FitVital Hanfnüsse

Ihr habt sie ja schon oft bei mir gesehen in den verschiedensten Rezepten, die Hanfnüsse (auch Hanfsamen genannt). Sie schmecken leicht nussig, sind sehr gesund und leicht zu verarbeiten, deshalb mag ich sie so sehr. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich als ich bei amzStars einen Rabattcode für die FitVital Hanfnüsse ergattern konnte und diese nun für euch getestet habe.

Die FitVital Hanfnüsse kommen in einer umweltfreundlichen 500g Papierverpackung und sind wiederverschließbar. Gleich nach dem Öffnen ist mir aufgefallen, dass die geschälten Hanfnüsse scheinbar deutlich feuchter oder fetthaltiger sind, als bei anderen Herstellern. Zumindest klebten die Samen etwas mehr zusammen und es blieben mehr am Löffel kleben. Geschmacklich sind sie aber so, wie ich es von Hanfnüssen erwarte habe: leicht nusszig, etwas herb mit hohem Fettgehalt.

Aber warum sollte man Hanfnüsse überhaupt essen? Haben wir nicht schon genug andere Superfoods im Supermarkt zu stehen? Ja, haben wir, aber die Hanfsamen sollte man deshalb keineswegs verschmähen. Der Speisehanf ist einer der ältesten heimischen Nutzpflanzen und feiert derzeit gebührend sein Comeback. Im mittelalter wurde Hanf vor allem für die Herstellung von Seilen genutzt, aber auch damals war das Hanföl bereits für seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Heute weiß man nun auch warum es dem menschlichen Organismus so gut tut warum wir unbedingt mehr davon essen sollten. Die Hanfsamen des Speisehanfes enthalten kein THC und damit keine psychoaktiven / bewusstseinsverändernden Stoffe. Man kann davon also nicht high werden. 😉 Dafür sind alle 8 essentiellen Aminosäuren enthalten, das sind genau die Aminosäuren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann und diese deshalb über die Nahrung zugeführt werden müssen. Ist unser Körper für längere Zeit unterversorgt mit einer oder mehreren essentiellen Aminosäuren, kann das weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben (bspw. Stoffwechselerkrankungen oder Organschädigungen). Bei einer ausgewogenen Ernährung, tritt eine Unterversorgung jedoch in der westlichen Welt äußerst selten auf. Leidet man unter Nahrungsmittelallergien, ernährt sich einseitig und vitaminarm oder hält längere Zeit strenge Diäten ein, kann das schon anders aussehen und dann kann so ein Löffel Hanföl oder Hanfsamen am Tag schon sehr hilfreich sein um ein Nährstoffdefizit zu verhindern. Zusätzlich ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren bei Hanfsamen nahezu optimal. In der Literatur findet man Angaben zwischen 1:3 bis 1:4 als optimales Verhältnis, die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen und genau so sieht es bei den Hanfsamen auch aus. Denn auch hier unterscheiden sich die Angaben zwischen 1:3 bis 1:3,75.  Die Omega-3 Fettsäuren werden als Entzündungshemmer eingestuft und Omega-6- Fettsäuren als entzündungsfördernd. Wir brauchen aber beide Fettsäuren für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel. Jetzt könnte man sich denken:  entzündungsfördernd soll gut sein für den Körper? Das hört sich doch eher nach etwas Schlechtem an! Nicht unbedingt, denn es gibt immer wieder Zellen in unserem Körper die auch mal in den Zelltod geschickt und vernichtet werden müssen wie bspw. bei der Immunabwehr oder der Regeneration der Haut. Deshalb ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren so wichtig. Leider enthält die durchschnittliche westliche/ Industriestaaten- Ernährung eher ein 1:20-40 Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6. Auch bei vermeintlich gesunden Lebensmitteln wie Kokosöl sollte man aufassen, denn auch dieses besteht zu 100% aus Omega-6 Fettsäuren! Also lieben in Maßen, als in Massen konsumieren. Nennenswerte Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind neben Hanfsamen noch Chiasamen, Leinsamen, Leber, Fischöl und einige Fleischsorten.

Doch nicht nur die Aminosäuren machen die Hanfsamen so gesund, sondern auch die enthaltenen Proteine. Diese sind in Aufbau und Struktur den menschlichen sehr ähnlich und könnten deshalb sehr gut von uns aufgenommen und verwertet werden. Neben dem Eiweiß sind auch noch viele Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Zink, Kalium, Kalzium und Vitamine enthalten. Darum schwören gerade (vegane) Sportler auf Hanfproteine.

Ich habe lange überlegt woran man die Qualität von geschälten Hanfsamen messen könnte. Wahrscheinlich kann man es aufgrund des hohen Fettgehaltes, ähnlich wie mit Leinsamen halten. Die Hanfnüsse sollten also nicht ranzig riechen und es sollten möglichst wenig Schalenreste in der Packung enthalten sein. Die geschälten Hanfsamen haben einen starken Eigengeruch, der sich nur schwer beschreiben lässt, der aber normal ist. Riechen sie jedoch nach ranzigem Fett, würde ich sie nicht mehr essen. Die FitVita Hanfnüsse riechen wie sie sollen, haben einen hohen Fettgehalt und schmecken leicht nussig und herb. Genau so wie ich sie kenne und mag.

Wie ihr seht haben es Hanfsamen in sich und sind zudem alles was sich der moderne Berliner Hipster so wünscht: laktosefrei, glutunfrei, vegan, paleo und trotz der Bezeichnung auch für Nussallergiker und alle sonstigen Allergiker geeignet (bis dato sind noch keine Unverträglichkeitsreaktionen oder allergischen Reaktionen im direkten Zusammenhang mit Hanfsamen beobachtet worden).

Verwendungsarten gibt es reichlich, man kann sich aber auch einfach einen Esslöffel Hanfsamen über das Müsli oder in den Joghurt streuen und somit ganz leicht die eigene Tagesbilanz an Omega-3-Fettsäuren verbessern. Die Nüsschen sind hitzeempfindlich, brauchen nicht eingeweicht werden und sollten am besten roh gegessen werden. Gibt man sie zusammen mit Wasser in einen Mixer, hat man blitzschnell eine pflanzliche Milch oder mit wenig Wasser einen Pflanzensahne. Die verwende ich zusammen mit Eiern und Salz ganz gerne als Soße für Quiche oder Aufläufe. Durch die in der Schale enthaltenen Bitterstoffe ist so eine Milch eher für herzhafte Sachen geeignet, ansonsten müsste man noch mit Honig oder anderen Süßungsmitteln süßen. Da muss man sich ein bisschen ausprobieren.

Da ich euch bereits in anderen Produkttests schon einige Rezepte mit Hanfsamen präsentiert habe, fasse ich diese hier nochmal zusammen und gebe euch in diesem Beitrag nur ein schnelles Rezept für eine Smoothie-Bowl mit Hanfsamen Topping!

Smoothie-Bowl

Zutaten:

200g frische oder gefrorene Früchte (Heidelbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren)
1 EL Chiasamen
100ml Wasser
1 TL geschälte Hanfsamen
1 TL Kokosraspeln
ein paar Früchte als Deko

Anleitung:

  1. Früchte, Wasser, Chiasamen in den Mixer geben und 1 Minute mixen (geht auch mit dem Pürierstab)
  2. Die Fruchtmasse in eine Schüssel geben und mit restlichen Früchten, Kokosraspeln und Hanfsamen dekorieren.
  3. Genießen! 🙂

Rezepte aus vergangenen Produkttests:

Veganer mexikanischer Süßkartoffel-Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Hanf-Kakao-Dessert oder Joghurt

Kakao-Knusper-Müsli

Löwenzahnsalat mit Hanf-Kakao-Dressing

Apfel-Kakao-Chia Pudding

Fazit: Nicht nur für Berlin-Kreuzberg Hipster, sondern auch für den Durchschnittsbürger ein sinnvolles und nahrhaftes Nahrungsmittel, somit: Esst mehr Hanf! 😉

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon FitVita geschälte Hanfnüsse

UVP: 11,49€ / 500g

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

EMSA Eiswürfelform

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Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein leckerer Cocktail in der Hand! Dafür braucht man natürlich Eiswürfel. Die hat man meist noch im Gefrierfach und denkt sich, man kann dann sofort mit Drinks mixen loslegen. Oftmals scheitert es aber dann schlichtweg daran, dass die Eiswürfel einfach nicht aus der Form kommen wollen oder es kommen dann alle auf einmal.

Emsa hat sich dafür etwas einfallen lassen und bietet eine neue Eiswürfelform mit Silikonboden ab. Dadurch kann man jeden Eiswürfel von unten herausdrücken. Geht ganz einfach und man bekommt genau so viele Eiswürfel in seinen leckeren Cocktail wie man braucht.

Das Testpaket war klein aber fein, es war eine Eiswürfelform mit Pappeinleger enthalten. Genau so bekommt man sie dann auch im Laden zu kaufen.  Der erste Eindruck sehr gut, die Form wirkt stabil und gut verarbeitet. Es ist auch noch ein Clip-Deckel dazu womit die Form verschlossen werden kann. So nehmen die Eiswürfel keinen unangenehmen Gerüche an und es kann nichts auslaufen, auch wenn die Form mal ein bisschen schief im Gefrierschrank steht. Außerdem kann man durch den Deckel auch direkt anderes Gefriergut über die Form stapeln. Ich habe die Form dann erstmal gründlich ausgewaschen und dann konnte es auch schon losgehen mit dem ersten Test.

An den 4 Ecken befinden sich Messstriche für die maximale Füllhöhe, das ist praktisch, ich würde es jedoch noch besser finden, wenn diese Striche an jeder Vertiefung wären. Es ist sonst manchmal etwas schwierig abzuschätzen ob man nun schon drüber ist oder nicht, wenn man gerade in der Mitte befüllt. Die Silikondeckel lassen sich recht einfach eindrücken. Hat man die Eiswürfel allerdings gerade frisch aus dem Gefrierfach geholt, wehren sie sich noch ziemlich. Anfangs konnte ich drücken wie ich wollte, die Eiswürfel kamen einfach nicht heraus. Lässt man jedoch kurz ein bisschen warmes Wasser über den Silikonteil laufen oder lässt die Form kurz stehen, lassen sich die Eiswürfel sehr leicht herausdrücken. Den Deckel zu verschließen klappt meistens gut, nur manchmal musste ich dann beim letzten Clip etwas Gewalt anwenden und es dauerte einiger Versuche bis dann auch dieser Clip mal fest saß.

Ich habe natürlich nicht nur Wasser eingefroren, sondern auch Heidelbeere-Kokos-Eis, Früchte und Fruchtmus mit Kräutern, Pralinen, Gemüsebrühe, Chia-Eiswürfel… Alles hat gut geklappt, manches sah nur etwas unappetitlich aus, wenn man die Würfel zu voll gemacht hat. Ich habe übrigens auch den Eindruck, dass man damit wesentlich größere Eiswürfel produziert, als mit den üblichen Formen die man so zum Kühlschrank mit dazubekommt. Von daher ist man wirklich gut beraten, wenn man sich an die max Markierung hält 😉

Fazit: Ich bin damit insgesamt echt zufrieden, denn trotz allem lassen sich die Eiswürfel immer noch wesentlich einfacher herauslösen als mit herkömmlichen Formen ohne Silikonboden. Und der Deckel ist auch echt praktisch.

Getestet für: emsa

UVP: 12,99€

Bezugsquellen: Amazon, Media Markt

Weiterempfehlung: 80%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

NOA Weisse Bohne-Tomate Brotaufstrich

Vegane Brotaufstriche gibt es ja inzwischen auch wie Sand am Meer, aber NOA Pflanzlich hat sich mal eine ganz kreative Variante einfallen lassen: Weisse Bohnen, Tomaten und Quinoa. Das hörte sich erstmal etwas abschreckend an. Ich kann euch aber verraten, dass der Aufstrich echt super schmeckt und man daraus viele tolle Rezepte kreieren kann. Drei meiner Rezeptkreationen  stelle ich euch am Ende des Beitrags vor.

Es kam ein gekühltes Testpaket gefüllt mit 4 Bechern des Brotaufstriches und als kleines Goodie gab es noch einen umweltfreundlichen Kaffee to-go Becher. Leider stand nicht genau dazu aus welchen Materialen dieser ist, aber von der Haptik her gehe ich von Maisstärke oder ähnlichem aus. Zumindest darf er nicht in die Mikrowelle. Etwas unschön war leider, dass bereits 1 Becher leicht ausgelaufen war. Offensichtlich klebte die Schutzfolie nicht richtig am Becherrand und dadurch ist ein bisschen was ausgelaufen.

Ich hatte mir als erstes die Zitatenliste durchgelesen, denn ich war neugierig was denn da genau drin ist. Den Löwenanteil machen tatsächlich weisse Bohnen aus, gefolgt von Kichererbsen, Tomatenmark, Rapsöl, gerösteten Sonnenblumenkernen, Quinoa, getrockneten Tomaten, Kürbisflocken, Rohrzucker, Zitronensäure und  Gewürzen. Alles natürliche Zutaten und erfreulicherweise soja- und getreidefrei.

Die Konsistenz ist eher fluffig und lässt es sich sehr gut verteilen.

Aber wie schmeckt es denn nun? Da scheiden sich bei uns ein bisschen die Geister. Meine erste Assoziation war Chili con carne, der Rest meinte es schmeckt eher nach Tomatensoße. So oder so, ist der Bohnengeschmack eher dezent und wird von den Tomaten und den Gewürzen übertrumpft. Was man nicht vergessen darf, es ist auch etwas scharf, denn zu den enthaltenen Gewürzen gehört auch Chili. Es ist jedenfalls sehr lecker und wir werden es bestimmt nachkaufen.

Es nur als Brotaufstrich oder Dip zu probieren, war mir etwas zu langweilig, weshalb ich 3 Rezepte für euch kreiert habe: 1x vegan, 1x vegetarisch/ für Flextarier und 1x für echte Männer.

Rezepte:

Geburstatskuchen für Männer (Bohne, Eier, Hack und Bacon in Kuchenform)

Zutaten:

1/2 Tasse Kürbispüree (ca. 300g Kürbis weich kochen, Wasser größtenteils abgießen und pürieren)
1 EL Kokosmehl
1 EL Mandelmehl oder gemahlene Mandeln
4 Eier
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

500g Rinderhackfleisch
1 Dosen Tomaten in Stücken
etwas Gemüsebrühe zum Ablöschen
1 Becher NOA Weisse Bohnen-Tomate
1 Packung Bacon
2 Eier
1 kleine Zwiebel
Gewürze (Salz, Paprika edelsüß, Pfeffer, Chili…)

Anleitung:

Kürbispancake
Pfannkuchen mit Hilfe einer Springform backen.

Kürbispfannkuchen:

  • Eier zusammen mit den Mehlen, Backpulver und Salz klümpchenfrei verquirlen (ich habe dazu den Pürierst genommen).
  • Kürbispüree dazugeben und nochmals kurz mixen.
  • Etwas Fett in eine Pfanne geben und 4 Pfannkuchen braten. Damit alle Pfannkuchen gleich groß werden, habe ich die Kuchenbackform in die Pfanne gelegt und dann den Teig reingegossen.

Hackfleisch:

  •  Hackfleisch und Zwiebel in einer großen Pfanne scharf anbraten
  • Sobald das Fleisch durchgebraten ist, mit Gemüsebrühe ablöschen und einreduzieren lassen und auf kleine Hitze reduzieren
  • Ist die Gemüsebrühe verkocht, dann mit den gestückelten Tomaten ablöschen und würzen
  • während die Pfannkuchen nach und nach fertig werden, die Hackfleischpfanne gut einreduzieren lassen. Dadurch intensiviert sich der Tomatengeschmack
  • 2 Spiegeleier braten
  • Bacon knusprig braten (habe ich einfach im Ofen gemacht, geht auch in der Mikrowelle oder eben in der Pfanne)

Torte bauen:

  • Einen Kürbispfannkuchen auf eine Servicerplatte, Kuchenblech, flachen Teller oder ähnliches legen. Eine passende Kuchenform bietet sich hier an, damit später die Hackfleischmischung nicht runterläuft.
  • Springform aufsetzen und die 1/3 der Hackfleischmischung auf dem Pfannkuchen verteilen
  • NOA Weisse Bohne-Tomate Brotaufstrich auf der Hackfleischmasse verteilen
  • 1 Spiegelei darauf legen
  • 3-4 Scheiben Bacon darauflegen
  • dann mit dem nächsten Kürbispfannkuchen weitermachen und wieder Hackfleisch, NOA Brotaufstrich, Spiegelei und Bacon drauf verteilen
  • Noch einen Kübrispfannkuchen darauflegen und darauf die restliche Hackmasse verteilen
  • der letze Kürbispfannkuchen dient als Deckel und kann nach belieben verziert werden

Es schmeckt sowohl warm als auch kalt, kann beliebig variiert werden und bestimmt auch einen Weile im Ofen warmgehalten bzw. nochmal knusprig gebacken werden.

Veganer mexikanischer Süßkartoffel-Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Süßkartoffel Zucchini Auflauf
Süßkartoffel Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Zutaten:

1 große Zucchini
1 große Süßkartoffel
weiteres Gemüse nach belieben
140g Süßkartoffeln
320g Kartoffeln
140g Hanfsamen
1 TL Salz
1 TL Senf
2 TL Limettensaft
2 EL Butter
Zwiebel und Knoblauch nach belieben
1 Becher NOA Weisse Bohne-Tomate

Anleitung:

  • Süßkartoffeln und 320g Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
  • Für die Hanf-Käsesoße die Süßkartoffeln und 320g Kartoffeln in Salzwasser weichkochen und abkühlen lassen
  • Hanf mit den gekochten Kartoffeln, Süßkartoffeln, Salz, Senf, Zwiebeln, Knoblauch, Butter und Limettensaft in einen Mixer geben und zu einer Soße mixen
  • Zucchini schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden
  • Süßkartoffel schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden
  • Eine Auflaufform einfetten, Zucchini und Süßkartoffel hineingeben und anschließend mit der Soße übergießen
  • Alles gut umrühren, damit sich die Soße überall verteilt
  • Für ca. 30min bei 200°C im Ofen Backen

Scharfes Schlemmerfilet

Schlemmerfilet
Lach mit NOA Aufstrich und selbstgerechter Kartoffel-Mandel-Kruste.

Zutaten:

2 x TK-Lachsfilet
3 große Tomaten
1 kleine Süßkartoffel
50g gemahlene Mandeln
1 EL Stärke
1/2 TL Salz
1 mittelgroße Kartoffel
Gemüsebrühe bei Bedarf
1 Becher NOA Weisse Bohne-Tomate

Anleitung

  • Lachs antauen lassen
  • Kartoffel schälen und fein raspeln
  • Kartoffel, Stärke, Salz (evtl. Gemüsebrühe) und gemahlene Mandeln mischen.
  • Lachsfilets auf Alufolie legen und dick mit NOA Aufstrich bestreichen
  • Tomaten und Süßkartoffeln waschen und in Scheiben schneiden und neben die Lachsfilets auf die Alufolie legen
  • Die Lachsfilets mit der Kartoffel-Mandelmischung übergießen
  • Alles in eine Ofenfeste Form geben und bei 180°C für 25min im Ofen backen

Ich hatte den Fehler gemacht und die Kartoffel nicht geraspelt, sondern im Mixer verkleinert, dadurch hat man praktisch nichts mehr von der Kartoffel geschmeckt. Und meine Masse für die Kruste war nicht genug gewürzt, weshalb ich entweder mal probieren werde den NOA Aufstrich direkt mit in die Kruste einzuarbeiten oder eben Gemüsebrühenpulver mit dran zu geben.

 

Fazit: Sehr leckerer Aufstrich und vielseitig einsetzbar! Absolut empfehlenswert.

Getestet für: NOA Pflanzlich

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

KRÜGER YOU Matcha Latte Salted Carmel und White Nougat

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Krüger You Matcha Latte Proben
In meinem Testpaket waren 2 Proben für jeweils ein Getränk Matcha Latte Salted Caramel und White Nougat.

Ich gehörte zu den Glücklichen die beim Krüger Genussscout Proben für die neuen Matcha Latte Sorten gewonnen haben und diese mussten natürlich sofort bei einem leckeren Samstagsfrühstück getestet werden.

Schneller kann man eine Matcha Latte wirklich nicht zubereiten:

  1. Wasser zum Kochen bringen und kurz abkühlen lassen.
  2. Inhalt eines Beutels in ein Glas oder eine Tasse füllen.
  3. 150ml nicht kochendes Wasser auffüllen und umrühren.
  4. Genießen!

Das ging wirklich ratz-fatz und das Pulver hat sich super aufgelöst. Die Farbe ist ein Mintgrün und der Geruch süßlich.

Krüger Matcha Latte Frühstück
Das fertig Frühstück mit beiden Matcha Latte Getränken. Eine hübsche Milchschaum-Krone habe ich leider nicht hinbekommen 😦

Wir haben gleich beide Sorten auf einmal verkostet und sind leider nicht so wirklich überzeugt. Vielleicht liegt es daran, dass wir von Zucker ganz gut entwöhnt sind, aber wir fand es zuckersüß und der Matcha-Geschmack war doch sehr dezent. Was mich jedoch am meisten enttäuscht hat ist, war die Tatsache, dass wir die beiden Sorten kaum voneinander unterscheiden konnten. Sie haben schlichtweg zu ähnlich geschmeckt, nämlich einfach nur süß. Wäre es nur Karamell und nicht Salted Carmel gewesen, hätte ich wahrscheinlich gar keinen Unterschied mehr zu White Nougat geschmeckt. Denn das Salz hat man in der Salted Carmel Sorte auch nur schwach rausschmecken können.

Fazit: Sollte Krüger irgendwann einmal zuckerreduzierte Sorten in herben Geschmacksrichtungen wie dunkle Schokolade, grüner Tee oder kräftigem Matcha-Geschmack herausbringen, bin ich gerne wieder bei einem Test dabei, aber bei diesem Test habe ich leider nur gelernt, dass süße Instant Getränke nicht mehr so mein Fall sind.

Getestet für: KRÜGER YOU Genusscout

Weiterempfehlung: 50%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Meggle Ofen Schnecken und Kräuterbaguette

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Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein gemütlicher Grillabend! So stelle ich mir den Sommer eigentlich vor, aber Petrus muss da aktuell irgendwas missverstanden haben. Nun gut, gemütlich zusammensitzen kann man ja glücklicherweise auch drinnen. Dafür hat Meggle uns mit einem kleinen Testpaket, gefüllt mir Ofen Schnecke Hirtenkäse-Kräuter, Ofen Schnecke Hirtenkäse-Spinat und einem großen Knoblauchbrot, überrascht.

Meggle Ofen Schnecken
Meggle Ofen Schnecken mit Hirtenkäse-Kräuter und Hirtenkäse-Spinat.

Es sind je 2 Ofen Schnecken in einer Packung enthalten und diese sind recht groß. Die Zubereitung ist ein Kinderspiel: einfach für 10-12 Minuten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im Ofen bei 220°C backen und schon sind sie fertig. Sie sind gut gefüllt, doch der Teig saugt leider so einiges von der Füllung auf, so dass sie zwar saftig sind, man aber von der eigentlichen Füllung nicht mehr so viel schmeckt. Sprich, es könnte ruhig mehr Füllung sein. 😉 Und es krümelt ganz schön, aber das ist bei Blätterteig ja zu erwarten. Die Zutatenliste liest sich ganz gut, es sind wie versprochen keine Geschmacksverstärker (mal von Zucker und Fett abgesehen) oder Konservierungsstoffe enthalten. Von Carragen als Verdickungsmittel bin ich immer nicht ganz so begeistert, denn es steht in Verdacht krebserregend zu sein (bewiesen ist da aber noch nichts).

Das Knoblauchbrot ist echt groß und man riecht es durchs ganze Haus, dass da wohl Knoblauch enthalten sein muss. Die Enttäuschung kam dann aber beim reinbeißen, es schmeckte zwar lecker nach Kräutern, jedoch nicht nach Knoblauch! Und das obwohl in der enthaltenen Knoblauch-Creme 15% Knoblauch und natürliches Knoblauch-Aroma enthalten sind. Also knusprig ist es, lecker auch und wer den Geschmack von Knoblauch nicht so mag, der wird hier fündig. Wer allerdings den Geruch von Knoblauch nicht mag,  …. der hat leider so ein bisschen verloren. Bilder gibts leider nicht, wir haben es einfach zu schnell aufgefuttert. 😀

Fazit: Schnell und lecker, aber ein bisschen müssen sie noch an den Füllungen feilen.

Getestet für: Meggle

Weiterempfehlung: 75%


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Zenits Marmelade Testpaket

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Letztens durfte ich mich über ein besonders süßes Testpaket freuen: von Zenits gab es 6 Gläser Marmelade zum Testen! Und ein Löffel war auch noch mit dabei 🙂

In dem Paket waren die Standardsorten Erdbeere, Heidelbeere, Himbeere, Sauerkirsche enthalten und ausserdem noch Süße Orange und als Sahnehäubchen die Jubiläumssorte Aprikose-Mandarine-Yuzu. Ein Fest also für jede Naschkatze! Wie ihr auf dem Bild sehen könnte, habe ich mich einmal durch alle Sorten getestet und bin echt begeistert, alle Sorten schmecken super lecker! Am besten finde ich die Süße Orange, da diese entgegen ihres Namens eher herb schmeckt, aber dennoch eine süße Note hat. Passt perfekt zum Steak! Nicht ganz so begeistert hat mich die Heidelbeere, da diese für meinen Geschmack etwas zu süß war. Die anderen Sorten waren von der Süße her alle genau richtig, nicht zu süß und nicht zu sauer. Auch die Konsistenz der Marmeladen fand ich toll, da diese eher geleeartig bis fest waren, man musste also keine Angst haben, dass die Marmelade von allein vom Brot runterläuft. In allen Marmeladen waren auch noch Fruchtstücke oder teilweise auch ganze Früchte enthalten (glücklicherweise nicht bei der süßen Orange 😉 ).

Fazit: Super leckere Marmeladen!

Getestet für : Zenits

Weiterempfehlung: 100%


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Dr. Oetker Gelierzucker

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Ich durfte meiner Kreativität in der Küche wieder freien Lauf lassen und mit den beiden Sorten Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeerkonfitüre und für Beeren Konfitüre und Gelee experimentieren. Was dabei rausgekommen ist, lest ihr am Ende dieses Beitrags als Rezepte.

Dr. Oetker Gelierzucker
Inhalt Testpaket

Das freundin TrendLounge Testpaket ließ wieder keine Wünsche offen. Es waren eine aktuelle Ausgabe der Freundin, Rezepthefte , Anleitungen zum Einmachen, Etiketten für die Gläser und 2 Päckchen Gelierzucker enthalten.

Die erste Hürde zum Marmeladenglück war für mich allerdings das Öffnen des Gelierzuckerpäckchens. Ich komme mit diesen zugeklebten Papierpäckchen einfach nicht klar. Die lassen sie nie so leicht öffnen, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat. An den Klebestellen reißt es bei mir immer ein und dann habe ich zwar Löcher in der Packung, aber offen ist diese immer noch nicht, weil es noch irgendwo festhängt. Und Aufschneiden klappt auch in der Regel nicht, weil man zu tief ansetzten müsste. Können die das nicht einfach so machen wie bei Tee? Mit einem Papier oder Metallclip versehen, 3 Mal umschlagen und fertig? Naja somit habe ich mich mit einer Engelsgeduld und ganz vorsichtig an das Öffnen des ersten Päckchens gewagt und bin auch nur zur Hälfte verzweifelt.

Auf der Rückseite ist ja glücklicherweise eine Bildchen-Anleitung, damit auch wirklich der letzte Koch-Idiot kapiert, dass man den Zucker einfach nur in die Früchte einrühren muss, 3 Min sprudelnd aufkochen und fertig. Ganz einfach. So einfach war es tatsächlich auch in der Realität 🙂

Mein erster Versuch war das Bratapfelgelee. Normalerweise benutzte ich Agar-Agar oder Stärke als Binde-/Geliermittel und diese fängt bereits nach kurzer Zeit in kochenden Flüssigkeiten an zu gelieren. Nun bin ich fälschlicherweise davon ausgegangen, dass dies beim Gelierzucker auch so sein würde. Denkste! Also habe ich meine Bratapfelmasse gefühlte Ewigkeiten kochen lassen und immer fleißig umgerührt und drauf gewartet, dass die Masse fest wird…. Irgendwann wars mir dann einfach zu blöd noch länger im Topf rumzurühren und ich habe die Masse in heiß ausgespülte Gläser gefüllt. Am nächsten Tag war ich dann zum Glück so schlau und habe gleich mal ein Glas wieder geöffnet um zu schauen, ob es nicht vielleicht doch noch fest geworden ist, und siehe da: alles gut, das Gelee ist super fest. 😀 Bei den nächsten Experimenten war ich dann schlauer.

Die Handhabung ist wirklich super einfach, da kann man fast nichts falsch machen und es 3 Minuten aufkochen lassen reicht auch wirklich aus.

Was mich etwas stört (neben der Verpackung) ist die Tatsache, dass in beiden Sorten ein Konservierungsstoff und Palmöl enthalten ist. Beides hat meiner Meinung nach keine Notwendigkeit in solchen Produkten. Und das Mischungsverhältnis 2:1 ist mir persönlich zu süß, ich würde eher zu 3:1 oder 4:1 zu tendieren. In meinen Rezepten verwende ich (bis auf die Heidelbeere-Chia Marmelade) den Gelierzucker zwar im Verhältnis 2:1, würde aber bei erneuter Verwendung deutlich weniger Gelierzucker und dann zusätzlich Agar-Agar oder andere Bindemittel verwenden (meine arme Darmflora dreht sonst am Rad….).

Fazit: Gelingsicher, kinderleicht und schnell, aber zu süß und mit Konservierungsstoff und Palmöl.

Getestet für: freundin TrendLounge

Hersteller: Dr. Oekter

Weiterempfehlungsrate: 80%

Rezepte

Kokos-Mango Sorbet mit Zitronenmelisse
Feines Kokos-Mango Sorbet mit Zitronenmelisse und Dr. Oetker Gelierzucker für Beeren

Kokos-Mango Sorbet mit Zitronenmelisse 

Zutaten:

  • 200ml Kokosmilch
  • 200g Mango
  • 1TL Vanille
  • 100g Gelierzucker
  • Zitronenmelisse
  • Zitronenverbene
  • Optimal Orangen-Minze oder andere Minze

Anleitung:

  1. Alle Zutanten in einen Mixer geben oder mit dem Pürierstab zu einer  homogenen Masse verarbeiten
  2. Die Masse in einen Topf geben und mind. 3 Min sprudelnd unter ständigem Rühren aufkochen.
  3. Die Masse abkühlen lassen und in einem flachen Gefäß über Nacht gefrieren lassen.
Bratapflegelee Törtchen
Bratapfelgelee auf Kokos-Mandel Panna Cotta.

Bratapfelgelee

Passt super zu Kartoffelpuffern.

Zutaten:

  • 500g Äpfel
  • 2EL Apfelessig
  • 100-150ml Flüssigkeit ( Apfelsaft, Wasser, Johannisbeersaft….)
  • 250g Gelierzucker
  • 2TL Zimt
  • Chilischoten
  • 3-4 Stängel Zitronengras
  • Butterschmalz zum Anbraten

Anleitung

  1. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, in grobe Stücke schneiden.
  2. In einem Topf das Butterschmalz erhitzen und dann die Äpfel kurz anbraten (3-5min).
  3. Chilis und Zitronengras dazugeben. Das Zitronengras vorher in grobe Stücke brechen, damit die Aromen freigesetzt werden.
  4. Zimt dazugeben, kurz mitbraten ( nicht zu lange, sonst wird er bitter)
  5. Gelierzucker und Flüssigkeit dazugeben und gut umrühren, dann mit dem Pürierstab pürieren.
  6. Die Masse für 3 min sprudelnd, unter ständigem Rühren aufkochen.
  7. Die noch heiße Masse in heiß gespülte Gläaser geben, verschließen und auf den Kopf stellen.

Hier noch das Rezept für die Kokos-Mandel Panne Cotta:

Zutaten:

  • 50g Kokosraspel
  • 25g gehobelte Mandeln
  • Vanille (Aroma, Vanillezucker, 1 TL gemahlene Vanille oder 1 Vanilleschote)
  • Salz
  • 10g Mandelmus
  • 20g Butter oder Kokosöl
  • entweder 30g Dr. Oekter Gelierzucker oder 30g Zucker und 5g Agar-Agar

Anleitung:

  1. Kokos-Mandelmilch herstellten: Kokosraspeln und gehobelte Mandeln in ein hohes Gefäß füllen und mit 400ml kochendem Wasser übergießen. 20 Minuten ruhen lassen und dann entweder mixen oder pürieren.
  2. Kokos-Mandelmilch, Vanille, Salz und Geliermittel mind. 2 Minuten sprudelnd aufkochen.
  3. Topf vom Herd nehmen und die Masse 15 Min ruhen lassen.
  4. Topf wieder auf die Herdplatte stellen und Mandelmus und Butter/Kokosöl einrühren und nochmals aufkochen bis sich alles aufgelöst hat.
  5. Masse abkühlen lassen und im Kühlschrank mind. 4h fest werden lassen.
Süß-saueres Chutney als Burgersoße
Gelierzucker im deftigen Einsatz, getarnt in einem süß-sauren Chutney als Burgersoße

Süß-Saures Chutney

Zutaten:

  • 2 Äpfel
  • 1 große Zwiebel
  • 1 rote Paprika
  • 3 Tomaten
  • 100g Mango
  • 50 ml Apfelessig
  • 50 ml Limettensaft
  • 250g Gelierzucker
  • 3-4 Stängel Zitronengras
  • Chili
  • Salz
  • Muskat
  • Butterschmalz
  • Knoblauch
  • optional Zitronensäure

Anleitung

  1. Ofen auf maximaler Temperatur vorheizen, wenn vorhanden Grillfunktion einschalten.
  2. Paprika entstielen und halbieren, Äpfel entkernen und in kleine Stücke schneiden, Zwiebel schälen und fein würfeln.
  3. Paprika, Äpfel und Zwiebel auf ein Backblech legen und im Ofen rösten. Dabei den Ofen beobachten, die Paprika dürfen außen schwarz werden ( 10-20min).
  4. Die Paprika sofort in Frischhaltebeutel legen und diese gut verschließen,  für 15min ruhen lassen.
  5. Den Ofen abschalten, verschließen und die Äpfel und Zwiebeln darin ruhen lassen.
  6. In der Zwischenzeit die Mango schälen, vom Kern lösen und fein würfeln.
  7. Die Paprika aus den Beuteln holen und an den schwarzen Stellen beginnen die Haut zu lösen, dann die Parika in Stücke schneiden.
  8. Äpfel und Zwiebel aus dem Ofen holen und mit Butterschmalz anbraten.
  9. Chili, Knoblauch und in Stücke gebrochenes Zitronengras dazugeben.
  10. Paprika dazugeben und kurz mitbraten.
  11. Mango und Tomaten dazugeben, ebenfalls kurz mitbraten.
  12. Mit Salz würzen.
  13. Apfelessig, Limettensaft und Gelierzucker dazugeben, gut umrühren.
  14. Mit einem Pürierstab grob pürieren und dann 3 min sprudelnd, unter ständigem rühren aufkochen.
  15. Mit Muskat abschmecken, evtl. noch Zitronensäure hinzugeben.
  16. In heiß ausgespülte Gläser geben, diese verschließen und auf den Kopf drehen.
Heidelbeere-Chia Marmelade
Weniger süß, aber genau so lecker. Heidelbeere-Chia Marmelade als Topping für ein Mandel-Kakao-Cremetörtchen.

Heidelbeer-Chia-Marmelade 

Zutaten:

  • 400g Heidelbeeren
  • 50g Chiasamen
  • 100g Dr. Oetker Gelierzucker
  • Vanille
  • 50ml Limettensaft

Anleitung

  1. Heidelbeeren und Gelierzucker in einen Topf geben und mind. 3 Min sprudelnd aufkochen.
  2. Chiasamen hinzufügen, gut umrühren und kurz mit aufkochen lassen.
  3. Die Masse entweder mit einem Mixer gut durchmixen oder in eine hohes Gefäß füllen und mit dem Pürierstab fein pürieren.
  4. In vorbereitete Gläser abfüllen, zuschrauben und auf den Kopf stellen.

Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

JoviTea® Hanftee

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JoVitea HanfteeNeben Essen, teste ich auch sehr gerne flüssige Nahrungsmittel, in diesem Fall: Hanftee. Wer die Rezepte auf meinem Blog etwas verfolgt, wird vielleicht schon gemerkt haben, dass ich gerne mal Speisehanf in der Küche verwende. Das nicht nur, weil dieser sehr gut schmeckt, sondern auch weil darin sehr viel Nährstoffe und Omega-3-Fettsäuren enthalten sind. Nun bin ich allerdings leider noch nicht dazu gekommen auch mal Hanftee zu Probeiren. Das sollte sich Dank AMZStars ändern, denn ich durfte den JoviTea® Hanftee testen.

Loser JoViTea HanfteeDer Tee wird wie bei vielen Bio-Lebensmitteln üblich, in einer verschließbaren 50g Papierverpackung geliefert. Für Tee sind 50g wirklich sehr großzügig, in den handelsüblichen Teebeutel Abpackungen ist in der Regel weniger enthalten. Hanftee ist halt was besonderes 🙂 Und wer Hanftee einmal probiert hat, möchte eh immer mehr, da darf die Packung ruhig größer sein 😉

Rückseite JoViTeaAbgepackt ist der Tee lose, er kommt also nicht in Beuteln und das finde ich auch gut. Die Hanfblätter sind mittelfein geschnitten, so rutschen sie nicht durch das Teesieb. Eine Anleitung für die Zubereitung ist auf der Rückseite der Packung vermerkt. Es werden 1-2TL pro Tasse empfohlen und diese sollten mit 90-95°C heißem Wasser übergossen werden. Dann lässt man den Tee noch 6-10min ziehen und dann darf genossen werden.

Fertig zubereiteter JoViTea HanfteeIch muss zugeben, ich hatte etwas Angst, dass der Tee bitter schmecken könnte, ähnlich falsch zubereitetem Grünem Tee. Dem Hanftee macht das aber zum Glück nichts aus, wenn man diesem mal vergisst und zu lange zeihen lässt, denn er behält sein leicht herbes Aroma. Bitter wird der Tee aber nie. Puh, Glück gehabt! 🙂 Den Geschmack finde ich wirklich angenehm, es ist wie eine Mischung aus Grünem Tee und Kräutertee: leicht herb und aromatisch, aber keine Spur von Bitterkeit. Laut Anleitung sollen die Wirkstoffe besser vom Körper aufgenommen werden können, wenn in den Tee eine kleine Menge Fett gegeben wird. Ich habe es mit Chia-Öl probiert und auch das war sehr lecker. Hier kann man natürlich auch Orangen oder Zitronenöl nehmen um dem Tee noch eine fruchtige Note zu verleihen.

Inhalt JoViTea HanfteeEine berauschende Wirkung hat der Tee natürlich nicht. Es können zwar THC Rückstände enthalten sein, aber diese sind unbedenklich. Das THC ist grundsätzlich nur auf den weiblichen Blütenpollen enthalten. Bei der Ernte der Blätter kann es theoretisch passieren, dass etwas Blütenstaub auf die Blätter gelangt, aber das ist dann mengenmäßig viel weniger als was unter das Betäubungsmittelgesetz fällt 😉 Somit kann der Tee unbedenklich genossen werden. Ich hatte aber den Eindruck, dass der Tee etwas krampflösend wirk, ähnlich wie Kamillentee.

Fazit: Leckerer Kräutertee und sehr guten Wirkstoff. Der Tee wird in einer umweltfreundlichen Verpackung geliefert und ist absolut empfehlenswert.

Getestet für: AMZStars

Hersteller: JoviTea®

UVP: 11,99€ / 50g

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

SweetFamily Kakao-Puderzucker – Geduldsrezepte

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Und hier nun der letzte Streich Rezepte. Diese Rezepte fordern einem alles ab, denn sie benötigen entweder einiges an Vorbereitungszeit oder müssen lange ruhen.

Sweet Beef

Zutaten:

1 EL Kokosöl
1/4 TL Zimt
1/4 TL Salz
1 Prise Muskat
1 EL Apfelessig
1 EL SweetFamily Kakao-Puderzucker
Kartoffeln, Rüben, Rote Beete oder anderes Wurzelgemüse nach Belieben
300g Rinderbraten
100ml Gemüsebrühe / Rinderfond / Rotwein

Zubereitung:

1. Marinade am Vortag herstellen: Kokosöl schmelzen und mit dem Apfelessig vermischen, dann mit den Gewürzen und dem Kakao-Puderzucker verquirlen
2. Fleisch (am besten auf Zimmertemperatur) mit der Marinade bestreichen und diese gut einmassieren. In einen Gefrierbeutel geben, luftdicht verschießen und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
3. Am nächsten Tag das Fleisch 1h vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank holen
4. Gemüsen ggf. waschen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
5. Fleisch von allen Seiten kurz anbraten, dann das Gemüse hinzugeben und kurz mit an braten.
6. Mit Gemüsebrühe oder Rinderfond oder Rotwein ablöschen und abgedeckt im Bräter ca. 1,5-2h bei 160°C im Ofen garen lassen. Durch den Apfelessig in der Marinade bleibt das Fleisch zart.

Hanf-Kakao-Dessert oder Joghurt

Zutaten:

45g geschälte Hanfsamen
240ml heißes, aber nicht kochendes Wasser
20g Stärke
50g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 Prise Salz
1/2 Verdickungsmittel: Johannisbrotkernmehl oder Guarkernmehl (Bioladen) oder Gelatine
(Für Joghurt: 1 Kapsel oder 1 Beutel Milchsäurebakterien / Joghurt Starterkulturen (alternativ 2 EL Naturjoghurt))

Zubereitung

1. Hanfsamen und Wasser mit dem Mixer oder Pürierst ca. 2 min pürieren.
2. Stärke, Kakao-Puderzucker, Salz dazugeben und nochmals kurz pürieren.
3. Das Verdickungsmittel hinzugeben und kurz unterrühren.

Für Dessert hier aufhören.
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Für Joghurt wie folgt weitermachen:
4. Die Masse darf nun nicht wärmer als 37 °C sein (am besten zwischen 32-35°C), sonst sterben die Milchsäurebakterien!
5. Die Bakterien einrühren.
6. Über Nacht an einem warmen Ort fermentieren lassen. Manche füllen die Masse in einen Topf und stellen diesen über Nacht zusammen mit einer Wärmflasche unter eine Decke. Ich habe ein Styroporgefäß und fülle dieses mit heißem Wasser. Dann fülle ich die Masse in ein passendes Gefäß und setze es in den Styroporbehälter und verschließe alles mit einem Deckel.
7. Nach ca. 12h sollte der Joghurt nochmal 2-4h im Kühlschrank ruhen.

Pistazien-Marzipan-Kugeln

Pistazien-Marzipan Kugeln

Zutaten:

25g gehackte Pistazien
100g Cashew Nüsse
2 EL Kokosmehl
50g +75g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1/4 TL Matchapulver oder Spirulina oder Chlorella
4 EL Wasser + Wasser zum Einweichen
1 Prise Salz
Haselnusskrokrant oder ähnliches zum Wälzen

Zubereitung:

1. Die Cashewnüsse mind. 4 Stunden in Wasser einweichen.
2. Die Nüsse in ein Sieb geben und abtropfen lassen.
3. Pistazien, eingeweichte Cashewnüsse und 2 EL Wasser in einem Mixer oder mit dem Pürierstab zu Nussmus verarbeiten.
4. Salz, Matcha (oder Spirulina oder Chlorellapulver), 50g Kakao-Puderzucker und Kokosmehl mit dazugeben und alles gründlich mixen.
5. Die Masse für einige Stunden in den Kühlschrank geben.
6. In einer kleinen Schüssel 75g Kakao-Puderzucker mit 1 EL Wasser vermengen.
7. Die Masse aus dem Kühlschrank holen und jeweils 1 Teelöffel der Masse zu kleinen Kügelchen in den Handflächen rollen.
8. Die Kügelchen erst in die Kakao-Puderzuckergalur tunken und dann auf einer Gabel abtropfen lassen, diesen Vorgang 1x wiederholen. Anschließend im Haselnusskrokant wälzen und auf einem kühlen Teller trocknen lassen.
Im Kühlschrank halten sich die Leckereien dann ein paar Tage.

 

Kakao PacmanPacman

Zutaten:

75g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 EL lauwarmes Wasser
50g weiße Kuvertüre
5 große Heidelbeeren
1 Schokodrop
1 großer Vorspeisenring oder Plätzchenausstecher und 1 Stück Papier

Zubereitung:

1. Kakao-Puderzucker mit lauwarmen Wasser anrühren
2. Eine kleine rechteckige Form mit Backpapier auslegen und die angerührte Kakao-Puderzucker Glasur gleichmäßig darauf verteilen.
3. Die Glasur aushärten lassen (hat bei mir im Kühlschrank einen Tag gedauert)
4. Sobald die Glasur fest ist, die weiße Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen.
5. Währenddessen ein Stück Papier oder Backpapier nehmen und zu einem Rechteck falten. Die Höhe des Rechtecks sollte mindestens die Hälfte des Durchmessers vom Vorspeisenring haben. Das Stück Papier wird als Aussparung für Pacman’s Mund dienen.
6. Das Papier an die Stelle für Pacman’s Mund auf der Kakao-Glasur legen, den Vorspeisenring darauf setzen und dann mit 2/3 der geschmolzenen weißen Kuvertüre übergießen.
7. Die Heidelbeeren mit der restlichen Kuvertüre überziehen und auf dem Kakao-Glasur platzieren.
8. Alles fest werden lassen (Kurz ins Eisfach legen, damit die Kuvertüre schneller fest wird).
9. Vorspeisenring und Papier entfernen. Schokodrop als Auge platzieren.
10. Die Lacher auf seiner Seite haben 😉

 

Mandel-Kakao-EisMandel-Kakao Eis

Zutaten:

100g blanchierte Mandeln
1 Apfel
100ml vollfette Kokosmilch
50g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

1. Am Vortag die Mandeln für mind. 10h in Wasser einweichen.
2. Am nächsten Tag das Wasser abgießen und die Mandeln abtropfen lassen.
3. Den Apfel schälen, entkernen und in grobe Spalten schneiden. Für 5-10min dämpfen (z.B. mit einem Mikrowellen-Dampfgarer).
4. Mandeln, Apfel, Kokosmilch mit dem Pürierstab auf höchster Stufe pürieren bis eine Art Nussmus entsteht.
5. Kakao-Puderzucker und Vanillezucker unterheben und gründlich umrühren.
6. In eine gefrierfachgeeignete Form geben und für min. 2-4h ins Gefrierfach stellen. Dabei alle 30min umrühren, dann wird es cremiger.
7. Vor dem servieren ca. 10-15min antauen lassen.

Kokos-Kakao-KäsekuchenKokos-Kakao-Käsekuchen

Zutaten:

Boden:
75g Kokosraspeln
60g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz

Füllung:
1 Tasse Kokoscreme
1/2 Tasse Cashewnüsse
1 EL Apfelessig
1/4 Tasse Apfelmus
1 Päckchen Vanillezucker
1/4 Tasse Kokosöl
75g SweetFamily Kakao-Puderzucker + 2 EL warmes Wasser

Zubereitung:

1. Cashewnüsse für 4-8h in Wasser einweichen.
2. Eine Kleine Springform mit Backpapier auskleiden und bereit stellen.
3. Für den Boden: Den Vanillezucker und Kakao-Puderzucker in einer Pfanne ohne Fett erwärmen, bis dieser langsam anfängt sich zu verdichten (scheinbar karamellisiert der Kakao-Puderzucker nicht richtig oder es dauert sehr lange).
4. Die Kokosraspeln und Salz mit in die Pfanne geben und unter ständigem Rühren karamellisieren lassen.
5. Sobald die Masse etwas fest wird, in die vorbereitete Springform geben, gleichmäßig verteilen und mit einem Löffel oder Ähnlichem verdichten.
6. Für die Füllung: Cashews abtropfen lassen. Apfel schälen und entkernen. Kokoscreme, Cashewnüsse, Apfelessig und Apfel im Mixer zu einer homogenen Masse verarbeiten.
7. Kokosöl schmelzen und zusammen mit dem Vanillezucker zu der Masse in der Küchenmaschine geben. Einige Minuten mixen bis sich alle Zutaten miteinander verbinden.
8. Ein paar Esslöffel der Füllen beiseite stellen. Rest der Füllung in die Springform auf den Boden füllen.
9. Kakao-Puderzucker mit warmen Wasser anrühren und mit der übrig gebliebenen Füllung vermischen und auch in die Form geben.
10. Alles glat streichen und im Kühlschrank fest werden lassen (am besten über Nacht).
Zum Servieren das Messer vorher mit heißem Wasser spülen.


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

SweetFamily Kakao-Puderzucker – Hobbykoch Rezepte

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Nun der zweite Teil meiner Rezepte Kreationen mit dem SweetFamily Kakao-Puderzucker. Diese Rezepte dauern mäßig lange, also ungefähr 1-2h.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bananen Nuss Muffins mit Kakao-Frosting

Zutaten:

Muffins:
1/2 Tasse Kokosmehl oder 2 Tassen Weizenmehl
50g SweetFamily Kakao-Puderzucker
20g geschrotete Chia Samen
1 TL Zimt
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1 Banane oder Kochbanane
3 Eier
1/4 Tasse Kokosmilch
1/2 Tasse gehackte Nüsse

Frosting:
1/2 Tasse Kokosfett
1/4 Tasse SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
15g Kokosmehl
15g gemahlene Mandeln
1/8 TL Meersalz

Zubereitung

1. Backofen auf 175°C vorheizen.
2. Mehl, Kakao-Puderzucker, Vanillezucker, Chia Samen, Backpulver, Zimt und Salz in einer Rührschüssel vermengen.
3. In einem hohen Gefäß Banane, Eier, Kokosmilch pürieren.
4. Trockene und flüssige Zutaten vermischen und mit Handrührgerät zu einem homogenen Teig verarbeiten. Die gehackten Nüsse unterheben.
5. Teig in Muffinförmchen füllen und ca. 25-30min backen.

Frosting:
1. Kokosfett erwärmen.
2. Alle Zutaten im Mixer verarbeiten.
3. Abkühlen lassen. Sobald das Frosting die richtige Konsistenz hat in einen Spritzbeutel geben und die Muffins damit verzieren.

 

Yummi! Rote Beete Kakao Brownies mit weißer Schokolade

Rote Beete Kakao Brownies mit weißer Schokolade

Zutaten (8-12 Brownies):

  • 300g Rote Beete
  • 100g weiße Schokolade / weiße Kuvertüre
  • 4 EL heißer Espresso
  • 200g Butter
  • 5 Eier
  • 100g Kakaopuderzucker
  • 20g Kokosmehl oder 80g Weizenmehl
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 10g Stärke (nur wenn Kokosmehl verwendet wird)
  • 1 TL Backpulver
  • optional: gehackte Mandeln, Glasur

Zubereitung

  • Rote Beete entweder mit Schale für ca. 50min in heißem Wasser weichkochen oder schälen und für ca. 15-20min im Dampfgarer weichkochen, anschließend pürieren.
  • Sobald die rote Beete gar ist, den Ofen auf 170°C vorheizen.
  • Weiße Schokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen, Espresso hinzugeben
  • Die Eier trennen und Eigelbe verquirlen, die Eiweiße steif schlagen
  • Alle trockenen Zutaten in eine große Rührschüssel geben
  • Die Eigelbe, weiße Schokolade-Butter-Espresso Gemisch zu den trockenen Zutaten in die Rührschüssel geben und alles gut miteinander verrühren
  • Wer mag kann jetzt noch eine Handvoll gehackte Mandeln unterheben
  • Als letztes vorsichtig den Eischnee unterheben
  • Die Masse in eine rechteckige Form von ca. 30x35cm geben (bei größeren Formen werden die Brownies eben flacher, schmecken aber genauso lecker)
  • bei 170°C ca. 40 min backen und dann auskühlen lassen
  • Optional kann jetzt noch mit Kakaopuderzucker-Glasur und gehackten Nüssen dekoriert werden

 

Kürbis Pancake Tower mit Kakao-Frosting

Eine Platte voller Leckereien und Obst

Kürbis-Kakao-Pancakes

Zutaten:

4 Eier
1/2 Tasse Kürbispüree (bzw. aus 1/3 Butternutkürbis selbst Püree herstellen)
40g gemahlene Mandeln
1/8 Tasse Kokosmehl
1 TL Vanillezucker
2 EL SweetFamily Kakaopuderzucker
1 TL Zimt
1 TL Backpulver
2 EL Butter und etwas Fett fürs Blech

Frosting:
100g Kokoscreme
75g Kakao-Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

1. ggf Kürbispürre herstellen: Den Kürbis schälen, in grobe Scheiben schneiden und entweder im Dampfgarer oder im Ofen weich kochen und anschließend mit dem Pürierst pürieren.
2. Ofen vorheizen auf 175°C Umluft
3. Eier, Kürbispüree, Vanillezucker, Kakaopuderzucker verquirlen. Anschließen Zimt und Backpulver hinzugeben.
4. Butter in einer Pfanne oder über dem Wasserbad schmelzen und in den Teig geben, nochmals gut umrühren.
5. Entweder wie normale Pfannkuchen in der Pfanne braten oder ein Backblech mit Backpapier belegen, den kompletten Teig darauf geben und ca. 30min im Ofen lassen.
6. Bei der Ofenvariante: anschließend den Teig mit Hilfe von Glas, Vorspeisering oder Plätzchenausstechern ausstechen (so bekommt man gleich große Pfannkuchen)
7. Forsting herstellen: Kokoscreme ggf. im Wasserbad erwärmen, so dass diese weich wird.
8. Kokoscreme, Kakaopuderzucker und Vanillezucker mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren.
9. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen.
10. Je einen Pfannkuchen mit dem Frosting verzieren und dann den nächsten Pfannkuchen darauf stapeln und wieder dekorieren usw. Somit ca. 4-5 Pfannkuchen übereinanderstapeln. Aus dem restlichen Teig vom Backblech habe ich einfach „Kaiserschmarren“ gemacht 🙂

Kakao-Gewürzkuchen mit gebrannten Mandeln

Kakao-Gewürz-Kuchen

Zutaten:

120g Butter
120g gemahlene Mandeln
180ml Milch
3 Beutel Chai- / Yogi- / Gewürztee
70g Kastanienmehl (oder 10g Kokosmehl, 10g Traubenkernmehl, 50g Kochbananenmehl)
60g Stärke
2 TL Backpulver
1/4 TL Zimt
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
90g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 Prise Salz
1 Handvoll gehobelte Mandeln + 2 EL

Zubereitung:

1. Ofen auf 170°C vorheizen und 26cm Springform einfetten.
2. Kokosmilch aufkochen, von der Platte ziehen und die 3 Teebeutel einhängen und 10 min ziehen lassen.
3. Gemahlene und gehobelte Mandeln in der Pfanne ohne Fett anrösten (Achtung: dabei ständig rühren bzw. schwenken, sonst verbrennen die Mandeln!)
3. Butter über dem Wasserbad schmelzen.
4. Mandeln, Stärke, Mehl, 60g Kakao-Puderzucker, Zimt, Vanille, Backpulver und 1 Prise Salz in einer großen Schüssel klümpchenfrei mischen.
5. Eier mit restlichem Kakao-Puderzucker schaumig schlagen.
6. Mit einem Handrührgerät die trockenen mit den nassen Zutaten vermischen und zu einem homogenen Teig verquirlen, diesen in die eingefettete Springform füllen.
7. Teig mit Kakaopuderzucker, Salz und gehobelten Mandeln bestreuen und ca. 35min backen.
8. Kuchen nach dem backen noch 10min in der Form ruhen lassen und dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Rhabarber Apfel Crumble mit Kakao StreuselnApfel-Rhabarber Crumble mit Mandel-Kakao Streuseln

Zutaten:

3-4 Äpfel
1 Stange Rhabarber
20ml Zitronensaft
40g + 3 EL SweetFamily Kakao-Puderzucker
2 TL Stärke
2 TL Vanillezucker
1/2 TL + 1 Prise Zimt
2 Prisen Salz
120g gemahlene Mandeln
30g gemahlene Haselnüsse
10g Kokosmehl oder 40g Weizenmehl
2 TL Stärke (nur bei Kokosmehl)
70g weiche Butter

Zubereitung

1. Ofen auf 180°C Ober-und Unterhitze vorheizen und eine Tarteform einfetten und mit Semmelbröseln oder gemahlenen Mandeln auskleiden.
2. Rhabarber abziehen und in 1cm dicke Scheiben schneiden
3. Äpfel schälen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
4. In einer Schüssel Obst mit Zitronensaft, 3 EL Kakao-Puderzucker, 2 TL Stärke, 1 TL Vanillezucker, 1/2 TL Zimt und 1 Prise Salz gut vermengen.
5. Mandeln, Haselnüsse, Mehl, (evtl. Stärke), 40g Kakao-Puderzucker, 1 TL Vanillezucker, 1 Prise Salz und 1 Prise Zimt in einer weiteren Schüssel gut miteinander verrühren.
6. Die weiche Butter zu den trockenen Zutaten geben und mit den Händen gut durchkneten.
7. Das Obst nochmals durchmischen und dann in die vorbereitete Tarteform geben.
8. Den Teig über der Tarteform mit den Fingern zu Streuseln zerkrümeln, so dass es auf dem Obst liegt.
9. Für ca. 40min im Ofen backen, anschließend etwas abkühlen lassen und am Besten noch lauwarm schmecken lassen.

Knuspermüsli aufs BlechKakao Knuspermüsli mit Hanf-JoghurtKakao-Knusper-Müsli

Zutaten:

150g Nussmischung
25g Mandeln
25g Kokoschips
25g Chiasamen
25g Hanfsamen
10g Kakaonibs
75g SweetFamily Kakao-Puderzucker
25g Kokosöl / Sonnenblumeöl / Rapsöl / Ghee

Zubereitung

1. Ofen auf 150°C vorheizen.
2. Alle Nüsse, Kokoschips, Samen und Kakaonibs in der Küchenmaschine nach und nach klein hexeln. Das muss nicht gleichmäßig sein, es dürfen ruhig größere Stückchen dabei sein.
3. Öl schmelzen und zusammen mit dem Kakao-Puderzucker zur Nuss-Samen-Mischung geben und nochmals kurz mixen.
4. Backpapier auf ein Backblech geben und die Masse gleichmäßig, ca. 1cm dick, darauf verteilen.
5. Für 40min im Ofen backen, dabei nach 20min wenden.
6. Anschließend für 30min auskühlen lassen.

Mit Früchten und dem Hanf-Kakao-Joghurt Dessert genießen!


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.