primalife MCT Öl

Ganz ehrlich, ich bin ein Fan von Fetten und Ölen! 🙂 Sie machen lange satt und nimmt die richtigen Fette zu sich, sind sie auch gesundheitsfördernd. Ihr könnte es auch also sicherlich denken, auf Frittierfett trifft das nicht zu. 😀 Doch was hat es nun mit MCT Öl auf sich?

Der ein der andere hat es vielleicht schon mal im Zusammenhang mit Kokosöl gehört, es gibt mittellange Fettsäuren. Und die findet unser Körper besonders gut, denn er muss sich nicht so anstrengen um die Fettsäuren aufzuspalten. Das heißt unterm Strich, dass der Körper mehr Energie aus diesen Fetten bekommt und das findet er toll. Nun werden sich aber die wenigsten jeden Tag so einen Löffel Öl pur einverleiben (auch wenn das durchaus keine schlechte Idee ist), aber dieses Öl hat den großen Vorteil, dass es tatsächlich fast geschmacksneutral ist und man es damit gut in Salatdressings, Bulletproof Coffee, Mandel-Muffins oder in Smoothies verwenden kann. Es gibt ja auch viele fettlösliche Vitamine (besonders in grünem Gemüse), welche immer zusammen mit Fett konsumiert werden sollten, damit sie vom Körper überhaupt aufgenommen werden können. Da ist ein geschmacksneutrales Öl manchmal wirklich hilfreich, denn der ein oder andere mag vielleicht den Geschmack von Grünkohl. 😀

Was mich an der Glasflasche bei bisschen stört ist der fehlende Ausgießer. Von Olivenöl kennt man das ja, und dadurch wird in der Regel ein Tropfen beim Ausgießen verhindert. Hier geht also leider immer ein bisschen was daneben. Und auch beim Deckel muss man ein bisschen aufpassen, ich glaube so 100%ig dicht ist der nämlich nicht.

In anderen Amazon Rezensionen habe ich gelesen, dass wohl einigen bei größeren Menges der Öl schlecht geworden sei. Also mein Stoffwechsel ist ziemlich empfindlich und ich konnte bis jetzt keine Nebenwirkungen feststellen oder wenn dann konnte ich es nicht eineindeutig auf das Öl zurückführen.

Fazit: Tolles, geschmacksneutrales Öl mit kleinen Schwächen in der Verpackung.

Getestet für: amzStars.com

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 16,70€ / 500ml

Weiterempfehlung: 100%


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Krups Multikocher cook4me

Ihr wollt schonend etwas nahrhaftes kochen, aber es muss schnell gehen? Euer Kühlschrank ist voller Gemüse und Fleisch, doch ihr wisst nicht, was ihr auf die schnelle kochen sollt? Da kann euch der Krups cook4me definitiv helfen!

Mit dem cook4me könnt ihr braten, unter Hochdruck Garen, Dampfgaren und Speisen Warmhalten (falls euch was dazwischen kommt 😉 ). Dazu besteht das Gerät eigentlich nur aus 3 Teilen: einer Steuer-/Kocheinheit, einem Topf und einem Dampfgareinsatz. Und damit könnt ihr leckere Dips, Suppen, Braten, Gulasch und sogar Dessert wie Pudding und kleine Kuchen zaubern. Und die meisten Rezepte sogar in unter 30min!

Wie geht das? Eigentlich ganz einfach. Im cook4me sind bereits 150 Rezepte aus den Kategorien Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts hinterlegt. Diese Rezepte findet ihr direkt auf dem Gerät und im beiliegenden Rezeptheft. Wollt ihr nun eines dieser Rezepte kochen, so wählt ihr am cook4me im Hauptmenü einfach „Rezepte“ aus, scrollt euch durch die Liste bis zu eurem Lieblingsrezept und wählt dieses aus. Dann werden euch die Zutaten samt Mengenangaben angezeigt und dann könnt ihr anfangen zu schnippeln und euch alles bereit zu stellen und schon kann es losgehen. Ich habe mir für meinen ersten Versuch das Rezept Rindersteak mit Cheddar Kartoffeln ausgesucht. Der cook4me beginnt dann folgendermaßen mit der Anleitung:

Steak würzen, Öl in den Topf gießen und mit „OK“ bestätigen, dann fängt die Aufheizphase an. An der Grafik seht ihr genau wie weit fortgeschritten diese Phase ist und sobald der Topf heiß genug ist, ertönt ein Geräusch und ihr könnt eure Steaks in das heiße Fett legen. Nun könnt ihr selbst bestimmen wie lange ihr eure Steaks braten möchtet und wenn ihr sie auf dem Punkt habt, dann bestätigt ihr am cook4me einfach „Braten beenden“ und es geht weiter mit dem nächsten Zubereitungsschritt. Damm wurden die Kartoffeln hineingeworfen, Deckel schließen und mit OK den Garvorgang unter Hochdruck starten. Dem Rest macht der cook4me jetzt von allein und wenn das Essen fertig ist, ertönt ein Piepton.

Hat mich dabei am Gerät etwas gestört? Ja, ein paar Dinge sind mir schon aufgefallen. Die Mengenangaben für die Zutaten werden nur zu Beginn angezeigt, ist man also ein Chaot in der Küche wie ich, und legt sich nicht gleich zu Beginn alle abgemessenen Zutaten zurecht, dann fängt man mittendrin an im Rezeptheft zu blättern. Manchmal piept der cook4me zwischendrin einfach und ich weiß nicht warum, vielleicht will er einfach nur Aufmerksamkeit? Der Topf ist ziemlich hoch, so dass ich mich beim Käsescheiben auf die Kartoffeln legen, am Arm verbrannt habe, das war nicht schön. Der Dampfeinsatz passt auch geradeso in den Topf und ich habe eine bisschen Angst, dass dadurch auf Dauer die Beschichtung leidet, hier wäre eine Silikonrand echt super. An der Rückseite des cook4me ist ein kleiner Auffangbehälter für das Kondenswasser, der ist so an sich dort sehr clever versteckt, denn beim Öffnen des Deckels läuft das Wasser genau dort hinein. Muss man den Behälter allerdings leeren (was recht häufig vorkommt), müht man sich ein bisschen ab oder muss das Gerät herumdrehen. Auch hier habe ich mich beim ersten versuch wohl etwas tollpatschig angestellt, denn der Auffangbehälter löste sich recht plötzlich aus der Halterung und der gesamte Inhalt ergoss sich über die Steckdose… Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass ich nicht sonderlich amused war.

Doch nun mal zu den guten Seiten des cook4me. Die vielen Rezepte sind natürlich super und da sind neben sehr einfachen Rezepte wie Rührei oder Kartoffelpüree auch interessante Sachen dabei, bspw. der Kokosmilch Flan. Das erleichtert einem schon manchmal die Antwort auf die allseits beliebte, tägliche Frage: Was gibts heute zu essen? Möchte man Suppen, Eintöpfe, Gulasch oder Schmorbraten für mehrere Personen (okay, Einzelportionen dieser Gerichte kocht Frau eher selten) kochen, ist der cook4me schon echt praktisch. Es geht wesentlich schneller als das kochen auf dem Herd oder im Ofen. Vor ein paar Tagen beispielsweise bin ich frühmorgens mit leichten Bauchschmerzen aufgewacht und dachte mir, eine wärmende Suppe wäre jetzt zum Frühstück echt toll, dann gehen die Bauchschmerzen vielleicht weg. Da fiel mir gleich der cook4me ein und ich habe schnell nachgeschaut ob es ein passendes Rezept gibt. Und siehe da, es gibt ist das Rezept „Gemüseeintop“ integriert. Ich hatte zwar nicht exakt die aufgeführten Zutaten da, aber bei Gemüsesuppe ist das ja zum Glück meistens egal. 😉 Das Rezepte dauerte insgesamt ca. 30 min, so konnte ich mir noch vor der Arbeit schnell eine verträgliche Suppe kochen und hatte Frühstück und Mittag in einem. Da war ich echt happy, den cook4me in der Küche stehen zu haben.  Auch der Gulasch ist mit knapp 30 min deutlich schneller fertig, als auf dem Herd und schmeckt fast genau so. Und man hat natürlich recht wenig Abwasch, da der cook4me nur aus einem mit Teflon beschichtetem Topf und einen Dampfgareinsatz besteht.

Insgesamt würde ich den cook4me als Dampfgarer mit Bratfunktion sehen und dadurch ist er sehr gut für alles geeignet was erst kurz angebraten und dann eigentlich lange gekocht, gegart oder geschmort wird. Einige Rezepte scheinen nicht so wirklich zum cook4me zu passen, wie bspw. die Vanillesoße, das würde auf dem Herd genauso schnell, wenn nicht sogar noch schneller gehen und die Verbrennungsgefahr wäre deutlich geringer. Ich habe mich jetzt in den letzten 2 Wochen bestimmt 5 oder 6 Mal am cook4me verbrannt, beim Käsescheiben auflegen, beim Frikadellen wenden oder beim Fleisch herausnehmen. Das fetzt echt nicht. Es sollte dafür einen extra Brateinsatz geben, Frikadellen brate ich ja sonst schließlich auch nicht im Suppentopf an. Was ich auch etwas unverständlich finde, ist das ständige Aufheizen. Selbst wenn man gerade erst etwas gegart hat und direkt im Anschluss einen neuen Dampfgarvorgang startet, heizt das Gerät wieder fast genau so lange auf und das obwohl es im Inneren noch verdammt heiß ist. Das klappt selbst bei meinem Mikrowellendampfgarer besser.

Fazit: Also wenn ihr regelmäßig Gulasch, Schmorbraten, Eintöpfe oder Suppen kocht und den ganzen Prozess deutlich beschleunigen wollt, dann seid ihr mit dem Krups cook4me bestens beraten. Habt ihr allerdings schon einen Dampfgarer, wird der cook4me kein wirklicher Zugewinn für euch sein. Kinder sollte man allerdings generell davon Fernhalten (Verbrennungsgefahr).

Getestet für: reviewclub

Bezugsquelle: Amazon

Preis: 263,99€

Weiterempfehlung: 80%


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Hanoju Bio Kokos Aminos Würzsoße

Ich denke, ich liege nicht sonderlich falsch, wenn ich davon ausgehe, dass viele von euch jetzt erstmal Fragezeichen in den Augen haben. 😀 Kokos, was? Hehe, vor ein paar Jahren wäre es mir auch noch so ergangen, aber inzwischen habe ich Kokosaminos lieben und schätzen gelernt.

So, nun mal der Reihe nach. Was sind Kokosaminos überhaupt? Kokosaminos sind ein Würzsoße ähnlich der Sojasoße. Es besteht aus fermentiertem Kokosnektar und Salz und ist sehr nährstoffreich. Verwendet werden kann es genauso wie Sojasoße, allerdings ist es recht salzig, weshalb es gut zu Fleisch passt.

Hier stelle ich euch die Kokosaminos von Hanoju vor. Die Flasche ist mit 250ml großzügig bemessen und da die Kokosaminos etwas empfindlich sind, ist die Flasche dunkel, aber nach Anbruch sollte sie trotzdem im Kühlschrank gelagert werden. Etwas schade ist, dass die Flasche keinen Ausgießer oder ähnliches hat, denn man sollte die Kokosaminos eher sparsam dosieren.

Wie schmeckt es denn nun? Die Hanoju Kokosaminos sind leider sehr salzig, und haben eine Hauch Süße. Ich nutze es für Dressings (mit Kokosöl, Apfelessig und Chili) oder Fleischmarinaden oder als Dip. Für andere Sachen wie Süßspeisen sind mir leider noch keine passenden Rezepte eingefallen.

Was ich noch hervorheben möchte ist der Preis, denn es ist deutlich günstiger als meine bisherigen Hersteller. Die 250ml Flasche kostet 9,95€, sonst habe ich 16,95€ für 237ml bezahlt!

Fazit: Leider zu salzig und der Ausgießer fehlt, dafür aber günstiger als die Konkurrenz.

Hersteller: Hanoju

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 9,95€

Weiterempfehlung: 75%


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CORNY Haferkraft Kakao

Ich gehöre zu den 2000 Glücklichen die die CORNY Haferkraft Kakao Riegel testen dürfen. CORNY ist ja normalerweise für knackige Müsliriegel bekannt, aber nun versuchen sie sich mal an soffen Haferriegeln. Ob dieses Experiment gelungen ist?

CORNY Haferkraft Riegel
CORNY Haferkraft Riegel

Im Testpaket waren 20 Riegel enthalten, leider lose ohne Umverpackung, aber es kommt ja erstmal nur auf den Geschmack an. Ich habe sie zusammen mit Freunden und Kollegen verkostet und die Meinungen waren meist ähnlich: so wirklich berauschend sind die Riegel leider nicht.

Gut der ein oder andere hatte vielleicht direkt bei dem Begriff „Hafer“ schon Abneigungen gegen die Riegel, aber spätestens wenn man sich die Zutatenliste durchgelesen hat, war man nicht mehr so wirklich begeistert. Gleich die zweite Zutat ist Zucker und darauf folgen auch noch Glukose-Fruktose-Sirup und nochmal Glukosesirup. Kurz gesagt, es ist eigentlich nur Hafer und Zucker.

Die Konsistenz ist eher weich und leicht klebrig und ich habe den Eindruck, dass die Riegel kleiner sind als die üblichen CORNY Riegel. Der Geschmack ist sehr süß, aber intensiv nach Kakao. Doch so richtig überzeugen konnten sie nicht. Keiner meiner Testesser wollte freiwillig einen zweiten Riegel essen.

CORNY in AktionFazit: Ich hatte irgendwie mehr erwartet. Die Riegel sind zwar intensiv schokoladig, aber stark zuckerhaltig und die weiche Konsistenz gefällt mir persönlich nicht so gut.

Getestet für: brands you love

Hersteller: CORNY

Weiterempfehlung: 50%


 

NOA Pflanzlich Gemüsescheiben

Wie ihr alle wisst, liebe ich Essen und noch mehr liebe ich es Essen testen zu können. Da hat NOA Pflanzlich mich nochmals glücklich gemacht und mir die neuen Gemüsescheiben zum Testen nach Hause geschickt. Aber halt, Gemüsescheiben? Kann das denn schmecken? Ihr werdet es sehen!

Mit dem Motto: „Leg dir Gemüse aufs Brot“ hat NOA Gemüsescheiben ähnlich von Frischkäsescheiben entwickelt. Doch was ist da nun drin? Gemüse, soviel ist schon mal klar. Es gibt die Sorten Paprika-Tomate und Karotte-Curry-Ingwer und beide durfte ich testen. Neben den genannten Gemüsesorten ist noch Kokosöl, Stärke, Rohrzucker, Essig, Gewürze und Xanthan enthalten. Anhand der Nährwerttabelle sieht man, dass Fette und Kohlenhydrate etwas zu gleichen Teilen enthalten sind (jeweils ca. 20g pro 100g), das macht das Produkt zwar lecker, aber leider unverdaulich (es werden lediglich die Kohlenhydrate verdaut, die Fette landen auf der Hüfte). Muss man also auf sein Gewicht achten und möchte abnehmen, dann würde ich von den Gemüsescheiben abraten, auch wenn sie sich erstmal gesund und kalorienarm anhören.

NOA Gemüsescheiben Testpaket
Paprika-Tomate und Karotte-Curry-Ingwer Gemüsescheiben waren im Testpaket.

Schmecken sie denn wenigstens? Ja, eigentlich schon. Ich habe sie eher beim Kochen eingesetzt als sie direkt aufs Brot zu legen. Durch den hohen Fettgehalt sind die Scheiben sehr starr und brechen schnell und wenn man sie nur pur auf Brot oder Brötchen genießt, schmeckt man eigentlich nur ein bisschen die Gewürze und kaum etwas vom Gemüse. Erwärmt man die Gemüsescheiben jedoch, entfaltet sich das volle Aroma. Ich habe sie bspw. für gefüllte Zucchini genutzt und da waren sie ein super Soßenersatz und haben dem Gericht die nötige Würze verpasst. Gewürfelt auf Ofenkäse haben sie auch für ein tolles Aroma gesorgt. Man muss allerdings sagen, dass sich die Scheiben nicht wie Käsescheiben verhalten (wahrscheinlich weil es halt kein Käse ist 😉 ), das heißt sie zerfließen nicht wie Pizzakäse, sondern bleiben in ihrer Form und werden nur ein bisschen dünnflüssiger und aromatischer.

Und hier habe ich wieder ein paar Rezeptideen für euch!

Rezepte:

Frühstückshäppchen

Zutaten
– 4 Eier
– 1 Avocado
– 6 Scheiben Roastbeef
– 6 NOA Pflanzlich Gemüsescheiben
– 1 Prise Salz
– Fett zum braten
– Cocktailtomaten und Schnittlauch zum Garnieren

Zubereitung

  1. Eier und Salz miteinander verquirlen.
  2. In einer kleinen Pfanne das Fett erwärmen und die Eimasse in die Pfanne geben.
  3. Bei mittlerer Hitze das Ei stocken lassen und sobald es zur Hälfte fest, anfangen in der Pfanne zu rühren um es in Rührei zu verwandeln. 🙂
  4. Auf einem Teller die 6 Gemüsescheiben auslegen.
  5. Avocado halbieren und je 1/3 der Avocadohälfte auf eine Gemüsescheibe geben und leicht zerdrücken.
  6. Das Roastbeef obendrauf legen.
  7. Wenn das Rührei fertig ist, auf jede Gemüse-Avocado-Roastbeef-Scheibe ca. 1 EL Rührei geben.
  8. Cocktailtomaten halbieren und zusammen mit dem Schnittlauch als Deko verwenden.
  9. Warm servieren.

 

Gefüllte Zucchini

Zutaten
– 1 große Zucchini
– 4 NOA Gemüsescheiben
– 300-400g Hackfleisch
– Salz und Gewürze nach Belieben für das Hackfleisch
– 100g geriebener Käse

Zubereitung

  1. Hackfleisch würzen und kurz anbraten.
  2. Ofen vorheizen auf ca. 180°C Umluft.
  3. Zucchini halbieren und aushöhlen.
  4. In die Zucchini die Gemüsescheiben legen, so dass die Zucchini damit komplett bedeckt ist.
  5. Hackfleisch, Käse und das Zucchinifleisch miteinander vermengen und die Zucchini damit füllen.
  6. Ab in den Ofen damit bis der Käse geschmolzen ist (ca. 20-30min je nach Größe der Zucchini).
Ofenkäse mit NOA Gemüsescheiben
Ofenkäse und fein gewürfelte Gemüsescheiben als Low Carb Abendessen.

Ofenkäse

Zutaten
– 1 Packung Camembert
– 1 NOA Gemüsescheibe

Zubereitung

  1. Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.
  2. Gemüsescheibe fein würfeln.
  3. Käse im Kreuz einschneiden und für 10 min in den Ofen geben.
  4. Die Ecken um klappen und die Gemüsescheibenwürfel oben drauf geben.
  5. Nochmals ca. 10 min backen.

 

Fazit: Verwendet man die NOA Gemüsescheiben beim Kochen und Backen sind sie sehr lecker und geben den Gerichten die nötige Würze. Pur aufs Brot sind sie leider nicht so aromatisch und man schmeckt eher wenig vom verwendeten Gemüse. Die Nährwerte sind leider nicht so er Hit, denn der Fett- und Kohlenhydratgehalt sind recht hoch.

Hersteller: NOA Pflanzlich

UVP: 1,99€

Weiterempfehlung: 75%

emsa CLIP & GO

Ob für die Arbeit, bei einem Shoppingausflug oder auf Reisen, kleine selbstgemachte Snacks dabeizuhaben ist meist eine gute Idee. Wenn es dann noch etwas mit Dressing, Soße oder Joghurt ist, ist eine gut verschließbare und auslaufsichere Box definitiv von Vorteil. Genau da kommen die emsa CLIP & GO Boxen ins Spiel. Sie sind vielseitig, 100%ig auslaufsicher und biete viele kleine Extras.

emsa CLIP and GO Testpaket
Brunchbox, Salatbox, Lunchbox, Joghurtbox und die kleine Snackox

Ich koche eigentlich fast jeden Tag und stelle auch sonst viele meiner Lebensmittel selbst her. Da ich aber nicht alles auf einmal essen kann (schade eigentlich) müsse manche Leckereien eben eingefroren werden oder in den Kühlschrank oder für unterwegs fertig gemacht werden. Mit den emsa Lunchenboxen ist eigentlich für jede Lebenslage die passende Box gefunden.

Neulich hatte ich frühmorgens einen Termin und wollte auf dem Weg dorthin in der Bahn noch schnell ein Müsli frühstücken, mit der emsa Joghurtbox kein Problem. Für den Familienausflug selbstgemachte Hackbällchen mit Paprikadip und geraspeltem Käse mitnehmen? Die emsa Salatbox schafft das problemlos. Lunch beim Shoppingtrip schon mit dabei haben (so bleibt mehr Geld fürs shoppen, hihi)? Da hilft die emsa Lunchbox.

Wie ihr seht, ist das emsa Angbot wirklich vielfältig und man findet eigentlich immer die richtige Box. Im Testpaket waren die Salatbox, die Joghurtbox, die Lunchbox, die Brunchbox, die große Snackbox und die kleine Snackbox enthalten.

Als erstes wurde die Salatbox ausprobiert. Das Besondere hier: es gibt eine Schüssel mit Messskala und einen Einsatz mit 2 Fächern und einen kleinen Dressigbehälter. Also alles was man braucht um den Salat knackig und variabel bis zum Bestimmungsort zu bringen. Ich habe damit gleich 2 Rezepte ausprobiert. Zum einen einen Grünkohlsalat mit Mozzarella, Trockenaprikosen und Walnüssen und zum anderen Hackbällchen mit Paprika-Hanf-Dip und geraspeltem Käse. Die Salatbox ist natürlich super, wenn das Dressing erst beim Servieren an den Salat soll, das war jetzt bei meinem Grünkohlsalat eher nicht der Fall, denn den Grünkohl muss man in Zitronensaft massieren, damit er weich wird (sonst kann man ihn nicht roh essen). Mit diesem Salat konnte ich aber testen ob die Schüssel auch wirklich 100%ig dich ist. Jap, ist sie! Mit dem „Fleischsalat“ konnte ich das Fassungsvermögen testen. Durch die schüsselförmige Form passen sehr viele Hackbällchen in die Box und da man den Dip im Einsatz extra transportieren kann, macht man sich auch unterwegs die Finger nicht schmutzig, wenn man Hackbällchen mit Soße essen möchte. Da hat mich die Box echt überzeugt. Kleines Manko, der Dichtungsring verfärbt sich bei Sachen wie Curry oder Tomatensoße und der Dressingbehälter wirkt etwas minderwertig.

In der zweiten Woche wurde die Joghurtbox getestet. Diese ist zweigeteilt und man wie beim Joghurt mit der Ecke, die kleinere Box in Richtung der größeren Box umknicken. Eigentlich keine schlechte Idee. So bleibt das Müsli knackig und der Joghurt oder die Milch kommen erst kurz vor dem Genießen dazu. Allerdings lässt sie sich recht schwer umknicken und es klappt auch wirklich nur dann reibungslos, wenn der Joghurt in der großen Box ist und das Müsli in der kleineren ist. Ich habe es letztens anders herum versucht und hatte den Kokosjoghurt in der kleineren Box und habe dann im Bus versucht den Joghurt ins Müsli zu kippen. Es wurde eher eine kleine Sauerei, da das Knicken einfach zu schwergängig ist. Und es blieb dann ein Rest Joghurt in der Knickfalte. Schade eigentlich.

Dann kamen die Lunch- und Snackboxen dran. Diese haben wirklich viele Einsätze, so dass es viele Kombinationen für leckeres Essen to go gibt. Praktischerweise sind die Einsätze nicht an eine bestimmte Box gebunden, sondern die passen meist auch in die anderen Boxen. So können bspw. die Einsätze der kleinen Snackbox auch in der Lunch- oder Brunchbox verwendet werden. Nur der Broteinsatz und die Snackboxeinsätze passen partout nicht in eine Box.

Insgesamt die Boxen wirklich praktisch. Im Kühlschrank bleibt geschnittenes Obst oder Gemüse länger frisch, unterwegs kann man Flüssigkeiten und andere Nahrungsmittel von einander trennen und auch Joghurt läuft nicht aus. Mich stören allerdings 2 Dinge: 1. In keiner Box ist Besteck integriert, das muss man immer irgendwie selbst separat mitnehmen, da haben andere Hersteller bessere Lösungen.

2. Die Boxen lassen sich zum Verstauen nicht wirklich ineinander stapeln und nehmen dadurch viel Platz im Schrank ein. Emsa hat extra Stopper an den Aussenseiten der Boxen angebracht, damit sie nicht vollständig einander passen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass diese Stopper irgendeinen anderen tieferen Sinn haben, aber mich stören sie.

Ansonsten machen alle Boxen einen stabilen und wertigen Eindruck und die Zeiten in der Spülmaschine haben sie auch alle gut überstanden.

Fazit: Die meisten Boxen sind clever gemacht, stabil, auslaufsicher und Obst und Gemüse bleiben länger frisch. Besteckt ist leider in keine der Boxen integriert und sie sind nicht so wirklich stapelbar.

Hersteller: emsa

UVP: 6,49€ – 11€

Weiterempfehlung: 75%


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Frooggies Fruchtpulver

Ein Test mit Geschmack: Bio Fruchtpulver ohne Zusätze von Frooggies! Die 4 leckeren Sorten Pfirsich, Heidelbeere, Mango, Banane und das Proteinpulver durfte ich testen und damit allerlei leckere Rezepte zaubern.

Frooggies stellt Fruchtpulver aus Bio-Früchten her. Dafür werden die Früchte gefriergetrocknet und anschließend fein vermahlen. Es sind also keinerlei Zusätze wie Konservierungsmittel, Rieselhilfen oder Zucker enthalten. Wenn ich schon Pulver statt richtiger Früchte verwende, dann ist es mir wichtig, dass dann wirklich nichts anderes in dem Pulver enthalten ist. Wenn möglich verwende ich aber trotzdem nur echte Früchte. Manchmal sind Pulver aber einfach praktisch. Zum Beispiel im Flugzeug. Ich glaube niemand mag Flugzeugessen und gerade das Frühstück kann teilweise sehr ernüchternd sein, vor allem wenn man sonst andere Speisen zum Frühstück gewohnt ist. Deshalb habe ich mir mein eigenes Frühstück mit in den Flieger genommen. Chiasamen, Kokosraspeln, Frooggies Bananenpulver und Kokosblütenzucker in eine kleines verschließbares Tütchen und dann im Flieger um heißes Wasser und eine Tassen gebeten. Schon hatte mein übliches Frühstück. Eine frische Banane hätte ich nicht mit in den Flieger nehmen dürfen und ohne schmeckt es einfach nicht so lecker, Frooggies hat mir da echt geholfen. Ab und an ist es mir auch beim Backen auch schon passiert, dass ein Teig oder eine Creme mit frischem Obst zu flüssig wurde (wahrscheinlich weil ich mich mal wieder nicht so 100%ig ans Rezept gehalten hab) oder bei selbstgemachter Schokolade kann man auch keine frischen Früchte verwenden (die Schoki schimmelt dann sehr schnell) und wenn man dann stattdessen das Fruchtpulver zuhause hat, ist man definitiv im Vorteil.

Ausprobiert habe ich Frooggies in Smoothies, Eiweißshakes, Pralinen, als Marinade für Hähnchen, Pudding und etlichen Backwaren. Bei den meisten Köstlichkeiten haben die Fruchtpulver eine gute Figur gemacht, aber gerade beim Pudding war die Klümpchebildung etwas problematisch. Aber der Reihe nach.

Alle Fruchpulver kommen in einer aromaversiegelten, wiederverschließbaren Dose, nur das Proteinpulver kam in einem extra Päckchen. Die Dosen kann man gut übereinanderstapeln und somit alles platzsparend in der Küche verstauen. Beim ersten Öffnen ist mir gleich der intensive Geruch in aufgefallen. Das Bananenpulver ist besonders aromaintensiv und man bekommt sofort Lust auf eine kleine Babybanane! 🙂 Einen intensiv dunkel-lila Farbton hat natürlich das Heidelbeerpulver und damit lässt sich überall beim Kochen und Backen ein toller Farbakzent setzen.

Aber schmecken die Pulver denn auch? Ja, definitiv! Die Intensität ist aber unterschiedlich. Banane schmeckt man selbst in kleinen Mengen sofort raus, der Pudding den ich damit zubereitet habe, hat richtig toll nach Banane geschmeckt! Bei dem Heidelbeerpulver jedoch ist eher nur die Farbe intensiv und der Geschmack eher im Hintergrund. Pfirsich und Mango waren sowohl bei Farbe als auch beim Geschmack eher im Mittelfeld. Vom Proteinpulver war ich nicht so begeistert. Es hat geklumpt und ich mag den Steviageschmack einfach nicht.

Etwas schade war, dass von Anfang an alle Pulver bis auf Heidelbeere geklumpt haben. Im Laufe der Zeit, klumpte dann aber auch das Heidelbeerpulver. Dadurch ließen sich die Pulver manchmal nur schwer verwenden, gerade beim Einrühren in Flüssigkeiten wie beim Pudding. Ansonsten ließen sich alle Pulver gut verwenden egal ob beim Backen oder Kochen.

Nun habe ich noch das ein oder andere Rezept für euch!

Rezepte

 

Frooggies EiweißshakeHeidelbeer Eiweißshake

Zutaten
– 30g Eiweißpulver natur (egal ob Milch, Molke, Soja, Erbse…)
– 1 TL Frooggies Heidelbeerpulver
– 1 TL Süßungsmittel (Zucker, Kokosblütenzucker, Erythrit, Honig…)
– 1 Prise Salz
– 200ml (pflanzliche) Milch

Zubereitung
1. Alles in einen Shaker geben und gut schütteln. Genießen!

Pralinen

Zutaten
– 85g weiße Kuvertüre (oder selbst gemachte weiße Schokolade)
– 50g Kokoscreme
– 1 TL Vanille
– 2 TL Frooggies Heidelbeerpulver
– 1 Prise Salz
– 50g Vollmilch oder dunkel Kuvertüre zum Überziehen

Zubereitung

  1. Die weiße Kuvertüre langsam im Wasserbad schmelzen lassen.
  2. Sobald die Kuvertüre geschmolzen ist, die Vanille und das Heidelbeerpulver dazugeben und gut verrühren.
  3. Die Masse in Parlinenförmchen oder Eiswürfelbehälter geben und fest werden lassen (sobald es ein bisschen abgekühlt ist, kann man es in den Kühlschrank stellen dann wird es schneller fest).
  4. Wenn die Pralinen fest sind, die andere Kuvertüre schmelzen lassen, jede Praline mit einem Zahnstocher aufspießen und dann in der Kuvertüre tunken.
  5. Die überschüssige Kuvertüre abtropfen lassen und die Pralinen auf Backpapier fest werden lassen.
Frooggies Pudding
Pudding nach dem Kuhfleckenprinzip nur eben in den Geschmacksrichtungen Banane und Heidelbeere.

Bunter Pudding

Zutaten
– 500ml (pflanzliche) Milch
– 1 Ei
– 2 TL Frooggies Bananenpulver
– 2 TL Frooggies Heidelbeerpulver
– 37g Stärke (Tapiokastärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke)
– ein paar Tropfen Vanillearoma
– 50g Süßungsmittel (oder mehr nach Bedarf, ich nehme meist Kokosblütenzucker oder Traubenzucker)
– 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Wie ihr genau vorgeht, entscheidet ihr am besten selbst, denn letztendlich müsst ihr 2x Pudding kochen, einmal mit Banane und 1x mit Heidelbeere. Also entweder ihr halbiert (bis auf die Fruchtpulver) die Zutaten und kocht in 2 Töpfen oder ihr kocht nacheinander oder oder oder
  2. Mein Vorgehen: 200ml Milch zum Kochen bringen
  3. Währenddesssen 100ml kalte Milch, Ei, Stärke, Vanille, Salz und Süßungsmittel verquirlen.
  4. Die Hälfte der Masse in ein anderes Gefäß umfüllen und 2 TL Fruchtpulver hinzugeben.
  5. Die anderen 2 TL Fruchtpulver zur restlichen Masse geben.
  6. Beide Massen gut verquirlen.
  7. Sobald die Milch kocht, die eine Masse hinzugeben und solange rühren bis der Pudding angedickt ist. Dann den Topf leeren, evtl. kurz auswischen und die restliche Milch zum Kochen bringen.
  8. Wenn diese Milch kocht, dann die 2. Masse einrühren und solange rühren bis auch diese Masse puddingfest geworden ist und den Topf vom Herd nehmen.
  9. Beide Massen auskühlen lassen und dann in Gläser schichten

 

Fleischmarinade

Zutaten
– 500g Putenfleisch
– 500g (Kokos-) Joghurt
– 1-2 EL Erdnussöl oder Sonnenblumenöl
– 3-4 TL Frooggies Mangopulver
– Salz, Chili, Curry Gewürze nach Belieben

Zubereitung

  1. Einen Tag vorher: Fleisch trocken tupfen, ggf. Sehnen entfernen
  2. Joghurt, Öl, Gewürze und Frooggies miteinander verrühren.
  3. Das Fleisch entweder kleingeschnitten oder im Ganzen mit der Marinade einreiben, restliche Marinade eine große Tupperdose geben, Fleisch hineinlegen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
  4. Am nächsten Tag das Fleisch wie gewohnt zubereiten (braten, kochen. Beim Braten allerdings die Temperatur nicht zu hoch wählen, denn das Eiweiß vom Joghurt verbrennt sehr schnell in der Pfanne)

 

Fazit: Die Pulver sind praktisch und besonders Banane ist sehr sehr lecker. Das Heidelbeerpulver ist super um farbliche Akzente zu setzten. Die Pulver enthalten keine Zusätze und werden in praktischen, wiederverschließbaren Dosen geliefert. Einzig die Klümpchenbildung ist etwas nervig.

Hersteller: frooggies

UVP: 9.99€ – 16.99€ für 100g

Weiterempfehlung: 90%


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foodspring Protein Bar

Und noch einen weiteren Test für sportliche Snacks durfte ich durchführen: Die foodspring Protein Bars in der Geschmacksrichtung Cookie Dough. Nach dem Sport, als Zwischensnack an einem langen, anstrengenden Tag oder unterwegs, einen Proteinsnack kann man immer gut gebrauchen. Normalerweise backe ich mir meine Proteinriegel selbst, denn oftmals sind die kommerziellen Snacks weder besonders lecker noch sonderlich gesund. Ist das denn bei den foodspring Proteinriegeln auch so?

Ich habe über tester-Club eine praktische Vorratspackung mit 12 Riegeln erhalten und konnte vorher zwischen den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Schoko-Brownie und eben Cookie Dough wählen. Was mich bereits bei der Auswahl irritiert hat: alle drei Sorten haben exakt die gleichen Inhaltsstoffe und die „Geschmacksrichtungen“ werden nur über Aroma erreicht. Da hätte ich mir doch ein bisschen mehr Liebe zum Detail gewünscht. Nichtsdestotrotz war ich gespannt wie die Riegel schmecken.

Alle Riegel sind in der üblichen Alufolienverpackung vor äußeren Einflüssen geschützt verpackt und die lässt sich wie auch sonst eher schwer öffnen. Zumindest hatte ich einige Riegel die scheinbar einfach nicht gegessen werden wollten. 😀 Die Konsistenz ist recht fest und leicht klebrig und auch das ist leider bei fast allen handelsüblichen Proteinriegeln so. Mir persönlich sagt das überhaupt nicht zu, ich habe dann immer Angst mir gleich die Zähne auszubeißen und man muss es ewig im Mund kauen bis sich der Bissen aufgelöst hat. Das geht ganz schön auf die Kaumuskeln. Der Geschmack war dann letztendlich das enttäuschendste am gesamten Riegel, denn von der Geschmacksrichtung Cookie Dough schmeckte man leider mal so gar nichts. Es war fast geschmacksneutral. Man schmeckt nur das Milch- und Molkeneiweiß und ab und an beißt man mal auf ein Kakaonibs, dann schmeckt es etwas herb. Ich finde, dass sich auch die Zutatanliste jetzt nicht so natürlich und gesund liest wie foodspring das behauptet. Denn Isomalto-Oligosaccharid-Sirup (Präbiotischer Ballaststoff) aus Tapiokastärke und Fructo-Oligosaccharide-Sirup, Emulgatoren, Feuchthaltemittel, Polydextrose und Steviolglycoside sind für mich im Labor, meist aufwändig, extrahierte Stoffe und reine Chemie.

Was man allerdings sagen muss, die Riegel machen lange satt, denn der Proteingehalt ist wirklich hoch. Es sind ca. 20g Eiweiß in jedem Riegel enthalten, was heißt ich müsste nach dem Training 2 Riegel essen um meinen Eiweißbedarf damit decken zu können. Da jedoch ein Riegel schön anstrengend zu essen ist und sehr satt macht, würde ich ich es nicht schaffen 2 davon zu essen. Zumindest nicht kurz hintereinander. Letztendlich war ich froh als die Packung leer war und ich wieder zu meinen selbstgemachte Eiweißriegeln greifen könnte.

Fazit: Die Riegel sind leider weder besonders lecker, noch spricht mich die feste, klebrige Konsistenz an. Sie machen lange satt und haben einen hohen Eiweißgehalt, aber die Zutatenliste enthält auch einiges an Chemie. Ich backe meine Riegel dann doch lieber selbst.

Hersteller: foodspring

Bezugsquellen: Amazon, foodspring

UVP: 29,99€

Weiterempfehlung: 25%


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Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflusst wird.


SEA BAND Produkte gegen Übelkeit

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Es gibt viele Zeiten im Leben die eigentlich zu den schönen Momenten gehören sollten, wie zum Beispiel der Urlaub, eine Bergwanderung oder die Schwangerschaft. Doch leider gibt es viele Menschen die genau dann durch Übelkeit geplagt werden und diese Momente nicht genießen können. Genau dabei möchte die Firma SEA BAND mit ihren Produkten gegen Übelkeit helfen.

Ich habe ein tolles, kleines Testpaket mit 3 unterschiedlichen Produkten bekommen: Ingwer-Lutschbonbons, Schwangerschaftsöl und Akupressur-Bänder. Die Bänder fand ich ehrlich gesagt am interessantesten, weil ich davon noch nie etwas gehört hatte und genau deshalb musste ich sie sofort ausprobieren. Es gibt sie für Kindern, für Erwachsene und für Schwangere und sie sollen bei allen Formen von Übelkeiten helfen, also nicht nur bei Reiseübelkeit, sondern auch bei Übelkeit nach einer Chemotherapie oder Narkose und der Morgenübelkeit von Schwangeren. Das Prinzip ist denkbar einfach. Es handelt sich um ein elastisches Stoffarmband in welches ein kleiner Plastikknubbel eingearbeitet ist der einen Akupressurpunkt stimulieren soll. Ehrlich gesagt glaube ich nicht an Akupressur und war daher skeptisch. Eine Anleitung zum Anlegen des Bandes ist mit dabei und man legt einfach Zeigefinger und Mittelfinger unterhalb der Handwurzel an und an die Stelle des Zeigefingergelenkes wird dann das Band samt Plastikknubbel geschoben. Innerhalb von 2-5 Min soll die Übelkeit dann verschwinden, doch wenn ich ehrlich bin, hat es bei mir einfach nur Schmerzen verursacht und bereits nach ein paar Minuten war eine deutliche Druckstelle sichtbar. Also habe ich die Ingwer-Lutschbonbons probiert. Diese schmecken deutlich nach Ingwer, besonders die Schärfe des Ingwers ist intensiv zu spüren. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass ich frischen Ingwer nicht so gut vertrage, aber mir ist von den Lutschbonbons leider schlecht geworden. In diesem Fall dachte ich mir aber: Super,  dann kann ich gleich nochmal das Akupressurband testen, ob es vielleicht doch bei Übelkeit wirkt! 😀 Das Ergebnis: Nein, es hat leider nicht gewirkt und ich musste dann sehr viel Oreganotee trinken um die Übelkeit wieder loszuwerden.

SEA BAND Ingwer-Lutschbonbons
SEA BAND Ingwer-Lutschbonbons

Um das Ganze etwas objektiver betrachten zu können, habe ich die Ingwer-Lutschbonbons noch von anderen Personen während einer Bootstour testen lassen. Die haben die Bonbons deutlich besser vertragen als ich und konnten auch von einer übelkeitsreduzierenden Wirkung  berichten. Sie schmecken an sich auch ganz gut, bestehen aber praktisch nur aus Zucker und Ingweröl. Wer also auf den Zuckergehalt von Nahrungsmitteln achten muss, sollte hier vorsichtig sein.

Nun das Beste zum Schluss: Ein Schwangerschaftsöl gegen Übelkeit. Es ist ein kleines Fläschchen mit Roll-on (ähnlich einem Deoroller) dessen angenehme ätherische Öle helfen die Morgenübelkeit zu vergessen. Das Öl duftet frisch nach Ingwer und Minze und lässt einen einfach nur glücklich werden. Es hatte fast schon eine berauschende Wirkung, so angenehm war es! 🙂 Das Fläschchen hat auch eine ideale Größe für die Handtasche und lässt sich so unauffällig überall mit hinnehmen. Aber eigentlich reicht es aus, es morgens einmal auf beide Handgelenke aufzutragen und sich dann glücklich durch den Tag begleiten zu lassen.

Fazit: Das SEA BAND Schwangerschaftsöl ist toll und absolut empfehlenswert für jede Schwangere, die morgens an etwas anderes als Übelkeit denken möchte. An den Ingwer-Lutschbonbons kann man am Geschmack und der Ingwerschärfe noch ein bisschen arbeiten und eine zuckerreduzierte Variante wäre hier toll. Die Akupressurbänder könnten mich leider nicht überzeugen, aber da fehlte mir vielleicht auch einfach die Willenskraft.

Hersteller: SEA BAND 

UVP: 5,99€ (Ingwerbonbons), 7,95€ (Schwangerschaftsöl), 11,95€(Akupressurband)

Weiterempfehlung: 0-100% 😉


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflusst wird.


 

foodloose Nuss-Frucht-Riegel

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Ich bin ein großer Fan gesunder Snacks, schließlich vertilge ich Unmengen an Essen pro Tag und das sollte möglichst gesund sein. Da freute es mich natürlich sehr, dass ich das foodloose Nussriegel Probierpaket testen durfte.

In dem Paket waren 6 verschiedene Sorten mit so klangvollen Name wie Delhi Delikt, Poesie Amelie oder Garden Gusto. Dahinter verstecken sich ausgewählte Kompositionen aus Nüssen, Trockenfrüchten, Agavendicksaft und Gewürze. Alle verwendeten Zutaten sind in Bio-Qualität und alle Riegel vegan, gluten-, getreide- und laktosefrei.  Da auch kein Industriezucker zugesetzt ist, sind die Riegel ein guter Snack für Menschen mit allerlei Unverträglichkeiten.

Geschmacklich sind die Riegel definitiv ein Hit. Die Gewürze passen immer sehr gut zu den Trockenfrüchten und Nüssen und sind wohldosiert, so dass sie jedem Riegel das gewisse Etwas verleihen. Wer allerdings eine Erdnussallergie hat, hat nur eine begrenzte Auswahl von 2 Sorten. Hier mal eine Auflistung aller Sorten:

  • Poppy Limona: Sonnenblumenkerne, Pflaumen, Cashews, Mohn, Zitrone
  • Frisco Crisp: Erdnüsse, Haselnüsse, Cranberries, Kürbiskerne, Äpfel, Kakao
  • Delhi Delight: Erdnüsse, Cashews, Korinthen/ Sultaninen, Mangos, Ananas, Kokos, Curry
  • Poesie Amelie: Mandeln, Feigen, Walnüsse, Äpfel, Pflaumen, Zimt
  • Garden Gusto: Erdnüsse, Sauerkirschen, Paranüsse, Aprikosen, Sesam, Vanille
  • Sahara Dragon: Erdnüsse, Mandeln, Physalis, Drachenfrüchte, Ingwer

Nüsse und Trockenfrüchte sind bei allen Riegeln nur leicht zerkleinert, weshalb die Riegel durch den Agavendicksaft zusammengehalten werden. Genau da ergibt sich für mich das Problem mit der Konsistenz. Die Riegel sind etwas hart und die Früchte bleiben zwischen den Zähnen kleben. Auch bleiben die Riegel meist an der Verpackung kleben, was etwas nervig ist. Das tut dem Geschmack zwar keine Abbruch, erschwert aber das Kauen. Verwendet werden laut Zutatenliste wirklich nur wertvolle Inhaltsstoffe, doch Nährwerte sind für meinen Geschmack nicht unbedingt optimal. Es sind in allen Riegeln (pro 100g) ca. 30g Fette, 30g, Kohlenhydrate und 20g Eiweiße enthalten. Damit beträgt das Verhältnis zwischen Fetten und Kohlenhydraten 50/50 und in Anbetracht dessen, dass Fetten und Kohlenhydrate nicht gleichzeitig vom Körper verdaut werden können, ist das eher suboptimal. Durch die Früchte sind aber auch viele Ballaststoffe enthalten, wodurch der Fruchtzucker nicht so schnell in den Blutkreislauf gelangt und damit der Blutzuckerspiegel nicht gleich in die Höhe schnellt. Somit dauert es nach so einem Riegel auch eine ganze Zeit, bis man wieder Hunger bekommt. Ein etwas geringerer Fettgehalt wäre hier der Verdauung zu Liebe trotzdem wünschenswert. Wer allerdings zunehmen möchte und das nicht durch Eis, Chips und Schokolade erreichen will, kann hier beherzt zulangen ;).

In der Packung waren 24 Riegel in hübscher Verpackung und somit ergibt sich ein Preis von ca. 1,45€ pro Riegel, was ich völlig in Ordnung finde.

Fazit: Superleckere Riegel! Als Snack für zwischendurch gut geeignet, da sie den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schnellen lassen. Leider sind Konsistenz und Fett zu Kohlenhydratverhältnis nicht optimal, weshalb sie bei mir eher sporadisch verzehrt werden. Für unterwegs sind sie aber super.

Getestet für: AMZStars

Bezugsquelle: Amazon, foodloose

UVP: 34,69€

Weiterempfehlung: 70%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.