AEG UltraMix 4700

Wer mir auf Instagram folgt hat es sicherlich mitkommen (okay bei der Anzahl an Bildern und Videos konnte man es eigentlich fast nicht übersehen 😉 ), ich zählte zu den 25 glücklichen Testern von Brands You Love, welche die AEG UltraMix Küchenmaschine testen durften. Eins könnt ihr mir glauben, ich bin zu Hause wie ein Honigkuchenpferd rumgelaufen, so ein dickes Grinsen hatte ich im Gesicht, als ich die E-Mail mit der Zusagen gelesen hatte! Nun aber die große Frage: Lohnt sich denn so eine Investition? Jaaaaaa 🙂

Gut verpackt kam das gute Stück bereits wenige Tage nach der E-Mail bei mir an und wurde direkt aufgebaut und ausprobiert. Ich habe versucht alle Möglichkeiten der Maschine auszuprobieren. So wurde geknetet, aufgeschlagen, umgerührt, schaumig geschlagen …. und hier im Beitrag präsentiere ich euch die Ergebnisse und meine Erfahrungen mit dem AEG UltraMix.

AEG UltraMix Kartoninhalt
3 Aufsätze, 2 Schüsseln, 1 Spritzschutz und die Machine selbst waren im Testpaket

Zunächst mal zum Inhalt im Testpaket. Die Maschine kommt mit samt 2 Schüsseln (eine große und eine kleinere) und einem Knethaken, einen Schneebesen, einem Rühraufsatz und einem Spritzschutz. Außerdem waren noch 2 Ausgaben der Freundin im Paket enthalten.

Ein Leichtgewicht ist die UltraMix nicht gerade, aber irgendwo muss der 1000 Watt Motor ja auch hin und der wiegt natürlich ein bisschen was. Und wer 7 kg Teig kneten können will, braucht auch das entsprechende Gegengewicht, man will ja nicht umkippen! 😂 Von daher sollte man sich gleich zu Beginn gut überlegen wo man das gute Stück hinstellt, denn allzuoft hin und herbewegen möchte man sie lieber nicht. Dabei sollte man auch gleich beachten, dass man bei Benutzung an beide Seiten der Maschine ran muss, denn auf der linken Seite befindet sich der Hebel zum Auf- und Absenken und auf der rechten der Drehknopf zum Ein- und Ausschalten und für die Geschwindigkeitsstufen. Es wäre vielleicht schöner gewesen, beides auf einer Seite zu haben, aber man kann halt nicht alles haben. 😉

Nun aber zum ersten Test-Einsatz: Hackplätzchen! Dazu werden frisches Rinderhackfleisch, Eier, gemahlene Mandeln, Gewürze und getrocknete Früchte miteinander vermengt und anschließend mittels Plätzchen-Ausstecher in weihnachtliche Form gebracht und dann in der Pfanne gebraten. Dabei konnte die UltraMix jetzt zugegebenermaßen noch nicht sein ganzes Können zeigen, aber man konnte schon mal testen ob er mit größeren Mengen Schwungmasse umgehen kann. Kann er. Besonders bei der kleineren Schüssel ist dann aber auch der Spritzschutz essentiell, denn sonst fliegt einem das Hack durch die ganze Küche! 😂 Ansonsten kann man bei der Maschine eigentlich nicht viel falsch machen. Masse in die Schüssel rein, Motor hoch, Schüssel drunterstellten und einrasten lassen, Aufsatz aufstecken, Motor absenken und dann den Drehknopf betätigen und schon rührt die UltraMix los. Der Drehknopf macht übrigens total Spaß, ich weiß zwar nicht so genau warum, aber der fetzt. Vielleicht weil er immer so schön einrastet und so schön blau beleuchtet ist.

Als nächstes waren die Kokosmakronen dran, dafür musste Eiweiß aufgeschlagen werden, was ja normalerweise nicht gerade meine Lieblingsaufgabe ist. Ich habe mir dazu schon X Anleitungen durchgelesen und angeschaut und trotzdem klappt es bei mir nicht immer. Das wird jetzt mit dem UltraMix hoffentlich ein Ende haben. Und siehe da, es hat auch gleich beim ersten Mal problemlos geklappt. In der Anleitung gibt es eine kleine Tabelle mit Geschwindigkeiten und Zeiten für einige Standarddinge wie Eiweiß, Hefeteig usw. Leider sind die Angaben in dl und ich hatte natürlich keine Ahnung wie viele dl nun meine 4 Eiweiße hatten, deshalb habe ich einfach auf Stufe 8 und mit dem Schneebesen-Aufsatz angefangen und dann nach einer Minute auf Stufe 10 hochgeschaltet. Hat super geklappt und nach 2 Min gab es schönen Eischnee. Damit hat es zwar etwas länger gedauert als in der Anleitung beschrieben (100s), aber ich mühe mich da immer wesentlich länger ab. 🙈

Abends sollte es dann wieder etwas herzhaftes geben, also wurde Pizzateig aus Tapiokastärke gemacht. Der geht eigentlich recht fix, nur dass man am Ende den Teig immer noch 15 Min kneten muss. Macht keinen Spaß. Dabei ist mir auch glatt ein Anwendungsfehler passiert. Und zwar habe ich die Machine bei leerer Schüssel eingeschaltet und dann erst nach und nach die Mehle in die Schüssel gegeben. Großer Fauxpas! Ein nicht unbeachtlicher Teil des Mehls ist auf dem Knethaken liegen geblieben, so dass ich den UltraMix anhalten musste und das Mehl erstmal runterkratzen musste bevor ich weitermachen konnte. 🙈 Also merke: immer erst die trockenen Zutaten in die Schüssel, dann Maschine starten und dann die flüssigen Zutaten dazugeben. Sollte eine erfahrene Hobbyköchin wie ich eigentlich wissen, aber Test ist Test. 😂 Dabei ist mir auch ein Kritikpunkt an der UltraMix aufgefallen, und zwar die Einfüllöffnung. Ich habe im gesamten Test kein Gefäß gefunden um einfach und sauber trockene Zutaten hinzufügen zu können. Immer war die Öffnung zu schmal, so dass entweder einiges daneben ging oder ich mich umständlich verrenken musste damit alles reingeht. Wäre die Öffnung konischer geformt, wäre das vielleicht einfacher. Bei flüssigen Zutaten oder Eiern war das übrigens nicht so das Problem, da ich dafür meist dem Messbecher oder nur Messlöffel benutzte.

Geknetet hat der AEG dann aber super, da er das schön gleichmäßig macht und nicht wie ich nach ein paar Minuten keine Lust mehr hat. 😂 Der Teig ließ sich super ausrollen (was bei getreidefreien Teigen nicht selbstverständlich ist) und wurde schön knusprig. Vermisst habe ich hier lediglich einen eingebauten Timer, der die Maschine nach einer vorgegebenen Zeit automatisch stoppt. So musste ich mir halt selbst einen Timer stellen und dann die UltraMix ausschalten.

AEG UltraMix Tabletständer
Wenn der UltraMix mal nicht in Gebrauch ist, kann man ihn auch wunderbar als Tabletständer verwenden 😀

Fazit: Eine tolle Küchenmaschine die ich in meiner Küche nicht mehr missen möchte, ein paar kleine Fehler hat sie aber derzeit noch. So wird der UltraMix recht laut und beim Teig kneten kann er auch mal ganz schön wackeln und manchmal bleiben doch einige Zutaten am Schüsselrand kleben und werden nicht verarbeitet. Das Zubehör ist leider etwas teuer.

Getestet für: brandsyoulove

Hersteller: AEG

UVP: 439,99€

Weiterempfehlung: 90%


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Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos  zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

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leuchtbox Kreditkartenetui

Ich durfte ein sehr schickes Kreditkartenetui aus rotem Leder testen. Da schlägt das Frauen-Shoppingherz doch gleich wieder ein bisschen höher, wenn man etwas aus rotem Leder bekommt, zumindest bei mir. 🙂 Habt ihr auch immer mal das Problem, das ihr nicht wisst wohin mit euren ganzen Plastikkarten? Klar ins XXL Portmonee, aber das passt dann wieder nicht in die Mini-Handtasche. Ein Dilemma. Ich stecke dann meist die wichtigsten Karten mit in die Handyhülle und dann unterwegs stelle ich dann fest, dass ich genau die Karte die ich jetzt brauche, mal wieder nicht dabei habe. Mist!

Deshalb fand ich diesen Test total spannend. In den das kleine, flache Kreditkartenetui passen offiziell 6 Karten rein (zumindest gibt es 6 Fächer, aber Frau belegt diese ja auch gerne mal doppelt) und in der Mitte gibt es ein Fach für Geldscheine (oder Coupons 😉 ). Dieses mittlere Fach sehe ich allerdings als ziemlich nutzlos an. Hat man alle Kartenfächer mit Plastikkarten belegt, kriegt man dieses Fach kaum noch auf. Da dieses Fach aber keinen Verschluss hat, kann Geld trotzdem herausfallen. Also ich glaube, wenn dann werde ich da nur unnütze Papierschnipsel hineinlegen.

Das rote Leder sieht echt toll aus und fühlt sich auch gut an. Leder hat auch den Vorteil, dass es das empfindliche Smartphone nicht zerkratzt, wenn man beides zusammen in die Jackentasche oder Minihandtasche wirft. Die Karten bekommt man auch mit ein bisschen Übung in annehmbarer Zeit gut aus den Fächern, ich habe aber das Gefühl, dass die Karten fast wie kleben bleiben am Leder und man deshalb manchmal ein bisschen länger braucht um die Karten herauszubekommen. Da wäre es vielleicht hilfreich, wenn die Innenseiten der Fächer mit Filz oder Fleece ausgekleidet wären. Ansonsten ist das Etui wirklich schön flach und sieht sehr edel aus.

Ich habe jetzt alle wichtigen Karten immer dabei, denn das Etui passt in meinen XXL Geldbeutel und wenn ich nur das wichtigste brauche nehme ich einfach schnell das Kartenetui raus und habe alle meine Karten dabei. Vielleicht sollte ich mir aber auch einfach mal eine App runterladen, in der man all Paybackkarten & Co. sammeln kann…

Fazit: Super schönes Kartenetui, sehr flach und sehr edel. Nur die Karten bleiben anfangs noch am Leder kleben.

Getestet für: Testberichte.reviews

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 9,95€

Weiterempfehlung: 100%


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primalife MCT Öl

Ganz ehrlich, ich bin ein Fan von Fetten und Ölen! 🙂 Sie machen lange satt und nimmt die richtigen Fette zu sich, sind sie auch gesundheitsfördernd. Ihr könnte es auch also sicherlich denken, auf Frittierfett trifft das nicht zu. 😀 Doch was hat es nun mit MCT Öl auf sich?

Der ein der andere hat es vielleicht schon mal im Zusammenhang mit Kokosöl gehört, es gibt mittellange Fettsäuren. Und die findet unser Körper besonders gut, denn er muss sich nicht so anstrengen um die Fettsäuren aufzuspalten. Das heißt unterm Strich, dass der Körper mehr Energie aus diesen Fetten bekommt und das findet er toll. Nun werden sich aber die wenigsten jeden Tag so einen Löffel Öl pur einverleiben (auch wenn das durchaus keine schlechte Idee ist), aber dieses Öl hat den großen Vorteil, dass es tatsächlich fast geschmacksneutral ist und man es damit gut in Salatdressings, Bulletproof Coffee, Mandel-Muffins oder in Smoothies verwenden kann. Es gibt ja auch viele fettlösliche Vitamine (besonders in grünem Gemüse), welche immer zusammen mit Fett konsumiert werden sollten, damit sie vom Körper überhaupt aufgenommen werden können. Da ist ein geschmacksneutrales Öl manchmal wirklich hilfreich, denn der ein oder andere mag vielleicht den Geschmack von Grünkohl. 😀

Was mich an der Glasflasche bei bisschen stört ist der fehlende Ausgießer. Von Olivenöl kennt man das ja, und dadurch wird in der Regel ein Tropfen beim Ausgießen verhindert. Hier geht also leider immer ein bisschen was daneben. Und auch beim Deckel muss man ein bisschen aufpassen, ich glaube so 100%ig dicht ist der nämlich nicht.

In anderen Amazon Rezensionen habe ich gelesen, dass wohl einigen bei größeren Menges der Öl schlecht geworden sei. Also mein Stoffwechsel ist ziemlich empfindlich und ich konnte bis jetzt keine Nebenwirkungen feststellen oder wenn dann konnte ich es nicht eineindeutig auf das Öl zurückführen.

Fazit: Tolles, geschmacksneutrales Öl mit kleinen Schwächen in der Verpackung.

Getestet für: amzStars.com

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 16,70€ / 500ml

Weiterempfehlung: 100%


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Krups Multikocher cook4me

Ihr wollt schonend etwas nahrhaftes kochen, aber es muss schnell gehen? Euer Kühlschrank ist voller Gemüse und Fleisch, doch ihr wisst nicht, was ihr auf die schnelle kochen sollt? Da kann euch der Krups cook4me definitiv helfen!

Mit dem cook4me könnt ihr braten, unter Hochdruck Garen, Dampfgaren und Speisen Warmhalten (falls euch was dazwischen kommt 😉 ). Dazu besteht das Gerät eigentlich nur aus 3 Teilen: einer Steuer-/Kocheinheit, einem Topf und einem Dampfgareinsatz. Und damit könnt ihr leckere Dips, Suppen, Braten, Gulasch und sogar Dessert wie Pudding und kleine Kuchen zaubern. Und die meisten Rezepte sogar in unter 30min!

Wie geht das? Eigentlich ganz einfach. Im cook4me sind bereits 150 Rezepte aus den Kategorien Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts hinterlegt. Diese Rezepte findet ihr direkt auf dem Gerät und im beiliegenden Rezeptheft. Wollt ihr nun eines dieser Rezepte kochen, so wählt ihr am cook4me im Hauptmenü einfach „Rezepte“ aus, scrollt euch durch die Liste bis zu eurem Lieblingsrezept und wählt dieses aus. Dann werden euch die Zutaten samt Mengenangaben angezeigt und dann könnt ihr anfangen zu schnippeln und euch alles bereit zu stellen und schon kann es losgehen. Ich habe mir für meinen ersten Versuch das Rezept Rindersteak mit Cheddar Kartoffeln ausgesucht. Der cook4me beginnt dann folgendermaßen mit der Anleitung:

Steak würzen, Öl in den Topf gießen und mit „OK“ bestätigen, dann fängt die Aufheizphase an. An der Grafik seht ihr genau wie weit fortgeschritten diese Phase ist und sobald der Topf heiß genug ist, ertönt ein Geräusch und ihr könnt eure Steaks in das heiße Fett legen. Nun könnt ihr selbst bestimmen wie lange ihr eure Steaks braten möchtet und wenn ihr sie auf dem Punkt habt, dann bestätigt ihr am cook4me einfach „Braten beenden“ und es geht weiter mit dem nächsten Zubereitungsschritt. Damm wurden die Kartoffeln hineingeworfen, Deckel schließen und mit OK den Garvorgang unter Hochdruck starten. Dem Rest macht der cook4me jetzt von allein und wenn das Essen fertig ist, ertönt ein Piepton.

Hat mich dabei am Gerät etwas gestört? Ja, ein paar Dinge sind mir schon aufgefallen. Die Mengenangaben für die Zutaten werden nur zu Beginn angezeigt, ist man also ein Chaot in der Küche wie ich, und legt sich nicht gleich zu Beginn alle abgemessenen Zutaten zurecht, dann fängt man mittendrin an im Rezeptheft zu blättern. Manchmal piept der cook4me zwischendrin einfach und ich weiß nicht warum, vielleicht will er einfach nur Aufmerksamkeit? Der Topf ist ziemlich hoch, so dass ich mich beim Käsescheiben auf die Kartoffeln legen, am Arm verbrannt habe, das war nicht schön. Der Dampfeinsatz passt auch geradeso in den Topf und ich habe eine bisschen Angst, dass dadurch auf Dauer die Beschichtung leidet, hier wäre eine Silikonrand echt super. An der Rückseite des cook4me ist ein kleiner Auffangbehälter für das Kondenswasser, der ist so an sich dort sehr clever versteckt, denn beim Öffnen des Deckels läuft das Wasser genau dort hinein. Muss man den Behälter allerdings leeren (was recht häufig vorkommt), müht man sich ein bisschen ab oder muss das Gerät herumdrehen. Auch hier habe ich mich beim ersten versuch wohl etwas tollpatschig angestellt, denn der Auffangbehälter löste sich recht plötzlich aus der Halterung und der gesamte Inhalt ergoss sich über die Steckdose… Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass ich nicht sonderlich amused war.

Doch nun mal zu den guten Seiten des cook4me. Die vielen Rezepte sind natürlich super und da sind neben sehr einfachen Rezepte wie Rührei oder Kartoffelpüree auch interessante Sachen dabei, bspw. der Kokosmilch Flan. Das erleichtert einem schon manchmal die Antwort auf die allseits beliebte, tägliche Frage: Was gibts heute zu essen? Möchte man Suppen, Eintöpfe, Gulasch oder Schmorbraten für mehrere Personen (okay, Einzelportionen dieser Gerichte kocht Frau eher selten) kochen, ist der cook4me schon echt praktisch. Es geht wesentlich schneller als das kochen auf dem Herd oder im Ofen. Vor ein paar Tagen beispielsweise bin ich frühmorgens mit leichten Bauchschmerzen aufgewacht und dachte mir, eine wärmende Suppe wäre jetzt zum Frühstück echt toll, dann gehen die Bauchschmerzen vielleicht weg. Da fiel mir gleich der cook4me ein und ich habe schnell nachgeschaut ob es ein passendes Rezept gibt. Und siehe da, es gibt ist das Rezept „Gemüseeintop“ integriert. Ich hatte zwar nicht exakt die aufgeführten Zutaten da, aber bei Gemüsesuppe ist das ja zum Glück meistens egal. 😉 Das Rezepte dauerte insgesamt ca. 30 min, so konnte ich mir noch vor der Arbeit schnell eine verträgliche Suppe kochen und hatte Frühstück und Mittag in einem. Da war ich echt happy, den cook4me in der Küche stehen zu haben.  Auch der Gulasch ist mit knapp 30 min deutlich schneller fertig, als auf dem Herd und schmeckt fast genau so. Und man hat natürlich recht wenig Abwasch, da der cook4me nur aus einem mit Teflon beschichtetem Topf und einen Dampfgareinsatz besteht.

Insgesamt würde ich den cook4me als Dampfgarer mit Bratfunktion sehen und dadurch ist er sehr gut für alles geeignet was erst kurz angebraten und dann eigentlich lange gekocht, gegart oder geschmort wird. Einige Rezepte scheinen nicht so wirklich zum cook4me zu passen, wie bspw. die Vanillesoße, das würde auf dem Herd genauso schnell, wenn nicht sogar noch schneller gehen und die Verbrennungsgefahr wäre deutlich geringer. Ich habe mich jetzt in den letzten 2 Wochen bestimmt 5 oder 6 Mal am cook4me verbrannt, beim Käsescheiben auflegen, beim Frikadellen wenden oder beim Fleisch herausnehmen. Das fetzt echt nicht. Es sollte dafür einen extra Brateinsatz geben, Frikadellen brate ich ja sonst schließlich auch nicht im Suppentopf an. Was ich auch etwas unverständlich finde, ist das ständige Aufheizen. Selbst wenn man gerade erst etwas gegart hat und direkt im Anschluss einen neuen Dampfgarvorgang startet, heizt das Gerät wieder fast genau so lange auf und das obwohl es im Inneren noch verdammt heiß ist. Das klappt selbst bei meinem Mikrowellendampfgarer besser.

Fazit: Also wenn ihr regelmäßig Gulasch, Schmorbraten, Eintöpfe oder Suppen kocht und den ganzen Prozess deutlich beschleunigen wollt, dann seid ihr mit dem Krups cook4me bestens beraten. Habt ihr allerdings schon einen Dampfgarer, wird der cook4me kein wirklicher Zugewinn für euch sein. Kinder sollte man allerdings generell davon Fernhalten (Verbrennungsgefahr).

Getestet für: reviewclub

Bezugsquelle: Amazon

Preis: 263,99€

Weiterempfehlung: 80%


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Vernêl

Pünktlich als mein letzter Weichspüler leer war, erreicht mich die gute Nachricht, dass ich beim REWE Vernêl Produkttest gewonnen habe. Dieses Mal wurde einem kein Testpaket zugeschickt, sondern es gab einen Rabattcode per E-Mail.

Also bin ich gleich in den nächsten REWE spaziert und habe mir das Vernêl Romance ausgesucht. Erfreulicherweise musste man den Rabattcoupon nicht mal ausdrucken, sonder es rechte ihn auf dem Smartphone an der Kasse vorzuzeigen. 🙂 So etwas mag ich, denn das schon nicht nur die Umwelt, sondern man kann dann auch nicht vergessen den Coupon mitzunehmen. 😀 Leider gab es nur von 2 von 3 Sorten in meinem REWE, aber ich bin mit meiner Wahl trotzdem glücklich.

Wenn man den Deckel öffnet und an dem puren Vernêl schnuppert, dann bekommt man natürlich erstmal einen kleinen Schock wie intensiv es duftet, aber keine Angst, die gewaschene Wäsche riecht hinterher so stark nach Vernêl. Eher duftet die Wäsche in einem angenehmen Maß blumig. Der Duft Romance ist zwar als „Edles französisches Parfum“ beschreiben, aber das kann ich beim besten Willen nicht erschnüffeln. Damit bin ich aber auch glücklich, sonst könnte ich wahrscheinlich nachts nicht mehr in meiner Bettwäsche schlafen. 😀

Fazit: Für mich macht der Vernêl Weichspüler genau das was er machen soll, die Wäsche duftet hinterher angenehm und vor allem fühlt sie sich angenehm weich an.

Hersteller: Henkel

Bezugsquelle: REWE

UVP: 1,99€

Weiterempfehlung: 100%


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Hanoju Bio Kokos Aminos Würzsoße

Ich denke, ich liege nicht sonderlich falsch, wenn ich davon ausgehe, dass viele von euch jetzt erstmal Fragezeichen in den Augen haben. 😀 Kokos, was? Hehe, vor ein paar Jahren wäre es mir auch noch so ergangen, aber inzwischen habe ich Kokosaminos lieben und schätzen gelernt.

So, nun mal der Reihe nach. Was sind Kokosaminos überhaupt? Kokosaminos sind ein Würzsoße ähnlich der Sojasoße. Es besteht aus fermentiertem Kokosnektar und Salz und ist sehr nährstoffreich. Verwendet werden kann es genauso wie Sojasoße, allerdings ist es recht salzig, weshalb es gut zu Fleisch passt.

Hier stelle ich euch die Kokosaminos von Hanoju vor. Die Flasche ist mit 250ml großzügig bemessen und da die Kokosaminos etwas empfindlich sind, ist die Flasche dunkel, aber nach Anbruch sollte sie trotzdem im Kühlschrank gelagert werden. Etwas schade ist, dass die Flasche keinen Ausgießer oder ähnliches hat, denn man sollte die Kokosaminos eher sparsam dosieren.

Wie schmeckt es denn nun? Die Hanoju Kokosaminos sind leider sehr salzig, und haben eine Hauch Süße. Ich nutze es für Dressings (mit Kokosöl, Apfelessig und Chili) oder Fleischmarinaden oder als Dip. Für andere Sachen wie Süßspeisen sind mir leider noch keine passenden Rezepte eingefallen.

Was ich noch hervorheben möchte ist der Preis, denn es ist deutlich günstiger als meine bisherigen Hersteller. Die 250ml Flasche kostet 9,95€, sonst habe ich 16,95€ für 237ml bezahlt!

Fazit: Leider zu salzig und der Ausgießer fehlt, dafür aber günstiger als die Konkurrenz.

Hersteller: Hanoju

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 9,95€

Weiterempfehlung: 75%


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CORNY Haferkraft Kakao

Ich gehöre zu den 2000 Glücklichen die die CORNY Haferkraft Kakao Riegel testen dürfen. CORNY ist ja normalerweise für knackige Müsliriegel bekannt, aber nun versuchen sie sich mal an soffen Haferriegeln. Ob dieses Experiment gelungen ist?

CORNY Haferkraft Riegel
CORNY Haferkraft Riegel

Im Testpaket waren 20 Riegel enthalten, leider lose ohne Umverpackung, aber es kommt ja erstmal nur auf den Geschmack an. Ich habe sie zusammen mit Freunden und Kollegen verkostet und die Meinungen waren meist ähnlich: so wirklich berauschend sind die Riegel leider nicht.

Gut der ein oder andere hatte vielleicht direkt bei dem Begriff „Hafer“ schon Abneigungen gegen die Riegel, aber spätestens wenn man sich die Zutatenliste durchgelesen hat, war man nicht mehr so wirklich begeistert. Gleich die zweite Zutat ist Zucker und darauf folgen auch noch Glukose-Fruktose-Sirup und nochmal Glukosesirup. Kurz gesagt, es ist eigentlich nur Hafer und Zucker.

Die Konsistenz ist eher weich und leicht klebrig und ich habe den Eindruck, dass die Riegel kleiner sind als die üblichen CORNY Riegel. Der Geschmack ist sehr süß, aber intensiv nach Kakao. Doch so richtig überzeugen konnten sie nicht. Keiner meiner Testesser wollte freiwillig einen zweiten Riegel essen.

CORNY in AktionFazit: Ich hatte irgendwie mehr erwartet. Die Riegel sind zwar intensiv schokoladig, aber stark zuckerhaltig und die weiche Konsistenz gefällt mir persönlich nicht so gut.

Getestet für: brands you love

Hersteller: CORNY

Weiterempfehlung: 50%


 

NOA Pflanzlich Gemüsescheiben

Wie ihr alle wisst, liebe ich Essen und noch mehr liebe ich es Essen testen zu können. Da hat NOA Pflanzlich mich nochmals glücklich gemacht und mir die neuen Gemüsescheiben zum Testen nach Hause geschickt. Aber halt, Gemüsescheiben? Kann das denn schmecken? Ihr werdet es sehen!

Mit dem Motto: „Leg dir Gemüse aufs Brot“ hat NOA Gemüsescheiben ähnlich von Frischkäsescheiben entwickelt. Doch was ist da nun drin? Gemüse, soviel ist schon mal klar. Es gibt die Sorten Paprika-Tomate und Karotte-Curry-Ingwer und beide durfte ich testen. Neben den genannten Gemüsesorten ist noch Kokosöl, Stärke, Rohrzucker, Essig, Gewürze und Xanthan enthalten. Anhand der Nährwerttabelle sieht man, dass Fette und Kohlenhydrate etwas zu gleichen Teilen enthalten sind (jeweils ca. 20g pro 100g), das macht das Produkt zwar lecker, aber leider unverdaulich (es werden lediglich die Kohlenhydrate verdaut, die Fette landen auf der Hüfte). Muss man also auf sein Gewicht achten und möchte abnehmen, dann würde ich von den Gemüsescheiben abraten, auch wenn sie sich erstmal gesund und kalorienarm anhören.

NOA Gemüsescheiben Testpaket
Paprika-Tomate und Karotte-Curry-Ingwer Gemüsescheiben waren im Testpaket.

Schmecken sie denn wenigstens? Ja, eigentlich schon. Ich habe sie eher beim Kochen eingesetzt als sie direkt aufs Brot zu legen. Durch den hohen Fettgehalt sind die Scheiben sehr starr und brechen schnell und wenn man sie nur pur auf Brot oder Brötchen genießt, schmeckt man eigentlich nur ein bisschen die Gewürze und kaum etwas vom Gemüse. Erwärmt man die Gemüsescheiben jedoch, entfaltet sich das volle Aroma. Ich habe sie bspw. für gefüllte Zucchini genutzt und da waren sie ein super Soßenersatz und haben dem Gericht die nötige Würze verpasst. Gewürfelt auf Ofenkäse haben sie auch für ein tolles Aroma gesorgt. Man muss allerdings sagen, dass sich die Scheiben nicht wie Käsescheiben verhalten (wahrscheinlich weil es halt kein Käse ist 😉 ), das heißt sie zerfließen nicht wie Pizzakäse, sondern bleiben in ihrer Form und werden nur ein bisschen dünnflüssiger und aromatischer.

Und hier habe ich wieder ein paar Rezeptideen für euch!

Rezepte:

Frühstückshäppchen

Zutaten
– 4 Eier
– 1 Avocado
– 6 Scheiben Roastbeef
– 6 NOA Pflanzlich Gemüsescheiben
– 1 Prise Salz
– Fett zum braten
– Cocktailtomaten und Schnittlauch zum Garnieren

Zubereitung

  1. Eier und Salz miteinander verquirlen.
  2. In einer kleinen Pfanne das Fett erwärmen und die Eimasse in die Pfanne geben.
  3. Bei mittlerer Hitze das Ei stocken lassen und sobald es zur Hälfte fest, anfangen in der Pfanne zu rühren um es in Rührei zu verwandeln. 🙂
  4. Auf einem Teller die 6 Gemüsescheiben auslegen.
  5. Avocado halbieren und je 1/3 der Avocadohälfte auf eine Gemüsescheibe geben und leicht zerdrücken.
  6. Das Roastbeef obendrauf legen.
  7. Wenn das Rührei fertig ist, auf jede Gemüse-Avocado-Roastbeef-Scheibe ca. 1 EL Rührei geben.
  8. Cocktailtomaten halbieren und zusammen mit dem Schnittlauch als Deko verwenden.
  9. Warm servieren.

 

Gefüllte Zucchini

Zutaten
– 1 große Zucchini
– 4 NOA Gemüsescheiben
– 300-400g Hackfleisch
– Salz und Gewürze nach Belieben für das Hackfleisch
– 100g geriebener Käse

Zubereitung

  1. Hackfleisch würzen und kurz anbraten.
  2. Ofen vorheizen auf ca. 180°C Umluft.
  3. Zucchini halbieren und aushöhlen.
  4. In die Zucchini die Gemüsescheiben legen, so dass die Zucchini damit komplett bedeckt ist.
  5. Hackfleisch, Käse und das Zucchinifleisch miteinander vermengen und die Zucchini damit füllen.
  6. Ab in den Ofen damit bis der Käse geschmolzen ist (ca. 20-30min je nach Größe der Zucchini).
Ofenkäse mit NOA Gemüsescheiben
Ofenkäse und fein gewürfelte Gemüsescheiben als Low Carb Abendessen.

Ofenkäse

Zutaten
– 1 Packung Camembert
– 1 NOA Gemüsescheibe

Zubereitung

  1. Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.
  2. Gemüsescheibe fein würfeln.
  3. Käse im Kreuz einschneiden und für 10 min in den Ofen geben.
  4. Die Ecken um klappen und die Gemüsescheibenwürfel oben drauf geben.
  5. Nochmals ca. 10 min backen.

 

Fazit: Verwendet man die NOA Gemüsescheiben beim Kochen und Backen sind sie sehr lecker und geben den Gerichten die nötige Würze. Pur aufs Brot sind sie leider nicht so aromatisch und man schmeckt eher wenig vom verwendeten Gemüse. Die Nährwerte sind leider nicht so er Hit, denn der Fett- und Kohlenhydratgehalt sind recht hoch.

Hersteller: NOA Pflanzlich

UVP: 1,99€

Weiterempfehlung: 75%

emsa CLIP & GO

Ob für die Arbeit, bei einem Shoppingausflug oder auf Reisen, kleine selbstgemachte Snacks dabeizuhaben ist meist eine gute Idee. Wenn es dann noch etwas mit Dressing, Soße oder Joghurt ist, ist eine gut verschließbare und auslaufsichere Box definitiv von Vorteil. Genau da kommen die emsa CLIP & GO Boxen ins Spiel. Sie sind vielseitig, 100%ig auslaufsicher und biete viele kleine Extras.

emsa CLIP and GO Testpaket
Brunchbox, Salatbox, Lunchbox, Joghurtbox und die kleine Snackox

Ich koche eigentlich fast jeden Tag und stelle auch sonst viele meiner Lebensmittel selbst her. Da ich aber nicht alles auf einmal essen kann (schade eigentlich) müsse manche Leckereien eben eingefroren werden oder in den Kühlschrank oder für unterwegs fertig gemacht werden. Mit den emsa Lunchenboxen ist eigentlich für jede Lebenslage die passende Box gefunden.

Neulich hatte ich frühmorgens einen Termin und wollte auf dem Weg dorthin in der Bahn noch schnell ein Müsli frühstücken, mit der emsa Joghurtbox kein Problem. Für den Familienausflug selbstgemachte Hackbällchen mit Paprikadip und geraspeltem Käse mitnehmen? Die emsa Salatbox schafft das problemlos. Lunch beim Shoppingtrip schon mit dabei haben (so bleibt mehr Geld fürs shoppen, hihi)? Da hilft die emsa Lunchbox.

Wie ihr seht, ist das emsa Angbot wirklich vielfältig und man findet eigentlich immer die richtige Box. Im Testpaket waren die Salatbox, die Joghurtbox, die Lunchbox, die Brunchbox, die große Snackbox und die kleine Snackbox enthalten.

Als erstes wurde die Salatbox ausprobiert. Das Besondere hier: es gibt eine Schüssel mit Messskala und einen Einsatz mit 2 Fächern und einen kleinen Dressigbehälter. Also alles was man braucht um den Salat knackig und variabel bis zum Bestimmungsort zu bringen. Ich habe damit gleich 2 Rezepte ausprobiert. Zum einen einen Grünkohlsalat mit Mozzarella, Trockenaprikosen und Walnüssen und zum anderen Hackbällchen mit Paprika-Hanf-Dip und geraspeltem Käse. Die Salatbox ist natürlich super, wenn das Dressing erst beim Servieren an den Salat soll, das war jetzt bei meinem Grünkohlsalat eher nicht der Fall, denn den Grünkohl muss man in Zitronensaft massieren, damit er weich wird (sonst kann man ihn nicht roh essen). Mit diesem Salat konnte ich aber testen ob die Schüssel auch wirklich 100%ig dich ist. Jap, ist sie! Mit dem „Fleischsalat“ konnte ich das Fassungsvermögen testen. Durch die schüsselförmige Form passen sehr viele Hackbällchen in die Box und da man den Dip im Einsatz extra transportieren kann, macht man sich auch unterwegs die Finger nicht schmutzig, wenn man Hackbällchen mit Soße essen möchte. Da hat mich die Box echt überzeugt. Kleines Manko, der Dichtungsring verfärbt sich bei Sachen wie Curry oder Tomatensoße und der Dressingbehälter wirkt etwas minderwertig.

In der zweiten Woche wurde die Joghurtbox getestet. Diese ist zweigeteilt und man wie beim Joghurt mit der Ecke, die kleinere Box in Richtung der größeren Box umknicken. Eigentlich keine schlechte Idee. So bleibt das Müsli knackig und der Joghurt oder die Milch kommen erst kurz vor dem Genießen dazu. Allerdings lässt sie sich recht schwer umknicken und es klappt auch wirklich nur dann reibungslos, wenn der Joghurt in der großen Box ist und das Müsli in der kleineren ist. Ich habe es letztens anders herum versucht und hatte den Kokosjoghurt in der kleineren Box und habe dann im Bus versucht den Joghurt ins Müsli zu kippen. Es wurde eher eine kleine Sauerei, da das Knicken einfach zu schwergängig ist. Und es blieb dann ein Rest Joghurt in der Knickfalte. Schade eigentlich.

Dann kamen die Lunch- und Snackboxen dran. Diese haben wirklich viele Einsätze, so dass es viele Kombinationen für leckeres Essen to go gibt. Praktischerweise sind die Einsätze nicht an eine bestimmte Box gebunden, sondern die passen meist auch in die anderen Boxen. So können bspw. die Einsätze der kleinen Snackbox auch in der Lunch- oder Brunchbox verwendet werden. Nur der Broteinsatz und die Snackboxeinsätze passen partout nicht in eine Box.

Insgesamt die Boxen wirklich praktisch. Im Kühlschrank bleibt geschnittenes Obst oder Gemüse länger frisch, unterwegs kann man Flüssigkeiten und andere Nahrungsmittel von einander trennen und auch Joghurt läuft nicht aus. Mich stören allerdings 2 Dinge: 1. In keiner Box ist Besteck integriert, das muss man immer irgendwie selbst separat mitnehmen, da haben andere Hersteller bessere Lösungen.

2. Die Boxen lassen sich zum Verstauen nicht wirklich ineinander stapeln und nehmen dadurch viel Platz im Schrank ein. Emsa hat extra Stopper an den Aussenseiten der Boxen angebracht, damit sie nicht vollständig einander passen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass diese Stopper irgendeinen anderen tieferen Sinn haben, aber mich stören sie.

Ansonsten machen alle Boxen einen stabilen und wertigen Eindruck und die Zeiten in der Spülmaschine haben sie auch alle gut überstanden.

Fazit: Die meisten Boxen sind clever gemacht, stabil, auslaufsicher und Obst und Gemüse bleiben länger frisch. Besteckt ist leider in keine der Boxen integriert und sie sind nicht so wirklich stapelbar.

Hersteller: emsa

UVP: 6,49€ – 11€

Weiterempfehlung: 75%


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Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflusst wird.


 

Frooggies Fruchtpulver

Ein Test mit Geschmack: Bio Fruchtpulver ohne Zusätze von Frooggies! Die 4 leckeren Sorten Pfirsich, Heidelbeere, Mango, Banane und das Proteinpulver durfte ich testen und damit allerlei leckere Rezepte zaubern.

Frooggies stellt Fruchtpulver aus Bio-Früchten her. Dafür werden die Früchte gefriergetrocknet und anschließend fein vermahlen. Es sind also keinerlei Zusätze wie Konservierungsmittel, Rieselhilfen oder Zucker enthalten. Wenn ich schon Pulver statt richtiger Früchte verwende, dann ist es mir wichtig, dass dann wirklich nichts anderes in dem Pulver enthalten ist. Wenn möglich verwende ich aber trotzdem nur echte Früchte. Manchmal sind Pulver aber einfach praktisch. Zum Beispiel im Flugzeug. Ich glaube niemand mag Flugzeugessen und gerade das Frühstück kann teilweise sehr ernüchternd sein, vor allem wenn man sonst andere Speisen zum Frühstück gewohnt ist. Deshalb habe ich mir mein eigenes Frühstück mit in den Flieger genommen. Chiasamen, Kokosraspeln, Frooggies Bananenpulver und Kokosblütenzucker in eine kleines verschließbares Tütchen und dann im Flieger um heißes Wasser und eine Tassen gebeten. Schon hatte mein übliches Frühstück. Eine frische Banane hätte ich nicht mit in den Flieger nehmen dürfen und ohne schmeckt es einfach nicht so lecker, Frooggies hat mir da echt geholfen. Ab und an ist es mir auch beim Backen auch schon passiert, dass ein Teig oder eine Creme mit frischem Obst zu flüssig wurde (wahrscheinlich weil ich mich mal wieder nicht so 100%ig ans Rezept gehalten hab) oder bei selbstgemachter Schokolade kann man auch keine frischen Früchte verwenden (die Schoki schimmelt dann sehr schnell) und wenn man dann stattdessen das Fruchtpulver zuhause hat, ist man definitiv im Vorteil.

Ausprobiert habe ich Frooggies in Smoothies, Eiweißshakes, Pralinen, als Marinade für Hähnchen, Pudding und etlichen Backwaren. Bei den meisten Köstlichkeiten haben die Fruchtpulver eine gute Figur gemacht, aber gerade beim Pudding war die Klümpchebildung etwas problematisch. Aber der Reihe nach.

Alle Fruchpulver kommen in einer aromaversiegelten, wiederverschließbaren Dose, nur das Proteinpulver kam in einem extra Päckchen. Die Dosen kann man gut übereinanderstapeln und somit alles platzsparend in der Küche verstauen. Beim ersten Öffnen ist mir gleich der intensive Geruch in aufgefallen. Das Bananenpulver ist besonders aromaintensiv und man bekommt sofort Lust auf eine kleine Babybanane! 🙂 Einen intensiv dunkel-lila Farbton hat natürlich das Heidelbeerpulver und damit lässt sich überall beim Kochen und Backen ein toller Farbakzent setzen.

Aber schmecken die Pulver denn auch? Ja, definitiv! Die Intensität ist aber unterschiedlich. Banane schmeckt man selbst in kleinen Mengen sofort raus, der Pudding den ich damit zubereitet habe, hat richtig toll nach Banane geschmeckt! Bei dem Heidelbeerpulver jedoch ist eher nur die Farbe intensiv und der Geschmack eher im Hintergrund. Pfirsich und Mango waren sowohl bei Farbe als auch beim Geschmack eher im Mittelfeld. Vom Proteinpulver war ich nicht so begeistert. Es hat geklumpt und ich mag den Steviageschmack einfach nicht.

Etwas schade war, dass von Anfang an alle Pulver bis auf Heidelbeere geklumpt haben. Im Laufe der Zeit, klumpte dann aber auch das Heidelbeerpulver. Dadurch ließen sich die Pulver manchmal nur schwer verwenden, gerade beim Einrühren in Flüssigkeiten wie beim Pudding. Ansonsten ließen sich alle Pulver gut verwenden egal ob beim Backen oder Kochen.

Nun habe ich noch das ein oder andere Rezept für euch!

Rezepte

 

Frooggies EiweißshakeHeidelbeer Eiweißshake

Zutaten
– 30g Eiweißpulver natur (egal ob Milch, Molke, Soja, Erbse…)
– 1 TL Frooggies Heidelbeerpulver
– 1 TL Süßungsmittel (Zucker, Kokosblütenzucker, Erythrit, Honig…)
– 1 Prise Salz
– 200ml (pflanzliche) Milch

Zubereitung
1. Alles in einen Shaker geben und gut schütteln. Genießen!

Pralinen

Zutaten
– 85g weiße Kuvertüre (oder selbst gemachte weiße Schokolade)
– 50g Kokoscreme
– 1 TL Vanille
– 2 TL Frooggies Heidelbeerpulver
– 1 Prise Salz
– 50g Vollmilch oder dunkel Kuvertüre zum Überziehen

Zubereitung

  1. Die weiße Kuvertüre langsam im Wasserbad schmelzen lassen.
  2. Sobald die Kuvertüre geschmolzen ist, die Vanille und das Heidelbeerpulver dazugeben und gut verrühren.
  3. Die Masse in Parlinenförmchen oder Eiswürfelbehälter geben und fest werden lassen (sobald es ein bisschen abgekühlt ist, kann man es in den Kühlschrank stellen dann wird es schneller fest).
  4. Wenn die Pralinen fest sind, die andere Kuvertüre schmelzen lassen, jede Praline mit einem Zahnstocher aufspießen und dann in der Kuvertüre tunken.
  5. Die überschüssige Kuvertüre abtropfen lassen und die Pralinen auf Backpapier fest werden lassen.
Frooggies Pudding
Pudding nach dem Kuhfleckenprinzip nur eben in den Geschmacksrichtungen Banane und Heidelbeere.

Bunter Pudding

Zutaten
– 500ml (pflanzliche) Milch
– 1 Ei
– 2 TL Frooggies Bananenpulver
– 2 TL Frooggies Heidelbeerpulver
– 37g Stärke (Tapiokastärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke)
– ein paar Tropfen Vanillearoma
– 50g Süßungsmittel (oder mehr nach Bedarf, ich nehme meist Kokosblütenzucker oder Traubenzucker)
– 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Wie ihr genau vorgeht, entscheidet ihr am besten selbst, denn letztendlich müsst ihr 2x Pudding kochen, einmal mit Banane und 1x mit Heidelbeere. Also entweder ihr halbiert (bis auf die Fruchtpulver) die Zutaten und kocht in 2 Töpfen oder ihr kocht nacheinander oder oder oder
  2. Mein Vorgehen: 200ml Milch zum Kochen bringen
  3. Währenddesssen 100ml kalte Milch, Ei, Stärke, Vanille, Salz und Süßungsmittel verquirlen.
  4. Die Hälfte der Masse in ein anderes Gefäß umfüllen und 2 TL Fruchtpulver hinzugeben.
  5. Die anderen 2 TL Fruchtpulver zur restlichen Masse geben.
  6. Beide Massen gut verquirlen.
  7. Sobald die Milch kocht, die eine Masse hinzugeben und solange rühren bis der Pudding angedickt ist. Dann den Topf leeren, evtl. kurz auswischen und die restliche Milch zum Kochen bringen.
  8. Wenn diese Milch kocht, dann die 2. Masse einrühren und solange rühren bis auch diese Masse puddingfest geworden ist und den Topf vom Herd nehmen.
  9. Beide Massen auskühlen lassen und dann in Gläser schichten

 

Fleischmarinade

Zutaten
– 500g Putenfleisch
– 500g (Kokos-) Joghurt
– 1-2 EL Erdnussöl oder Sonnenblumenöl
– 3-4 TL Frooggies Mangopulver
– Salz, Chili, Curry Gewürze nach Belieben

Zubereitung

  1. Einen Tag vorher: Fleisch trocken tupfen, ggf. Sehnen entfernen
  2. Joghurt, Öl, Gewürze und Frooggies miteinander verrühren.
  3. Das Fleisch entweder kleingeschnitten oder im Ganzen mit der Marinade einreiben, restliche Marinade eine große Tupperdose geben, Fleisch hineinlegen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
  4. Am nächsten Tag das Fleisch wie gewohnt zubereiten (braten, kochen. Beim Braten allerdings die Temperatur nicht zu hoch wählen, denn das Eiweiß vom Joghurt verbrennt sehr schnell in der Pfanne)

 

Fazit: Die Pulver sind praktisch und besonders Banane ist sehr sehr lecker. Das Heidelbeerpulver ist super um farbliche Akzente zu setzten. Die Pulver enthalten keine Zusätze und werden in praktischen, wiederverschließbaren Dosen geliefert. Einzig die Klümpchenbildung ist etwas nervig.

Hersteller: frooggies

UVP: 9.99€ – 16.99€ für 100g

Weiterempfehlung: 90%


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Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlose zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflusst wird.