SymbioPharm Gratisproben

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Über das Kontaktformular von SymbioPharm kann man sich Informationsmaterial und Proben ihrer Produkte für einen gesunden Darm bestellen. Da ich bereits überzeugende 2 Produkte der Firma kannte, dachte ich mir, dass ist genau der richtige Zeitpunkt um auch die restlichen Produkte mal zu testen.

Es kam tatsächlich ein riesiges Paket mit Proben und Infomaterial. Genau gesagt waren Milchsäurebakterien, Vitamine, Badetampons, Zäpfchen, Detoxpulver zum Entgiften und Ballaststoffe. Zar waren immer nur 3-6 Beutel des jeweiligen Produktes dabei, aber der Darm reagiert bereits nach 3 Tagen spürbar auf eine Ernährungsumstellung oder Entgiftungskur, wenns ganz blöd läuft aber auch mal gerne direkt 😀 (Stichwort Durchfall).

Über die Vorzüge einer gesunden Darmflora und den Einfluß von Milchsäurebakterien habe ich euch bereits vor einiger Zeit in einem anderen Blogbeitrag berichtet. Nun werde ich meine Ausführungen hier um Ballaststoffe und ausgewählte Vitamine ergänzen.

PolyZink von SymbioPharm
Vitamine und Mineralstoffe zur Unterstützung des Immunsystems.

Los gehts mit dem Produkt PolyZink, welches neben Zink auch noch Vitamin B,C und E, Folsäure, Biotin und Selen enthält. Grundsätzlich sind natürlich alle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente wichtig für unseren Körper, doch einige können unser Immunsystem unterstützen und somit zur Erhaltung unserer Gesundheit beitragen. In PolyZink sind zusätzlich auch noch Polyphenole mit hohem antioxidativem Potential enthalten um freie Radikale von uns fernzuhalten. Geliefert wird es in Portionsbeuteln in Pulverform zum Einrühren in Wasser. Es sieht lustigerweise fast wie Rotwein aus, sobald es in Wasser eingerührt wird. Durch die enthaltene Fructose und Maltodextrin, ist es recht süß und schmeckt eher nach eine Fruchtsaft.  Kindern schmeckt es somit bestimmt gut, mir war es zu süß. Menschen mit Fructoseintoleranz sollten hier aufpassen!

SymbioPharm Intest
Ballaststoffe in Form von resistenter Stärke zur Unterstützung des Darms.

Kommen wir nun zu den Ballaststoffen, welche ihren Namen zu Unrecht haben. Diese sind nämlich kein Ballast für uns, sondern sehr nützliche Helfer um Schadstoffe und unverwertbares aus dem Körper zu transportieren. 35g sollten wir davon im Idealfall täglich zu uns nehmen, leider erreichen das Studien zufolge die wenigsten Menschen in den Industriestaaten. SymbioIntest kann da Abhilfe schaffen, denn es enthält resistente Stärke und die ist das Lieblingsfutter unserer guten Darmbakterien. Wer also immer mal mit breiigen Stuhlgängen und Verstopfungen zu tun, könnte es mal eine Weile mit resistenter Stärke probieren. Enthalten war auch hier wieder Pulver in Portionsbeuteln verpackt. Neben der Restenten Stärke ist noch Isomaltulose und Stevia enthalten. Ich persönlich bin ja mal so gar kein Fan von Stevia, ich komme an diesen Geschmack einfach nicht ran. Aber ich mag auch kein Anis, vielleicht liegt daran. Dementsprechend war auch das leider kein Geschmacksorgasmus für mich, da man das Stevia schon sehr stark rausgeschmeckt hat. Ansonsten war es leicht süßlich. Geholfen hat es mir aber in der kurzen Zeit trotzdem sehr gut, da ich die letzten Tage mit meiner Verdauung etwas zu kämpfen hatte und die Einnahme meine Toilettengang-Wiederholungsrate (ihr wisst was ich meine? 😉 ) doch deutlich gesenkt hat.

SymbioDetox
Mineralerde, Weihrauch und Myrrhe zur Unterstützung der Leber.

Nach dem SymbioIntest dachte ich eigentlich es könnte nicht mehr ekliger werden, aber mit SymbioDetox wurde dann leider der Negativrekord erreicht. Es tut mir Leid, aber das schmeckt einfach eklig. So ein bisschen wie schon mal getrunken. Aber ich bin ja hart im Nehmen und habe brav für 3 Tage alle 3 Beutelchen mit Wasser angerührt und getrunken. Es handelt sich dabei praktisch um eine Art Heilerde, welche Schadstoffe bindet und diese dann ausgeschieden werden, statt in die einzelnen Organe zu gelangen. Somit werden sowohl Darm, als auch die Leber entlastet. Zusätzlich sind noch Weihrauch und Myrrhe (was wahrscheinlich das ist, was ich so eklig finde) enthalten, welche antimikrobielle Wirkstoffe enthalten. Subjektiv würde ich sagen, dass es gewirkt hat. Ich habe in den letzten Tagen recht histaminhaltig (siehe Kakao-Puderzucker Test) gegessen, aber die typischen Reaktionen blieben entweder ganz aus oder waren deutlich vermindert. Von daher: Nase zu und durch!

Nun noch die Milchsäurebakterien SymbioLact A, B, Comp und pur. Der Unterschied in diesen Präparaten besteht in den enthaltenen Bakterienstämmen und zusätzlichen Bestandteilen. SymbioLact A enthalten Bakterien für den Dünndarm (praktisch bei Dünndarmfehlbesiedlung, macht sich durch Oberbauchschmerzen kurz nach dem Essen bemerkbar). In SymbioLact B sind gute Bakterien für den Dickdarm (hier macht sich eine Fehlbesiedlung eher durch Blähungen, Verstopfung und Durchfall bemerkbar ) enthalten und die letzten beiden Produkte enthalten beide Bakterienstämme. Wobei bei SymbioLact pur noch auf Milcheiweiß-Bestandteile verzichtet wird, womit es auch für Allergiker geeignet ist. Laktose- und glutunfrei sind alle vier Präparate. Da ich diese Produkte schon kannte, weiß ich, dass sie die Darmflora sehr gut unterstützen und habe sie deshalb mal wieder verwendet um mir selbst damit probiotischen Joghurt herstellen zu können ( siehe hier ), das gelingt sehr gut und wird natürlich sehr lecker 😉

Die Zäpfchen zur Unterstützung der Scheidenflora hab ich auch probiert, aber ich glaube es war einfach zu viel Kakao-Puderzucker in den letzten Tagen und Wochen, so dass ich da nur kurzzeitig eine Besserung verspüren konnten. Die werde ich mir dann wohl nochmal nachkaufen, wenn ich mit dem ganzen süßen Kram durch bin 😀

Badetampons kamen bis jetzt noch nicht zum Einsatz, aber morgen werden sie ihren großen Auftritt haben. Diese sind mit einer spezielle Fettschicht ummantelt, so dass Bakterien, Schlamm und Dreck nicht durchkommen und die empfindliche Flora nicht durcheinander bringen können.

Das umfangreiche Informationsmaterial war auch sehr informativ und die darin enthalten Informationen deckten sich mit meinem Wissensstand, also gehe ich davon aus, dass sie korrekt sind 😉

Fazit: Eine super Aktion, die Produkte können einen wirklich sehr gut unterstützen. Nur an dem SymbioDetox Geschmack müssen sie noch arbeiten.


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Deumavan Intimpflege

Was ich euch vergessen habe vorzustellen, ist die Deumavan Intimpflege. Das hatte ich bereits vor einigen Wochen auf Sparwelt entdeckt, dass man sich mehrere Intimpflegeprodukte dieser Firma als Musterprobe gratis bestellen kann. So kam bereits nach kurzer Zeit ein kleines Päckchen mit Informationsmaterial und 3 kleinen Proben: 2x Intimpflege und 1x Waschlotion.

Deumavan Proben
Deumavan Intimpflegeprodukte und Informationsmaterial

Manchmal kennt man das, man hat einen langen Tag vor sich und die Prinzessin in uns wollte mal wieder die engste Jeans anziehen, darin sieht man ja schließlich am Besten aus. Gesagt, getan. Und bereits nach kurzer Zeit merkt man, dass die Hose doch ganz schön eng sitzt und bei jeder Bewegung irgendwann anfängt genau an den empfindlichsten Stellen zu scheuern. Und am nächsten Tag bzw. bereits abends hat man dann den Salat, alles ist rot und juckt und brennt leicht. Genau aus diesem Grund habe ich mir sehr über diese Gratisproben gefreut.

fullsizeoutput_3afDie beiden Pflegelotionen (neutral und mit Lavendelduft) sind auf den PH-Wert der empfindlichen Bereiche abgestimmt und zerstören somit nicht das vorherrschende Milieu und die Bakterienflora. Sie sind auf einer Fett-Basis hergestellt und recht fest in kühler Umgebung, daher am Besten direkt nach dem Duschen auftragen, dann verflüssigt sich die Lotion sofort und lässt sich sehr leicht verteilen.

Die Waschlotion hat die gleiche Konsistenz wie ein normales Waschgel, ist aber auch wieder auf den PH-Wert abgestimmt. Den Unterschied merkt man. Wäscht man versehentlich mal den empfindlichen Bereich mit normalem Duschgel merkt man das sofort (zumindest ist das bei mir so), es fängt gleich an zu brennen. Das passiert mit dieser Waschlotion nicht, der PH-Wert passt also. Ob man jetzt wirklich eine Waschlotion in diesem Bereich einsetzen sollte, kann sicherlich kontrovers diskutiert werden. Ich denke in bestimmten Situationen wie bei leichten Harnwegsinfekten oder nach einem Besucht im öffentlichen Schwimmbad, kann es unterstützend ganz sinnvoll sein. Für den täglichen Gebrauch würde ich einfach nur Wasser bevorzugen. Auch hierbei ist mir bereits aufgefallen, dass eine verträgliche Ernährung einen effektiven Beitrag zur Erhaltung der Intimflora leistet. Verträgt mein Darm nämlich irgendwas nicht, führt das (abhängig vom Nahrungsmittel) auch gerne mal zu Jucken und Brennen in der empfindlichen Region bis hin zur Reizblase. Da hilft dann nur ganz viel Hygiene und zurück zur Basisernährung.

fullsizeoutput_3b0Fazit: Die Pflegelotionen haben bei mir an Prinzessinnentagen schon gute Dienste geleistet und die Waschlotion unterstützt mich gut wenn es mal wieder zuviel Mandelschokolade gegeben hat. Alle Produkte beachten den speziellen PH-Wert und führten bei mir nur zu positiven Effekten und riefen keine allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeitsreaktionen hervor.

Gesehen bei: sparwelt

Weiterempfehlung: 100%

 

Veroval Selbsttest Eisenmangel

Bei Sparwelt habe ich in der Kategorie Gratisproben einen Eintrag für einen Gratis Selbsttest von Veroval gefunden. Das klang interessant und musste gleich ausprobiert werden. Also habe ich mich durch den Fragebogen geklickt und mich für einen Eisenmangel Selbsttest entschieden. Daraufhin bekam ich eine „Sie haben gewonnen Nachricht…“ und musste eine Apotheke angeben. Schlussendlich bekam ich dann eine E-Mail mit einem Gutschein als PDF zum Ausdrucken. Mit dem ausgedruckten Gutschein bin ich dann zur gewählten Apotheke und hatte Glück, dass der Eisenmangel Test überhaupt vorrätig war. Die mich bedienende Apothekerin hatte leider noch nichts von der Gutscheinaktion gehört und wollte deshalb erstmal 16,95€ von mir haben. Zum Glück hatte ihre Kollegin da bereits mehr Erfahrung und kannte sich mich mit dem Gutschein aus und so konnte ich meinen Selbsttest dann kostenlos mitnehmen.

Zuhause musste ich den Test natürlich gleich ausprobieren. Es ist eine bunte Bildchen Anleitung dabei und das Prinzip funktioniert wie bei jedem anderen Selbstbluttest auch. Im Paket ist eine Stechhilfe enthalten, ein kleines Glasstäbchen und ein Röhrchen mit Flüssigkeit zum Mischen. Das fertige Gemisch wird anschließend auf eine Testkassette aufgetragen und das Testergebnis kann abgelesen werden.

Dieses Mal hab ich mich beim Stechen wohl etwas blöd angestellt, denn ich hatte die Stechhilfe falsch herum gehalten und mich gewundert, dass es nicht wehtut und kein Blut fließt… Nach 3 gescheiterten Versuchen kam ich dann endlich auf die Idee mir die Stechhilfe mal genauer anzuschauen und siehe da, es war ein Pfeil aufgedruckt wie rum man die Stechhilfe zu halten hat. Also eigentlich Idiotensicher…..eigentlich! Beim 4. Versuch tat es dann auch weh und das Blut floß, sprich dieser Versuch hat geklappt. Also Blut abgezapft, ins Röhrchen damit und ein bisschen geschüttelt. Dann 3 Tropfen mit der Pinzette auf die Kassette aufgetragen und 10 Minuten gewartet.

Testergebnis: Positiv. Sprich ein Eisenmangel sollte vorliegen. Nun hab ich aber letztens zufällig meine Eisenspiegel im Blut beim Hausarzt überprüfen lassen und das Laborergebnis war negativ. Und zwar deutlich negativ. Es ist zwar aufgeführt, dass der Test nur zu 95% korrekt arbeitet, aber bei eigentlich deutlich ausreichendem Eisenspiegel, sollte man doch ein korrektes Ergebnis erwarten können. Nun gut, diese Tests sind natürlich auch nicht dazu da um ein Labor ersetzen zu können.

img_3001Fazit: Die Anwendung könnte durch deutlichere Kennzeichnung an der Stechhilfe noch etwas vereinfacht werden und die Sensitivität muss wohl noch etwas optimiert werden.

Gefunden bei: Sparwelt.de

UVP: 16,95€

Weiterempfehlung: 50%

BIOTHERM Blue Therapy Serum und Creme in Öl

Die Kraft von Meeresalgen und neuartigen Meereszuckern sollen der Hautalterung entgegenwirken und wichtige Proteine die Regenerationskräfte der Haut aktivieren. Das Ergebnis ist eine glatte und gesunde Haut. Dank der Gratisproben für die man sich bei Biotherm bewerben konnte, konnte ich die Tages- und Nachtpflege auf ihre Wirksamkeit testen.

Hübsch verpackt kamen je 1 Biotherm Blue Therapy Serum-In-oil und 1 Biotherm Blue Therapy Cream-in-oil als 5ml Proben mit der Post. Dabei ist die Creme als Tagespflege gedacht und das Serum für die Nacht.

Als erstes der Geruchstest: Beide Pflegeprodukte haben einen frischen Zitrusduft. Meinen persönlichen Geschmack trifft das nicht unbedingt, wer meinen Blog liest, weiß, dass ich dezente Gerüche bis geruchsneutral bei Kosmetika bevorzuge. Ein Zitrusduft erinnert mich leider immer an Badreiniger, nicht unbedingt das was ich mir für eine Gesichtspflege wünsche.

Die Textur: Sowohl die Creme als auch das Serum haben eine sehr leichte Textur und lassen sich ganz einfach auf der Haut verteilen. Genauso ziehen beide sehr schnell ein. Das Serum legt sich dabei wie ein Schutzfilm über die Haut. Es fühlt sich ein bisschen an wie eine haudünne Maske, ich denke das muss man mögen.

Die Wirkung: Wie versprochen fühlt sich die Haut den ganzen Tag über glatt an, allerdings merkt man auch den ganzen Tag über, dass man sich eingecremt hat. Es scheint so, als würde die Creme gar nicht komplett einziehen. Demnach ist auch hier ein abendliches Abschminken unabdinglich um der Haut wieder Gelegenheit zum Atmen zu geben.

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Die Inhaltsstoffe lesen sie bei Biotherm etwas natürlicher als bei anderen Herstellen: Es werden viele pflanzliche Öle wie Sojaöl, Sonnenblumenöl, Zitronenöl oder Rosmarinöl verwendet. Auch Algenextrakte, Zucker, Alkohol und natürlich Wasser sind enthalten. Mikroplastik oder Parabene sind nicht enthalten, was gut für die Umwelt ist.

Bei mir haben die Proben für genau 5 Tage gehalten, sprich 1ml pro Tag.

Fazit: Beide Produkte halten erstmal was sie versprechen, aber mir persönlich sagen der Zitrusgeruch und die maskenartige Textur nicht zu. Der Preis ist wie bei Biotherm üblich sehr hoch, dafür werden vorrangig natürlich Inhaltsstoffe verwendet.

Gefunden bei: Scondoo

UVP: Creme 68€ / Serum 62€

Weiterempfehlung: 80%

Nivea Haarmilch

Die Nive Haarmilch ist eine neue Art von Haarshampoo mit wertvollen Milchproteinen. Das Haar soll dadurch leicht, gesund glänzend und seidig weich werden. Ich habe mit die Gratisprobe bestellt und die Haarmilch ausprobiert.

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Auf der Nivea Website kann man sich aktuell noch eine Gratisprobe des neuen Nivea Haarshampoos mit Milchproteinen bestellen. Das lässt sich Frau natürlich nicht zwei Mal sagen und bestellt sofort. Dieses Wochenende hatte ich dann auch die Gelegenheit die Neuheit mal auszuprobieren. Meine Haare sind tendenziell recht gesund, nur die Spitzen neigen zu Spliss. Dafür habe ich sehr lange und vor allem sehr viele Haare. Werden diese durch ein Shampoo beschwert merke ich das Gewicht meiner Haare sofort. Damit bin ich also fast prädestiniert dafür, zu testen ob ein Shampoo die Haare beschwert oder nicht.

Die Haarmilch hat für Nivea-Verhältnisse einen angenehm dezenten Geruch und eine leichte Textur. Es lässt sich sehr leicht in den Haaren verteilen und schäumt in der üblichen Intensität. Als meine Haare dann wieder trocken waren, habe ich erstaunt festgestellt, dass sich meine Haare tatsächlich viel leichter als sonst anfühlten! Und auch der dezente Geruch blieb. Obwohl ich keine Spülung verwendet habe, waren meine Haare glatt und weich, sie haben sich einfach toll angefühlt!

Fazit: Tolles Produkt! Dezenter Geruch und die Haaren wirklich leicht und weich.

Gefunden bei: www.nivea.de

UVP: 2,49€

Weiterempfehlung: 100%