P. Jentschura BasischeStrümpfe®

Ein langer Tag geht zu Ende, man ist viel gelaufen oder hat intensiv Sport getrieben und die Beine fühlen sich eher wie ein paar Bleiklötzchen an. Viele von euch werden das sicherlich kennen und wünschen sich dann nichts sehnlicher als einfach nur die Füße hochzulegen und zu entspannen. Um die Entspannung noch ein bisschen angenehmer zu machen, können basische Strümpfe für federleichte Beine sorgen.

Testpaket BasischeStrümpfe®
Inhalt des Testpakets mit 1x Innenstrümpfen, 1x Aussenstrümpfen und einem Päckchen MeineBase® Körperpflegesalz.

Ich durfte für Blogg dein Prdodukt die AlkaWear® BasischeStrümpfe® von P. Jentschura testen, die mir zu unbeschwerten Beinen verhelfen sollen. Vorher habe ich mich natürlich erstmal ein bisschen schlau gemacht, wofür „basisch“ in diesem Kontext eigentlich steht. Alle die im Bio- und/oder Chemieunterricht aufgepasst haben, haben sicherlich schon mal etwas von saurem und basischem pH Wert gehört. Ist eine Flüssigkeit Start sauer, hat sie einen niedrigen pH-Wert. Umgekehrt hat eine Lauge, also eine basische Flüssigkeit, einen hohen pH-Wert > 7. Die Skala reicht dabei insgesamt von 0-14. Nun aber genug vom Schulunterricht und zurück zu den Strümpfen. 🙂

Im Testpaket waren ein paar Innenstrümpfe, ein Paar Aussenstrümpfe und „Meine Base Körperpflegesalz“. Was mich wirklich überrascht hat, war die Verpackung. Denn diese ist äußerst ansprechend mit einem modernen Motiv, welches richtig Lust auf das Produkt macht. Jeder der schon mal in einem Reformhaus war, weiß, dass die Produkte dort eher semi-hübsch präsentiert werden und daher hatte ich auch mit einer solchen Verpackung gerechnet. Ich wurde jedoch positiv überrascht.

Die Anwendung ist eigentlich nicht schwer: „Meine Base Körperpflegesalz“ in heißem Wasser auflösen, die Innenstrümpfe darin einweichen und anschließend auswringen. Dann erst die Innenstrümpfe anziehen und danach die Aussenstrümpfe darüberziehen. Und dann: Relaxen!

Klingt erstmal nicht schwierig. Ich habe mich an der ein oder anderen Stelle vielleicht nicht ganz so schlau angestellt, denn ich war zu ungeduldig. Wie in der Anleitung beschrieben, habe ich heißes Wasser verwendet um das Körpersalz aufzulösen und habe dann die Innenstrümpfe in das heiße Wasser-Basen-Gemisch gelegt. Als sich die Strümpfe vollständig vollgesaugt hatten, wollte ich sie natürlich auch gleich anziehen und habe mir am heißen Wasser ein bisschen die Pfoten verbrannt. Ich habe sie dann ein bisschen in der Luft gewedelt um das Wasser abzukühlen und ruck zuck waren sie kalt. Also wirklich innerhalb von Sekunden. Ich habe sie dann gleich angezogen, aber es war trotzdem recht unangenehm und nass-kalte Strümpfe mag niemand. Sofort habe ich die Aussenstrümpfe drüber gezogen, und dann wurden die Beine zum Glück gleich warm. 🙂

Die Strümpfe sitzen sehr locker, man könnte fast schon sagen lose, zumindest an meinen Beinen. Bereits der Weg vom Bad bis zur Couch hat die Strümpfe um 1/3 herunterrutschen lassen. Bewegt man sich ein bisschen länger damit, rutschen sie ganz schnell bis zur Wade hinunter. Ich verstehe ja, dass die Strümpfe nicht einschneiden sollen und deshalb so locker sitzen, aber bisschen mehr Halt hätte ich mir schon gewünscht. So musste ich jedes Mal wenn ich ein bisschen rumgelaufen bin, die Strümpfe wieder hochziehen. Nutzt man die Strümpfe im Schlaf passiert das natürlich nicht so schnell, aber es soll ja Menschen geben die möchten ihre Beine auch tagsüber entspannen. Positiv war jedoch, dass durch die Aussenstrümpfe wirklich keine Nässe bzw. Feuchtigkeit von den feuchten Innenstrümpfen durchgedrungen ist.

Hat es denn was gebracht? Ich bin skeptisch. Nach dem Sport sind meine Beine definitiv stark beansprucht und können Entspannung immer gut gebrauchen. Allerdings erholen sie sich auch so, wenn ich sie hochlege. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie sich durch die Strümpfe schneller oder besser erholt haben. Und ich bin auch nach wie vor skeptisch ob die im Körperpflegesalz enthaltenen Salze und Mineralien es durch die Biomembran der Haut schaffen um dann irgendwie die Muskeln von innen unterstützen zu können. Ich konnte jetzt aber auch keine negativen Auswirkungen feststellen. Meine Haut war weder trocken, noch hatte ich Ausschlag oder Juckreiz und meinen Muskeln haben auch nicht länger für die Regeneration gebraucht.

BasischeStruempfe
Relaxen mit den BasischenStrümpfen®

Fazit: Ich konnte weder positive, noch negative Auswirkungen mit den BasischenStrümpfen® feststellen, von daher kann ich sie jedem empfehlen der seine Beine gerne mit einer Lauge pflegt. Mir persönlich sitzen sie zu locker und ich bin zu ungeduldig für die Anwendung.

Getestet für: blogdeinprodukt.de


Hersteller: P. Jentschura (Facebook)

UVP: 39,75€

Weiterempfehlung: 50%


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Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos  zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


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Arnidol Produkte gegen Mücken, Prellungen und Sonne

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In meinem Urlaub hatte ich auch gleich noch die Gelegenheit die Produkte von Arnidol Produkte zu testen. Arnidol sagt euch nichts? Kein Problem, deshalb stelle ich euch die Produkte ja vor! 🙂

Arnidol stellt Produkte her welche die Heilpflanze Arnika enthalten und diese ist seit Jahrhunderten in der Kräuterheilkunde für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. Ich bekam drei Produkte: Arnidol Sun (Sonnenschutzmittel), Arnidol bump (bei Prellungen) und Arnidol pic (bei Mückenstichen).  Alle drei Produkte sind in praktischer Stiftform, recht kompakt und damit ideal zum Mitnehmen auf Reisen geeignet.

Dank des goldenen Oktobers konnte ich das Arnidol sun Sonnenschutzmittel sogar noch unter Realbedingungen testen. 🙂 Der Stift ähnelt den LSF 50 Produkten fürs Gesicht die man aus dem Skiurlaub kennt, die Höhensonne ist ja doch gefährlicher als man denkt und da sind Sonnenschutzprodukte in kleinem Format von Vorteil, damit sie auch noch in die Skijacken passen. Der Arnidol Sonnenschutz ist etwa doppelt so groß wie ein Labello und funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Einfach Kappe abziehen, Sonnenschutzmittel herausdrehen und direkt auf die Haut auftragen. Die Konsistenz ist etwas fest, so dass man ein bisschen stärker aufdrücken muss beim Auftragen und auch das Verteilen bedarf ein bisschen mehr Anstrengung. Allerdings auch nicht mehr als bei anderen Sonnenschutzprodukten mit LSF 50 (die sind ja immer etwas fester). Sich nach dem Eincremen gegenseitig kontrollieren ob man noch irgendwo Sonnencreme im Gesicht hat ist hier also ein Muss. 😀 Einen Sonnenbrand im Gesicht habe ich Dank des Arnidol Sonnenschutzstiftes nicht bekommen und die Sonne hatte schon noch ordentlich Kraft und gerade auf dem Wasser sollte man die Sonne ja auch nicht unterschätzen. Das Format finde ich super. In dem Stift sind 15g enthalten, das heißt man kann es auch ohne Problem mit ins Handgepäck in den Flieger nehmen.

Als wir aus dem Urlaub zurück kamen, entdeckte ich an meinem Unterschenkel auch noch einen blauen. Ich habe zwar keine Ahnung wie der da hin gekommen ist, aber Fakt war, dass ihn so schnell wie möglich wieder loswerden wollte. Sonst nehme ich immer eine Zinksalbe um die Wundheilung zu beschleunigen, aber dieses mal habe ich das Arnidol bump ausprobiert. Das Prinzip ist hier das gleiche wie beim Arnidol sun. Es ist ein praktischer Stift zum Herausdrehen und damit kann auch unterwegs das Mittel ganz einfach aufgetragen werden. Wenn man sonst eine Salbe oder ähnliches verwendet hat man dann meist das Problem, dass diese mit den Händen aufgetragen werden muss und man sich danach die Hände waschen muss. Zuhause sollte das kein Problem darstellen, aber unterwegs kann man schon mal vergeblich nach einem Waschbecken suchen. Über solche Sachen muss man sich bei dem Arnidol bump Stift keine Gedanken machen und kann ihn daher super mit in den nächsten Aktivurlaub nehmen. Meinen blauen Fleck hat es scheinbar auch geholfen, zumindest war dieser am nächsten Tag deutlich weniger blau.

Arnidol pic
Arnidol pic kommt als roll-on daher.

Das dritte Produkt ist ein Roll-On Stift gegen Mückenstiche. Das war nun leider das einzige Produkte, welches wir mangels Mücken nicht wirklich testen konnten. Das werden wir natürlich nächsten Sommer ganz intensiv nachholen. 😉 Ich kann mir aber gut vorstellen, dass auch das Arnidol pic hilfreich sein wird, den Juckreiz nach einem Mückenstich zu lindern.

Was ich hier noch für die Allergiker anmerken möchte: Arnika ist leider hochgradig allergen und kann starke Hautreizungen verursachen. Wer also auf Nummer sicher gehen möchte, sollte die Produkte erst an einer kleinen, unauffälligen Stelle ausprobieren. Nichts, dass man nach einem Tag in der Sonne wie ein brennender Streuselkuchen aussieht.

Fazit: Tolle Produkte im praktischen Stiftformat. Passen auch ins Flugzeughandgepäck und sind damit ideal für unterwegs. Alle Produkte sind fast geruchsneutral und die Verpackungen einfach super süß gestaltet! Nur Allergiker sollten etwas vorsichtig sein.

Hersteller: Arnidol

UVP: 8,95€

Weiterempfehlung: 95%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflusst wird.


 

Garnier HYDRA BOMB Tuchmaske

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Ich, ich, ich! 😀 Zumindest war das meine Hoffnung, als ich das Päckchen von Garnier geöffnet habe.

Garnier SkinActive Hydra Bomb Tuchmaske
Die Garnier Tuchmaske mit Sakura Extrakt und Hyaluronsäure

Eine Tuchmaske hatte ich noch nie ausprobiert, aber schon immer mal mit dem Gedanken gespielt. Denn das Abwaschen einer normalen Maske finde ich oftmals schon recht nervig und ich sau mir dabei immer das halbe Waschbecken und mein T-Shirt ein (für manch simple Dinge, bin ich scheinbar einfach zu grobmotorisch…). Nun habe ich also die Gelegenheit bekommen für Garnier die Hydra Bomb Tuchmaske mit Sakura -Extrakt und Hyluronsäure testen zu dürfen.

Letztes Wochenende habe ich dann auch gleich einen Beauty Tag dafür eingelegt mit Maniküre, Pediküre, Peeling, Dampfbad usw. Eben alles was Frau so braucht an einem Sonntag. 😉  Um dann schlussendlich die Tuchmaske ausprobieren zu können.

Garnier Hydra Bomb Tuchmaske mit Schutzfolie
So sieht die Maske aus, wenn sie aus der Verpackung kommt. Das blaue ist die Schutzfolie.

Als ich die Maske aus der Packung nahm ist sie mir fast von der Hand gerutscht 😀 Sie ist natürlich sehr feucht und auch leicht glitschig, was die weitere Handhabung etwas erschwert hat. Beim anschließenden Auseinander falten war mir dann wieder meine besagte Grobmotorik etwas im Wege. Die Maske ist mit einer blauen Schutzfolie versehen, welche erst als letztes abgezogen werden soll. Also habe ich versucht die Maske irgendwie auseinander zu falten und gleichzeitig diese blaue Schutzfolie dran zu lassen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass das gar nicht so leicht war und ich mehrmals die Schutzfolie in der Hand hatte und sie wieder auf die Tuchmaske legen musste. Irgendwann hab dann aber auch ich es hinbekommen und konnte mir die Maske aufs Gesicht legen. Samt Schutzfolie! Zuerst dachte ich: Mhhh, irgendwie passen die Aussparungen nicht zu meinem Gesicht, das ist alles zu klein, ich seh gar nichts mehr. Zum Glück änderte sich das, als ich dann endlich die blaue Schutzfolie entfernen konnte. Jetzt passte die Maske wie angegossen! Nochmal alles schöne glatt gezogen und dann 15 Min wie ein Gespenst rumlaufen 😀

Auf dem Gesicht fühlte sich die Maske wunderbar kühl an und natürlich auch ein bisschen nass. Es hat aber nichts getropft und auch sprechen ging noch ganz gut. Nach den 15min Einwirkzeit konnte ich die Maske dann einfach von unten nach oben abziehen und im Mülleimer entsorgen. Mein Gesicht sah zuerst etwas gerötet aus und war sehr nass. Diese Restfeuchtigkeit habe ich dann einmassiert (stand so auf der Packung). Als dann das Gesicht wieder trocken war, war ich überrascht wie gut sich meine Gesichtshaut anfühlte. Am nächsten Morgen war dieses wunderbare Gefühl immer noch da und ich konnte wunder, wunderschön in die neue Woche starten. 🙂

Fazit: Absolute Empfehlung! Einfach Anwendung und verwöhnt die Haut spürbar. Nur dass dadurch wieder so viel Müll anfällt, ist natürlich ein kleiner Wermutstropfen…

Getestet für: Entdecke Garnier

Preis: 1,85€/ Stück (Amazon)

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest welcher Werbung enthält: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Cottonelle® Feuchte Toilettentücher

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Cottonelle® Reisegröße
Die kleine Packung mit 12 Tüchern passt super in der Handtasche, auch in eine kleine 😉

Viele von uns kennen diese Situation: Man ist unterwegs, die Blase wird nervös und weit und breit kein moderne Sanitäranlage mit Toilettenpapier und Waschbecken. Meist ist genau die einzige verfügbare Toilettenanlage, eine die man sonst nur mit Ganzkörperkondom betreten würde. In solchen Fällen können feuchte Toilettentücher echt ein Segen sein. Sind auch die Cottonelle® Feuchte Toilettentücher solch ein Segen?

Für das noch recht junge Testportal Testamus Deutschland durfte ich nun 2 Packungen Cottonelle® Feuchte Toilettentücher mit Kamille und Aloe Vera testen. Dabei war im Testpaket einmal die normale Packungsgröße mit 42 Tüchern und eine kleine Packung für unterwegs mit 12 Tüchern enthalten.

Bei diesem Test dachte ich mir zu Beginn tatsächlich: Mist, wie soll ich die Tücher eigentlich vernünftig testen? Welche Gesichtspunkte soll ich genauer unter die Lupe nehmen?  Aber letztendlich sind ja alle Tests die wir Produkttester so machen Endverbraucher-Tests, das heißt für mich, ich gebe hier weiter was mir im normalen, produkttypischen Gebrauch mit dem entsprechenden Produkt auffällt. Für Untersuchungen wie Analysen der tatsächlichen chemischen Zusammensetzung, komplexe Auswirkungen auf Ökosysteme, Reaktionen mit anderen Produkten, dermatologische Verträglichkeit usw. sind meiner Meinung nach Organisationen und Institute wie Stiftung Warentest, Greenpeace, Ärzte u.ä. zuständige, denn nur diese haben das Know-How und die Kapazitäten um wirklich valide Aussagen darüber treffen zu können.  Ich beschreibe also hier nur das was mir während des Testens so auffällt. Und da ja immer viele Tester ein Produkt testen und jeder ein bisschen anders testen, bekommt man einen guten Gesamteindruck von einem Produkt wenn man sich mehrere Produkttestberichte durchliest.

So, nun aber zum eigentlichen Produkttest!

Verpackung: Wasserdichte Papierverpackung, in ansprechendem Design und laut Beschriftung aus hergestellt aus verantwortungsvollen Quellen (mit FSC Siegel). Es tritt keine Feuchtigkeit von den Tüchern aus und es kommt auch keine rein. Dafür sorgt der selbstklebende Verschluss.  Dieser scheint aus Plastik zu sein, ist starr und klebt verdammt gut 😉 Mit einer Hand ist es dadurch leider nicht möglich die Packung zu öffnen ( zumindest nicht ohne akrobatische Verrenkungen auf dem stillen Örtchen auszuführen).

Duft: Angenehm fruchtig, frisch. Leicht nach Zitrone. Von Kamille oder Aloe Vera leider keine Spur. Wenn man zu lange daran riecht, erinnert es ein bisschen an Haushaltsreiniger.

Cottonelle® Feuchte Toilettentücher Reißfestigkeit
Die Seiten reißen immer zu erst.

Reißfestigkeit: Die könnte ruhig etwas fester sein, die Tücher reißen schon sehr schnell ein, auch ohne großartig Kraft anzuwenden. Dabei reißen die Tücher immer erst an den Seiten, nie in der Mitte (wenn dann werden die Tücher also nur „kleiner“ und man hat nicht plötzlich den Dreck auf der Hand 😉 )

Größe Cottonelle® Tücher
Mit 20x11cm ausreichend groß.

Größe: Ein Tuch ist ca. 20cm lang und 11cm breit, wie ich finde eine völlig ausreichende Größe. Selbst wenn ich das Tuch in der Mitte falte, passt es genau auf meine Hand.

Handhabung Cottonelle® Feuchte Toilettentücher
Also ich kriege die Tücher nicht ohne Kampf aus der Verpackung.

Handhabung: Ich weiß manchmal nicht ob ich einfach zu doof bin, die Tücher aus der Verpackung zu bekommen oder ob es ein Konstruktions-/Verpackungsfehler ist. Die Tücher kleben so fest aneinander, dass man sie förmlich aus der Packung rupfen muss. Falls es da ein Geheimnis gibt, wie das total einfach geht: Bitte lasst es mich wissen!

Verträglichkeit: Kein Brennen, kein Jucken, kein Ausschlag und keine Rötungen hinterher, weder spürbar noch sichtbar. Da merkt man gleich, dass tatsächlich kein Alkohol oder sonstige Zusätze enthalten sind. Meine Haut ist ein kleines Sensibelchen und reagiert normalerweise schnell mal auf absolute Kleinigkeiten und normalerweise auch auf Kamille, aber wie gesagt, ich konnte bei mir keine Unverträglichkeitsreaktionen  feststellen.

Inhaltsstoffe: Ausser Wasser, Fettsäuren und Fruchtsäuren ist noch Kamille und Parfum enthalten, laut Hersteller farbstofffrei und biologisch abbaubar. Das ist jetzt so ein Punkt den ich bspw. als Endverbraucher nicht so wirklich testen kann, da muss ich mich einfach mal auf den Hersteller verlassen oder darauf warten, dass ein unabhängiges Institut eine Prüfung durchführt.

cottonelle - 1
Experiment Auflösung in Wasser: Nach ca. 12h
cottonelle - 2
Nach ca. 24h
cottonelle - 3
Nach ca. 48h
cottonelle - 4
Nach ca. 72h

Auflösung in Wasser: Laut Verpackung sollen sich die Tücher in Wasser auflösen, es wird aber auch darauf hingewiesen, dass nur 1- max. 2 Tücher in die Toilette geworfen werden sollen. Das ist ja nun etwas was man auch zu Hause überprüfen kann. Also habe ich für euch die feuchten Toilettentücher von Cottonelle ® und normales Toilettenpapier (3-lagig, 2 Stück) in 2 Gläsern mit Wasser eingeweicht und insgesamt 3 Tage beobachtet. Gleich zu beginn, nach ca. 12h, 24h, 2 Tagen und 3 Tagen habe ich auch umgerührt. Ratet mal was passiert ist? So gut wie nichts! Weder das normale Toilettenpapier noch die feuchten Tücher wollten sich in Wasser auflösen. Deshalb habe ich nach dem ersten Tag noch Salz, Apfelessig und Natron hinzugegeben um den vermeintlichen Abbauprozess zu beschleunigen, aber auch das hat nichts gebracht. Nach den 3 Tagen sind die normalen Toilettentücher zwar etwas zerfallen, aber so richtig aufgelöst haben die sich nicht. Die feuchten Tücher jedoch haben nur einen leichten Zerfall erkennen lassen. Vielleicht muss man da einfach viel mehr rühren oder mehr Chemikalien oder noch andere Dinge tun, ich weiß es nicht. Wenn möglich, sollte man die feuchten Tücher vielleicht einfach doch nicht in die Toilette werfen, sondern lieber in einen Mülleimer. Wer öfter in Asien unterwegs ist, dem dürfte dieses Vorgehen ja geläufig sein 😀

Fazit: Besondern die kleine Packung für unterwegs finde ich super, die hat nun einen festen Platz in meiner Handtasche. Und wer viel auf Reisen ist, wird den Vorteil solcher Tücher sicher zu schätzen wissen. Nur in der freien Natur würde ich sie nicht liegen lassen, sondern immer in einen Papierkorb oder eine Mülltonne werden.

Getestet für: testamus

Bezugsquellen: Amazon, Drogerien, Supermärkte,…

Preis : 1,55€ für 42 Stück

Weiterempfehlung: 90%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

bebe® beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske

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bebe® beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske
Inhalt Testpaket: 2 bebe Reinigungsmasken in Originalgröße und 6 Proben zum Verschenken

Beautyprodukte sind für mich meist eher ein notwendiges Übel als ein Halleluja, aber ab und zu kann ich mich dann auch mal für eins begeistern. Für das gofeminin  Testlabor durfte ich die bebe beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske testen.

Meine erste Reaktion war: What? Was bitte soll das sein? Ist es nun eine Maske oder ein Waschgel? Und dann habe ich es ausprobiert und letztendlich ist es keins davon! 😀

Also dabei um eine Art Peelingmaske, welche direkt unter der Dusche angewandt wird. Dafür einfach mit Wasser kurz aufschäumen, auf dem gesamten Gesicht auftragen und nur 60 Sekunden einwirken lassen. Der Clou ist, dass sich die Maske die Wärme und Feuchtigkeit des Wasserdampfes der Dusche zu Nutze macht und dadurch nur eine sehr kurze Einwirkzeit benötigt. Danach einfach wieder mit Wasser abwaschen und ein seidig weiches Hautgefühl genießen. Dass es sich dabei auch um ein Peeling handelt, war mir zuerst gar nicht so bewußt und hat mich dementsprechend sehr überrascht bei der ersten Anwendung! Mit den Peeling-Perlen hatte ich nämlich gar nicht gerechnet!

Die Konsistenz der Maske ist quarkähnlich, also etwas fester. Sobald diese aber mit Wasser in Berührung kommt, lässt sie sich gut aufschäumen und sehr leicht verteilen. Anfangs hatte ich noch Bedenken, dass die Maske in den Augen brennen könnte oder die Haut austrocknen könnte, aber beides war ich der Fall. Auch leichtes Make-Up wurde gleich zuverlässig mit entfernt. Direkt nach der ersten Anwendung fühlte sich die Haut sehr weich an (was an den enthaltenen Fruchtsäuren liegen könnte) und durch die anschließende Pflege dann auch wieder optimal mit Feuchtigkeit versorgt. und auch der nächste Morgen brachte keine Unangenehmen Überraschungen, die Haut war immer noch samtweich!

Bei Peeling-Perlen in Kosmetika, schaue ich dann auch gleich immer auf die Liste der Inhaltsstoffe ob in dem Produkt Plastik enthalten ist. Ich konnte aber nichts entsprechendes auf der bebe Reinigungsmaske entdecken. Ansonsten sind Zitronenschalen und Sojaextrakte enthalten, Wasser, Alkohole, Parfum, Fette und ein paar Stabilisatoren und was man sonst noch so in Kosmetika braucht. Empfindliche Personen müssen vielleicht ein bisschen aufpassen, denn auch Soja, Alkohol und Parfum können Unverträglichkeitsreaktionen der Haut provozieren. Eine Mittesterin von mir berichtete bspw. bereits bei der ersten Anwendung von einem Brennen auf der Haut. Bei mir ist zum Glück alles in Ordnung geblieben.

Fazit: Sehr gute Erfindung, spart viel Zeit und macht die Haut samtweich. Absolute Empfehlung!

Getestet für: goFeminin Testlabor

Hersteller: bebe

UVP: 3,95€

Weiterempfung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

VICHY Mineral 89

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Auch ich gehörte zu den 3000 Glücklichen die das VICHY Mineral 89 vorab testen durften und was soll ich sagen: Ich liebe es!

vichy - 1Beautyprodukte gehören ja bei den meisten einfach zur täglichen Routine. Es ist toll, dass es sie gibt und wir verwenden sie jeden Tag, sehen sie aber doch eher als Notwendigkeit als als tolle Erfahrung. Bei dem VICHY Mineral 89 ist das anders. Jeden Tag aufs neue freue ich mich wie eine kleine Schneekönigin über diese Gesichtspflege.

Vielleicht liegt es an den Inhaltsstoffen, vielleicht an der super Konsistenz oder aber einfach nur an der Geruchsneutralität, ich weiß es nicht. Aber das ist wie Whiskas für Katzen, hat man einmal damit angefangen will man nichts anderes mehr 😀

vichy - 2Es ist Thermalwasser und Hyaluron enthalten, farblos und lässt sich sehr leicht verteilen. Die Konsistenz ist irgendwas zwischen Gel und Milch, leicht flüssig aber nicht so sehr, dass es einem von der Haut tropft. Ich glaube, was mich so begeistert, ist die Frische, die es auf der Haut hinterlässt. Das ist ein bisschen wie eine kühle Dusche an einem heißen Sommertag. Einfach wunderbar.

Verwendet wird es vor der eigentlichen Pflege wodurch diese nochmals besser von der Haut aufgenommen wird. Das merkt man tatsächlich auch. Seitdem fühlt sich meine Haut weich wie ein Babypopo an und sieht deutlich frischer aus.

Fazit: Es bleibt dabei: Ich liebe es!

Getestet für: VICHY / L’Oreal

Erhältlich: in Apotheken und bei Amazon

UVP: 15,69€ – 24,50€


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

dm Colorations-Box

Mit dem Haare Colorieren hatte ich ja jetzt sozusagen Glück im Unglück. Erst hatte ich über trnd den Schwarzkopf Colorations Produkttest gewonnen, dank welchem meine Haare immer noch einen Rotstich haben, und dann habe ca. 1 Woche später die dm Colorations-Box gewonnen. Warum ich jetzt Glück im Unglück hatte? Nun ja, in der dm Box war zwar auch wieder einen Coloration von reelle, aber auch Shampoo, Spülung und Haarkur für blonde Haare von Balea! Also genau das was ich jetzt gebrauchen konnte. Somit mussten die Pflegeprodukte natürlich gleich ausprobiert werden.

IMG_4410In der Anwendung sind die 3 Pflegeprodukte einfach und gut wie jedes Qualitätsprodukt. Das Shampoo schäumt gut und lässt sich einfach verteilen. Und auch die Spülung kann ganz einfach im Haar verteilt werden und schnell ausgewaschen werden. Das Gute an der Kur ist, dass es eine SOS Kur mit nur einer Minute Einwirkzeit ist. So erfriert man nicht so leicht unter der Dusche 😉

Schon beim Auswaschen der Kur hat man gemerkt, wie geschmeidig sich die Haare anfühlen und als die Haare dann trocken waren sahen sie wirklich gesund und geschmeidig aus. Auch das anschließende Kämmen ging sehr leicht.

Meine Haare sind zwar immer noch nicht heller, aber dafür sehen sie immer noch gesund aus, das ist doch schon mal was 🙂

Die Coloration aus der Box habe ich lieber nicht ausprobiert und sie mir erstmal zur Seite gelegt, vielleicht finde ich ja demnächst noch mal den Mut dazu.

Fazit: Die Pflegeprodukte scheinen den Haaren wirklich gut zu tun und lassen sie gesund und geschmeidig aussehen. Was will Frau mehr? 😉

Getestet für: dm

Weiterempehlung: 100%

Deumavan Intimpflege

Was ich euch vergessen habe vorzustellen, ist die Deumavan Intimpflege. Das hatte ich bereits vor einigen Wochen auf Sparwelt entdeckt, dass man sich mehrere Intimpflegeprodukte dieser Firma als Musterprobe gratis bestellen kann. So kam bereits nach kurzer Zeit ein kleines Päckchen mit Informationsmaterial und 3 kleinen Proben: 2x Intimpflege und 1x Waschlotion.

Deumavan Proben
Deumavan Intimpflegeprodukte und Informationsmaterial

Manchmal kennt man das, man hat einen langen Tag vor sich und die Prinzessin in uns wollte mal wieder die engste Jeans anziehen, darin sieht man ja schließlich am Besten aus. Gesagt, getan. Und bereits nach kurzer Zeit merkt man, dass die Hose doch ganz schön eng sitzt und bei jeder Bewegung irgendwann anfängt genau an den empfindlichsten Stellen zu scheuern. Und am nächsten Tag bzw. bereits abends hat man dann den Salat, alles ist rot und juckt und brennt leicht. Genau aus diesem Grund habe ich mir sehr über diese Gratisproben gefreut.

fullsizeoutput_3afDie beiden Pflegelotionen (neutral und mit Lavendelduft) sind auf den PH-Wert der empfindlichen Bereiche abgestimmt und zerstören somit nicht das vorherrschende Milieu und die Bakterienflora. Sie sind auf einer Fett-Basis hergestellt und recht fest in kühler Umgebung, daher am Besten direkt nach dem Duschen auftragen, dann verflüssigt sich die Lotion sofort und lässt sich sehr leicht verteilen.

Die Waschlotion hat die gleiche Konsistenz wie ein normales Waschgel, ist aber auch wieder auf den PH-Wert abgestimmt. Den Unterschied merkt man. Wäscht man versehentlich mal den empfindlichen Bereich mit normalem Duschgel merkt man das sofort (zumindest ist das bei mir so), es fängt gleich an zu brennen. Das passiert mit dieser Waschlotion nicht, der PH-Wert passt also. Ob man jetzt wirklich eine Waschlotion in diesem Bereich einsetzen sollte, kann sicherlich kontrovers diskutiert werden. Ich denke in bestimmten Situationen wie bei leichten Harnwegsinfekten oder nach einem Besucht im öffentlichen Schwimmbad, kann es unterstützend ganz sinnvoll sein. Für den täglichen Gebrauch würde ich einfach nur Wasser bevorzugen. Auch hierbei ist mir bereits aufgefallen, dass eine verträgliche Ernährung einen effektiven Beitrag zur Erhaltung der Intimflora leistet. Verträgt mein Darm nämlich irgendwas nicht, führt das (abhängig vom Nahrungsmittel) auch gerne mal zu Jucken und Brennen in der empfindlichen Region bis hin zur Reizblase. Da hilft dann nur ganz viel Hygiene und zurück zur Basisernährung.

fullsizeoutput_3b0Fazit: Die Pflegelotionen haben bei mir an Prinzessinnentagen schon gute Dienste geleistet und die Waschlotion unterstützt mich gut wenn es mal wieder zuviel Mandelschokolade gegeben hat. Alle Produkte beachten den speziellen PH-Wert und führten bei mir nur zu positiven Effekten und riefen keine allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeitsreaktionen hervor.

Gesehen bei: sparwelt

Weiterempfehlung: 100%

 

ALCINA Skin Manager 2. Testwoche

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fullsizeoutput_399Letztes Wochenende bin ich mit dem ALCINA Gesichts-Tonic verreist. Denn ich dachte mir, durch Drehen kann man den Pumpverschluß ja Öffnen und Schließen, sollte sich ja eigentlich perfekt zum Verreisen eignen. Denkste! Als ich an meinem Zielort ankam, merkte ich das irgendetwas ausgelaufen war, und worum könnte es sich dabei gehandelt haben? Richtig! Das ALCINA Gesichts-Tonic. Das musste sofort überprüft werden woran das trotz Drehverschluss gelegen haben könnte. Es stellte sich folgendes heraus: Das Drehen verschließt zwar den Pumpmechanismus, das noch im Schlauch verbleibende Tonic findet dann natürlich seinen Weg nach draußen, sobald die Flasche nicht mehr aufrecht steht. Da ist die Lösung zum Glück ganz einfach: Wenn man also vor hat mit dem Tonic zu verreisen, dann erst Flasche zudrehen, einmal auf den Kopf drehen (vorzugsweise über dem Waschbecken), trocken wischen und ordentlich verschließen. Schon steht einer trockenen Reise nichts mehr im Wege.

Dann hatte ich ja in der ersten Woche das Problem, dass das Tonic überall hingespritzt ist beim Runterdrücken des Pumpspenders. Da hat mir das freundin TrendLounge Team einen guten Tipp gegeben. Wenn man mit dem Wattepad mittig auf den Spender drückt, verschließt man die Öffnung und das Tonic sucht sich sozusagen mit Gewalt einen Weg nach draußen. Drückt man stattdessen mit 2 Fingern seitlich rechts und links, bleibt die Öffnung frei und das Badezimmer sauber. Auch sollte man nicht vollständig runterdrücken. Ahhhh! Das hätte ALCINA vielleicht auch mit in die Anleitung schreiben können. Allerdings muss ich sagen, dass das so zwar einwandfrei funktioniert, es aber leider wenig intuitiv und damit eher benutzerunfreundlich ist. Nutzerfreundlich wäre die Öffnung des Spenders so zu gestalten, dass die Beauty Queen wie gewohnt mittig drücken kann. Also einfach statt einer großen Öffnung in der Mitte, mehrere kleinere Öffnungen am Rand des Pumpspenders.

Was sagt denn nun nach knapp 2 Wochen meine Haut? Tja, der gehts soweit gut. Sie fühlt sich weich an und scheint mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt zu sein, zumindest schuppt sie sich nicht. Rötungen und Unreinheiten sind nach wie vor vorhanden. Jetzt bleibt natürlich die Frage in wie weit ein Gesichtswasser die Haut tatsächlich nachhaltig verändern kann. Meine Erfahrung ist, dass wahre Schönheit wirklich von innen kommt und sehr stark von meiner Ernährung abhängt. Habe ich etwas unverträgliches gegessen, kann ich reinigen und cremen wie ich will, am nächsten Tage kommen die Rötungen, Unreinheiten und Pickel. Ernähre ich mich hingegen gut, gehts auch meiner Haut blendend. Bestimmte Wirkstoffe können zwar die Heilung der Haut unterstützen, aber die Entzündungsprozesse im Körper nicht aufhalten.  Das Tonic kann also nichts gegen meine Rötungen und Unreinheiten tun, wenn diese einmal da sind. Durch die Fruchtsäure im Tonic werden aber abgestorbene Hautschüppchen auf der obersten Hautschicht entfernt, welche dann nicht mehr die Poren verstopfen können, soweit die Theorie.  Ich kann aktuell nicht sagen ob meine Unreinheiten durch das Tonic schneller oder langsamer verschwinden oder ob es überhaupt irgendeinen Einfluß hat. Mir ist zumindest keine signifikante Änderung des Heilungsprozesses aufgefallen. Nur wirklich geschadet hat es meiner Haut auch nicht. Es kam zu keiner allergischen Reaktion und auch zu keiner Unverträglichkeitsreaktion. Und wie bereits erwähnt fühlt sich meine Haut nach wie vor weich und ebenmäßig an. Das bewerte ich positiv.

Was mich im Umgang mit dem Gesichts-Tonic stört, ist, dass ich nun noch einen Pflegeschritt mehr in meiner täglichen Routine habe und auch noch 2 Wattepads mehr pro Tag brauche. Da man das Tonic ja nicht an die Schleimhäute kommen lassen darf, schließt sich eine andere Handhabung als mit Watte auch aus. Würde ich das Tonic erst in den Händen und dann im Gesicht verteilen, würden sich meine Schleimhäute sicherlich sofort bemerkbar machen. Und das wollen wir ja nicht. Ansonsten habe ich mich inzwischen ganz gut mit dem Tonic arrangiert.

Was mir allerdings noch unklar ist: Wie lange muss ich warten bis ich nach der Reinigung das Tonic auftragen kann? Muss ich überhaupt warten? Und muss ich dann warten bis ich meine Pflege auftragen kann? Solche Informationen würde ich mir noch in der Beschreibung wünschen.

IMG_4317Dann habe ich letztes Wochenende noch kleine Tütchen für meine Mitleiterinnen gebastelt. Das Tonic kam in die Tütchen und die Informationskarten außen dran. Bis jetzt ist das Feedback durchaus positiv, besonders der fruchtige Geruch kommt gut an.

Fazit: DasTonic riecht sehr angenehm, wenn man weiß wie lässt es sich auch gut dosieren und spritzfrei entnehmen. Meine Haut verträgt es gut und vielleicht beschleunigt es auch ein bisschen die Heilungsprozesse der Haut. Was mich stört ist der zusätzliche Wattepadverbrauch und Arbeitsschritt in meinem Pflegeritual. Vielleicht könnte man das Tonic auch in ein Reinigungswasser integrieren?

Getestet für: freundin TrendLounge

Hersteller: ALCINA

UVP: 13,30€ / 200ml

Weiterempfehlung: 80%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Schwarzkopf Color Expert Coloration und Pflegespülung

Inhalt trnd Testpaket
trnd Testpaket

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Es gibt Tests, da bekommt man die E-Mail, dass man ausgewählt wurde und man freut sich wie ein Schnitzel und springt vor Freude im Kreis und lächelt wie ein Honigkuchenpferd. Vielleicht nicht ganz in diesem Ausmaß, aber so ähnlich habe ich mich auf diesen Test gefreut. Meine letzte Coloration ist so einige Jahre her, denn die Frisöre wollen bei meiner Haarlänge- und Fülle immer einen Haufen Geld von mir haben. Deshalb dachte ich beim Lesen der E-Mail: Yeah, endlich wieder schöne Haare für den Frühling/Sommer.

Meine Vorfreude steigerte sich noch als ich nach hause kam und das Testpaket dort bereits auf mich wartete (Hut ab, das ging schnell!). Also hab ich mir gestern gleich den Inhalt des Pakets geschnappt, Anleitung gelesen und losgelegt.

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Inhalt einer Color Expert Packung

Pro Colorationspackung sind die Üblichen Ingredienzien enthalten: Entwickleremulsion, Color-Creme, Anti-Haarbruch-Serum, 2 verschiedene Pflegekuren und Einmalhandschuhe. Auch die Anwendung unterscheidet sich nicht großartig von anderen Colorationen, nur das als erstes das Anti-Haarbuch-Serum in die Anwendungsflasche zur Entwickleremulsion hinzugegeben wird. In meinem ersten Versuch scheiterte das alles allerdings schon daran, dass ich von der Anwendungsflasche den Deckel nicht abschrauben konnte. Dieser hatte sich irgendwie verkantet und wollte sich partout nicht lösen, mit angezogenen Handschuhen schon 3x nicht, aber auch ohne und extra noch mit Handtuch nicht. Da war nichts zu machen, die wollte einfach nicht. Und ich dachte mir, okay, ich habe ja zum Glück noch eine zweite Flasche. Nur verschiebt sich das Problem dann auch nur um einige Minuten, denn bei meiner Haarlänge brauche ich ja beide Packungen. Schon alleine um erstmal Fotos machen zu können, war mir das aber erstmal egal und ich nahm die Flasche aus der zweiten Packung. Die ging zum Glück problemlos auf und ich konnte Anti-Haarbruch-Serum, Color-Creme und Entwickleremulsion zusammenkippen. Dann alles ordentlich durchschütteln und es konnte losgehen. Da wurde es dann auch langsam Zeit die Handschuhe mal wieder anzuziehen 😉 Sicher ist sicher.

Auftragen war dann auch ein Kinderspiel. Zumindest zu Beginn. Einfach mehrere Linien mit der Coloration über die Kopfhaut ziehen und dann alles schön mit den behandschuhten Händen verteilen. Soweit so gut. Doch dann wurde es langsam kompliziert. Wie sollte Frau am Besten das restliche Haar vollständig mit der Coloration bedecken? Um mir nicht das ganze Bad inklusive Fußboden einzusauen, habe ich mich also mit dem Rest der ersten Flasche und der zweiten Flasche in die Dusche gestellt. Ab da an machte sich ein doch sehr intensiver Ammoniak-Geruch breit. Glücklicherweise verfüge ich über ein Fenster in der Dusche, welches ich gleich aufgerissen habe um wieder frische Luft zu bekommen. Solange man die Haar hinten hat, also den Kopf gerade hält, ist es mit dem Geruch auch gar nicht so schlimm, aber als ich die Coloration in den Händen verteilt habe und dann in die Längen einmassiert habe, war der Geruch kaum zu ertragen, da dann die Haare seitlich vom Gesicht und damit sehr nah an der Nase waren. Zwischenzeitlich wollte ich am liebsten komplett raus an die frische Luft gehen, so intensiv war der Ammoniakgeruch. Ich habe mich dann ganz schnell beeilt und die Haare zum Dutt aufgedreht und befestigt. Bloß weg vom Gesicht und der Nase.

Dann habe ich mir einen Timer auf 30min gestellt. Die Coloration ist recht cremig von der Konsistenz und tropft daher nicht, ein Handtuch auf den Schultern hätte ich also fast nicht gebraucht. In der Zwischenzeit konnte ich den angefallenen Müll wegräumen. Eine Sache verstehe ich manchmal nicht, warum bieten die Firmen Colorationen nicht in unterschiedlichen Größen für unterschiedliche Haarlängen an? Das würde enorm viel Müll einsparen. Schließlich fallen in diesem Fall 2x Plastikflasche, 2x Alu-Tube, 2x kleine Plastiktüte, Handschuhe, Anleitungen und Verpackungen an. Dafür hätte man auch eine XL Packung für lange Haare kreieren können.

Ich muss gestehen, dass ich den Timer leider überhört habe, weshalb die Coloration eher 45min in den Haaren war. Vielleicht war das auch der Grund für das unerwartete Ergebnis, ich weiß es nicht. Dann ging es ans Auswaschen. Erst Haare kurz nass machen, alles aufschäumen lassen und dann gründlich mit Wasser auswaschen. Eine Leichtigkeit. Nun nur noch die Pflegekur Nr. 2 in die Haare und trocknen lassen. Auch hier kann ich Schwarzkopf wieder nicht verstehen. Haben die schon mal versucht ihre eigene Verpackung mit nassen Händen zu öffnen? Wahrscheinlich nicht, sonst wüssten sie, dass man keine Chance hat. Es handelt sich dabei um die üblichen Alutütchen für Shampooproben etc. die man aufreißen muss. Das klappt mit nassen Händen aber nun mal nicht. Man muss dazu immer entweder ein Handtuch oder eine Schere holen oder sich vorher entsprechend organisieren. Das finde ich nicht besonders nutzerfreundlich. Auch hier habe ich beide Kuren aus beiden Packungen verwendet und hatte dementsprechend zwei Mal Spaß beim Öffnen. Die Kur dann noch 2 Min einwirken lassen, noch ein Mal ausspülen und fertig.

Ich lasse meine Haare immer an der frischen Luft trocknen um sie nicht noch zusätzlich zu strapazieren, so habe ich es auch dieses Mal gehandhabt. Bedeutete leider auch langes Warten bis das Ergebnis endgültig begutachtet werden konnte. Zwischenzeitlich zeichnete sich bereits ab, dass das Ergebnis wohl etwas von der Farbe auf der Packung abweichen würde, aber um sicher zu gehen habe ich gewartet, bis die Haare vollständig getrocknet waren.

Am nächsten Morgen war es dann soweit und voller Vorfreude suchte ich den Spiegel auf. Die böse Vorahnung vom Abend zuvor bewahrheitete sich leider, die Haare sind jetzt nicht mittelblond, sondern eher rotblond! Das war leider absolut nicht das was ich erwartet habe und auch nicht das was ich haben möchte. Meine Längen sind dunkler als vorher und der Ansatz hat einen deutlichen Rotstich und ist nicht wirklich heller als vorher. Und das obwohl ja scheinbar genug Ammoniak in der Coloration war. Ich weiß es jetzt nicht ob es damit zusammenhängt, dass ich die Coloration zu lange drauf gelassen habe oder ob etwas mit der Coloration nicht stimmt.

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Farbe nach der Coloration…wie ich finde, weit entfernt von „Mittelblond“

In einem Punkt hatte Schwarzkopf zumindest Recht, die Haare fühlen sich nach der Coloration nicht brüchig oder geschädigt an, sondern weich und gepflegt. Es waren auch noch 2 Flaschen Color Expert Versiegelungs-Spülung im Paket, damit kann ich meine Haare zumindest die nächsten Wochen noch pflegen. In Anbetracht dessen, dass meine Haare jetzt aber leider die falsche Farbe haben, weiß ich aber auch nicht ob mir das jetzt noch hilft.

Naja, ich werde mich dann wohl mal um einen Frisörtermin kümmern…

Fazit: Wenn man Wert auf eine Überraschungsfarbe und geschmeidige Haare legt, ist man mit der Schwarzkopf Color Expert Coloration genau an der richten Adresse, in allen anderen Fällen muss mann dann scheinbar doch zum Frisör gehen.

Getestet für: trnd

UVP: 5,99€

Weiterempfehlung: 0%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.