Grillguard Grillmatten

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Ich backe sehr gerne und benutze auch meinen Ofen sehr gern, aber was mich manchmal echt stört ist das Backpapier. Erst will es nicht aus der Verpackung, dann reißt es nicht da ein, wo ich es gerne hätte, und wenn ich es dann endlich auf dem Backblech habe, stelle ich fest, dass es entweder zu groß oder zu klein ist. 😦 Backpapier und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr werden. Deshalb habe ich mich entschieden die Grillguard Grillmatten zu testen. Das ist praktisch Backpapier in schwarz und in gut!

Dank amzStars habe ich eine Packung mit 3 Grillmatten testen dürfen und war schon beim ersten Einsatz begeistert. Die Matten passen genau auf ein herkömmliches Backblech bzw. unten in den Ofen rein. Ich habe irgendwann mal vergessen, beim Kuchen backen Backpapier zu verwenden und genau dann ist natürlich der Kuchen übergelaufen und der Teig hat sich am Boden unseres Ofens eingebrannt. Ich habe schon x Mal versucht diesen Schaden zu beseitigen und mich mindestens genau so oft geärgert, aber damit werde ich wohl leben müssen bis wir irgendwann einmal einen neuen Backofen haben. Jetzt habe ich sofort eine der drei Grillmatten in den Ofen gelegt und nun kann mir so ein Missgeschick hoffentlich nichts mehr anhaben!

Die Matten sind sehr formstabil und robust, haben eine fein genoppte Oberfläche und sind schwarz. In meinem ersten Test habe ich eine getreidefreie Pizza gemacht. Dafür konnte ich die Grillmatten gleich in zweierlei Hinsicht testen. Im ersten Schritt habe ich sie nämlich bereits als Unterlage beim Teig kneten verwendet. Leicht mit Tapiokastärke bestreut, ließ sich der Teig darauf recht gut kneten und ist nur selten kleben geblieben. Alles was kleben geblieben ist, ging aber ganz leicht wieder ab. Zumindest klappte das schon mal wesentlich besser als mit herkömmlichem Backpapier, denn dadurch, dass die Grillmatten recht starr sind, kommen sie einem nicht sofort entgegen, wenn der Teig mal kleben bleibt. Und es können keine Falten entstehen. Das ist mir besonders oft beim Ausrollen von Kuchenteigen schon passiert. Das Backpapier hatte Falten geworfen und wenn man dann den Teig ausgerollt hat, entstanden Risse im Teig. Das gehört nun glücklicherweise auch der Vergangenheit an. Auch wenn man einen bereits ausgerollten Teig in der Küche mal von A nach B transportieren muss bzw. den ausgerollten Teig auf das Backblech bekommen muss, macht sich die Formstabilität der Grillmatten nützlich. Denn man kann einfach die Matte links und rechts anfassen und hochheben und so das Backgut problemlos transportieren. Sonst habe ich immer umständlich versucht das Backblech unter das Backpapier zu schieben 😀

Die Pizza war dann insgesamt recht lange im Ofen und ist an den Rändern bereits gut braun gewesen, doch für die Grillmatte was das kein Problem. Als ich die Pizza dann aus dem Ofen geholt habe, ließ sie sich nur mit einem kleinen Schubs ganz leicht von der Matte aufs Brettchen schieben. Ich braucht nicht mal mit einem Schaber den Teig von der Matte zu lösen. Es blieben auch kaum Rückstände auf der Matte und hinterher ließ sie sich mit warm Wasser ganz einfach reinigen. Ich bin dann nur nochmal mit einem Küchentuch drüber gegangen um auch wirklich alle Reste zu entfernen.

In meinem zweiten Test habe ich Zucchini-Kartoffel Puffer machen wollen. Leider ist es mir dieses Mal etwas misslungen, weil ich Kartoffeln und Zucchini nicht wie sonst geraspelt habe, sondern alles in den Multizerkleinerer geworfen habe. Dadurch ist eine recht flüssige Masse entstanden, welche nicht mal annähernd an Kartoffelpuffer erinnert hat. Naja, kann ja nicht immer alles gelingen. 😉  Da die Masse auch Ei enthält, war das für mich der ideale zweite Test. Auch wenn alles etwas unappetitlich aussah, habe ich die „Puffer“ direkt auf die Grillmatte gegeben (wieder ohne vorher einzufetten) und dann im Ofen bei 220°C für ca. 30min gebacken und zwischendurch gewendet. Gibt man Eierspeisen direkt aufs Backblech hat man ja hinterher einen recht hohen Reinigungsaufwand. Und bei normalem Backpapier ist es mir schon oft passiert, dass ich die Puffer dann nur schwer und mit viel schaben vom Papier bekommen habe. Mit der Grillmatte war das glücklicherweise kein Problem. Es ging zwar nicht ganz so leicht wie bei der Pizza, aber dennoch sehr leicht. Sicherheitshalbe habe ich trotzdem einen Pfannenwender genutzt. Auch hier anschließend wieder einfach mit warm Wasser gespült, mit einen Küchentuch abgewischt und sauber wars.

Ein Nachteil der Formstabilität ist leider, dass sie die Grillmatten dadurch nicht in eine Kuchenform biegen oder falten lassen, dafür sind sie einfach zu starr. Aber genau genommen sind sie dafür natürlich auch nicht gedacht.

Rezepte habe ich dieses Mal leider keine für euch, denn das Pizza Rezept ist urheberrechtlich geschützt und die Kartoffel-Zucchini Puffer misslungen.

Fazit: Ich habe die Grillmatten direkt ins Herz geschlossen und hoffe, dass sie lange halten werden. Das Pizzaschneiden haben sie jedenfalls gut überstanden. Absolut empfehlenswert für jeden der häufig das Backblech nutzt.

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 13,99€

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

FitVital Hanfnüsse

Ihr habt sie ja schon oft bei mir gesehen in den verschiedensten Rezepten, die Hanfnüsse (auch Hanfsamen genannt). Sie schmecken leicht nussig, sind sehr gesund und leicht zu verarbeiten, deshalb mag ich sie so sehr. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich als ich bei amzStars einen Rabattcode für die FitVital Hanfnüsse ergattern konnte und diese nun für euch getestet habe.

Die FitVital Hanfnüsse kommen in einer umweltfreundlichen 500g Papierverpackung und sind wiederverschließbar. Gleich nach dem Öffnen ist mir aufgefallen, dass die geschälten Hanfnüsse scheinbar deutlich feuchter oder fetthaltiger sind, als bei anderen Herstellern. Zumindest klebten die Samen etwas mehr zusammen und es blieben mehr am Löffel kleben. Geschmacklich sind sie aber so, wie ich es von Hanfnüssen erwarte habe: leicht nusszig, etwas herb mit hohem Fettgehalt.

Aber warum sollte man Hanfnüsse überhaupt essen? Haben wir nicht schon genug andere Superfoods im Supermarkt zu stehen? Ja, haben wir, aber die Hanfsamen sollte man deshalb keineswegs verschmähen. Der Speisehanf ist einer der ältesten heimischen Nutzpflanzen und feiert derzeit gebührend sein Comeback. Im mittelalter wurde Hanf vor allem für die Herstellung von Seilen genutzt, aber auch damals war das Hanföl bereits für seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Heute weiß man nun auch warum es dem menschlichen Organismus so gut tut warum wir unbedingt mehr davon essen sollten. Die Hanfsamen des Speisehanfes enthalten kein THC und damit keine psychoaktiven / bewusstseinsverändernden Stoffe. Man kann davon also nicht high werden. 😉 Dafür sind alle 8 essentiellen Aminosäuren enthalten, das sind genau die Aminosäuren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann und diese deshalb über die Nahrung zugeführt werden müssen. Ist unser Körper für längere Zeit unterversorgt mit einer oder mehreren essentiellen Aminosäuren, kann das weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben (bspw. Stoffwechselerkrankungen oder Organschädigungen). Bei einer ausgewogenen Ernährung, tritt eine Unterversorgung jedoch in der westlichen Welt äußerst selten auf. Leidet man unter Nahrungsmittelallergien, ernährt sich einseitig und vitaminarm oder hält längere Zeit strenge Diäten ein, kann das schon anders aussehen und dann kann so ein Löffel Hanföl oder Hanfsamen am Tag schon sehr hilfreich sein um ein Nährstoffdefizit zu verhindern. Zusätzlich ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren bei Hanfsamen nahezu optimal. In der Literatur findet man Angaben zwischen 1:3 bis 1:4 als optimales Verhältnis, die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen und genau so sieht es bei den Hanfsamen auch aus. Denn auch hier unterscheiden sich die Angaben zwischen 1:3 bis 1:3,75.  Die Omega-3 Fettsäuren werden als Entzündungshemmer eingestuft und Omega-6- Fettsäuren als entzündungsfördernd. Wir brauchen aber beide Fettsäuren für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel. Jetzt könnte man sich denken:  entzündungsfördernd soll gut sein für den Körper? Das hört sich doch eher nach etwas Schlechtem an! Nicht unbedingt, denn es gibt immer wieder Zellen in unserem Körper die auch mal in den Zelltod geschickt und vernichtet werden müssen wie bspw. bei der Immunabwehr oder der Regeneration der Haut. Deshalb ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren so wichtig. Leider enthält die durchschnittliche westliche/ Industriestaaten- Ernährung eher ein 1:20-40 Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6. Auch bei vermeintlich gesunden Lebensmitteln wie Kokosöl sollte man aufassen, denn auch dieses besteht zu 100% aus Omega-6 Fettsäuren! Also lieben in Maßen, als in Massen konsumieren. Nennenswerte Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind neben Hanfsamen noch Chiasamen, Leinsamen, Leber, Fischöl und einige Fleischsorten.

Doch nicht nur die Aminosäuren machen die Hanfsamen so gesund, sondern auch die enthaltenen Proteine. Diese sind in Aufbau und Struktur den menschlichen sehr ähnlich und könnten deshalb sehr gut von uns aufgenommen und verwertet werden. Neben dem Eiweiß sind auch noch viele Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Zink, Kalium, Kalzium und Vitamine enthalten. Darum schwören gerade (vegane) Sportler auf Hanfproteine.

Ich habe lange überlegt woran man die Qualität von geschälten Hanfsamen messen könnte. Wahrscheinlich kann man es aufgrund des hohen Fettgehaltes, ähnlich wie mit Leinsamen halten. Die Hanfnüsse sollten also nicht ranzig riechen und es sollten möglichst wenig Schalenreste in der Packung enthalten sein. Die geschälten Hanfsamen haben einen starken Eigengeruch, der sich nur schwer beschreiben lässt, der aber normal ist. Riechen sie jedoch nach ranzigem Fett, würde ich sie nicht mehr essen. Die FitVita Hanfnüsse riechen wie sie sollen, haben einen hohen Fettgehalt und schmecken leicht nussig und herb. Genau so wie ich sie kenne und mag.

Wie ihr seht haben es Hanfsamen in sich und sind zudem alles was sich der moderne Berliner Hipster so wünscht: laktosefrei, glutunfrei, vegan, paleo und trotz der Bezeichnung auch für Nussallergiker und alle sonstigen Allergiker geeignet (bis dato sind noch keine Unverträglichkeitsreaktionen oder allergischen Reaktionen im direkten Zusammenhang mit Hanfsamen beobachtet worden).

Verwendungsarten gibt es reichlich, man kann sich aber auch einfach einen Esslöffel Hanfsamen über das Müsli oder in den Joghurt streuen und somit ganz leicht die eigene Tagesbilanz an Omega-3-Fettsäuren verbessern. Die Nüsschen sind hitzeempfindlich, brauchen nicht eingeweicht werden und sollten am besten roh gegessen werden. Gibt man sie zusammen mit Wasser in einen Mixer, hat man blitzschnell eine pflanzliche Milch oder mit wenig Wasser einen Pflanzensahne. Die verwende ich zusammen mit Eiern und Salz ganz gerne als Soße für Quiche oder Aufläufe. Durch die in der Schale enthaltenen Bitterstoffe ist so eine Milch eher für herzhafte Sachen geeignet, ansonsten müsste man noch mit Honig oder anderen Süßungsmitteln süßen. Da muss man sich ein bisschen ausprobieren.

Da ich euch bereits in anderen Produkttests schon einige Rezepte mit Hanfsamen präsentiert habe, fasse ich diese hier nochmal zusammen und gebe euch in diesem Beitrag nur ein schnelles Rezept für eine Smoothie-Bowl mit Hanfsamen Topping!

Smoothie-Bowl

Zutaten:

200g frische oder gefrorene Früchte (Heidelbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren)
1 EL Chiasamen
100ml Wasser
1 TL geschälte Hanfsamen
1 TL Kokosraspeln
ein paar Früchte als Deko

Anleitung:

  1. Früchte, Wasser, Chiasamen in den Mixer geben und 1 Minute mixen (geht auch mit dem Pürierstab)
  2. Die Fruchtmasse in eine Schüssel geben und mit restlichen Früchten, Kokosraspeln und Hanfsamen dekorieren.
  3. Genießen! 🙂

Rezepte aus vergangenen Produkttests:

Veganer mexikanischer Süßkartoffel-Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Hanf-Kakao-Dessert oder Joghurt

Kakao-Knusper-Müsli

Löwenzahnsalat mit Hanf-Kakao-Dressing

Apfel-Kakao-Chia Pudding

Fazit: Nicht nur für Berlin-Kreuzberg Hipster, sondern auch für den Durchschnittsbürger ein sinnvolles und nahrhaftes Nahrungsmittel, somit: Esst mehr Hanf! 😉

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon FitVita geschälte Hanfnüsse

UVP: 11,49€ / 500g

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

WC Frisch Kraft Aktiv Pure White

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WC Frisch Kraft Aktive Pure White
Der WC Frisch WC Stein eingehangen und fertig zum Einsatz.

Ab und zu muss man ja leider immer mal wieder an den Haushalt denken, doch wer von uns macht das schon gerne? Ich normalerweise nicht und bin deshalb froh, wenn ich mich um so Dinge wie die Toilette reinigen möglichst wenig kümmern muss. Aber was muss, das muss! Da freut man sich doch, wenn ein Haushaltsprodukttest ins Haus flattert  der einem hoffentlich ein bisschen Arbeit abnimmt.

Vor ca. 3 Wochen passierte bei mir erfreulicherweise genau das, und ich durfte den WC Frisch Kraft Aktiv Pure White (ein längerer Name ist denen auch nicht eingefallen) WC Stein von Henkel testen. Dieser soll uns zwischen 2 manuellen Toilettenreinigungen die Hygiene und Frische in der Porzellanschüssel erhalten und bedient sich dabei sämtlicher üblicher Chemikeulen wie Bleichmittel auf Chlorbasis.

Mir ist es früher schon mal aufgefallen, dass die Toilette tatsächlicher länger sauber bleibt, wenn man einen WC Stein einhängt, aber kann der von WC Frisch nun wirklich mehr?

Beginnen wir doch mal mit dem „Duft“. Es steht geschrieben: Peppermint Duft. Ich glaube die Person, die für die Duftzusammenmischung verantwortlich war, hatte eine ganz heftige Erkältung, als sie die Essenzen dafür zusammengemischt hat. Denn mit es erinnert nicht im Geringsten an Pfefferminze. Schon gar nicht, an natürliche. Es erinnert eher an Zahnpflegekaugummies. Und das auch nur zu Beginn, denn nach 3 Wochen ist auch davon nicht mehr viel geblieben. Inzwischen riecht es eher wie ein sehr günstiger Toilettenreiniger mit Zitrusduft. Da sollte dringend nachgebessert werden. Zumindest würde ich den WC Stein in dieser Duftrichtung nicht nachkaufen.

WC Frisch Kraft Aktive Pure White Einsatz
Das schäumt schon ganz gut!

Die Handhabung ist sehr einfach, da die Plastikvorrichtung zum Einhängen sehr flexibel ist und es damit an beliebiger Stelle am Beckenrand eingehangen werden kann. Die Reinigungsleistung ist okay, aber natürlich davon abhängig wo genau man den WC Stein einhängt. In unserer Toilette gibt es nur an einer Stelle eine kräftige Spülung und am restlichen Rand laufen eher so kleine Rinnsale runter. Hängt man den WC Stein nun direkt in den kräftigen Strahl, ist die Reinigungsleistung deutlich höher als bei den kleinen Rinnsalen (dafür ist er auch schneller alle 😉 ). Richtig eingehängt, schäumt es dann auch ordentlich! Der Schäumt nimmt recht viel Schmutz mit, doch alles kurz unterhalb des Randes bleibt davon unberührt. Kalk und Schmutz sammelte sich somit definitiv weniger an.

Noch ein kleines Wörtchen zur Umweltverträglichkeit: Ich habe noch keine Nachfüller entdecken können. Ergo, es muss jedesmal auch das Plastikteil mit nachgekauft werden, das produziert meiner Meinung nach unnötig Müll. Auch der Einsatz von Chlor / Bleichmitteln und anionischen Tensiden kommt der Umwelt nicht unbedingt zugute. Es wäre toll, wenn Henkel noch eine umweltverträglichere Variante auf den Markt bringt. Kleinere Einbußen in der Reinigungsleistung würde ich dafür auch in Kauf nehmen. Zumindest wenn der Duft stimmt…

Fazit: Es wird nicht mein Lieblings-WC Stein, denn der Duft schreckt mich ehrlich gesagt ab. Auch wenn Handhabung und Reinigungsleistung gut sind, sollte es in meinen Bad auch angenehm riechen.

Getestet für: Henkel

Bezugsquellen: Amazon, Drogerien

Preis: 1,35€

Weiterempfehlung: 40%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

KRÜGER YOU Matcha Latte Salted Carmel und White Nougat

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Krüger You Matcha Latte Proben
In meinem Testpaket waren 2 Proben für jeweils ein Getränk Matcha Latte Salted Caramel und White Nougat.

Ich gehörte zu den Glücklichen die beim Krüger Genussscout Proben für die neuen Matcha Latte Sorten gewonnen haben und diese mussten natürlich sofort bei einem leckeren Samstagsfrühstück getestet werden.

Schneller kann man eine Matcha Latte wirklich nicht zubereiten:

  1. Wasser zum Kochen bringen und kurz abkühlen lassen.
  2. Inhalt eines Beutels in ein Glas oder eine Tasse füllen.
  3. 150ml nicht kochendes Wasser auffüllen und umrühren.
  4. Genießen!

Das ging wirklich ratz-fatz und das Pulver hat sich super aufgelöst. Die Farbe ist ein Mintgrün und der Geruch süßlich.

Krüger Matcha Latte Frühstück
Das fertig Frühstück mit beiden Matcha Latte Getränken. Eine hübsche Milchschaum-Krone habe ich leider nicht hinbekommen 😦

Wir haben gleich beide Sorten auf einmal verkostet und sind leider nicht so wirklich überzeugt. Vielleicht liegt es daran, dass wir von Zucker ganz gut entwöhnt sind, aber wir fand es zuckersüß und der Matcha-Geschmack war doch sehr dezent. Was mich jedoch am meisten enttäuscht hat ist, war die Tatsache, dass wir die beiden Sorten kaum voneinander unterscheiden konnten. Sie haben schlichtweg zu ähnlich geschmeckt, nämlich einfach nur süß. Wäre es nur Karamell und nicht Salted Carmel gewesen, hätte ich wahrscheinlich gar keinen Unterschied mehr zu White Nougat geschmeckt. Denn das Salz hat man in der Salted Carmel Sorte auch nur schwach rausschmecken können.

Fazit: Sollte Krüger irgendwann einmal zuckerreduzierte Sorten in herben Geschmacksrichtungen wie dunkle Schokolade, grüner Tee oder kräftigem Matcha-Geschmack herausbringen, bin ich gerne wieder bei einem Test dabei, aber bei diesem Test habe ich leider nur gelernt, dass süße Instant Getränke nicht mehr so mein Fall sind.

Getestet für: KRÜGER YOU Genusscout

Weiterempfehlung: 50%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Meggle Ofen Schnecken und Kräuterbaguette

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Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein gemütlicher Grillabend! So stelle ich mir den Sommer eigentlich vor, aber Petrus muss da aktuell irgendwas missverstanden haben. Nun gut, gemütlich zusammensitzen kann man ja glücklicherweise auch drinnen. Dafür hat Meggle uns mit einem kleinen Testpaket, gefüllt mir Ofen Schnecke Hirtenkäse-Kräuter, Ofen Schnecke Hirtenkäse-Spinat und einem großen Knoblauchbrot, überrascht.

Meggle Ofen Schnecken
Meggle Ofen Schnecken mit Hirtenkäse-Kräuter und Hirtenkäse-Spinat.

Es sind je 2 Ofen Schnecken in einer Packung enthalten und diese sind recht groß. Die Zubereitung ist ein Kinderspiel: einfach für 10-12 Minuten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im Ofen bei 220°C backen und schon sind sie fertig. Sie sind gut gefüllt, doch der Teig saugt leider so einiges von der Füllung auf, so dass sie zwar saftig sind, man aber von der eigentlichen Füllung nicht mehr so viel schmeckt. Sprich, es könnte ruhig mehr Füllung sein. 😉 Und es krümelt ganz schön, aber das ist bei Blätterteig ja zu erwarten. Die Zutatenliste liest sich ganz gut, es sind wie versprochen keine Geschmacksverstärker (mal von Zucker und Fett abgesehen) oder Konservierungsstoffe enthalten. Von Carragen als Verdickungsmittel bin ich immer nicht ganz so begeistert, denn es steht in Verdacht krebserregend zu sein (bewiesen ist da aber noch nichts).

Das Knoblauchbrot ist echt groß und man riecht es durchs ganze Haus, dass da wohl Knoblauch enthalten sein muss. Die Enttäuschung kam dann aber beim reinbeißen, es schmeckte zwar lecker nach Kräutern, jedoch nicht nach Knoblauch! Und das obwohl in der enthaltenen Knoblauch-Creme 15% Knoblauch und natürliches Knoblauch-Aroma enthalten sind. Also knusprig ist es, lecker auch und wer den Geschmack von Knoblauch nicht so mag, der wird hier fündig. Wer allerdings den Geruch von Knoblauch nicht mag,  …. der hat leider so ein bisschen verloren. Bilder gibts leider nicht, wir haben es einfach zu schnell aufgefuttert. 😀

Fazit: Schnell und lecker, aber ein bisschen müssen sie noch an den Füllungen feilen.

Getestet für: Meggle

Weiterempfehlung: 75%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Harman/Kardon Omni® 20 Multiroom Lautsprecher

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Musik ist mir sehr wichtig im Leben, deshalb könnte ich sie am liebsten zu jeder Tageszeit hören. Ob frühmorgens im Bad, während der Arbeit, beim Kochen, beim Putzen, beim Picknick mit Freunden… eigentlich immer 🙂 Deshalb lege ich bei Lautsprechern auch Wert auf Qualität. Ich reagiere recht empfindlich, wenn ich meine Lieblingsmusik aus kleinen, kratzigen Lautsprechern höre, die bei sich in den Höhen regelrecht überschlagen und man sich eigentlich lieber die Ohren zuhalten möchte.

Auf diesen Test war ich aus diesen Gründen sehr gespannt, denn ich kannte die Harman/Kardon Qualität schon aus Premiumfahrzeugen und da waren sie sehr überzeugend.

Inhalt Testpaket

Es war alles enthalten um sofort loslegen zu können: Lautsprecher, 2x Netzkabel (Deutschland und GB),  Bedienungsanleitung, Garantie und alles war in einem sehr edlen Karton verpackt.

Design und Haptik

Der Lautsprecher sieht auf den ersten Blick sehr edel aus und besteht auf der Rückseite aus einer schwarzen Plastikhülle, abgesetzt mit Metall,  und ist auf der Vorderseite mit schwarzem Stoff bespannt. Als optisches Highlight ist ein Metallstreifen zwischen Stoff und Plastikhülle eingelassen. Die Bedienelemente sind unter einer Silikonabdeckung eingelassen und können in verschiedenen Farben leuchten. Den Plastikteil finde ich persönlich nicht so gelungen, das fühlt sich nicht wirklich hochwertig an, ansonsten merkt man sofort, dass man ein Qualitätsprodukt in den Händen hält und das macht einen gleich ein bisschen glücklich 🙂 Der Stoffbezug zieht Staub übrigens magisch an, für das Foto musst ich extra mit einer Fusselbürste drüber gehen 😀

Verarbeitung

Wie zu erwarten ist der Omni® auch einwandfrei verarbeitet. Alle Materialübergänge sind lückenlos, es gibt keine Dellen oder Beulen.

harman/kardon Omni® 20 Rückansicht
Auf der Rück/-Unterseite sind Anschlüsse für LAN, AUX und Stromanschluss untergebracht. Auch eine Reset und WPS Taste sind dort zu finden. Gummibeschichtung sorgt für Halt.

Funktionsumfang

Im Gegensatz zu anderen Funklautsprechern bietet der Harman/Kardon sowohl Bluetooth, als auch WLAN, LAN und AUX Eingang und hat damit den meisten Lautsprechern einiges voraus, da andere lediglich mit Bluetooth ausgestattet sind. Die WLAN Verbindung war für mich auch sehr wichtig, denn Bluetooth ist zum einen ein kleiner Energiefresser (auch wenn der aktuellste Standard weniger Strom verbraucht) und zum anderen in der Reichweite doch etwas beschränkt. Manchmal möchte man eben die Lieblingsplaylist vom Laptop hören und diesen nicht extra zum Lautsprecher schleppen müssen. Außerdem ist WLAN auf meinen Geräten eigentlich eh immer an und Bluetooth müsste ich extra einschalten.

Ersteinrichtung

War, gelinde gesagt, eine Katastrophe. Ausgepackt, Lautsprecher angeschlossen, App runtergeladen und dann gefühlt unzählige Male versucht den Lautsprecher per WLAN mit der App zu verbinden. Die Verbindung brach immer wieder ab und ich musste mindestens 20 Mal komplett von vorne anfangen und mehrmals den Reset-Knopf am Lautsprecher betätigen. Das hat wirklich keinen Spaß gemacht. Im Nachhinein stellte sich dann heraus, dass die App das eigentlich Problem war und diese keine stabile WLAN Verbindung aufrechterhalten konnte. Das neuste Update hat diesen Fehler jedoch behoben. Damit sollte dann auch die Ersteinrichtung kein Problem mehr sein.

Da ich mit anderen Funklautsprechern bereits einige Probleme mit der WLAN Verbindung hatte, dachte ich zwischenzeitlich auch, dass es an unserem WLAN bzw. Router liegt. Deshalb hatte ich testweise den Router auf das 5GHz Band umgestellt (dieses ist meist nicht so stark frequentiert wie das 2,4GHz Band und daher stabiler) und obwohl der Omni® beide Bänder unterstützt, war im 5GHz Band kein Verbindungsaufbau per App möglich! Der Lautsprecher wurde dann einfach nicht gefunden. Nachdem ich dann wieder auf 2,4GHz umgestellt hatte, ging es wieder.

Die Bedienungsanleitung war da leider auch keine große Hilfe, denn diese fällt etwas dürftig aus. Bis auf ein paar Bilder versehen mit Stichwörtern konnte man dieser Anleitung leider nicht allzu viel entlocken.

Harman/Kardon App

Sagen wir mal die App ist minimalistisch. Sowohl im Design als auch im Funktionsumfang. Man kann einen oder mehrere Lautsprecher einrichten, kann aber beispielsweise keine eigene Bezeichnung für den Lautsprecher vergeben, sondern man wählt einen Raum aus in welchem der Lautsprecher steht (fand ich anfangs recht verwirrend, denn so wird der Lautsprecher dann auch in der WLAN/Bluetooth Liste eben mit Küche statt Omni® Lautsprecher angezeigt) und dann kann man beim iPhone die Playlists und Titel aus der Musik App importieren und über die App direkt abspielen. Es kann ein Softwareupdate durchgeführt werden und wenn man mehrere Omni® hat, können diese per App zu einem System verbunden werden. Das wars dann aber auch schon. Kein Equalizer, keine Einstellmöglichkeiten wie die Zeit zum Automatischen Abschalten, keine LED Einstellungen und auch keine Bass Einstellmöglichkeiten. Minimalistisch eben. Da müssen sie wirklich noch nachbessern, Equalizer Einstellungen wären meiner Meinung nach Pflicht.

Bei den ersten Versuchen per WLAN konnte ich ein Lied ungefähr eine Minute abspielen, dann bracht die Verbindung ab. Ich musste die App komplett neu starten um wieder Musik hören zu können. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie genervt ich nach dem 10. Lied war 😉 Also habe ich Bluetooth eingeschaltet und dann konnte ich ununterbrochen Musik hören.

Bedienung

Sobald man die Bildchen in der Anleitung einmal verstanden hat, ist es eigentlich recht einfach. Am Lautsprecher selbst können Quelle, Play/Pause bzw. An/Aus, und die Lautstärke eingestellt werden. Mittig des Bedienelementes ist ein Kreis mit einem Schrägstrich eingebettet, welcher in Rot, Weiß, Blau oder Grün leuchtet (dauerhaft oder blinkend), abhängig davon was gerade gemacht wird. Rot bedeutet das Gerät ist im Standby. Weiß steht für betriebsbereit und mit dem WLAN verbunden, bei blau ist eine Bluetooth-Verbindung aktiv und grün leuchtet es wenn AUX als Quelle ausgewählt ist.

Zum Auswählen / Ändern der Quelle wird einfach die Taste „Quelle“ kurz gedrückt und anhand der Farbe kann man die ausgewählte Quelle erkennen. Zum Verbinden wir diese Taste dann mindestens 3 Sekunden gedrückt und war der Verbindungsversuch erfolgreich gibt es ein akustisches Feedback.

Dass die Play/Pause Taste auch gleichzeitig der An/Aus Schalter ist, habe ich eigentlich nur durch Zufall rausbekommen, es ist nämlich leider nicht per Symbol o.ä. ersichtlich. Auch hier wieder: Kurz gedrückt = Play/Pause, lang gedrückt = An/Aus.

Die Lauter und Leise Tasten haben scheinbar keine zusätzlichen Funktionen, sonder ändern einfach nur die Lautstärke. Grundsätzlich sollte man dies aber eher an der Quelle, sprich am verbundenen Gerät vornehmen.

Was mich wirklich nervt, ist das dauerhaft rot leuchtende Bedienelement im Stand-By. Wenn ein Gerät nicht eingeschaltet ist, soll es meiner Meinung nach auch nicht leuchten, das verbraucht unnötig Strom und gerade im Dunkeln nervt mich das. Wenn man das per App deaktivieren könnte, wäre ich noch ein kleines bisschen glücklicher mit dem Omni® 20.

Sound

Nun das wichtigste: der Sound. Hier habe ich viel erwartet, denn Harman/Kardon ist kein Unbekannter im Audiobereich. Ich wurde glücklicherweise nicht enttäuscht. Der Sound ist durchweg ausgewogen. Die Tiefen sind kräftig und die Höhen überschlagen sich nicht und kratzen auch nicht. Es klingt auch nichts hohl und es ist bemerkenswert, welch kräftigen Sound dieses kleine Gerät erzeugen kann. Soundtechnisch ist der Omni® 20 der Konkurrenz meiner Meinung nach um Längen voraus.

Schwachstellen

Manchmal schaltet sich der Lautsprecher von selbst ein und versucht sich zu verbinden, das ist etwas gespenstisch (und verbraucht unnötig Strom 😉 ). Die Zeit für die automatische Abschaltung würde ich gerne einstellen können, das sollte in Zukunft in die App integriert werden genau wie ein Equalizer. Leider sind auch Streaming Dienste wie Amazon Music noch nicht verfügbar und auch steht Apples Air Play nicht zur Verfügung, so dass man Titel von Amazon Music nur per Bluetooth abspielen kann. Musik in HD Qualität kann aber nur per WLAN genossen werden und so muss man leider ein paar Abstriche hinnehmen.

Fazit: Toller Funklautsprecher mit kräftigem Sound! Qualität ist hier Programm und das merkt man sowohl bei der Verarbeitung als auch beim Sound. Nur die App lässt noch zu wünschen übrig, aber da besteht ja noch Hoffnung auf Besserung. Ich denke wir werden dieses Schätzchen einfach behalten… 🙂

Aktuell ist der Omni® 20 in weiß für 139€ im Harman/kardon Outlet verfügbar!!! Und für 156€ in schwarz bei Amazon!!!

Getestet für: reviewclub

UVP: 299,00€

Bezugsquellen: amazon, harman/kardon outlet

Weiterempfehlung: 90%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir temporär zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Zenits Marmelade Testpaket

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Letztens durfte ich mich über ein besonders süßes Testpaket freuen: von Zenits gab es 6 Gläser Marmelade zum Testen! Und ein Löffel war auch noch mit dabei 🙂

In dem Paket waren die Standardsorten Erdbeere, Heidelbeere, Himbeere, Sauerkirsche enthalten und ausserdem noch Süße Orange und als Sahnehäubchen die Jubiläumssorte Aprikose-Mandarine-Yuzu. Ein Fest also für jede Naschkatze! Wie ihr auf dem Bild sehen könnte, habe ich mich einmal durch alle Sorten getestet und bin echt begeistert, alle Sorten schmecken super lecker! Am besten finde ich die Süße Orange, da diese entgegen ihres Namens eher herb schmeckt, aber dennoch eine süße Note hat. Passt perfekt zum Steak! Nicht ganz so begeistert hat mich die Heidelbeere, da diese für meinen Geschmack etwas zu süß war. Die anderen Sorten waren von der Süße her alle genau richtig, nicht zu süß und nicht zu sauer. Auch die Konsistenz der Marmeladen fand ich toll, da diese eher geleeartig bis fest waren, man musste also keine Angst haben, dass die Marmelade von allein vom Brot runterläuft. In allen Marmeladen waren auch noch Fruchtstücke oder teilweise auch ganze Früchte enthalten (glücklicherweise nicht bei der süßen Orange 😉 ).

Fazit: Super leckere Marmeladen!

Getestet für : Zenits

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

bebe® beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske

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bebe® beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske
Inhalt Testpaket: 2 bebe Reinigungsmasken in Originalgröße und 6 Proben zum Verschenken

Beautyprodukte sind für mich meist eher ein notwendiges Übel als ein Halleluja, aber ab und zu kann ich mich dann auch mal für eins begeistern. Für das gofeminin  Testlabor durfte ich die bebe beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske testen.

Meine erste Reaktion war: What? Was bitte soll das sein? Ist es nun eine Maske oder ein Waschgel? Und dann habe ich es ausprobiert und letztendlich ist es keins davon! 😀

Also dabei um eine Art Peelingmaske, welche direkt unter der Dusche angewandt wird. Dafür einfach mit Wasser kurz aufschäumen, auf dem gesamten Gesicht auftragen und nur 60 Sekunden einwirken lassen. Der Clou ist, dass sich die Maske die Wärme und Feuchtigkeit des Wasserdampfes der Dusche zu Nutze macht und dadurch nur eine sehr kurze Einwirkzeit benötigt. Danach einfach wieder mit Wasser abwaschen und ein seidig weiches Hautgefühl genießen. Dass es sich dabei auch um ein Peeling handelt, war mir zuerst gar nicht so bewußt und hat mich dementsprechend sehr überrascht bei der ersten Anwendung! Mit den Peeling-Perlen hatte ich nämlich gar nicht gerechnet!

Die Konsistenz der Maske ist quarkähnlich, also etwas fester. Sobald diese aber mit Wasser in Berührung kommt, lässt sie sich gut aufschäumen und sehr leicht verteilen. Anfangs hatte ich noch Bedenken, dass die Maske in den Augen brennen könnte oder die Haut austrocknen könnte, aber beides war ich der Fall. Auch leichtes Make-Up wurde gleich zuverlässig mit entfernt. Direkt nach der ersten Anwendung fühlte sich die Haut sehr weich an (was an den enthaltenen Fruchtsäuren liegen könnte) und durch die anschließende Pflege dann auch wieder optimal mit Feuchtigkeit versorgt. und auch der nächste Morgen brachte keine Unangenehmen Überraschungen, die Haut war immer noch samtweich!

Bei Peeling-Perlen in Kosmetika, schaue ich dann auch gleich immer auf die Liste der Inhaltsstoffe ob in dem Produkt Plastik enthalten ist. Ich konnte aber nichts entsprechendes auf der bebe Reinigungsmaske entdecken. Ansonsten sind Zitronenschalen und Sojaextrakte enthalten, Wasser, Alkohole, Parfum, Fette und ein paar Stabilisatoren und was man sonst noch so in Kosmetika braucht. Empfindliche Personen müssen vielleicht ein bisschen aufpassen, denn auch Soja, Alkohol und Parfum können Unverträglichkeitsreaktionen der Haut provozieren. Eine Mittesterin von mir berichtete bspw. bereits bei der ersten Anwendung von einem Brennen auf der Haut. Bei mir ist zum Glück alles in Ordnung geblieben.

Fazit: Sehr gute Erfindung, spart viel Zeit und macht die Haut samtweich. Absolute Empfehlung!

Getestet für: goFeminin Testlabor

Hersteller: bebe

UVP: 3,95€

Weiterempfung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

SweetFamily Kakao-Puderzucker – Geduldsrezepte

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Und hier nun der letzte Streich Rezepte. Diese Rezepte fordern einem alles ab, denn sie benötigen entweder einiges an Vorbereitungszeit oder müssen lange ruhen.

Sweet Beef

Zutaten:

1 EL Kokosöl
1/4 TL Zimt
1/4 TL Salz
1 Prise Muskat
1 EL Apfelessig
1 EL SweetFamily Kakao-Puderzucker
Kartoffeln, Rüben, Rote Beete oder anderes Wurzelgemüse nach Belieben
300g Rinderbraten
100ml Gemüsebrühe / Rinderfond / Rotwein

Zubereitung:

1. Marinade am Vortag herstellen: Kokosöl schmelzen und mit dem Apfelessig vermischen, dann mit den Gewürzen und dem Kakao-Puderzucker verquirlen
2. Fleisch (am besten auf Zimmertemperatur) mit der Marinade bestreichen und diese gut einmassieren. In einen Gefrierbeutel geben, luftdicht verschießen und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
3. Am nächsten Tag das Fleisch 1h vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank holen
4. Gemüsen ggf. waschen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
5. Fleisch von allen Seiten kurz anbraten, dann das Gemüse hinzugeben und kurz mit an braten.
6. Mit Gemüsebrühe oder Rinderfond oder Rotwein ablöschen und abgedeckt im Bräter ca. 1,5-2h bei 160°C im Ofen garen lassen. Durch den Apfelessig in der Marinade bleibt das Fleisch zart.

Hanf-Kakao-Dessert oder Joghurt

Zutaten:

45g geschälte Hanfsamen
240ml heißes, aber nicht kochendes Wasser
20g Stärke
50g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 Prise Salz
1/2 Verdickungsmittel: Johannisbrotkernmehl oder Guarkernmehl (Bioladen) oder Gelatine
(Für Joghurt: 1 Kapsel oder 1 Beutel Milchsäurebakterien / Joghurt Starterkulturen (alternativ 2 EL Naturjoghurt))

Zubereitung

1. Hanfsamen und Wasser mit dem Mixer oder Pürierst ca. 2 min pürieren.
2. Stärke, Kakao-Puderzucker, Salz dazugeben und nochmals kurz pürieren.
3. Das Verdickungsmittel hinzugeben und kurz unterrühren.

Für Dessert hier aufhören.
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Für Joghurt wie folgt weitermachen:
4. Die Masse darf nun nicht wärmer als 37 °C sein (am besten zwischen 32-35°C), sonst sterben die Milchsäurebakterien!
5. Die Bakterien einrühren.
6. Über Nacht an einem warmen Ort fermentieren lassen. Manche füllen die Masse in einen Topf und stellen diesen über Nacht zusammen mit einer Wärmflasche unter eine Decke. Ich habe ein Styroporgefäß und fülle dieses mit heißem Wasser. Dann fülle ich die Masse in ein passendes Gefäß und setze es in den Styroporbehälter und verschließe alles mit einem Deckel.
7. Nach ca. 12h sollte der Joghurt nochmal 2-4h im Kühlschrank ruhen.

Pistazien-Marzipan-Kugeln

Pistazien-Marzipan Kugeln

Zutaten:

25g gehackte Pistazien
100g Cashew Nüsse
2 EL Kokosmehl
50g +75g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1/4 TL Matchapulver oder Spirulina oder Chlorella
4 EL Wasser + Wasser zum Einweichen
1 Prise Salz
Haselnusskrokrant oder ähnliches zum Wälzen

Zubereitung:

1. Die Cashewnüsse mind. 4 Stunden in Wasser einweichen.
2. Die Nüsse in ein Sieb geben und abtropfen lassen.
3. Pistazien, eingeweichte Cashewnüsse und 2 EL Wasser in einem Mixer oder mit dem Pürierstab zu Nussmus verarbeiten.
4. Salz, Matcha (oder Spirulina oder Chlorellapulver), 50g Kakao-Puderzucker und Kokosmehl mit dazugeben und alles gründlich mixen.
5. Die Masse für einige Stunden in den Kühlschrank geben.
6. In einer kleinen Schüssel 75g Kakao-Puderzucker mit 1 EL Wasser vermengen.
7. Die Masse aus dem Kühlschrank holen und jeweils 1 Teelöffel der Masse zu kleinen Kügelchen in den Handflächen rollen.
8. Die Kügelchen erst in die Kakao-Puderzuckergalur tunken und dann auf einer Gabel abtropfen lassen, diesen Vorgang 1x wiederholen. Anschließend im Haselnusskrokant wälzen und auf einem kühlen Teller trocknen lassen.
Im Kühlschrank halten sich die Leckereien dann ein paar Tage.

 

Kakao PacmanPacman

Zutaten:

75g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 EL lauwarmes Wasser
50g weiße Kuvertüre
5 große Heidelbeeren
1 Schokodrop
1 großer Vorspeisenring oder Plätzchenausstecher und 1 Stück Papier

Zubereitung:

1. Kakao-Puderzucker mit lauwarmen Wasser anrühren
2. Eine kleine rechteckige Form mit Backpapier auslegen und die angerührte Kakao-Puderzucker Glasur gleichmäßig darauf verteilen.
3. Die Glasur aushärten lassen (hat bei mir im Kühlschrank einen Tag gedauert)
4. Sobald die Glasur fest ist, die weiße Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen.
5. Währenddessen ein Stück Papier oder Backpapier nehmen und zu einem Rechteck falten. Die Höhe des Rechtecks sollte mindestens die Hälfte des Durchmessers vom Vorspeisenring haben. Das Stück Papier wird als Aussparung für Pacman’s Mund dienen.
6. Das Papier an die Stelle für Pacman’s Mund auf der Kakao-Glasur legen, den Vorspeisenring darauf setzen und dann mit 2/3 der geschmolzenen weißen Kuvertüre übergießen.
7. Die Heidelbeeren mit der restlichen Kuvertüre überziehen und auf dem Kakao-Glasur platzieren.
8. Alles fest werden lassen (Kurz ins Eisfach legen, damit die Kuvertüre schneller fest wird).
9. Vorspeisenring und Papier entfernen. Schokodrop als Auge platzieren.
10. Die Lacher auf seiner Seite haben 😉

 

Mandel-Kakao-EisMandel-Kakao Eis

Zutaten:

100g blanchierte Mandeln
1 Apfel
100ml vollfette Kokosmilch
50g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

1. Am Vortag die Mandeln für mind. 10h in Wasser einweichen.
2. Am nächsten Tag das Wasser abgießen und die Mandeln abtropfen lassen.
3. Den Apfel schälen, entkernen und in grobe Spalten schneiden. Für 5-10min dämpfen (z.B. mit einem Mikrowellen-Dampfgarer).
4. Mandeln, Apfel, Kokosmilch mit dem Pürierstab auf höchster Stufe pürieren bis eine Art Nussmus entsteht.
5. Kakao-Puderzucker und Vanillezucker unterheben und gründlich umrühren.
6. In eine gefrierfachgeeignete Form geben und für min. 2-4h ins Gefrierfach stellen. Dabei alle 30min umrühren, dann wird es cremiger.
7. Vor dem servieren ca. 10-15min antauen lassen.

Kokos-Kakao-KäsekuchenKokos-Kakao-Käsekuchen

Zutaten:

Boden:
75g Kokosraspeln
60g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz

Füllung:
1 Tasse Kokoscreme
1/2 Tasse Cashewnüsse
1 EL Apfelessig
1/4 Tasse Apfelmus
1 Päckchen Vanillezucker
1/4 Tasse Kokosöl
75g SweetFamily Kakao-Puderzucker + 2 EL warmes Wasser

Zubereitung:

1. Cashewnüsse für 4-8h in Wasser einweichen.
2. Eine Kleine Springform mit Backpapier auskleiden und bereit stellen.
3. Für den Boden: Den Vanillezucker und Kakao-Puderzucker in einer Pfanne ohne Fett erwärmen, bis dieser langsam anfängt sich zu verdichten (scheinbar karamellisiert der Kakao-Puderzucker nicht richtig oder es dauert sehr lange).
4. Die Kokosraspeln und Salz mit in die Pfanne geben und unter ständigem Rühren karamellisieren lassen.
5. Sobald die Masse etwas fest wird, in die vorbereitete Springform geben, gleichmäßig verteilen und mit einem Löffel oder Ähnlichem verdichten.
6. Für die Füllung: Cashews abtropfen lassen. Apfel schälen und entkernen. Kokoscreme, Cashewnüsse, Apfelessig und Apfel im Mixer zu einer homogenen Masse verarbeiten.
7. Kokosöl schmelzen und zusammen mit dem Vanillezucker zu der Masse in der Küchenmaschine geben. Einige Minuten mixen bis sich alle Zutaten miteinander verbinden.
8. Ein paar Esslöffel der Füllen beiseite stellen. Rest der Füllung in die Springform auf den Boden füllen.
9. Kakao-Puderzucker mit warmen Wasser anrühren und mit der übrig gebliebenen Füllung vermischen und auch in die Form geben.
10. Alles glat streichen und im Kühlschrank fest werden lassen (am besten über Nacht).
Zum Servieren das Messer vorher mit heißem Wasser spülen.


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

SweetFamily Kakao-Puderzucker – Hobbykoch Rezepte

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Nun der zweite Teil meiner Rezepte Kreationen mit dem SweetFamily Kakao-Puderzucker. Diese Rezepte dauern mäßig lange, also ungefähr 1-2h.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bananen Nuss Muffins mit Kakao-Frosting

Zutaten:

Muffins:
1/2 Tasse Kokosmehl oder 2 Tassen Weizenmehl
50g SweetFamily Kakao-Puderzucker
20g geschrotete Chia Samen
1 TL Zimt
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1 Banane oder Kochbanane
3 Eier
1/4 Tasse Kokosmilch
1/2 Tasse gehackte Nüsse

Frosting:
1/2 Tasse Kokosfett
1/4 Tasse SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
15g Kokosmehl
15g gemahlene Mandeln
1/8 TL Meersalz

Zubereitung

1. Backofen auf 175°C vorheizen.
2. Mehl, Kakao-Puderzucker, Vanillezucker, Chia Samen, Backpulver, Zimt und Salz in einer Rührschüssel vermengen.
3. In einem hohen Gefäß Banane, Eier, Kokosmilch pürieren.
4. Trockene und flüssige Zutaten vermischen und mit Handrührgerät zu einem homogenen Teig verarbeiten. Die gehackten Nüsse unterheben.
5. Teig in Muffinförmchen füllen und ca. 25-30min backen.

Frosting:
1. Kokosfett erwärmen.
2. Alle Zutaten im Mixer verarbeiten.
3. Abkühlen lassen. Sobald das Frosting die richtige Konsistenz hat in einen Spritzbeutel geben und die Muffins damit verzieren.

 

Yummi! Rote Beete Kakao Brownies mit weißer Schokolade

Rote Beete Kakao Brownies mit weißer Schokolade

Zutaten (8-12 Brownies):

  • 300g Rote Beete
  • 100g weiße Schokolade / weiße Kuvertüre
  • 4 EL heißer Espresso
  • 200g Butter
  • 5 Eier
  • 100g Kakaopuderzucker
  • 20g Kokosmehl oder 80g Weizenmehl
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 10g Stärke (nur wenn Kokosmehl verwendet wird)
  • 1 TL Backpulver
  • optional: gehackte Mandeln, Glasur

Zubereitung

  • Rote Beete entweder mit Schale für ca. 50min in heißem Wasser weichkochen oder schälen und für ca. 15-20min im Dampfgarer weichkochen, anschließend pürieren.
  • Sobald die rote Beete gar ist, den Ofen auf 170°C vorheizen.
  • Weiße Schokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen, Espresso hinzugeben
  • Die Eier trennen und Eigelbe verquirlen, die Eiweiße steif schlagen
  • Alle trockenen Zutaten in eine große Rührschüssel geben
  • Die Eigelbe, weiße Schokolade-Butter-Espresso Gemisch zu den trockenen Zutaten in die Rührschüssel geben und alles gut miteinander verrühren
  • Wer mag kann jetzt noch eine Handvoll gehackte Mandeln unterheben
  • Als letztes vorsichtig den Eischnee unterheben
  • Die Masse in eine rechteckige Form von ca. 30x35cm geben (bei größeren Formen werden die Brownies eben flacher, schmecken aber genauso lecker)
  • bei 170°C ca. 40 min backen und dann auskühlen lassen
  • Optional kann jetzt noch mit Kakaopuderzucker-Glasur und gehackten Nüssen dekoriert werden

 

Kürbis Pancake Tower mit Kakao-Frosting

Eine Platte voller Leckereien und Obst

Kürbis-Kakao-Pancakes

Zutaten:

4 Eier
1/2 Tasse Kürbispüree (bzw. aus 1/3 Butternutkürbis selbst Püree herstellen)
40g gemahlene Mandeln
1/8 Tasse Kokosmehl
1 TL Vanillezucker
2 EL SweetFamily Kakaopuderzucker
1 TL Zimt
1 TL Backpulver
2 EL Butter und etwas Fett fürs Blech

Frosting:
100g Kokoscreme
75g Kakao-Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

1. ggf Kürbispürre herstellen: Den Kürbis schälen, in grobe Scheiben schneiden und entweder im Dampfgarer oder im Ofen weich kochen und anschließend mit dem Pürierst pürieren.
2. Ofen vorheizen auf 175°C Umluft
3. Eier, Kürbispüree, Vanillezucker, Kakaopuderzucker verquirlen. Anschließen Zimt und Backpulver hinzugeben.
4. Butter in einer Pfanne oder über dem Wasserbad schmelzen und in den Teig geben, nochmals gut umrühren.
5. Entweder wie normale Pfannkuchen in der Pfanne braten oder ein Backblech mit Backpapier belegen, den kompletten Teig darauf geben und ca. 30min im Ofen lassen.
6. Bei der Ofenvariante: anschließend den Teig mit Hilfe von Glas, Vorspeisering oder Plätzchenausstechern ausstechen (so bekommt man gleich große Pfannkuchen)
7. Forsting herstellen: Kokoscreme ggf. im Wasserbad erwärmen, so dass diese weich wird.
8. Kokoscreme, Kakaopuderzucker und Vanillezucker mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse pürieren.
9. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen.
10. Je einen Pfannkuchen mit dem Frosting verzieren und dann den nächsten Pfannkuchen darauf stapeln und wieder dekorieren usw. Somit ca. 4-5 Pfannkuchen übereinanderstapeln. Aus dem restlichen Teig vom Backblech habe ich einfach „Kaiserschmarren“ gemacht 🙂

Kakao-Gewürzkuchen mit gebrannten Mandeln

Kakao-Gewürz-Kuchen

Zutaten:

120g Butter
120g gemahlene Mandeln
180ml Milch
3 Beutel Chai- / Yogi- / Gewürztee
70g Kastanienmehl (oder 10g Kokosmehl, 10g Traubenkernmehl, 50g Kochbananenmehl)
60g Stärke
2 TL Backpulver
1/4 TL Zimt
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
90g SweetFamily Kakao-Puderzucker
1 Prise Salz
1 Handvoll gehobelte Mandeln + 2 EL

Zubereitung:

1. Ofen auf 170°C vorheizen und 26cm Springform einfetten.
2. Kokosmilch aufkochen, von der Platte ziehen und die 3 Teebeutel einhängen und 10 min ziehen lassen.
3. Gemahlene und gehobelte Mandeln in der Pfanne ohne Fett anrösten (Achtung: dabei ständig rühren bzw. schwenken, sonst verbrennen die Mandeln!)
3. Butter über dem Wasserbad schmelzen.
4. Mandeln, Stärke, Mehl, 60g Kakao-Puderzucker, Zimt, Vanille, Backpulver und 1 Prise Salz in einer großen Schüssel klümpchenfrei mischen.
5. Eier mit restlichem Kakao-Puderzucker schaumig schlagen.
6. Mit einem Handrührgerät die trockenen mit den nassen Zutaten vermischen und zu einem homogenen Teig verquirlen, diesen in die eingefettete Springform füllen.
7. Teig mit Kakaopuderzucker, Salz und gehobelten Mandeln bestreuen und ca. 35min backen.
8. Kuchen nach dem backen noch 10min in der Form ruhen lassen und dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Rhabarber Apfel Crumble mit Kakao StreuselnApfel-Rhabarber Crumble mit Mandel-Kakao Streuseln

Zutaten:

3-4 Äpfel
1 Stange Rhabarber
20ml Zitronensaft
40g + 3 EL SweetFamily Kakao-Puderzucker
2 TL Stärke
2 TL Vanillezucker
1/2 TL + 1 Prise Zimt
2 Prisen Salz
120g gemahlene Mandeln
30g gemahlene Haselnüsse
10g Kokosmehl oder 40g Weizenmehl
2 TL Stärke (nur bei Kokosmehl)
70g weiche Butter

Zubereitung

1. Ofen auf 180°C Ober-und Unterhitze vorheizen und eine Tarteform einfetten und mit Semmelbröseln oder gemahlenen Mandeln auskleiden.
2. Rhabarber abziehen und in 1cm dicke Scheiben schneiden
3. Äpfel schälen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
4. In einer Schüssel Obst mit Zitronensaft, 3 EL Kakao-Puderzucker, 2 TL Stärke, 1 TL Vanillezucker, 1/2 TL Zimt und 1 Prise Salz gut vermengen.
5. Mandeln, Haselnüsse, Mehl, (evtl. Stärke), 40g Kakao-Puderzucker, 1 TL Vanillezucker, 1 Prise Salz und 1 Prise Zimt in einer weiteren Schüssel gut miteinander verrühren.
6. Die weiche Butter zu den trockenen Zutaten geben und mit den Händen gut durchkneten.
7. Das Obst nochmals durchmischen und dann in die vorbereitete Tarteform geben.
8. Den Teig über der Tarteform mit den Fingern zu Streuseln zerkrümeln, so dass es auf dem Obst liegt.
9. Für ca. 40min im Ofen backen, anschließend etwas abkühlen lassen und am Besten noch lauwarm schmecken lassen.

Knuspermüsli aufs BlechKakao Knuspermüsli mit Hanf-JoghurtKakao-Knusper-Müsli

Zutaten:

150g Nussmischung
25g Mandeln
25g Kokoschips
25g Chiasamen
25g Hanfsamen
10g Kakaonibs
75g SweetFamily Kakao-Puderzucker
25g Kokosöl / Sonnenblumeöl / Rapsöl / Ghee

Zubereitung

1. Ofen auf 150°C vorheizen.
2. Alle Nüsse, Kokoschips, Samen und Kakaonibs in der Küchenmaschine nach und nach klein hexeln. Das muss nicht gleichmäßig sein, es dürfen ruhig größere Stückchen dabei sein.
3. Öl schmelzen und zusammen mit dem Kakao-Puderzucker zur Nuss-Samen-Mischung geben und nochmals kurz mixen.
4. Backpapier auf ein Backblech geben und die Masse gleichmäßig, ca. 1cm dick, darauf verteilen.
5. Für 40min im Ofen backen, dabei nach 20min wenden.
6. Anschließend für 30min auskühlen lassen.

Mit Früchten und dem Hanf-Kakao-Joghurt Dessert genießen!


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.