbar.

Hersteller: emsa

UVP: 6,49€ – 11€

Weiterempfehlung: 75%


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Gourmeo Dauerbackfolie

Kochen, Backen, dekorieren… die Küche ist eindeutig mein Revier 🙂 Nur es gibt immer so ein paar Dinge die ich eher ungern in der Küche mache. Dazu gehört bspw. das Auslegen einer Backform mit Backpapier. Da ich die meisten meiner Leckereien in kleinen Backformen backe, gibt es dafür in der Regel keine fertigen Backpapierzuschnitte, sondern ich muss jedes Mal mit dem Papier kämpfen um es irgendwie halbwegs vernünftig in die kleine Backform zu bekommen. Da kam der Produkttest für die dünne Gourmeo Dauerbackfolie genau richtig.

Verpackung Gourmeo Dauerbackfolie
In der Packung waren 2 Gourmet Dauerbackfolien zusammengerollt enthalten.

Es kam eine stabile Pappverpackung mit 2 zusammengerollten Dauerbackfolien die ich Dank des Tester Clubs vergünstigt über Amazon bestellen konnte. Tatsächlich sind die Folien kaum dicker als normales Backpapier und lassen sich somit auch genau so verwenden. Eigentlich wollte ich die Folien gleich backformgerecht zuschneiden, habe mich dann aber doch entschlossen sie erstmal so zu testen wie sie eigentlich sind.

Gourmeo Dauerbackfolien
Hauchdünn, fast wie normales Backpapier, aber leider zu lang fürs Backblech.

Die Folien sind sehr dünn (0,4mm) und damit fast so dünn wie normales Backpapier und können deshalb auch genauso verwendet werden. Auf mein handelsübliches Backblech hat die Folie jedoch nicht gepasst, dafür ist sie zu lang. Da ich sie aber eh nur für die Kuchenbackformen verwende, stört mich das nicht. Sie lassen sich sehr gut falten und biegen, wodurch das Auslegen der Backformen problemlos klappt. Einfetten braucht man dann nichts mehr, denn an der Folie bleibt kaum etwas haften und wenn dann bekommt man es sehr einfach wieder ab.

Diese Folien sollte man nach jedem Gebraucht abwaschen, damit sich Reste nicht einbrennen können bzw. beim nächsten Backen giftige Gase durch verkohlte Speisefette entstehen. Zum Glück geht das kinderleicht. Einfach die Folien mit warmen Wasser und ggf. ein bisschen Spülmittel reinigen. Ich mache das immer mit den Hände (dann muss ich nicht auch noch den Schwamm von Speiseresten befreien) und das geht super.

Die Tests mit dem Manikobrot und Heidelbeerkuchen haben die Folien ohne Probleme gemeistert und ich bin super zufrieden damit.

Hier noch ein kleines Rezept für euch:

Cassava- oder Maniokbrot
Frisch aus dem Ofen: Getreide- und laktosefreies Brot aus grobem Cassavamehl.

Getreidefreies Manoik- / Cassavabrot

Zutaten:

180g Gari (grobes Manoik-/ Cassavamehl, gibts im Asialaden)
100g Tapiokastärke
3 EL Chiasamen
3 EL Wasser
2 Eier
200ml selbstgemachte Kokosmilch
1/4 TL Salz
1 TL Backpulver
Kräuter, Gewürze, Saaten optional

Anleitung:

  1. Chiasamen mit Wasser mischen, gut umrühren und 15min quellen lassen
  2. Alle trockenen Zutaten in einer Rührschüssel vermengen
  3. Eier und Kokosmilch verquirlen, Chiasamen-Eier hinzugeben
  4. Die feuchten Zutaten zu den trocken geben und alles gut vermengen
  5. Eine kleine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben
  6. Für 30 min ruhen lassen
  7. Im Ofen bei 180°C ca. 50 min backen.

Fazit: Super Dauerbackfolien, die man problemlos in Kuchenbackformen verwenden kann. Es bleibt nichts dran kleben und sie ist super leicht abzuwaschen.

Hersteller: Gourmeo

Getestet für: Tester-Club

UVP: 18,90€

Weiterempfehlung: 100%


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Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Grillguard Grillmatten

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Ich backe sehr gerne und benutze auch meinen Ofen sehr gern, aber was mich manchmal echt stört ist das Backpapier. Erst will es nicht aus der Verpackung, dann reißt es nicht da ein, wo ich es gerne hätte, und wenn ich es dann endlich auf dem Backblech habe, stelle ich fest, dass es entweder zu groß oder zu klein ist. 😦 Backpapier und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr werden. Deshalb habe ich mich entschieden die Grillguard Grillmatten zu testen. Das ist praktisch Backpapier in schwarz und in gut!

Dank amzStars habe ich eine Packung mit 3 Grillmatten testen dürfen und war schon beim ersten Einsatz begeistert. Die Matten passen genau auf ein herkömmliches Backblech bzw. unten in den Ofen rein. Ich habe irgendwann mal vergessen, beim Kuchen backen Backpapier zu verwenden und genau dann ist natürlich der Kuchen übergelaufen und der Teig hat sich am Boden unseres Ofens eingebrannt. Ich habe schon x Mal versucht diesen Schaden zu beseitigen und mich mindestens genau so oft geärgert, aber damit werde ich wohl leben müssen bis wir irgendwann einmal einen neuen Backofen haben. Jetzt habe ich sofort eine der drei Grillmatten in den Ofen gelegt und nun kann mir so ein Missgeschick hoffentlich nichts mehr anhaben!

Die Matten sind sehr formstabil und robust, haben eine fein genoppte Oberfläche und sind schwarz. In meinem ersten Test habe ich eine getreidefreie Pizza gemacht. Dafür konnte ich die Grillmatten gleich in zweierlei Hinsicht testen. Im ersten Schritt habe ich sie nämlich bereits als Unterlage beim Teig kneten verwendet. Leicht mit Tapiokastärke bestreut, ließ sich der Teig darauf recht gut kneten und ist nur selten kleben geblieben. Alles was kleben geblieben ist, ging aber ganz leicht wieder ab. Zumindest klappte das schon mal wesentlich besser als mit herkömmlichem Backpapier, denn dadurch, dass die Grillmatten recht starr sind, kommen sie einem nicht sofort entgegen, wenn der Teig mal kleben bleibt. Und es können keine Falten entstehen. Das ist mir besonders oft beim Ausrollen von Kuchenteigen schon passiert. Das Backpapier hatte Falten geworfen und wenn man dann den Teig ausgerollt hat, entstanden Risse im Teig. Das gehört nun glücklicherweise auch der Vergangenheit an. Auch wenn man einen bereits ausgerollten Teig in der Küche mal von A nach B transportieren muss bzw. den ausgerollten Teig auf das Backblech bekommen muss, macht sich die Formstabilität der Grillmatten nützlich. Denn man kann einfach die Matte links und rechts anfassen und hochheben und so das Backgut problemlos transportieren. Sonst habe ich immer umständlich versucht das Backblech unter das Backpapier zu schieben 😀

Die Pizza war dann insgesamt recht lange im Ofen und ist an den Rändern bereits gut braun gewesen, doch für die Grillmatte was das kein Problem. Als ich die Pizza dann aus dem Ofen geholt habe, ließ sie sich nur mit einem kleinen Schubs ganz leicht von der Matte aufs Brettchen schieben. Ich braucht nicht mal mit einem Schaber den Teig von der Matte zu lösen. Es blieben auch kaum Rückstände auf der Matte und hinterher ließ sie sich mit warm Wasser ganz einfach reinigen. Ich bin dann nur nochmal mit einem Küchentuch drüber gegangen um auch wirklich alle Reste zu entfernen.

In meinem zweiten Test habe ich Zucchini-Kartoffel Puffer machen wollen. Leider ist es mir dieses Mal etwas misslungen, weil ich Kartoffeln und Zucchini nicht wie sonst geraspelt habe, sondern alles in den Multizerkleinerer geworfen habe. Dadurch ist eine recht flüssige Masse entstanden, welche nicht mal annähernd an Kartoffelpuffer erinnert hat. Naja, kann ja nicht immer alles gelingen. 😉  Da die Masse auch Ei enthält, war das für mich der ideale zweite Test. Auch wenn alles etwas unappetitlich aussah, habe ich die „Puffer“ direkt auf die Grillmatte gegeben (wieder ohne vorher einzufetten) und dann im Ofen bei 220°C für ca. 30min gebacken und zwischendurch gewendet. Gibt man Eierspeisen direkt aufs Backblech hat man ja hinterher einen recht hohen Reinigungsaufwand. Und bei normalem Backpapier ist es mir schon oft passiert, dass ich die Puffer dann nur schwer und mit viel schaben vom Papier bekommen habe. Mit der Grillmatte war das glücklicherweise kein Problem. Es ging zwar nicht ganz so leicht wie bei der Pizza, aber dennoch sehr leicht. Sicherheitshalbe habe ich trotzdem einen Pfannenwender genutzt. Auch hier anschließend wieder einfach mit warm Wasser gespült, mit einen Küchentuch abgewischt und sauber wars.

Ein Nachteil der Formstabilität ist leider, dass sie die Grillmatten dadurch nicht in eine Kuchenform biegen oder falten lassen, dafür sind sie einfach zu starr. Aber genau genommen sind sie dafür natürlich auch nicht gedacht.

Rezepte habe ich dieses Mal leider keine für euch, denn das Pizza Rezept ist urheberrechtlich geschützt und die Kartoffel-Zucchini Puffer misslungen.

Fazit: Ich habe die Grillmatten direkt ins Herz geschlossen und hoffe, dass sie lange halten werden. Das Pizzaschneiden haben sie jedenfalls gut überstanden. Absolut empfehlenswert für jeden der häufig das Backblech nutzt.

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 13,99€

Weiterempfehlung: 100%


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WC Frisch Kraft Aktiv Pure White

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WC Frisch Kraft Aktive Pure White
Der WC Frisch WC Stein eingehangen und fertig zum Einsatz.

Ab und zu muss man ja leider immer mal wieder an den Haushalt denken, doch wer von uns macht das schon gerne? Ich normalerweise nicht und bin deshalb froh, wenn ich mich um so Dinge wie die Toilette reinigen möglichst wenig kümmern muss. Aber was muss, das muss! Da freut man sich doch, wenn ein Haushaltsprodukttest ins Haus flattert  der einem hoffentlich ein bisschen Arbeit abnimmt.

Vor ca. 3 Wochen passierte bei mir erfreulicherweise genau das, und ich durfte den WC Frisch Kraft Aktiv Pure White (ein längerer Name ist denen auch nicht eingefallen) WC Stein von Henkel testen. Dieser soll uns zwischen 2 manuellen Toilettenreinigungen die Hygiene und Frische in der Porzellanschüssel erhalten und bedient sich dabei sämtlicher üblicher Chemikeulen wie Bleichmittel auf Chlorbasis.

Mir ist es früher schon mal aufgefallen, dass die Toilette tatsächlicher länger sauber bleibt, wenn man einen WC Stein einhängt, aber kann der von WC Frisch nun wirklich mehr?

Beginnen wir doch mal mit dem „Duft“. Es steht geschrieben: Peppermint Duft. Ich glaube die Person, die für die Duftzusammenmischung verantwortlich war, hatte eine ganz heftige Erkältung, als sie die Essenzen dafür zusammengemischt hat. Denn mit es erinnert nicht im Geringsten an Pfefferminze. Schon gar nicht, an natürliche. Es erinnert eher an Zahnpflegekaugummies. Und das auch nur zu Beginn, denn nach 3 Wochen ist auch davon nicht mehr viel geblieben. Inzwischen riecht es eher wie ein sehr günstiger Toilettenreiniger mit Zitrusduft. Da sollte dringend nachgebessert werden. Zumindest würde ich den WC Stein in dieser Duftrichtung nicht nachkaufen.

WC Frisch Kraft Aktive Pure White Einsatz
Das schäumt schon ganz gut!

Die Handhabung ist sehr einfach, da die Plastikvorrichtung zum Einhängen sehr flexibel ist und es damit an beliebiger Stelle am Beckenrand eingehangen werden kann. Die Reinigungsleistung ist okay, aber natürlich davon abhängig wo genau man den WC Stein einhängt. In unserer Toilette gibt es nur an einer Stelle eine kräftige Spülung und am restlichen Rand laufen eher so kleine Rinnsale runter. Hängt man den WC Stein nun direkt in den kräftigen Strahl, ist die Reinigungsleistung deutlich höher als bei den kleinen Rinnsalen (dafür ist er auch schneller alle 😉 ). Richtig eingehängt, schäumt es dann auch ordentlich! Der Schäumt nimmt recht viel Schmutz mit, doch alles kurz unterhalb des Randes bleibt davon unberührt. Kalk und Schmutz sammelte sich somit definitiv weniger an.

Noch ein kleines Wörtchen zur Umweltverträglichkeit: Ich habe noch keine Nachfüller entdecken können. Ergo, es muss jedesmal auch das Plastikteil mit nachgekauft werden, das produziert meiner Meinung nach unnötig Müll. Auch der Einsatz von Chlor / Bleichmitteln und anionischen Tensiden kommt der Umwelt nicht unbedingt zugute. Es wäre toll, wenn Henkel noch eine umweltverträglichere Variante auf den Markt bringt. Kleinere Einbußen in der Reinigungsleistung würde ich dafür auch in Kauf nehmen. Zumindest wenn der Duft stimmt…

Fazit: Es wird nicht mein Lieblings-WC Stein, denn der Duft schreckt mich ehrlich gesagt ab. Auch wenn Handhabung und Reinigungsleistung gut sind, sollte es in meinen Bad auch angenehm riechen.

Getestet für: Henkel

Bezugsquellen: Amazon, Drogerien

Preis: 1,35€

Weiterempfehlung: 40%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Cottonelle® Feuchte Toilettentücher

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Cottonelle® Reisegröße
Die kleine Packung mit 12 Tüchern passt super in der Handtasche, auch in eine kleine 😉

Viele von uns kennen diese Situation: Man ist unterwegs, die Blase wird nervös und weit und breit kein moderne Sanitäranlage mit Toilettenpapier und Waschbecken. Meist ist genau die einzige verfügbare Toilettenanlage, eine die man sonst nur mit Ganzkörperkondom betreten würde. In solchen Fällen können feuchte Toilettentücher echt ein Segen sein. Sind auch die Cottonelle® Feuchte Toilettentücher solch ein Segen?

Für das noch recht junge Testportal Testamus Deutschland durfte ich nun 2 Packungen Cottonelle® Feuchte Toilettentücher mit Kamille und Aloe Vera testen. Dabei war im Testpaket einmal die normale Packungsgröße mit 42 Tüchern und eine kleine Packung für unterwegs mit 12 Tüchern enthalten.

Bei diesem Test dachte ich mir zu Beginn tatsächlich: Mist, wie soll ich die Tücher eigentlich vernünftig testen? Welche Gesichtspunkte soll ich genauer unter die Lupe nehmen?  Aber letztendlich sind ja alle Tests die wir Produkttester so machen Endverbraucher-Tests, das heißt für mich, ich gebe hier weiter was mir im normalen, produkttypischen Gebrauch mit dem entsprechenden Produkt auffällt. Für Untersuchungen wie Analysen der tatsächlichen chemischen Zusammensetzung, komplexe Auswirkungen auf Ökosysteme, Reaktionen mit anderen Produkten, dermatologische Verträglichkeit usw. sind meiner Meinung nach Organisationen und Institute wie Stiftung Warentest, Greenpeace, Ärzte u.ä. zuständige, denn nur diese haben das Know-How und die Kapazitäten um wirklich valide Aussagen darüber treffen zu können.  Ich beschreibe also hier nur das was mir während des Testens so auffällt. Und da ja immer viele Tester ein Produkt testen und jeder ein bisschen anders testen, bekommt man einen guten Gesamteindruck von einem Produkt wenn man sich mehrere Produkttestberichte durchliest.

So, nun aber zum eigentlichen Produkttest!

Verpackung: Wasserdichte Papierverpackung, in ansprechendem Design und laut Beschriftung aus hergestellt aus verantwortungsvollen Quellen (mit FSC Siegel). Es tritt keine Feuchtigkeit von den Tüchern aus und es kommt auch keine rein. Dafür sorgt der selbstklebende Verschluss.  Dieser scheint aus Plastik zu sein, ist starr und klebt verdammt gut 😉 Mit einer Hand ist es dadurch leider nicht möglich die Packung zu öffnen ( zumindest nicht ohne akrobatische Verrenkungen auf dem stillen Örtchen auszuführen).

Duft: Angenehm fruchtig, frisch. Leicht nach Zitrone. Von Kamille oder Aloe Vera leider keine Spur. Wenn man zu lange daran riecht, erinnert es ein bisschen an Haushaltsreiniger.

Cottonelle® Feuchte Toilettentücher Reißfestigkeit
Die Seiten reißen immer zu erst.

Reißfestigkeit: Die könnte ruhig etwas fester sein, die Tücher reißen schon sehr schnell ein, auch ohne großartig Kraft anzuwenden. Dabei reißen die Tücher immer erst an den Seiten, nie in der Mitte (wenn dann werden die Tücher also nur „kleiner“ und man hat nicht plötzlich den Dreck auf der Hand 😉 )

Größe Cottonelle® Tücher
Mit 20x11cm ausreichend groß.

Größe: Ein Tuch ist ca. 20cm lang und 11cm breit, wie ich finde eine völlig ausreichende Größe. Selbst wenn ich das Tuch in der Mitte falte, passt es genau auf meine Hand.

Handhabung Cottonelle® Feuchte Toilettentücher
Also ich kriege die Tücher nicht ohne Kampf aus der Verpackung.

Handhabung: Ich weiß manchmal nicht ob ich einfach zu doof bin, die Tücher aus der Verpackung zu bekommen oder ob es ein Konstruktions-/Verpackungsfehler ist. Die Tücher kleben so fest aneinander, dass man sie förmlich aus der Packung rupfen muss. Falls es da ein Geheimnis gibt, wie das total einfach geht: Bitte lasst es mich wissen!

Verträglichkeit: Kein Brennen, kein Jucken, kein Ausschlag und keine Rötungen hinterher, weder spürbar noch sichtbar. Da merkt man gleich, dass tatsächlich kein Alkohol oder sonstige Zusätze enthalten sind. Meine Haut ist ein kleines Sensibelchen und reagiert normalerweise schnell mal auf absolute Kleinigkeiten und normalerweise auch auf Kamille, aber wie gesagt, ich konnte bei mir keine Unverträglichkeitsreaktionen  feststellen.

Inhaltsstoffe: Ausser Wasser, Fettsäuren und Fruchtsäuren ist noch Kamille und Parfum enthalten, laut Hersteller farbstofffrei und biologisch abbaubar. Das ist jetzt so ein Punkt den ich bspw. als Endverbraucher nicht so wirklich testen kann, da muss ich mich einfach mal auf den Hersteller verlassen oder darauf warten, dass ein unabhängiges Institut eine Prüfung durchführt.

cottonelle - 1
Experiment Auflösung in Wasser: Nach ca. 12h
cottonelle - 2
Nach ca. 24h
cottonelle - 3
Nach ca. 48h
cottonelle - 4
Nach ca. 72h

Auflösung in Wasser: Laut Verpackung sollen sich die Tücher in Wasser auflösen, es wird aber auch darauf hingewiesen, dass nur 1- max. 2 Tücher in die Toilette geworfen werden sollen. Das ist ja nun etwas was man auch zu Hause überprüfen kann. Also habe ich für euch die feuchten Toilettentücher von Cottonelle ® und normales Toilettenpapier (3-lagig, 2 Stück) in 2 Gläsern mit Wasser eingeweicht und insgesamt 3 Tage beobachtet. Gleich zu beginn, nach ca. 12h, 24h, 2 Tagen und 3 Tagen habe ich auch umgerührt. Ratet mal was passiert ist? So gut wie nichts! Weder das normale Toilettenpapier noch die feuchten Tücher wollten sich in Wasser auflösen. Deshalb habe ich nach dem ersten Tag noch Salz, Apfelessig und Natron hinzugegeben um den vermeintlichen Abbauprozess zu beschleunigen, aber auch das hat nichts gebracht. Nach den 3 Tagen sind die normalen Toilettentücher zwar etwas zerfallen, aber so richtig aufgelöst haben die sich nicht. Die feuchten Tücher jedoch haben nur einen leichten Zerfall erkennen lassen. Vielleicht muss man da einfach viel mehr rühren oder mehr Chemikalien oder noch andere Dinge tun, ich weiß es nicht. Wenn möglich, sollte man die feuchten Tücher vielleicht einfach doch nicht in die Toilette werfen, sondern lieber in einen Mülleimer. Wer öfter in Asien unterwegs ist, dem dürfte dieses Vorgehen ja geläufig sein 😀

Fazit: Besondern die kleine Packung für unterwegs finde ich super, die hat nun einen festen Platz in meiner Handtasche. Und wer viel auf Reisen ist, wird den Vorteil solcher Tücher sicher zu schätzen wissen. Nur in der freien Natur würde ich sie nicht liegen lassen, sondern immer in einen Papierkorb oder eine Mülltonne werden.

Getestet für: testamus

Bezugsquellen: Amazon, Drogerien, Supermärkte,…

Preis : 1,55€ für 42 Stück

Weiterempfehlung: 90%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Worthern Kreditkartenetui

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Ich bin ja auch regelmäßig unterwegs und ich hasse nichts mehr als unnötigen Kram mitzuschleppen (weil man mal wieder verplant hat diesen vorher aus rauszupacken). Besonders mein Portemonnaie sammelt gerne unnötige Quittungen, Gutscheine und was weiß ich noch alles. Da kam mir der Produkttest für das Wortern Kreditkartenetui gerade recht, da passen nämlich nur 6 Kundenkarten rein, da kann man keinen unnötigen Kram mitschleppen! 🙂

Ich hatte vor einiger Zeit schon mal Kreditkartenetui’s getestet, weil wir was passendes für den Urlaub gesucht haben, bin aber leider nicht so wirklich fündig geworden. Bei diesem Modell ist das glücklicherweise anders.

Das Etui besteht aus Aluminium und schützt damit eure funkenden Kreditkarten vor Datenklau durch böse Menschen/ Maschinen. Denn RFID Funkwellen werden von Metall reflektiert. Es passen maximal 6 Karten hinein, je nachdem ob die Karten über eingestanzte Zahlen oder Buchstaben verfügen oder nicht. Insgesamt ist das Etui 10cm hoch und damit nur 1,5cm größer als eine Plastikkarte. Das ist genau der Platz den der Hebel benötigt mit welchem man die Karten aus dem Kartenetui befördern kann.  Dieser Hebemechanismus ist überraschenderweise sehr leichtgängig, auch wenn das Etui vollständig mit 6 Karten bestückt ist. Links und rechts am oberen Einschub befinden sich noch kleine Filzgleiter, damit die Karten nicht von allein rausrutschen können.

Insgesamt macht das Kreditkartenetui einen sehr guten Eindruck. Es ist hochwertig verarbeitet, es sind keinerlei scharfe Kanten vorhanden, alle Karten bleiben an Ort und Stelle auch wenn man das Etui dreht oder schüttelt (auf Werfen habe ich jetzt mal verzichtet 😉 ) Auch der Hebel wirkt robust und stabil, so dass man keine Angst haben muss, dass dieser demnächst abbrechen könnte. Grundsätzlich muss man sich an solch ein Etui natürlich gewöhnen. Die erste und letzte Karte nach dem Herausschieben am einfachsten zu erreichen. Für die Karten dazwischen bietet es sich an, die davonfliegenden Karten erst herunterzuschieben, dann erreicht man auch diese Karten sehr leicht. Also am besten die wichtigsten Karten als erste und letzte einschieben. Ist man mit der Benutzung seiner Karte fertig, lässt sich diese auch wieder ganz leicht ins Etui zurückschieben. Es verhakt sich nichts.

Als kleines Gimmick ist noch ein Geldband aus Gummi und Leder mit dabei. Diese verfügt auf der Innenseite über eine Anti-Rutsch-Beschichtung, so dass es immer genau dort bleibt wo man es hingeschoben hab. Damit kann man Geldscheine, Zettelchen, Schlüssel oder was einem sonst so liebe ist, an das Etui klemmen. Ich habe es mit einem Geldschein versucht und der ist sicher eingeklemmt und bewegt sich kein Stück von allein.

Ich muss mich jetzt nur noch dran gewöhnen, dass meine EC Karte nicht mehr in meinem Portemonnaie ist…

Fazit: Sehr schönes, kleines Aluminium Kreditkartenetui. Leichtgängig und trotzdem sitzt alles sicher und fest. Für Minimalisten der optimale Begleiter.

Hersteller: Worthern (Affiliate Link)

UVP: 15,00€

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Kräutermühle von MyGreenWarehouse

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fullsizeoutput_392Auch kulinarisch kam ich diese Woche testtechnisch wieder voll auf meine Kosten. Über AMZStars konnte ich die Kräutermühle von MyGreenWarehouse testen und ich teste ja sehr gerne Dinge die etwas mit Essen zu tun haben. Schafft die Kräutermühle es aber gleichmäßig zerkleinerte Kräuter zu produzieren?

Eigentlich haben wir in unserer Küche alles um Kräuter und Gewürze klein zu bekommen nämlich Mörser und scharfe Küchenmessen. Nur bei den Küchenmessern ist das manchmal so, dass man das Schnittgut unterschiedlich erwischt und manches gar nicht. Ergo sind die Kräuter dann alle unterschiedlich groß und dabei hat man sich doch so viel Mühe gegeben. Der Mörser erzielt da unter erheblichem Kraftaufwand bereits wesentlich gleichmäßigere Ergebnisse. Armkrafttraining inklusive. Dafür werden damit die Kräuter nicht verkleinert, sondern eher zu Brei zerstoßen. Gibt es nicht vielleicht eine Methode um mit geringerem Kraftaufwand, gleichmäßig zerkleinerte Kräuter oder Gewürze zu erhalten? All meine Hoffnungen setzte ich in MyGreenWarehouse Kräutermühle.

fullsizeoutput_393Die Kräutermühle (oder auch neudeutsch: Grinder) besteht aus 4 Teilen welche ineinander geschraubt bzw. per Magnet zusammengehalten werden. Alle Teile sind aus edel aussehendem, dunklen Metall und fühlen sich sehr hochwertig an und entsprechend schwer an. Von den 4 Teilen, beinhalten 2 Teile die eigentliche Mühle, 1 Teil ist ein sehr feines Sieb und das letzte Teil scheint eine Art Aufbewahrungsbehälter zu sein. Das ganze wurde in einem kleinen Karton zusammen mit einem Reinigungsschaber geliefert. Eine Anleitung oder Erläuterung war leider nicht dabei und wurde auch nicht elektronisch verschickt. Die beiden oberen Teile mit der Mahleinheit bestehen aus vielen kleinen, sehr scharfen Metallteilen, ähnlich kleiner Messer. Da muss man beim Reinigen wirklich aufpassen, dass man sich daran nicht verletzt.

Im Grunde ist die Mühle selbst erklärend: Man nimmt den obersten Deckel ab, füllt Kräuter oder Gewürze in den unteren Teil, setzt den Deckel wieder drauf und fängt an zu drehen. Nach einigen Drehung spürt man, dass der Widerstand nachlässt bis dieser schließlich ganz verschwunden ist. Dann ist es Zeit mal nachzuschauen wie es den Kräutern so geht. Erst den obersten Deckel wieder abnehmen um zu schauen wie viele Kräuter es noch nicht erwischt hat und dann den 3. Teil mit dem Sieb vorsichtig abschrauben um das Endergebnis prüfen zu können. Schlußendlich die benötigte Menge ans Essen geben und den Rest im untersten Teil aufbewahren.

Ich hatte mir für einen ersten Test vorgenommen ein irisches Kartoffelbrot zu backen. Dazu benötigt man 3 kleingehackte Zweige Rosmarin. Da wir aus der Biokiste noch frischen Rosmarin hatten, habe ich den Rosmarin von den Zweigen befreit und dann sollte es auch schon losgehen mit der Kräutermühle. Die erste Hürde bestand darin, abzuschätzen wie viele frische Rosmarinnadeln auf einmal in die Kräutermühle passen. Das ist gar nicht so einfach, da die Nadeln unter Umständen recht groß und sperrig sein können. Als grob en Richtwert könnte man sagen, ich habe ca. 1/2 Hand voll in die Mühle bekommen. In Anbetracht der Menge an Rosmarin die ich da vor mir hatte, war das die erste Ernüchterung. Dann habe ich mir das Mahlergebnis im Sieb angeschaut. Leider war das auch nicht viel besser als meine Hack-Künste mit dem Küchenmesser. Einige Rosmarinnadeln waren noch fast unversehrt, andere dafür fast Matsch. Trotzdem habe ich alle Zweige die ich so vor mir liegen hatte mit Hilfe der Kräutermühle zerkleinert. Somit konnte ich testen ob es vielleicht an meiner Dreh-Technik liegt, ob ich zu lange drehe oder die Mühle überfülle. Es änderte sich nicht wirklich was. Ich habe erst versucht die Mühle auf der Küchenarbeitsplatte anzustellen und nur den oberen Deckel zu drehen. Das empfand ich aber als zu umständlich, da der Deckel nicht besonders hoch ist, ist dieser nicht so leicht zu greifen. Also habe ich anschließend die Kräutermühle in die Hand genommen, seitlich gehalten und dann gedreht. Das geht deutlich besser und man kommt sich vor wie ein Barkeeper beim Cocktailmixen 🙂 Auf das Ergebnis hatte es aber leider scheinbar keinen Einfluß. Die Füllmenge hatte dafür schon einen Einfluß. Wenn man zu viele Kräuter einfüllt, kommt es eben zu dem Ergebnis, dass einiges zu fein und anderes zu grob vermahlen wird. Füllt man zu wenig hinein, wird eher nur grob vermahlen. Trifft man genau die richtige Menge, ist der Großteil genau richtig gemahlen. Die Menge ist dabei stark abhängig von der Art der Kräuter oder Gewürze.

Für meine ca. 5 Rosmarinzweige (ja, ich weiß im Rezept stehen nur 3), habe ich mit Rupfen und mahlen ca. 25min gebraucht. Eindeutig zu lange für meinen Geschmack. Mit meinem Küchenmesser wäre ich schneller gewesen und hätte das Ergebnis auch besser „optimieren“ können. Mein irisches Kartoffelbrot habe ich dann aber noch gebacken, und dadurch dass einige Nadeln fast zu Matsch zerkleinert wurden, sind diese leider bitter geworden und das Brot war nicht so lecker wie sonst 😦 Vielleicht sollte ich es beim nächsten Mal eher mit getrockneten Kräutern versuchen, die werden selten matschig 😉

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Reinigung mit dem mitgelieferten Schaber

Da in der Mühle nur wenige Reste zurückgeblieben sind, war die Reinigung ein Kinderspiel. Der mitgelieferte Schaber war eigentlich nicht notwendig, bereits beim Abspülen unter warmen Wasser sah die Mühle wieder sauber aus. Ich habe den Schaber dann aber trotzdem mal ausprobiert. Dieser ist aber so klein, dass man ihn kaum halten kann, man kommt zwar zwischen alle Zwischenräume, aber es ist doch recht mühsam. Ich habe dann einfach eine normale Abwaschbürste genommen, das ging wesentlich schneller, ich hatte keine Angst mir die Finger zu verletzten und sauber war hinterher auch jedes Teil.

Getrocknete Kräuter und Nüsse/Saaten werde ich dann als nächstes probieren.

Fazit: Für kleine Mengen (trockener) Kräuter oder Gewürze sicherlich geeignet. Die Reinigung ist mit einer normalen Bürste auch sehr einfach und die Kräutermühle ist definitiv ein optisches Highlight. Leider kann kein Mahlgrad eingestellt werden und sollten die kleinen „Messer“ irgendwann mal abgenutzt sein, können diese auch nicht nachgeschliffen werden (zumindest fällt mir momentan keine Möglichkeit dazu ein).

Getestet für: AMZStars

Onlineshop: MyGreenWarehouse

UVP: 9,95€

Weiterempfehlung: 60%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.