foodloose Nuss-Frucht-Riegel

// Werbung // Anzeige //

Ich bin ein großer Fan gesunder Snacks, schließlich vertilge ich Unmengen an Essen pro Tag und das sollte möglichst gesund sein. Da freute es mich natürlich sehr, dass ich das foodloose Nussriegel Probierpaket testen durfte.

In dem Paket waren 6 verschiedene Sorten mit so klangvollen Name wie Delhi Delikt, Poesie Amelie oder Garden Gusto. Dahinter verstecken sich ausgewählte Kompositionen aus Nüssen, Trockenfrüchten, Agavendicksaft und Gewürze. Alle verwendeten Zutaten sind in Bio-Qualität und alle Riegel vegan, gluten-, getreide- und laktosefrei.  Da auch kein Industriezucker zugesetzt ist, sind die Riegel ein guter Snack für Menschen mit allerlei Unverträglichkeiten.

Geschmacklich sind die Riegel definitiv ein Hit. Die Gewürze passen immer sehr gut zu den Trockenfrüchten und Nüssen und sind wohldosiert, so dass sie jedem Riegel das gewisse Etwas verleihen. Wer allerdings eine Erdnussallergie hat, hat nur eine begrenzte Auswahl von 2 Sorten. Hier mal eine Auflistung aller Sorten:

  • Poppy Limona: Sonnenblumenkerne, Pflaumen, Cashews, Mohn, Zitrone
  • Frisco Crisp: Erdnüsse, Haselnüsse, Cranberries, Kürbiskerne, Äpfel, Kakao
  • Delhi Delight: Erdnüsse, Cashews, Korinthen/ Sultaninen, Mangos, Ananas, Kokos, Curry
  • Poesie Amelie: Mandeln, Feigen, Walnüsse, Äpfel, Pflaumen, Zimt
  • Garden Gusto: Erdnüsse, Sauerkirschen, Paranüsse, Aprikosen, Sesam, Vanille
  • Sahara Dragon: Erdnüsse, Mandeln, Physalis, Drachenfrüchte, Ingwer

Nüsse und Trockenfrüchte sind bei allen Riegeln nur leicht zerkleinert, weshalb die Riegel durch den Agavendicksaft zusammengehalten werden. Genau da ergibt sich für mich das Problem mit der Konsistenz. Die Riegel sind etwas hart und die Früchte bleiben zwischen den Zähnen kleben. Auch bleiben die Riegel meist an der Verpackung kleben, was etwas nervig ist. Das tut dem Geschmack zwar keine Abbruch, erschwert aber das Kauen. Verwendet werden laut Zutatenliste wirklich nur wertvolle Inhaltsstoffe, doch Nährwerte sind für meinen Geschmack nicht unbedingt optimal. Es sind in allen Riegeln (pro 100g) ca. 30g Fette, 30g, Kohlenhydrate und 20g Eiweiße enthalten. Damit beträgt das Verhältnis zwischen Fetten und Kohlenhydraten 50/50 und in Anbetracht dessen, dass Fetten und Kohlenhydrate nicht gleichzeitig vom Körper verdaut werden können, ist das eher suboptimal. Durch die Früchte sind aber auch viele Ballaststoffe enthalten, wodurch der Fruchtzucker nicht so schnell in den Blutkreislauf gelangt und damit der Blutzuckerspiegel nicht gleich in die Höhe schnellt. Somit dauert es nach so einem Riegel auch eine ganze Zeit, bis man wieder Hunger bekommt. Ein etwas geringerer Fettgehalt wäre hier der Verdauung zu Liebe trotzdem wünschenswert. Wer allerdings zunehmen möchte und das nicht durch Eis, Chips und Schokolade erreichen will, kann hier beherzt zulangen ;).

In der Packung waren 24 Riegel in hübscher Verpackung und somit ergibt sich ein Preis von ca. 1,45€ pro Riegel, was ich völlig in Ordnung finde.

Fazit: Superleckere Riegel! Als Snack für zwischendurch gut geeignet, da sie den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schnellen lassen. Leider sind Konsistenz und Fett zu Kohlenhydratverhältnis nicht optimal, weshalb sie bei mir eher sporadisch verzehrt werden. Für unterwegs sind sie aber super.

Getestet für: AMZStars

Bezugsquelle: Amazon, foodloose

UVP: 34,69€

Weiterempfehlung: 70%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Advertisements

Gourmeo Dauerbackfolie

Kochen, Backen, dekorieren… die Küche ist eindeutig mein Revier 🙂 Nur es gibt immer so ein paar Dinge die ich eher ungern in der Küche mache. Dazu gehört bspw. das Auslegen einer Backform mit Backpapier. Da ich die meisten meiner Leckereien in kleinen Backformen backe, gibt es dafür in der Regel keine fertigen Backpapierzuschnitte, sondern ich muss jedes Mal mit dem Papier kämpfen um es irgendwie halbwegs vernünftig in die kleine Backform zu bekommen. Da kam der Produkttest für die dünne Gourmeo Dauerbackfolie genau richtig.

Verpackung Gourmeo Dauerbackfolie
In der Packung waren 2 Gourmet Dauerbackfolien zusammengerollt enthalten.

Es kam eine stabile Pappverpackung mit 2 zusammengerollten Dauerbackfolien die ich Dank des Tester Clubs vergünstigt über Amazon bestellen konnte. Tatsächlich sind die Folien kaum dicker als normales Backpapier und lassen sich somit auch genau so verwenden. Eigentlich wollte ich die Folien gleich backformgerecht zuschneiden, habe mich dann aber doch entschlossen sie erstmal so zu testen wie sie eigentlich sind.

Gourmeo Dauerbackfolien
Hauchdünn, fast wie normales Backpapier, aber leider zu lang fürs Backblech.

Die Folien sind sehr dünn (0,4mm) und damit fast so dünn wie normales Backpapier und können deshalb auch genauso verwendet werden. Auf mein handelsübliches Backblech hat die Folie jedoch nicht gepasst, dafür ist sie zu lang. Da ich sie aber eh nur für die Kuchenbackformen verwende, stört mich das nicht. Sie lassen sich sehr gut falten und biegen, wodurch das Auslegen der Backformen problemlos klappt. Einfetten braucht man dann nichts mehr, denn an der Folie bleibt kaum etwas haften und wenn dann bekommt man es sehr einfach wieder ab.

Diese Folien sollte man nach jedem Gebraucht abwaschen, damit sich Reste nicht einbrennen können bzw. beim nächsten Backen giftige Gase durch verkohlte Speisefette entstehen. Zum Glück geht das kinderleicht. Einfach die Folien mit warmen Wasser und ggf. ein bisschen Spülmittel reinigen. Ich mache das immer mit den Hände (dann muss ich nicht auch noch den Schwamm von Speiseresten befreien) und das geht super.

Die Tests mit dem Manikobrot und Heidelbeerkuchen haben die Folien ohne Probleme gemeistert und ich bin super zufrieden damit.

Hier noch ein kleines Rezept für euch:

Cassava- oder Maniokbrot
Frisch aus dem Ofen: Getreide- und laktosefreies Brot aus grobem Cassavamehl.

Getreidefreies Manoik- / Cassavabrot

Zutaten:

180g Gari (grobes Manoik-/ Cassavamehl, gibts im Asialaden)
100g Tapiokastärke
3 EL Chiasamen
3 EL Wasser
2 Eier
200ml selbstgemachte Kokosmilch
1/4 TL Salz
1 TL Backpulver
Kräuter, Gewürze, Saaten optional

Anleitung:

  1. Chiasamen mit Wasser mischen, gut umrühren und 15min quellen lassen
  2. Alle trockenen Zutaten in einer Rührschüssel vermengen
  3. Eier und Kokosmilch verquirlen, Chiasamen-Eier hinzugeben
  4. Die feuchten Zutaten zu den trocken geben und alles gut vermengen
  5. Eine kleine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben
  6. Für 30 min ruhen lassen
  7. Im Ofen bei 180°C ca. 50 min backen.

Fazit: Super Dauerbackfolien, die man problemlos in Kuchenbackformen verwenden kann. Es bleibt nichts dran kleben und sie ist super leicht abzuwaschen.

Hersteller: Gourmeo

Getestet für: Tester-Club

UVP: 18,90€

Weiterempfehlung: 100%


// Anzeige /// Werbung //

Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Grillguard Grillmatten

// Anzeige // Werbung //

Ich backe sehr gerne und benutze auch meinen Ofen sehr gern, aber was mich manchmal echt stört ist das Backpapier. Erst will es nicht aus der Verpackung, dann reißt es nicht da ein, wo ich es gerne hätte, und wenn ich es dann endlich auf dem Backblech habe, stelle ich fest, dass es entweder zu groß oder zu klein ist. 😦 Backpapier und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr werden. Deshalb habe ich mich entschieden die Grillguard Grillmatten zu testen. Das ist praktisch Backpapier in schwarz und in gut!

Dank amzStars habe ich eine Packung mit 3 Grillmatten testen dürfen und war schon beim ersten Einsatz begeistert. Die Matten passen genau auf ein herkömmliches Backblech bzw. unten in den Ofen rein. Ich habe irgendwann mal vergessen, beim Kuchen backen Backpapier zu verwenden und genau dann ist natürlich der Kuchen übergelaufen und der Teig hat sich am Boden unseres Ofens eingebrannt. Ich habe schon x Mal versucht diesen Schaden zu beseitigen und mich mindestens genau so oft geärgert, aber damit werde ich wohl leben müssen bis wir irgendwann einmal einen neuen Backofen haben. Jetzt habe ich sofort eine der drei Grillmatten in den Ofen gelegt und nun kann mir so ein Missgeschick hoffentlich nichts mehr anhaben!

Die Matten sind sehr formstabil und robust, haben eine fein genoppte Oberfläche und sind schwarz. In meinem ersten Test habe ich eine getreidefreie Pizza gemacht. Dafür konnte ich die Grillmatten gleich in zweierlei Hinsicht testen. Im ersten Schritt habe ich sie nämlich bereits als Unterlage beim Teig kneten verwendet. Leicht mit Tapiokastärke bestreut, ließ sich der Teig darauf recht gut kneten und ist nur selten kleben geblieben. Alles was kleben geblieben ist, ging aber ganz leicht wieder ab. Zumindest klappte das schon mal wesentlich besser als mit herkömmlichem Backpapier, denn dadurch, dass die Grillmatten recht starr sind, kommen sie einem nicht sofort entgegen, wenn der Teig mal kleben bleibt. Und es können keine Falten entstehen. Das ist mir besonders oft beim Ausrollen von Kuchenteigen schon passiert. Das Backpapier hatte Falten geworfen und wenn man dann den Teig ausgerollt hat, entstanden Risse im Teig. Das gehört nun glücklicherweise auch der Vergangenheit an. Auch wenn man einen bereits ausgerollten Teig in der Küche mal von A nach B transportieren muss bzw. den ausgerollten Teig auf das Backblech bekommen muss, macht sich die Formstabilität der Grillmatten nützlich. Denn man kann einfach die Matte links und rechts anfassen und hochheben und so das Backgut problemlos transportieren. Sonst habe ich immer umständlich versucht das Backblech unter das Backpapier zu schieben 😀

Die Pizza war dann insgesamt recht lange im Ofen und ist an den Rändern bereits gut braun gewesen, doch für die Grillmatte was das kein Problem. Als ich die Pizza dann aus dem Ofen geholt habe, ließ sie sich nur mit einem kleinen Schubs ganz leicht von der Matte aufs Brettchen schieben. Ich braucht nicht mal mit einem Schaber den Teig von der Matte zu lösen. Es blieben auch kaum Rückstände auf der Matte und hinterher ließ sie sich mit warm Wasser ganz einfach reinigen. Ich bin dann nur nochmal mit einem Küchentuch drüber gegangen um auch wirklich alle Reste zu entfernen.

In meinem zweiten Test habe ich Zucchini-Kartoffel Puffer machen wollen. Leider ist es mir dieses Mal etwas misslungen, weil ich Kartoffeln und Zucchini nicht wie sonst geraspelt habe, sondern alles in den Multizerkleinerer geworfen habe. Dadurch ist eine recht flüssige Masse entstanden, welche nicht mal annähernd an Kartoffelpuffer erinnert hat. Naja, kann ja nicht immer alles gelingen. 😉  Da die Masse auch Ei enthält, war das für mich der ideale zweite Test. Auch wenn alles etwas unappetitlich aussah, habe ich die „Puffer“ direkt auf die Grillmatte gegeben (wieder ohne vorher einzufetten) und dann im Ofen bei 220°C für ca. 30min gebacken und zwischendurch gewendet. Gibt man Eierspeisen direkt aufs Backblech hat man ja hinterher einen recht hohen Reinigungsaufwand. Und bei normalem Backpapier ist es mir schon oft passiert, dass ich die Puffer dann nur schwer und mit viel schaben vom Papier bekommen habe. Mit der Grillmatte war das glücklicherweise kein Problem. Es ging zwar nicht ganz so leicht wie bei der Pizza, aber dennoch sehr leicht. Sicherheitshalbe habe ich trotzdem einen Pfannenwender genutzt. Auch hier anschließend wieder einfach mit warm Wasser gespült, mit einen Küchentuch abgewischt und sauber wars.

Ein Nachteil der Formstabilität ist leider, dass sie die Grillmatten dadurch nicht in eine Kuchenform biegen oder falten lassen, dafür sind sie einfach zu starr. Aber genau genommen sind sie dafür natürlich auch nicht gedacht.

Rezepte habe ich dieses Mal leider keine für euch, denn das Pizza Rezept ist urheberrechtlich geschützt und die Kartoffel-Zucchini Puffer misslungen.

Fazit: Ich habe die Grillmatten direkt ins Herz geschlossen und hoffe, dass sie lange halten werden. Das Pizzaschneiden haben sie jedenfalls gut überstanden. Absolut empfehlenswert für jeden der häufig das Backblech nutzt.

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 13,99€

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

FitVital Hanfnüsse

Ihr habt sie ja schon oft bei mir gesehen in den verschiedensten Rezepten, die Hanfnüsse (auch Hanfsamen genannt). Sie schmecken leicht nussig, sind sehr gesund und leicht zu verarbeiten, deshalb mag ich sie so sehr. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich als ich bei amzStars einen Rabattcode für die FitVital Hanfnüsse ergattern konnte und diese nun für euch getestet habe.

Die FitVital Hanfnüsse kommen in einer umweltfreundlichen 500g Papierverpackung und sind wiederverschließbar. Gleich nach dem Öffnen ist mir aufgefallen, dass die geschälten Hanfnüsse scheinbar deutlich feuchter oder fetthaltiger sind, als bei anderen Herstellern. Zumindest klebten die Samen etwas mehr zusammen und es blieben mehr am Löffel kleben. Geschmacklich sind sie aber so, wie ich es von Hanfnüssen erwarte habe: leicht nusszig, etwas herb mit hohem Fettgehalt.

Aber warum sollte man Hanfnüsse überhaupt essen? Haben wir nicht schon genug andere Superfoods im Supermarkt zu stehen? Ja, haben wir, aber die Hanfsamen sollte man deshalb keineswegs verschmähen. Der Speisehanf ist einer der ältesten heimischen Nutzpflanzen und feiert derzeit gebührend sein Comeback. Im mittelalter wurde Hanf vor allem für die Herstellung von Seilen genutzt, aber auch damals war das Hanföl bereits für seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Heute weiß man nun auch warum es dem menschlichen Organismus so gut tut warum wir unbedingt mehr davon essen sollten. Die Hanfsamen des Speisehanfes enthalten kein THC und damit keine psychoaktiven / bewusstseinsverändernden Stoffe. Man kann davon also nicht high werden. 😉 Dafür sind alle 8 essentiellen Aminosäuren enthalten, das sind genau die Aminosäuren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann und diese deshalb über die Nahrung zugeführt werden müssen. Ist unser Körper für längere Zeit unterversorgt mit einer oder mehreren essentiellen Aminosäuren, kann das weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben (bspw. Stoffwechselerkrankungen oder Organschädigungen). Bei einer ausgewogenen Ernährung, tritt eine Unterversorgung jedoch in der westlichen Welt äußerst selten auf. Leidet man unter Nahrungsmittelallergien, ernährt sich einseitig und vitaminarm oder hält längere Zeit strenge Diäten ein, kann das schon anders aussehen und dann kann so ein Löffel Hanföl oder Hanfsamen am Tag schon sehr hilfreich sein um ein Nährstoffdefizit zu verhindern. Zusätzlich ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren bei Hanfsamen nahezu optimal. In der Literatur findet man Angaben zwischen 1:3 bis 1:4 als optimales Verhältnis, die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen und genau so sieht es bei den Hanfsamen auch aus. Denn auch hier unterscheiden sich die Angaben zwischen 1:3 bis 1:3,75.  Die Omega-3 Fettsäuren werden als Entzündungshemmer eingestuft und Omega-6- Fettsäuren als entzündungsfördernd. Wir brauchen aber beide Fettsäuren für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel. Jetzt könnte man sich denken:  entzündungsfördernd soll gut sein für den Körper? Das hört sich doch eher nach etwas Schlechtem an! Nicht unbedingt, denn es gibt immer wieder Zellen in unserem Körper die auch mal in den Zelltod geschickt und vernichtet werden müssen wie bspw. bei der Immunabwehr oder der Regeneration der Haut. Deshalb ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren so wichtig. Leider enthält die durchschnittliche westliche/ Industriestaaten- Ernährung eher ein 1:20-40 Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6. Auch bei vermeintlich gesunden Lebensmitteln wie Kokosöl sollte man aufassen, denn auch dieses besteht zu 100% aus Omega-6 Fettsäuren! Also lieben in Maßen, als in Massen konsumieren. Nennenswerte Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind neben Hanfsamen noch Chiasamen, Leinsamen, Leber, Fischöl und einige Fleischsorten.

Doch nicht nur die Aminosäuren machen die Hanfsamen so gesund, sondern auch die enthaltenen Proteine. Diese sind in Aufbau und Struktur den menschlichen sehr ähnlich und könnten deshalb sehr gut von uns aufgenommen und verwertet werden. Neben dem Eiweiß sind auch noch viele Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Zink, Kalium, Kalzium und Vitamine enthalten. Darum schwören gerade (vegane) Sportler auf Hanfproteine.

Ich habe lange überlegt woran man die Qualität von geschälten Hanfsamen messen könnte. Wahrscheinlich kann man es aufgrund des hohen Fettgehaltes, ähnlich wie mit Leinsamen halten. Die Hanfnüsse sollten also nicht ranzig riechen und es sollten möglichst wenig Schalenreste in der Packung enthalten sein. Die geschälten Hanfsamen haben einen starken Eigengeruch, der sich nur schwer beschreiben lässt, der aber normal ist. Riechen sie jedoch nach ranzigem Fett, würde ich sie nicht mehr essen. Die FitVita Hanfnüsse riechen wie sie sollen, haben einen hohen Fettgehalt und schmecken leicht nussig und herb. Genau so wie ich sie kenne und mag.

Wie ihr seht haben es Hanfsamen in sich und sind zudem alles was sich der moderne Berliner Hipster so wünscht: laktosefrei, glutunfrei, vegan, paleo und trotz der Bezeichnung auch für Nussallergiker und alle sonstigen Allergiker geeignet (bis dato sind noch keine Unverträglichkeitsreaktionen oder allergischen Reaktionen im direkten Zusammenhang mit Hanfsamen beobachtet worden).

Verwendungsarten gibt es reichlich, man kann sich aber auch einfach einen Esslöffel Hanfsamen über das Müsli oder in den Joghurt streuen und somit ganz leicht die eigene Tagesbilanz an Omega-3-Fettsäuren verbessern. Die Nüsschen sind hitzeempfindlich, brauchen nicht eingeweicht werden und sollten am besten roh gegessen werden. Gibt man sie zusammen mit Wasser in einen Mixer, hat man blitzschnell eine pflanzliche Milch oder mit wenig Wasser einen Pflanzensahne. Die verwende ich zusammen mit Eiern und Salz ganz gerne als Soße für Quiche oder Aufläufe. Durch die in der Schale enthaltenen Bitterstoffe ist so eine Milch eher für herzhafte Sachen geeignet, ansonsten müsste man noch mit Honig oder anderen Süßungsmitteln süßen. Da muss man sich ein bisschen ausprobieren.

Da ich euch bereits in anderen Produkttests schon einige Rezepte mit Hanfsamen präsentiert habe, fasse ich diese hier nochmal zusammen und gebe euch in diesem Beitrag nur ein schnelles Rezept für eine Smoothie-Bowl mit Hanfsamen Topping!

Smoothie-Bowl

Zutaten:

200g frische oder gefrorene Früchte (Heidelbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren)
1 EL Chiasamen
100ml Wasser
1 TL geschälte Hanfsamen
1 TL Kokosraspeln
ein paar Früchte als Deko

Anleitung:

  1. Früchte, Wasser, Chiasamen in den Mixer geben und 1 Minute mixen (geht auch mit dem Pürierstab)
  2. Die Fruchtmasse in eine Schüssel geben und mit restlichen Früchten, Kokosraspeln und Hanfsamen dekorieren.
  3. Genießen! 🙂

Rezepte aus vergangenen Produkttests:

Veganer mexikanischer Süßkartoffel-Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Hanf-Kakao-Dessert oder Joghurt

Kakao-Knusper-Müsli

Löwenzahnsalat mit Hanf-Kakao-Dressing

Apfel-Kakao-Chia Pudding

Fazit: Nicht nur für Berlin-Kreuzberg Hipster, sondern auch für den Durchschnittsbürger ein sinnvolles und nahrhaftes Nahrungsmittel, somit: Esst mehr Hanf! 😉

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon FitVita geschälte Hanfnüsse

UVP: 11,49€ / 500g

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

EMSA Eiswürfelform

// Anzeige // Werbung //

Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein leckerer Cocktail in der Hand! Dafür braucht man natürlich Eiswürfel. Die hat man meist noch im Gefrierfach und denkt sich, man kann dann sofort mit Drinks mixen loslegen. Oftmals scheitert es aber dann schlichtweg daran, dass die Eiswürfel einfach nicht aus der Form kommen wollen oder es kommen dann alle auf einmal.

Emsa hat sich dafür etwas einfallen lassen und bietet eine neue Eiswürfelform mit Silikonboden ab. Dadurch kann man jeden Eiswürfel von unten herausdrücken. Geht ganz einfach und man bekommt genau so viele Eiswürfel in seinen leckeren Cocktail wie man braucht.

Das Testpaket war klein aber fein, es war eine Eiswürfelform mit Pappeinleger enthalten. Genau so bekommt man sie dann auch im Laden zu kaufen.  Der erste Eindruck sehr gut, die Form wirkt stabil und gut verarbeitet. Es ist auch noch ein Clip-Deckel dazu womit die Form verschlossen werden kann. So nehmen die Eiswürfel keinen unangenehmen Gerüche an und es kann nichts auslaufen, auch wenn die Form mal ein bisschen schief im Gefrierschrank steht. Außerdem kann man durch den Deckel auch direkt anderes Gefriergut über die Form stapeln. Ich habe die Form dann erstmal gründlich ausgewaschen und dann konnte es auch schon losgehen mit dem ersten Test.

An den 4 Ecken befinden sich Messstriche für die maximale Füllhöhe, das ist praktisch, ich würde es jedoch noch besser finden, wenn diese Striche an jeder Vertiefung wären. Es ist sonst manchmal etwas schwierig abzuschätzen ob man nun schon drüber ist oder nicht, wenn man gerade in der Mitte befüllt. Die Silikondeckel lassen sich recht einfach eindrücken. Hat man die Eiswürfel allerdings gerade frisch aus dem Gefrierfach geholt, wehren sie sich noch ziemlich. Anfangs konnte ich drücken wie ich wollte, die Eiswürfel kamen einfach nicht heraus. Lässt man jedoch kurz ein bisschen warmes Wasser über den Silikonteil laufen oder lässt die Form kurz stehen, lassen sich die Eiswürfel sehr leicht herausdrücken. Den Deckel zu verschließen klappt meistens gut, nur manchmal musste ich dann beim letzten Clip etwas Gewalt anwenden und es dauerte einiger Versuche bis dann auch dieser Clip mal fest saß.

Ich habe natürlich nicht nur Wasser eingefroren, sondern auch Heidelbeere-Kokos-Eis, Früchte und Fruchtmus mit Kräutern, Pralinen, Gemüsebrühe, Chia-Eiswürfel… Alles hat gut geklappt, manches sah nur etwas unappetitlich aus, wenn man die Würfel zu voll gemacht hat. Ich habe übrigens auch den Eindruck, dass man damit wesentlich größere Eiswürfel produziert, als mit den üblichen Formen die man so zum Kühlschrank mit dazubekommt. Von daher ist man wirklich gut beraten, wenn man sich an die max Markierung hält 😉

Fazit: Ich bin damit insgesamt echt zufrieden, denn trotz allem lassen sich die Eiswürfel immer noch wesentlich einfacher herauslösen als mit herkömmlichen Formen ohne Silikonboden. Und der Deckel ist auch echt praktisch.

Getestet für: emsa

UVP: 12,99€

Bezugsquellen: Amazon, Media Markt

Weiterempfehlung: 80%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

NOA Weisse Bohne-Tomate Brotaufstrich

Vegane Brotaufstriche gibt es ja inzwischen auch wie Sand am Meer, aber NOA Pflanzlich hat sich mal eine ganz kreative Variante einfallen lassen: Weisse Bohnen, Tomaten und Quinoa. Das hörte sich erstmal etwas abschreckend an. Ich kann euch aber verraten, dass der Aufstrich echt super schmeckt und man daraus viele tolle Rezepte kreieren kann. Drei meiner Rezeptkreationen  stelle ich euch am Ende des Beitrags vor.

Es kam ein gekühltes Testpaket gefüllt mit 4 Bechern des Brotaufstriches und als kleines Goodie gab es noch einen umweltfreundlichen Kaffee to-go Becher. Leider stand nicht genau dazu aus welchen Materialen dieser ist, aber von der Haptik her gehe ich von Maisstärke oder ähnlichem aus. Zumindest darf er nicht in die Mikrowelle. Etwas unschön war leider, dass bereits 1 Becher leicht ausgelaufen war. Offensichtlich klebte die Schutzfolie nicht richtig am Becherrand und dadurch ist ein bisschen was ausgelaufen.

Ich hatte mir als erstes die Zitatenliste durchgelesen, denn ich war neugierig was denn da genau drin ist. Den Löwenanteil machen tatsächlich weisse Bohnen aus, gefolgt von Kichererbsen, Tomatenmark, Rapsöl, gerösteten Sonnenblumenkernen, Quinoa, getrockneten Tomaten, Kürbisflocken, Rohrzucker, Zitronensäure und  Gewürzen. Alles natürliche Zutaten und erfreulicherweise soja- und getreidefrei.

Die Konsistenz ist eher fluffig und lässt es sich sehr gut verteilen.

Aber wie schmeckt es denn nun? Da scheiden sich bei uns ein bisschen die Geister. Meine erste Assoziation war Chili con carne, der Rest meinte es schmeckt eher nach Tomatensoße. So oder so, ist der Bohnengeschmack eher dezent und wird von den Tomaten und den Gewürzen übertrumpft. Was man nicht vergessen darf, es ist auch etwas scharf, denn zu den enthaltenen Gewürzen gehört auch Chili. Es ist jedenfalls sehr lecker und wir werden es bestimmt nachkaufen.

Es nur als Brotaufstrich oder Dip zu probieren, war mir etwas zu langweilig, weshalb ich 3 Rezepte für euch kreiert habe: 1x vegan, 1x vegetarisch/ für Flextarier und 1x für echte Männer.

Rezepte:

Geburstatskuchen für Männer (Bohnen, Eier, Hack und Bacon in Kuchenform)

Zutaten:

1/2 Tasse Kürbispüree (ca. 300g Kürbis weich kochen, Wasser größtenteils abgießen und pürieren)
1 EL Kokosmehl
1 EL Mandelmehl oder gemahlene Mandeln
4 Eier
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

500g Rinderhackfleisch
1 Dosen Tomaten in Stücken
etwas Gemüsebrühe zum Ablöschen
1 Becher NOA Weisse Bohnen-Tomate
1 Packung Bacon
2 Eier
1 kleine Zwiebel
Gewürze (Salz, Paprika edelsüß, Pfeffer, Chili…)

Anleitung:

Kürbispancake
Pfannkuchen mit Hilfe einer Springform backen.

Kürbispfannkuchen:

  • Eier zusammen mit den Mehlen, Backpulver und Salz klümpchenfrei verquirlen (ich habe dazu den Pürierstab genommen).
  • Kürbispüree dazugeben und nochmals kurz mixen.
  • Etwas Fett in eine Pfanne geben und 4 Pfannkuchen braten. Damit alle Pfannkuchen gleich groß werden, habe ich die Kuchenbackform in die Pfanne gelegt und dann den Teig reingegossen.

Hackfleisch:

  •  Hackfleisch und Zwiebel in einer großen Pfanne scharf anbraten
  • Sobald das Fleisch durchgebraten ist, mit Gemüsebrühe ablöschen, einreduzieren lassen und auf kleine Hitze reduzieren
  • Ist die Gemüsebrühe verkocht, dann mit den gestückelten Tomaten ablöschen und würzen
  • während die Pfannkuchen nach und nach fertig werden, die Hackfleischpfanne gut einreduzieren lassen. Dadurch intensiviert sich der Tomatengeschmack
  • 2 Spiegeleier braten
  • Bacon knusprig braten (habe ich einfach im Ofen gemacht, geht auch in der Mikrowelle oder eben in der Pfanne)

Torte bauen:

  • Einen Kürbispfannkuchen auf eine Servierplatte, Kuchenblech, flachen Teller oder ähnliches legen. Eine passende Kuchenform bietet sich hier an, damit später die Hackfleischmischung nicht runterläuft.
  • Springform aufsetzen und  1/3 der Hackfleischmischung auf dem Pfannkuchen verteilen
  • NOA Weisse Bohne-Tomate Brotaufstrich auf der Hackfleischmasse verteilen
  • 1 Spiegelei darauf legen
  • 3-4 Scheiben Bacon darauflegen
  • dann mit dem nächsten Kürbispfannkuchen weitermachen und wieder Hackfleisch, NOA Brotaufstrich, Spiegelei und Bacon drauf verteilen
  • Noch einen Kübrispfannkuchen darauflegen und darauf die restliche Hackmasse verteilen
  • der letze Kürbispfannkuchen dient als Deckel und kann nach belieben verziert werden

Es schmeckt sowohl warm als auch kalt, kann beliebig variiert werden und bestimmt auch einen Weile im Ofen warmgehalten bzw. nochmal knusprig gebacken werden.

Veganer mexikanischer Süßkartoffel-Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Süßkartoffel Zucchini Auflauf
Süßkartoffel Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Zutaten:

1 große Zucchini
1 große Süßkartoffel
weiteres Gemüse nach belieben
140g Süßkartoffeln
320g Kartoffeln
140g Hanfsamen
1 TL Salz
1 TL Senf
2 TL Limettensaft
2 EL Butter
Zwiebel und Knoblauch nach belieben
1 Becher NOA Weisse Bohne-Tomate

Anleitung:

  • Süßkartoffeln und 320g Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
  • Für die Hanf-Käsesoße die Süßkartoffeln und 320g Kartoffeln in Salzwasser weichkochen und abkühlen lassen
  • Hanf mit den gekochten Kartoffeln, Süßkartoffeln, Salz, Senf, Zwiebeln, Knoblauch, Butter und Limettensaft in einen Mixer geben und zu einer Soße mixen
  • Zucchini schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden
  • Süßkartoffel schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden
  • Eine Auflaufform einfetten, Zucchini und Süßkartoffel hineingeben und anschließend mit der Soße übergießen
  • Alles gut umrühren, damit sich die Soße überall verteilt
  • Für ca. 30min bei 200°C im Ofen Backen

Scharfes Schlemmerfilet

Schlemmerfilet
Lach mit NOA Aufstrich und selbstgerechter Kartoffel-Mandel-Kruste.

Zutaten:

2 x TK-Lachsfilet
3 große Tomaten
1 kleine Süßkartoffel
50g gemahlene Mandeln
1 EL Stärke
1/2 TL Salz
1 mittelgroße Kartoffel
Gemüsebrühe bei Bedarf
1 Becher NOA Weisse Bohne-Tomate

Anleitung

  • Lachs antauen lassen
  • Kartoffel schälen und fein raspeln
  • Kartoffel, Stärke, Salz (evtl. Gemüsebrühe) und gemahlene Mandeln mischen.
  • Lachsfilets auf Alufolie legen und dick mit NOA Aufstrich bestreichen
  • Tomaten und Süßkartoffeln waschen und in Scheiben schneiden und neben die Lachsfilets auf die Alufolie legen
  • Die Lachsfilets mit der Kartoffel-Mandelmischung übergießen
  • Alles in eine Ofenfeste Form geben und bei 180°C für 25min im Ofen backen

Ich hatte den Fehler gemacht und die Kartoffel nicht geraspelt, sondern im Mixer zerkleinert, dadurch hat man praktisch nichts mehr von der Kartoffel geschmeckt. Und meine Masse für die Kruste war nicht genug gewürzt, weshalb ich entweder mal probieren werde den NOA Aufstrich direkt mit in die Kruste einzuarbeiten oder eben Gemüsebrühenpulver mit dran zu geben.

Fazit: Sehr leckerer Aufstrich und vielseitig einsetzbar! Absolut empfehlenswert.

Getestet für: NOA Pflanzlich

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


KRÜGER YOU Matcha Latte Salted Carmel und White Nougat

// Anzeige // Werbung //

Krüger You Matcha Latte Proben
In meinem Testpaket waren 2 Proben für jeweils ein Getränk Matcha Latte Salted Caramel und White Nougat.

Ich gehörte zu den Glücklichen die beim Krüger Genussscout Proben für die neuen Matcha Latte Sorten gewonnen haben und diese mussten natürlich sofort bei einem leckeren Samstagsfrühstück getestet werden.

Schneller kann man eine Matcha Latte wirklich nicht zubereiten:

  1. Wasser zum Kochen bringen und kurz abkühlen lassen.
  2. Inhalt eines Beutels in ein Glas oder eine Tasse füllen.
  3. 150ml nicht kochendes Wasser auffüllen und umrühren.
  4. Genießen!

Das ging wirklich ratz-fatz und das Pulver hat sich super aufgelöst. Die Farbe ist ein Mintgrün und der Geruch süßlich.

Krüger Matcha Latte Frühstück
Das fertig Frühstück mit beiden Matcha Latte Getränken. Eine hübsche Milchschaum-Krone habe ich leider nicht hinbekommen 😦

Wir haben gleich beide Sorten auf einmal verkostet und sind leider nicht so wirklich überzeugt. Vielleicht liegt es daran, dass wir von Zucker ganz gut entwöhnt sind, aber wir fand es zuckersüß und der Matcha-Geschmack war doch sehr dezent. Was mich jedoch am meisten enttäuscht hat ist, war die Tatsache, dass wir die beiden Sorten kaum voneinander unterscheiden konnten. Sie haben schlichtweg zu ähnlich geschmeckt, nämlich einfach nur süß. Wäre es nur Karamell und nicht Salted Carmel gewesen, hätte ich wahrscheinlich gar keinen Unterschied mehr zu White Nougat geschmeckt. Denn das Salz hat man in der Salted Carmel Sorte auch nur schwach rausschmecken können.

Fazit: Sollte Krüger irgendwann einmal zuckerreduzierte Sorten in herben Geschmacksrichtungen wie dunkle Schokolade, grüner Tee oder kräftigem Matcha-Geschmack herausbringen, bin ich gerne wieder bei einem Test dabei, aber bei diesem Test habe ich leider nur gelernt, dass süße Instant Getränke nicht mehr so mein Fall sind.

Getestet für: KRÜGER YOU Genusscout

Weiterempfehlung: 50%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Meggle Ofen Schnecken und Kräuterbaguette

//Anzeige//Werbung//

Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein gemütlicher Grillabend! So stelle ich mir den Sommer eigentlich vor, aber Petrus muss da aktuell irgendwas missverstanden haben. Nun gut, gemütlich zusammensitzen kann man ja glücklicherweise auch drinnen. Dafür hat Meggle uns mit einem kleinen Testpaket, gefüllt mir Ofen Schnecke Hirtenkäse-Kräuter, Ofen Schnecke Hirtenkäse-Spinat und einem großen Knoblauchbrot, überrascht.

Meggle Ofen Schnecken
Meggle Ofen Schnecken mit Hirtenkäse-Kräuter und Hirtenkäse-Spinat.

Es sind je 2 Ofen Schnecken in einer Packung enthalten und diese sind recht groß. Die Zubereitung ist ein Kinderspiel: einfach für 10-12 Minuten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im Ofen bei 220°C backen und schon sind sie fertig. Sie sind gut gefüllt, doch der Teig saugt leider so einiges von der Füllung auf, so dass sie zwar saftig sind, man aber von der eigentlichen Füllung nicht mehr so viel schmeckt. Sprich, es könnte ruhig mehr Füllung sein. 😉 Und es krümelt ganz schön, aber das ist bei Blätterteig ja zu erwarten. Die Zutatenliste liest sich ganz gut, es sind wie versprochen keine Geschmacksverstärker (mal von Zucker und Fett abgesehen) oder Konservierungsstoffe enthalten. Von Carragen als Verdickungsmittel bin ich immer nicht ganz so begeistert, denn es steht in Verdacht krebserregend zu sein (bewiesen ist da aber noch nichts).

Das Knoblauchbrot ist echt groß und man riecht es durchs ganze Haus, dass da wohl Knoblauch enthalten sein muss. Die Enttäuschung kam dann aber beim reinbeißen, es schmeckte zwar lecker nach Kräutern, jedoch nicht nach Knoblauch! Und das obwohl in der enthaltenen Knoblauch-Creme 15% Knoblauch und natürliches Knoblauch-Aroma enthalten sind. Also knusprig ist es, lecker auch und wer den Geschmack von Knoblauch nicht so mag, der wird hier fündig. Wer allerdings den Geruch von Knoblauch nicht mag,  …. der hat leider so ein bisschen verloren. Bilder gibts leider nicht, wir haben es einfach zu schnell aufgefuttert. 😀

Fazit: Schnell und lecker, aber ein bisschen müssen sie noch an den Füllungen feilen.

Getestet für: Meggle

Weiterempfehlung: 75%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Zenits Marmelade Testpaket

//Aneige//Werbung//zentis - 1

Letztens durfte ich mich über ein besonders süßes Testpaket freuen: von Zenits gab es 6 Gläser Marmelade zum Testen! Und ein Löffel war auch noch mit dabei 🙂

In dem Paket waren die Standardsorten Erdbeere, Heidelbeere, Himbeere, Sauerkirsche enthalten und ausserdem noch Süße Orange und als Sahnehäubchen die Jubiläumssorte Aprikose-Mandarine-Yuzu. Ein Fest also für jede Naschkatze! Wie ihr auf dem Bild sehen könnte, habe ich mich einmal durch alle Sorten getestet und bin echt begeistert, alle Sorten schmecken super lecker! Am besten finde ich die Süße Orange, da diese entgegen ihres Namens eher herb schmeckt, aber dennoch eine süße Note hat. Passt perfekt zum Steak! Nicht ganz so begeistert hat mich die Heidelbeere, da diese für meinen Geschmack etwas zu süß war. Die anderen Sorten waren von der Süße her alle genau richtig, nicht zu süß und nicht zu sauer. Auch die Konsistenz der Marmeladen fand ich toll, da diese eher geleeartig bis fest waren, man musste also keine Angst haben, dass die Marmelade von allein vom Brot runterläuft. In allen Marmeladen waren auch noch Fruchtstücke oder teilweise auch ganze Früchte enthalten (glücklicherweise nicht bei der süßen Orange 😉 ).

Fazit: Super leckere Marmeladen!

Getestet für : Zenits

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Dr. Oetker Gelierzucker

//Anzeige//Werbung//

Ich durfte meiner Kreativität in der Küche wieder freien Lauf lassen und mit den beiden Sorten Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeerkonfitüre und für Beeren Konfitüre und Gelee experimentieren. Was dabei rausgekommen ist, lest ihr am Ende dieses Beitrags als Rezepte.

Dr. Oetker Gelierzucker
Inhalt Testpaket

Das freundin TrendLounge Testpaket ließ wieder keine Wünsche offen. Es waren eine aktuelle Ausgabe der Freundin, Rezepthefte , Anleitungen zum Einmachen, Etiketten für die Gläser und 2 Päckchen Gelierzucker enthalten.

Die erste Hürde zum Marmeladenglück war für mich allerdings das Öffnen des Gelierzuckerpäckchens. Ich komme mit diesen zugeklebten Papierpäckchen einfach nicht klar. Die lassen sie nie so leicht öffnen, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat. An den Klebestellen reißt es bei mir immer ein und dann habe ich zwar Löcher in der Packung, aber offen ist diese immer noch nicht, weil es noch irgendwo festhängt. Und Aufschneiden klappt auch in der Regel nicht, weil man zu tief ansetzten müsste. Können die das nicht einfach so machen wie bei Tee? Mit einem Papier oder Metallclip versehen, 3 Mal umschlagen und fertig? Naja somit habe ich mich mit einer Engelsgeduld und ganz vorsichtig an das Öffnen des ersten Päckchens gewagt und bin auch nur zur Hälfte verzweifelt.

Auf der Rückseite ist ja glücklicherweise eine Bildchen-Anleitung, damit auch wirklich der letzte Koch-Idiot kapiert, dass man den Zucker einfach nur in die Früchte einrühren muss, 3 Min sprudelnd aufkochen und fertig. Ganz einfach. So einfach war es tatsächlich auch in der Realität 🙂

Mein erster Versuch war das Bratapfelgelee. Normalerweise benutzte ich Agar-Agar oder Stärke als Binde-/Geliermittel und diese fängt bereits nach kurzer Zeit in kochenden Flüssigkeiten an zu gelieren. Nun bin ich fälschlicherweise davon ausgegangen, dass dies beim Gelierzucker auch so sein würde. Denkste! Also habe ich meine Bratapfelmasse gefühlte Ewigkeiten kochen lassen und immer fleißig umgerührt und drauf gewartet, dass die Masse fest wird…. Irgendwann wars mir dann einfach zu blöd noch länger im Topf rumzurühren und ich habe die Masse in heiß ausgespülte Gläser gefüllt. Am nächsten Tag war ich dann zum Glück so schlau und habe gleich mal ein Glas wieder geöffnet um zu schauen, ob es nicht vielleicht doch noch fest geworden ist, und siehe da: alles gut, das Gelee ist super fest. 😀 Bei den nächsten Experimenten war ich dann schlauer.

Die Handhabung ist wirklich super einfach, da kann man fast nichts falsch machen und es 3 Minuten aufkochen lassen reicht auch wirklich aus.

Was mich etwas stört (neben der Verpackung) ist die Tatsache, dass in beiden Sorten ein Konservierungsstoff und Palmöl enthalten ist. Beides hat meiner Meinung nach keine Notwendigkeit in solchen Produkten. Und das Mischungsverhältnis 2:1 ist mir persönlich zu süß, ich würde eher zu 3:1 oder 4:1 zu tendieren. In meinen Rezepten verwende ich (bis auf die Heidelbeere-Chia Marmelade) den Gelierzucker zwar im Verhältnis 2:1, würde aber bei erneuter Verwendung deutlich weniger Gelierzucker und dann zusätzlich Agar-Agar oder andere Bindemittel verwenden (meine arme Darmflora dreht sonst am Rad….).

Fazit: Gelingsicher, kinderleicht und schnell, aber zu süß und mit Konservierungsstoff und Palmöl.

Getestet für: freundin TrendLounge

Hersteller: Dr. Oekter

Weiterempfehlungsrate: 80%

Rezepte

Kokos-Mango Sorbet mit Zitronenmelisse
Feines Kokos-Mango Sorbet mit Zitronenmelisse und Dr. Oetker Gelierzucker für Beeren

Kokos-Mango Sorbet mit Zitronenmelisse 

Zutaten:

  • 200ml Kokosmilch
  • 200g Mango
  • 1TL Vanille
  • 100g Gelierzucker
  • Zitronenmelisse
  • Zitronenverbene
  • Optimal Orangen-Minze oder andere Minze

Anleitung:

  1. Alle Zutanten in einen Mixer geben oder mit dem Pürierstab zu einer  homogenen Masse verarbeiten
  2. Die Masse in einen Topf geben und mind. 3 Min sprudelnd unter ständigem Rühren aufkochen.
  3. Die Masse abkühlen lassen und in einem flachen Gefäß über Nacht gefrieren lassen.
Bratapflegelee Törtchen
Bratapfelgelee auf Kokos-Mandel Panna Cotta.

Bratapfelgelee

Passt super zu Kartoffelpuffern.

Zutaten:

  • 500g Äpfel
  • 2EL Apfelessig
  • 100-150ml Flüssigkeit ( Apfelsaft, Wasser, Johannisbeersaft….)
  • 250g Gelierzucker
  • 2TL Zimt
  • Chilischoten
  • 3-4 Stängel Zitronengras
  • Butterschmalz zum Anbraten

Anleitung

  1. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, in grobe Stücke schneiden.
  2. In einem Topf das Butterschmalz erhitzen und dann die Äpfel kurz anbraten (3-5min).
  3. Chilis und Zitronengras dazugeben. Das Zitronengras vorher in grobe Stücke brechen, damit die Aromen freigesetzt werden.
  4. Zimt dazugeben, kurz mitbraten ( nicht zu lange, sonst wird er bitter)
  5. Gelierzucker und Flüssigkeit dazugeben und gut umrühren, dann mit dem Pürierstab pürieren.
  6. Die Masse für 3 min sprudelnd, unter ständigem Rühren aufkochen.
  7. Die noch heiße Masse in heiß gespülte Gläaser geben, verschließen und auf den Kopf stellen.

Hier noch das Rezept für die Kokos-Mandel Panne Cotta:

Zutaten:

  • 50g Kokosraspel
  • 25g gehobelte Mandeln
  • Vanille (Aroma, Vanillezucker, 1 TL gemahlene Vanille oder 1 Vanilleschote)
  • Salz
  • 10g Mandelmus
  • 20g Butter oder Kokosöl
  • entweder 30g Dr. Oekter Gelierzucker oder 30g Zucker und 5g Agar-Agar

Anleitung:

  1. Kokos-Mandelmilch herstellten: Kokosraspeln und gehobelte Mandeln in ein hohes Gefäß füllen und mit 400ml kochendem Wasser übergießen. 20 Minuten ruhen lassen und dann entweder mixen oder pürieren.
  2. Kokos-Mandelmilch, Vanille, Salz und Geliermittel mind. 2 Minuten sprudelnd aufkochen.
  3. Topf vom Herd nehmen und die Masse 15 Min ruhen lassen.
  4. Topf wieder auf die Herdplatte stellen und Mandelmus und Butter/Kokosöl einrühren und nochmals aufkochen bis sich alles aufgelöst hat.
  5. Masse abkühlen lassen und im Kühlschrank mind. 4h fest werden lassen.
Süß-saueres Chutney als Burgersoße
Gelierzucker im deftigen Einsatz, getarnt in einem süß-sauren Chutney als Burgersoße

Süß-Saures Chutney

Zutaten:

  • 2 Äpfel
  • 1 große Zwiebel
  • 1 rote Paprika
  • 3 Tomaten
  • 100g Mango
  • 50 ml Apfelessig
  • 50 ml Limettensaft
  • 250g Gelierzucker
  • 3-4 Stängel Zitronengras
  • Chili
  • Salz
  • Muskat
  • Butterschmalz
  • Knoblauch
  • optional Zitronensäure

Anleitung

  1. Ofen auf maximaler Temperatur vorheizen, wenn vorhanden Grillfunktion einschalten.
  2. Paprika entstielen und halbieren, Äpfel entkernen und in kleine Stücke schneiden, Zwiebel schälen und fein würfeln.
  3. Paprika, Äpfel und Zwiebel auf ein Backblech legen und im Ofen rösten. Dabei den Ofen beobachten, die Paprika dürfen außen schwarz werden ( 10-20min).
  4. Die Paprika sofort in Frischhaltebeutel legen und diese gut verschließen,  für 15min ruhen lassen.
  5. Den Ofen abschalten, verschließen und die Äpfel und Zwiebeln darin ruhen lassen.
  6. In der Zwischenzeit die Mango schälen, vom Kern lösen und fein würfeln.
  7. Die Paprika aus den Beuteln holen und an den schwarzen Stellen beginnen die Haut zu lösen, dann die Parika in Stücke schneiden.
  8. Äpfel und Zwiebel aus dem Ofen holen und mit Butterschmalz anbraten.
  9. Chili, Knoblauch und in Stücke gebrochenes Zitronengras dazugeben.
  10. Paprika dazugeben und kurz mitbraten.
  11. Mango und Tomaten dazugeben, ebenfalls kurz mitbraten.
  12. Mit Salz würzen.
  13. Apfelessig, Limettensaft und Gelierzucker dazugeben, gut umrühren.
  14. Mit einem Pürierstab grob pürieren und dann 3 min sprudelnd, unter ständigem rühren aufkochen.
  15. Mit Muskat abschmecken, evtl. noch Zitronensäure hinzugeben.
  16. In heiß ausgespülte Gläser geben, diese verschließen und auf den Kopf drehen.
Heidelbeere-Chia Marmelade
Weniger süß, aber genau so lecker. Heidelbeere-Chia Marmelade als Topping für ein Mandel-Kakao-Cremetörtchen.

Heidelbeer-Chia-Marmelade 

Zutaten:

  • 400g Heidelbeeren
  • 50g Chiasamen
  • 100g Dr. Oetker Gelierzucker
  • Vanille
  • 50ml Limettensaft

Anleitung

  1. Heidelbeeren und Gelierzucker in einen Topf geben und mind. 3 Min sprudelnd aufkochen.
  2. Chiasamen hinzufügen, gut umrühren und kurz mit aufkochen lassen.
  3. Die Masse entweder mit einem Mixer gut durchmixen oder in eine hohes Gefäß füllen und mit dem Pürierstab fein pürieren.
  4. In vorbereitete Gläser abfüllen, zuschrauben und auf den Kopf stellen.

Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.