Grillguard Grillmatten

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Ich backe sehr gerne und benutze auch meinen Ofen sehr gern, aber was mich manchmal echt stört ist das Backpapier. Erst will es nicht aus der Verpackung, dann reißt es nicht da ein, wo ich es gerne hätte, und wenn ich es dann endlich auf dem Backblech habe, stelle ich fest, dass es entweder zu groß oder zu klein ist. 😦 Backpapier und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr werden. Deshalb habe ich mich entschieden die Grillguard Grillmatten zu testen. Das ist praktisch Backpapier in schwarz und in gut!

Dank amzStars habe ich eine Packung mit 3 Grillmatten testen dürfen und war schon beim ersten Einsatz begeistert. Die Matten passen genau auf ein herkömmliches Backblech bzw. unten in den Ofen rein. Ich habe irgendwann mal vergessen, beim Kuchen backen Backpapier zu verwenden und genau dann ist natürlich der Kuchen übergelaufen und der Teig hat sich am Boden unseres Ofens eingebrannt. Ich habe schon x Mal versucht diesen Schaden zu beseitigen und mich mindestens genau so oft geärgert, aber damit werde ich wohl leben müssen bis wir irgendwann einmal einen neuen Backofen haben. Jetzt habe ich sofort eine der drei Grillmatten in den Ofen gelegt und nun kann mir so ein Missgeschick hoffentlich nichts mehr anhaben!

Die Matten sind sehr formstabil und robust, haben eine fein genoppte Oberfläche und sind schwarz. In meinem ersten Test habe ich eine getreidefreie Pizza gemacht. Dafür konnte ich die Grillmatten gleich in zweierlei Hinsicht testen. Im ersten Schritt habe ich sie nämlich bereits als Unterlage beim Teig kneten verwendet. Leicht mit Tapiokastärke bestreut, ließ sich der Teig darauf recht gut kneten und ist nur selten kleben geblieben. Alles was kleben geblieben ist, ging aber ganz leicht wieder ab. Zumindest klappte das schon mal wesentlich besser als mit herkömmlichem Backpapier, denn dadurch, dass die Grillmatten recht starr sind, kommen sie einem nicht sofort entgegen, wenn der Teig mal kleben bleibt. Und es können keine Falten entstehen. Das ist mir besonders oft beim Ausrollen von Kuchenteigen schon passiert. Das Backpapier hatte Falten geworfen und wenn man dann den Teig ausgerollt hat, entstanden Risse im Teig. Das gehört nun glücklicherweise auch der Vergangenheit an. Auch wenn man einen bereits ausgerollten Teig in der Küche mal von A nach B transportieren muss bzw. den ausgerollten Teig auf das Backblech bekommen muss, macht sich die Formstabilität der Grillmatten nützlich. Denn man kann einfach die Matte links und rechts anfassen und hochheben und so das Backgut problemlos transportieren. Sonst habe ich immer umständlich versucht das Backblech unter das Backpapier zu schieben 😀

Die Pizza war dann insgesamt recht lange im Ofen und ist an den Rändern bereits gut braun gewesen, doch für die Grillmatte was das kein Problem. Als ich die Pizza dann aus dem Ofen geholt habe, ließ sie sich nur mit einem kleinen Schubs ganz leicht von der Matte aufs Brettchen schieben. Ich braucht nicht mal mit einem Schaber den Teig von der Matte zu lösen. Es blieben auch kaum Rückstände auf der Matte und hinterher ließ sie sich mit warm Wasser ganz einfach reinigen. Ich bin dann nur nochmal mit einem Küchentuch drüber gegangen um auch wirklich alle Reste zu entfernen.

In meinem zweiten Test habe ich Zucchini-Kartoffel Puffer machen wollen. Leider ist es mir dieses Mal etwas misslungen, weil ich Kartoffeln und Zucchini nicht wie sonst geraspelt habe, sondern alles in den Multizerkleinerer geworfen habe. Dadurch ist eine recht flüssige Masse entstanden, welche nicht mal annähernd an Kartoffelpuffer erinnert hat. Naja, kann ja nicht immer alles gelingen. 😉  Da die Masse auch Ei enthält, war das für mich der ideale zweite Test. Auch wenn alles etwas unappetitlich aussah, habe ich die „Puffer“ direkt auf die Grillmatte gegeben (wieder ohne vorher einzufetten) und dann im Ofen bei 220°C für ca. 30min gebacken und zwischendurch gewendet. Gibt man Eierspeisen direkt aufs Backblech hat man ja hinterher einen recht hohen Reinigungsaufwand. Und bei normalem Backpapier ist es mir schon oft passiert, dass ich die Puffer dann nur schwer und mit viel schaben vom Papier bekommen habe. Mit der Grillmatte war das glücklicherweise kein Problem. Es ging zwar nicht ganz so leicht wie bei der Pizza, aber dennoch sehr leicht. Sicherheitshalbe habe ich trotzdem einen Pfannenwender genutzt. Auch hier anschließend wieder einfach mit warm Wasser gespült, mit einen Küchentuch abgewischt und sauber wars.

Ein Nachteil der Formstabilität ist leider, dass sie die Grillmatten dadurch nicht in eine Kuchenform biegen oder falten lassen, dafür sind sie einfach zu starr. Aber genau genommen sind sie dafür natürlich auch nicht gedacht.

Rezepte habe ich dieses Mal leider keine für euch, denn das Pizza Rezept ist urheberrechtlich geschützt und die Kartoffel-Zucchini Puffer misslungen.

Fazit: Ich habe die Grillmatten direkt ins Herz geschlossen und hoffe, dass sie lange halten werden. Das Pizzaschneiden haben sie jedenfalls gut überstanden. Absolut empfehlenswert für jeden der häufig das Backblech nutzt.

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 13,99€

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

FitVital Hanfnüsse

Ihr habt sie ja schon oft bei mir gesehen in den verschiedensten Rezepten, die Hanfnüsse (auch Hanfsamen genannt). Sie schmecken leicht nussig, sind sehr gesund und leicht zu verarbeiten, deshalb mag ich sie so sehr. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich als ich bei amzStars einen Rabattcode für die FitVital Hanfnüsse ergattern konnte und diese nun für euch getestet habe.

Die FitVital Hanfnüsse kommen in einer umweltfreundlichen 500g Papierverpackung und sind wiederverschließbar. Gleich nach dem Öffnen ist mir aufgefallen, dass die geschälten Hanfnüsse scheinbar deutlich feuchter oder fetthaltiger sind, als bei anderen Herstellern. Zumindest klebten die Samen etwas mehr zusammen und es blieben mehr am Löffel kleben. Geschmacklich sind sie aber so, wie ich es von Hanfnüssen erwarte habe: leicht nusszig, etwas herb mit hohem Fettgehalt.

Aber warum sollte man Hanfnüsse überhaupt essen? Haben wir nicht schon genug andere Superfoods im Supermarkt zu stehen? Ja, haben wir, aber die Hanfsamen sollte man deshalb keineswegs verschmähen. Der Speisehanf ist einer der ältesten heimischen Nutzpflanzen und feiert derzeit gebührend sein Comeback. Im mittelalter wurde Hanf vor allem für die Herstellung von Seilen genutzt, aber auch damals war das Hanföl bereits für seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Heute weiß man nun auch warum es dem menschlichen Organismus so gut tut warum wir unbedingt mehr davon essen sollten. Die Hanfsamen des Speisehanfes enthalten kein THC und damit keine psychoaktiven / bewusstseinsverändernden Stoffe. Man kann davon also nicht high werden. 😉 Dafür sind alle 8 essentiellen Aminosäuren enthalten, das sind genau die Aminosäuren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann und diese deshalb über die Nahrung zugeführt werden müssen. Ist unser Körper für längere Zeit unterversorgt mit einer oder mehreren essentiellen Aminosäuren, kann das weitreichende Folgen für unsere Gesundheit haben (bspw. Stoffwechselerkrankungen oder Organschädigungen). Bei einer ausgewogenen Ernährung, tritt eine Unterversorgung jedoch in der westlichen Welt äußerst selten auf. Leidet man unter Nahrungsmittelallergien, ernährt sich einseitig und vitaminarm oder hält längere Zeit strenge Diäten ein, kann das schon anders aussehen und dann kann so ein Löffel Hanföl oder Hanfsamen am Tag schon sehr hilfreich sein um ein Nährstoffdefizit zu verhindern. Zusätzlich ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren bei Hanfsamen nahezu optimal. In der Literatur findet man Angaben zwischen 1:3 bis 1:4 als optimales Verhältnis, die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen und genau so sieht es bei den Hanfsamen auch aus. Denn auch hier unterscheiden sich die Angaben zwischen 1:3 bis 1:3,75.  Die Omega-3 Fettsäuren werden als Entzündungshemmer eingestuft und Omega-6- Fettsäuren als entzündungsfördernd. Wir brauchen aber beide Fettsäuren für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel. Jetzt könnte man sich denken:  entzündungsfördernd soll gut sein für den Körper? Das hört sich doch eher nach etwas Schlechtem an! Nicht unbedingt, denn es gibt immer wieder Zellen in unserem Körper die auch mal in den Zelltod geschickt und vernichtet werden müssen wie bspw. bei der Immunabwehr oder der Regeneration der Haut. Deshalb ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren so wichtig. Leider enthält die durchschnittliche westliche/ Industriestaaten- Ernährung eher ein 1:20-40 Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6. Auch bei vermeintlich gesunden Lebensmitteln wie Kokosöl sollte man aufassen, denn auch dieses besteht zu 100% aus Omega-6 Fettsäuren! Also lieben in Maßen, als in Massen konsumieren. Nennenswerte Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind neben Hanfsamen noch Chiasamen, Leinsamen, Leber, Fischöl und einige Fleischsorten.

Doch nicht nur die Aminosäuren machen die Hanfsamen so gesund, sondern auch die enthaltenen Proteine. Diese sind in Aufbau und Struktur den menschlichen sehr ähnlich und könnten deshalb sehr gut von uns aufgenommen und verwertet werden. Neben dem Eiweiß sind auch noch viele Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Zink, Kalium, Kalzium und Vitamine enthalten. Darum schwören gerade (vegane) Sportler auf Hanfproteine.

Ich habe lange überlegt woran man die Qualität von geschälten Hanfsamen messen könnte. Wahrscheinlich kann man es aufgrund des hohen Fettgehaltes, ähnlich wie mit Leinsamen halten. Die Hanfnüsse sollten also nicht ranzig riechen und es sollten möglichst wenig Schalenreste in der Packung enthalten sein. Die geschälten Hanfsamen haben einen starken Eigengeruch, der sich nur schwer beschreiben lässt, der aber normal ist. Riechen sie jedoch nach ranzigem Fett, würde ich sie nicht mehr essen. Die FitVita Hanfnüsse riechen wie sie sollen, haben einen hohen Fettgehalt und schmecken leicht nussig und herb. Genau so wie ich sie kenne und mag.

Wie ihr seht haben es Hanfsamen in sich und sind zudem alles was sich der moderne Berliner Hipster so wünscht: laktosefrei, glutunfrei, vegan, paleo und trotz der Bezeichnung auch für Nussallergiker und alle sonstigen Allergiker geeignet (bis dato sind noch keine Unverträglichkeitsreaktionen oder allergischen Reaktionen im direkten Zusammenhang mit Hanfsamen beobachtet worden).

Verwendungsarten gibt es reichlich, man kann sich aber auch einfach einen Esslöffel Hanfsamen über das Müsli oder in den Joghurt streuen und somit ganz leicht die eigene Tagesbilanz an Omega-3-Fettsäuren verbessern. Die Nüsschen sind hitzeempfindlich, brauchen nicht eingeweicht werden und sollten am besten roh gegessen werden. Gibt man sie zusammen mit Wasser in einen Mixer, hat man blitzschnell eine pflanzliche Milch oder mit wenig Wasser einen Pflanzensahne. Die verwende ich zusammen mit Eiern und Salz ganz gerne als Soße für Quiche oder Aufläufe. Durch die in der Schale enthaltenen Bitterstoffe ist so eine Milch eher für herzhafte Sachen geeignet, ansonsten müsste man noch mit Honig oder anderen Süßungsmitteln süßen. Da muss man sich ein bisschen ausprobieren.

Da ich euch bereits in anderen Produkttests schon einige Rezepte mit Hanfsamen präsentiert habe, fasse ich diese hier nochmal zusammen und gebe euch in diesem Beitrag nur ein schnelles Rezept für eine Smoothie-Bowl mit Hanfsamen Topping!

Smoothie-Bowl

Zutaten:

200g frische oder gefrorene Früchte (Heidelbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren)
1 EL Chiasamen
100ml Wasser
1 TL geschälte Hanfsamen
1 TL Kokosraspeln
ein paar Früchte als Deko

Anleitung:

  1. Früchte, Wasser, Chiasamen in den Mixer geben und 1 Minute mixen (geht auch mit dem Pürierstab)
  2. Die Fruchtmasse in eine Schüssel geben und mit restlichen Früchten, Kokosraspeln und Hanfsamen dekorieren.
  3. Genießen! 🙂

Rezepte aus vergangenen Produkttests:

Veganer mexikanischer Süßkartoffel-Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Hanf-Kakao-Dessert oder Joghurt

Kakao-Knusper-Müsli

Löwenzahnsalat mit Hanf-Kakao-Dressing

Apfel-Kakao-Chia Pudding

Fazit: Nicht nur für Berlin-Kreuzberg Hipster, sondern auch für den Durchschnittsbürger ein sinnvolles und nahrhaftes Nahrungsmittel, somit: Esst mehr Hanf! 😉

Getestet für: amzStars

Bezugsquelle: Amazon FitVita geschälte Hanfnüsse

UVP: 11,49€ / 500g

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

EMSA Eiswürfelform

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Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein leckerer Cocktail in der Hand! Dafür braucht man natürlich Eiswürfel. Die hat man meist noch im Gefrierfach und denkt sich, man kann dann sofort mit Drinks mixen loslegen. Oftmals scheitert es aber dann schlichtweg daran, dass die Eiswürfel einfach nicht aus der Form kommen wollen oder es kommen dann alle auf einmal.

Emsa hat sich dafür etwas einfallen lassen und bietet eine neue Eiswürfelform mit Silikonboden ab. Dadurch kann man jeden Eiswürfel von unten herausdrücken. Geht ganz einfach und man bekommt genau so viele Eiswürfel in seinen leckeren Cocktail wie man braucht.

Das Testpaket war klein aber fein, es war eine Eiswürfelform mit Pappeinleger enthalten. Genau so bekommt man sie dann auch im Laden zu kaufen.  Der erste Eindruck sehr gut, die Form wirkt stabil und gut verarbeitet. Es ist auch noch ein Clip-Deckel dazu womit die Form verschlossen werden kann. So nehmen die Eiswürfel keinen unangenehmen Gerüche an und es kann nichts auslaufen, auch wenn die Form mal ein bisschen schief im Gefrierschrank steht. Außerdem kann man durch den Deckel auch direkt anderes Gefriergut über die Form stapeln. Ich habe die Form dann erstmal gründlich ausgewaschen und dann konnte es auch schon losgehen mit dem ersten Test.

An den 4 Ecken befinden sich Messstriche für die maximale Füllhöhe, das ist praktisch, ich würde es jedoch noch besser finden, wenn diese Striche an jeder Vertiefung wären. Es ist sonst manchmal etwas schwierig abzuschätzen ob man nun schon drüber ist oder nicht, wenn man gerade in der Mitte befüllt. Die Silikondeckel lassen sich recht einfach eindrücken. Hat man die Eiswürfel allerdings gerade frisch aus dem Gefrierfach geholt, wehren sie sich noch ziemlich. Anfangs konnte ich drücken wie ich wollte, die Eiswürfel kamen einfach nicht heraus. Lässt man jedoch kurz ein bisschen warmes Wasser über den Silikonteil laufen oder lässt die Form kurz stehen, lassen sich die Eiswürfel sehr leicht herausdrücken. Den Deckel zu verschließen klappt meistens gut, nur manchmal musste ich dann beim letzten Clip etwas Gewalt anwenden und es dauerte einiger Versuche bis dann auch dieser Clip mal fest saß.

Ich habe natürlich nicht nur Wasser eingefroren, sondern auch Heidelbeere-Kokos-Eis, Früchte und Fruchtmus mit Kräutern, Pralinen, Gemüsebrühe, Chia-Eiswürfel… Alles hat gut geklappt, manches sah nur etwas unappetitlich aus, wenn man die Würfel zu voll gemacht hat. Ich habe übrigens auch den Eindruck, dass man damit wesentlich größere Eiswürfel produziert, als mit den üblichen Formen die man so zum Kühlschrank mit dazubekommt. Von daher ist man wirklich gut beraten, wenn man sich an die max Markierung hält 😉

Fazit: Ich bin damit insgesamt echt zufrieden, denn trotz allem lassen sich die Eiswürfel immer noch wesentlich einfacher herauslösen als mit herkömmlichen Formen ohne Silikonboden. Und der Deckel ist auch echt praktisch.

Getestet für: emsa

UVP: 12,99€

Bezugsquellen: Amazon, Media Markt

Weiterempfehlung: 80%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

NOA Weisse Bohne-Tomate Brotaufstrich

Vegane Brotaufstriche gibt es ja inzwischen auch wie Sand am Meer, aber NOA Pflanzlich hat sich mal eine ganz kreative Variante einfallen lassen: Weisse Bohnen, Tomaten und Quinoa. Das hörte sich erstmal etwas abschreckend an. Ich kann euch aber verraten, dass der Aufstrich echt super schmeckt und man daraus viele tolle Rezepte kreieren kann. Drei meiner Rezeptkreationen  stelle ich euch am Ende des Beitrags vor.

Es kam ein gekühltes Testpaket gefüllt mit 4 Bechern des Brotaufstriches und als kleines Goodie gab es noch einen umweltfreundlichen Kaffee to-go Becher. Leider stand nicht genau dazu aus welchen Materialen dieser ist, aber von der Haptik her gehe ich von Maisstärke oder ähnlichem aus. Zumindest darf er nicht in die Mikrowelle. Etwas unschön war leider, dass bereits 1 Becher leicht ausgelaufen war. Offensichtlich klebte die Schutzfolie nicht richtig am Becherrand und dadurch ist ein bisschen was ausgelaufen.

Ich hatte mir als erstes die Zitatenliste durchgelesen, denn ich war neugierig was denn da genau drin ist. Den Löwenanteil machen tatsächlich weisse Bohnen aus, gefolgt von Kichererbsen, Tomatenmark, Rapsöl, gerösteten Sonnenblumenkernen, Quinoa, getrockneten Tomaten, Kürbisflocken, Rohrzucker, Zitronensäure und  Gewürzen. Alles natürliche Zutaten und erfreulicherweise soja- und getreidefrei.

Die Konsistenz ist eher fluffig und lässt es sich sehr gut verteilen.

Aber wie schmeckt es denn nun? Da scheiden sich bei uns ein bisschen die Geister. Meine erste Assoziation war Chili con carne, der Rest meinte es schmeckt eher nach Tomatensoße. So oder so, ist der Bohnengeschmack eher dezent und wird von den Tomaten und den Gewürzen übertrumpft. Was man nicht vergessen darf, es ist auch etwas scharf, denn zu den enthaltenen Gewürzen gehört auch Chili. Es ist jedenfalls sehr lecker und wir werden es bestimmt nachkaufen.

Es nur als Brotaufstrich oder Dip zu probieren, war mir etwas zu langweilig, weshalb ich 3 Rezepte für euch kreiert habe: 1x vegan, 1x vegetarisch/ für Flextarier und 1x für echte Männer.

Rezepte:

Geburstatskuchen für Männer (Bohne, Eier, Hack und Bacon in Kuchenform)

Zutaten:

1/2 Tasse Kürbispüree (ca. 300g Kürbis weich kochen, Wasser größtenteils abgießen und pürieren)
1 EL Kokosmehl
1 EL Mandelmehl oder gemahlene Mandeln
4 Eier
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

500g Rinderhackfleisch
1 Dosen Tomaten in Stücken
etwas Gemüsebrühe zum Ablöschen
1 Becher NOA Weisse Bohnen-Tomate
1 Packung Bacon
2 Eier
1 kleine Zwiebel
Gewürze (Salz, Paprika edelsüß, Pfeffer, Chili…)

Anleitung:

Kürbispancake
Pfannkuchen mit Hilfe einer Springform backen.

Kürbispfannkuchen:

  • Eier zusammen mit den Mehlen, Backpulver und Salz klümpchenfrei verquirlen (ich habe dazu den Pürierst genommen).
  • Kürbispüree dazugeben und nochmals kurz mixen.
  • Etwas Fett in eine Pfanne geben und 4 Pfannkuchen braten. Damit alle Pfannkuchen gleich groß werden, habe ich die Kuchenbackform in die Pfanne gelegt und dann den Teig reingegossen.

Hackfleisch:

  •  Hackfleisch und Zwiebel in einer großen Pfanne scharf anbraten
  • Sobald das Fleisch durchgebraten ist, mit Gemüsebrühe ablöschen und einreduzieren lassen und auf kleine Hitze reduzieren
  • Ist die Gemüsebrühe verkocht, dann mit den gestückelten Tomaten ablöschen und würzen
  • während die Pfannkuchen nach und nach fertig werden, die Hackfleischpfanne gut einreduzieren lassen. Dadurch intensiviert sich der Tomatengeschmack
  • 2 Spiegeleier braten
  • Bacon knusprig braten (habe ich einfach im Ofen gemacht, geht auch in der Mikrowelle oder eben in der Pfanne)

Torte bauen:

  • Einen Kürbispfannkuchen auf eine Servicerplatte, Kuchenblech, flachen Teller oder ähnliches legen. Eine passende Kuchenform bietet sich hier an, damit später die Hackfleischmischung nicht runterläuft.
  • Springform aufsetzen und die 1/3 der Hackfleischmischung auf dem Pfannkuchen verteilen
  • NOA Weisse Bohne-Tomate Brotaufstrich auf der Hackfleischmasse verteilen
  • 1 Spiegelei darauf legen
  • 3-4 Scheiben Bacon darauflegen
  • dann mit dem nächsten Kürbispfannkuchen weitermachen und wieder Hackfleisch, NOA Brotaufstrich, Spiegelei und Bacon drauf verteilen
  • Noch einen Kübrispfannkuchen darauflegen und darauf die restliche Hackmasse verteilen
  • der letze Kürbispfannkuchen dient als Deckel und kann nach belieben verziert werden

Es schmeckt sowohl warm als auch kalt, kann beliebig variiert werden und bestimmt auch einen Weile im Ofen warmgehalten bzw. nochmal knusprig gebacken werden.

Veganer mexikanischer Süßkartoffel-Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Süßkartoffel Zucchini Auflauf
Süßkartoffel Zucchini Auflauf mit Hanfkäse-Soße

Zutaten:

1 große Zucchini
1 große Süßkartoffel
weiteres Gemüse nach belieben
140g Süßkartoffeln
320g Kartoffeln
140g Hanfsamen
1 TL Salz
1 TL Senf
2 TL Limettensaft
2 EL Butter
Zwiebel und Knoblauch nach belieben
1 Becher NOA Weisse Bohne-Tomate

Anleitung:

  • Süßkartoffeln und 320g Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
  • Für die Hanf-Käsesoße die Süßkartoffeln und 320g Kartoffeln in Salzwasser weichkochen und abkühlen lassen
  • Hanf mit den gekochten Kartoffeln, Süßkartoffeln, Salz, Senf, Zwiebeln, Knoblauch, Butter und Limettensaft in einen Mixer geben und zu einer Soße mixen
  • Zucchini schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden
  • Süßkartoffel schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden
  • Eine Auflaufform einfetten, Zucchini und Süßkartoffel hineingeben und anschließend mit der Soße übergießen
  • Alles gut umrühren, damit sich die Soße überall verteilt
  • Für ca. 30min bei 200°C im Ofen Backen

Scharfes Schlemmerfilet

Schlemmerfilet
Lach mit NOA Aufstrich und selbstgerechter Kartoffel-Mandel-Kruste.

Zutaten:

2 x TK-Lachsfilet
3 große Tomaten
1 kleine Süßkartoffel
50g gemahlene Mandeln
1 EL Stärke
1/2 TL Salz
1 mittelgroße Kartoffel
Gemüsebrühe bei Bedarf
1 Becher NOA Weisse Bohne-Tomate

Anleitung

  • Lachs antauen lassen
  • Kartoffel schälen und fein raspeln
  • Kartoffel, Stärke, Salz (evtl. Gemüsebrühe) und gemahlene Mandeln mischen.
  • Lachsfilets auf Alufolie legen und dick mit NOA Aufstrich bestreichen
  • Tomaten und Süßkartoffeln waschen und in Scheiben schneiden und neben die Lachsfilets auf die Alufolie legen
  • Die Lachsfilets mit der Kartoffel-Mandelmischung übergießen
  • Alles in eine Ofenfeste Form geben und bei 180°C für 25min im Ofen backen

Ich hatte den Fehler gemacht und die Kartoffel nicht geraspelt, sondern im Mixer verkleinert, dadurch hat man praktisch nichts mehr von der Kartoffel geschmeckt. Und meine Masse für die Kruste war nicht genug gewürzt, weshalb ich entweder mal probieren werde den NOA Aufstrich direkt mit in die Kruste einzuarbeiten oder eben Gemüsebrühenpulver mit dran zu geben.

 

Fazit: Sehr leckerer Aufstrich und vielseitig einsetzbar! Absolut empfehlenswert.

Getestet für: NOA Pflanzlich

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

WC Frisch Kraft Aktiv Pure White

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WC Frisch Kraft Aktive Pure White
Der WC Frisch WC Stein eingehangen und fertig zum Einsatz.

Ab und zu muss man ja leider immer mal wieder an den Haushalt denken, doch wer von uns macht das schon gerne? Ich normalerweise nicht und bin deshalb froh, wenn ich mich um so Dinge wie die Toilette reinigen möglichst wenig kümmern muss. Aber was muss, das muss! Da freut man sich doch, wenn ein Haushaltsprodukttest ins Haus flattert  der einem hoffentlich ein bisschen Arbeit abnimmt.

Vor ca. 3 Wochen passierte bei mir erfreulicherweise genau das, und ich durfte den WC Frisch Kraft Aktiv Pure White (ein längerer Name ist denen auch nicht eingefallen) WC Stein von Henkel testen. Dieser soll uns zwischen 2 manuellen Toilettenreinigungen die Hygiene und Frische in der Porzellanschüssel erhalten und bedient sich dabei sämtlicher üblicher Chemikeulen wie Bleichmittel auf Chlorbasis.

Mir ist es früher schon mal aufgefallen, dass die Toilette tatsächlicher länger sauber bleibt, wenn man einen WC Stein einhängt, aber kann der von WC Frisch nun wirklich mehr?

Beginnen wir doch mal mit dem „Duft“. Es steht geschrieben: Peppermint Duft. Ich glaube die Person, die für die Duftzusammenmischung verantwortlich war, hatte eine ganz heftige Erkältung, als sie die Essenzen dafür zusammengemischt hat. Denn mit es erinnert nicht im Geringsten an Pfefferminze. Schon gar nicht, an natürliche. Es erinnert eher an Zahnpflegekaugummies. Und das auch nur zu Beginn, denn nach 3 Wochen ist auch davon nicht mehr viel geblieben. Inzwischen riecht es eher wie ein sehr günstiger Toilettenreiniger mit Zitrusduft. Da sollte dringend nachgebessert werden. Zumindest würde ich den WC Stein in dieser Duftrichtung nicht nachkaufen.

WC Frisch Kraft Aktive Pure White Einsatz
Das schäumt schon ganz gut!

Die Handhabung ist sehr einfach, da die Plastikvorrichtung zum Einhängen sehr flexibel ist und es damit an beliebiger Stelle am Beckenrand eingehangen werden kann. Die Reinigungsleistung ist okay, aber natürlich davon abhängig wo genau man den WC Stein einhängt. In unserer Toilette gibt es nur an einer Stelle eine kräftige Spülung und am restlichen Rand laufen eher so kleine Rinnsale runter. Hängt man den WC Stein nun direkt in den kräftigen Strahl, ist die Reinigungsleistung deutlich höher als bei den kleinen Rinnsalen (dafür ist er auch schneller alle 😉 ). Richtig eingehängt, schäumt es dann auch ordentlich! Der Schäumt nimmt recht viel Schmutz mit, doch alles kurz unterhalb des Randes bleibt davon unberührt. Kalk und Schmutz sammelte sich somit definitiv weniger an.

Noch ein kleines Wörtchen zur Umweltverträglichkeit: Ich habe noch keine Nachfüller entdecken können. Ergo, es muss jedesmal auch das Plastikteil mit nachgekauft werden, das produziert meiner Meinung nach unnötig Müll. Auch der Einsatz von Chlor / Bleichmitteln und anionischen Tensiden kommt der Umwelt nicht unbedingt zugute. Es wäre toll, wenn Henkel noch eine umweltverträglichere Variante auf den Markt bringt. Kleinere Einbußen in der Reinigungsleistung würde ich dafür auch in Kauf nehmen. Zumindest wenn der Duft stimmt…

Fazit: Es wird nicht mein Lieblings-WC Stein, denn der Duft schreckt mich ehrlich gesagt ab. Auch wenn Handhabung und Reinigungsleistung gut sind, sollte es in meinen Bad auch angenehm riechen.

Getestet für: Henkel

Bezugsquellen: Amazon, Drogerien

Preis: 1,35€

Weiterempfehlung: 40%


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KRÜGER YOU Matcha Latte Salted Carmel und White Nougat

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Krüger You Matcha Latte Proben
In meinem Testpaket waren 2 Proben für jeweils ein Getränk Matcha Latte Salted Caramel und White Nougat.

Ich gehörte zu den Glücklichen die beim Krüger Genussscout Proben für die neuen Matcha Latte Sorten gewonnen haben und diese mussten natürlich sofort bei einem leckeren Samstagsfrühstück getestet werden.

Schneller kann man eine Matcha Latte wirklich nicht zubereiten:

  1. Wasser zum Kochen bringen und kurz abkühlen lassen.
  2. Inhalt eines Beutels in ein Glas oder eine Tasse füllen.
  3. 150ml nicht kochendes Wasser auffüllen und umrühren.
  4. Genießen!

Das ging wirklich ratz-fatz und das Pulver hat sich super aufgelöst. Die Farbe ist ein Mintgrün und der Geruch süßlich.

Krüger Matcha Latte Frühstück
Das fertig Frühstück mit beiden Matcha Latte Getränken. Eine hübsche Milchschaum-Krone habe ich leider nicht hinbekommen 😦

Wir haben gleich beide Sorten auf einmal verkostet und sind leider nicht so wirklich überzeugt. Vielleicht liegt es daran, dass wir von Zucker ganz gut entwöhnt sind, aber wir fand es zuckersüß und der Matcha-Geschmack war doch sehr dezent. Was mich jedoch am meisten enttäuscht hat ist, war die Tatsache, dass wir die beiden Sorten kaum voneinander unterscheiden konnten. Sie haben schlichtweg zu ähnlich geschmeckt, nämlich einfach nur süß. Wäre es nur Karamell und nicht Salted Carmel gewesen, hätte ich wahrscheinlich gar keinen Unterschied mehr zu White Nougat geschmeckt. Denn das Salz hat man in der Salted Carmel Sorte auch nur schwach rausschmecken können.

Fazit: Sollte Krüger irgendwann einmal zuckerreduzierte Sorten in herben Geschmacksrichtungen wie dunkle Schokolade, grüner Tee oder kräftigem Matcha-Geschmack herausbringen, bin ich gerne wieder bei einem Test dabei, aber bei diesem Test habe ich leider nur gelernt, dass süße Instant Getränke nicht mehr so mein Fall sind.

Getestet für: KRÜGER YOU Genusscout

Weiterempfehlung: 50%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

H2O-X Teeflasche mit Neoprenhülle

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Ich war letztens auf der Suche nach einem Geschenk für Teetrinker. Da mir die üblichen Tee-Geschenke mit Teekanne, losem Tee oder Teebeuteln, Teefiltern etc. zu langweilig waren und das alles meist in jedem guten Teetrinker-Haushalt bereits vorhanden ist, machte ich mich auf die Suche nach etwas Neuem. Dabei fiel mir wieder ein, dass es bei AMZStars einen Produkttest für Teeflaschen gab. Also schnell bestellt und ausprobiert.

Zu Beginn hatte man gleich erstmal die Qual der Wahl: Mit Neorprenhülle oder ohne? Welche Farbe? Blau, Schwarz oder doch Grau? Fragen über Fragen. 😀 Bestellt habe ich letztendlich mit Neoprenhülle in Blau. Geliefert wurde Dank Amazon Prime auch gleich am nächsten Tag.

Die Teeflasche kommt in einem hübschen, runden Karton inklusive kleiner Rezeptkarte und besteht aus einer doppelwandigen Glasfalsche, Bambusdeckel mit Silikondichtung und einem 2 geteilten Filtereinsatz. Alles macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck und sieht sehr gut verarbeitet aus. Allerdings roch die Neoprenhülle doch sehr stark nach Chemie, ich hoffe dieser Duft verflüchtigt sich nach ein paar Runden in der Waschmaschine. Wie beschrieben, habe ich vor der ersten Verwendung alle Teile abgewaschen und dann ging es los mit der ersten Tee to-go  Zubereitung.

Teezubereitung H2O-X
Wie beim normalen Tee kochen: Einfach Tee mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen.
  1. Wasser kochen.
  2. Filter aufschrauben, Tee in die untere Hälfte einfüllen, wieder zuschrauben und in die Flasche einsetzen.
  3. Mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen.

Ganz easy, wie normales Tee kochen eben.

Dank eines kleinen, klappbaren Henkels kann man Teefilter sehr leicht wieder entfernen, sobald der Tee fertig gezogen hat (man kann ihn natürlich auch in der Falsche lassen, aber gerade bei grünem oder schwarzem Tee macht sich das nicht so gut). Der Henkel wurde auch nicht heiß! Dann habe ich die Falsche ein paar kleinen Tests unterzogen.

Wärmeentwicklung

Die Falsche selbst wurde nur warm und nicht heiß, ließ sich also auch mit gerade frisch aufgebrühtem Tee noch gut transportieren. Zusätzlich hat man noch die Neoprenhülle als Schutz und Wärmespeicher.

Dichtigkeit

Deckel drauf, gut zugeschraubt und ab zum Waschbecken (nur für alle Fälle 😉 ) und dann die Flasche auf den Kopf gedreht und zur Seite geschenkt und noch weiter in alle erdenklichen Richtungen gedreht. Zuerst lief auch nichts aus, nach ein paar weiteren Drehung kam allerdings ein Tropfen raus. Zu 100% dicht, scheint die Flasche also leider nicht zu sein.

Handhabung

Nun wollte der Tee natürlich auch getrunken werden, also habe ich versucht aus der Tee-Flasche in eine Tasse zu gießen. Deckel wieder aufschrauben war dabei die erste Hürde, denn durch den heißen Tee hatte sich ein Unterdruck gebildet und der Deckel hat sich absolut festgesaugt. Es kostete mich einiges an Kraft den Deckel aufzuschrauben! Dann kam das Ausgießen. Das funktioniert leider, in Ermangelung eines Ausgießers,  nicht so gut. Der Tee läuft an der Flasche runter. Direkt aus der Flasche trinken ist allerdings kein Problem. Die Neoprenhülle ist recht nützlich, denn sie hat eine Schlaufe und unten im Boden ein kleines Loch. Nur die Flasche in die Hülle zu bekommen ist ungefähr so, als versuche man einen Faden in eine Nadelöhr zu bekommen…

Design / Optik

Die Tee-Flasche ist ein absoluter Hingucker. Schon alleine der schöne Bambusdeckel mit dem eingebrannten Logo sieht sehr edel aus.

Fazit: Ingesamt kann ich die Tee-Flasche empfehlen. Sieht super aus, hält den Tee 2h warm und durch den 2-teiligen Filter können allerlei interessante Kombinationen aus Tee, Früchten und/oder Gewürzen kreiert werden.

Hersteller: H2O-X

Bezugsquelle: Amazon

UVP: 39,90€

 

Weiterempfehlung: 95%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir vergünstigt zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Garnier HYDRA BOMB Tuchmaske

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Ich, ich, ich! 😀 Zumindest war das meine Hoffnung, als ich das Päckchen von Garnier geöffnet habe.

Garnier SkinActive Hydra Bomb Tuchmaske
Die Garnier Tuchmaske mit Sakura Extrakt und Hyaluronsäure

Eine Tuchmaske hatte ich noch nie ausprobiert, aber schon immer mal mit dem Gedanken gespielt. Denn das Abwaschen einer normalen Maske finde ich oftmals schon recht nervig und ich sau mir dabei immer das halbe Waschbecken und mein T-Shirt ein (für manch simple Dinge, bin ich scheinbar einfach zu grobmotorisch…). Nun habe ich also die Gelegenheit bekommen für Garnier die Hydra Bomb Tuchmaske mit Sakura -Extrakt und Hyluronsäure testen zu dürfen.

Letztes Wochenende habe ich dann auch gleich einen Beauty Tag dafür eingelegt mit Maniküre, Pediküre, Peeling, Dampfbad usw. Eben alles was Frau so braucht an einem Sonntag. 😉  Um dann schlussendlich die Tuchmaske ausprobieren zu können.

Garnier Hydra Bomb Tuchmaske mit Schutzfolie
So sieht die Maske aus, wenn sie aus der Verpackung kommt. Das blaue ist die Schutzfolie.

Als ich die Maske aus der Packung nahm ist sie mir fast von der Hand gerutscht 😀 Sie ist natürlich sehr feucht und auch leicht glitschig, was die weitere Handhabung etwas erschwert hat. Beim anschließenden Auseinander falten war mir dann wieder meine besagte Grobmotorik etwas im Wege. Die Maske ist mit einer blauen Schutzfolie versehen, welche erst als letztes abgezogen werden soll. Also habe ich versucht die Maske irgendwie auseinander zu falten und gleichzeitig diese blaue Schutzfolie dran zu lassen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass das gar nicht so leicht war und ich mehrmals die Schutzfolie in der Hand hatte und sie wieder auf die Tuchmaske legen musste. Irgendwann hab dann aber auch ich es hinbekommen und konnte mir die Maske aufs Gesicht legen. Samt Schutzfolie! Zuerst dachte ich: Mhhh, irgendwie passen die Aussparungen nicht zu meinem Gesicht, das ist alles zu klein, ich seh gar nichts mehr. Zum Glück änderte sich das, als ich dann endlich die blaue Schutzfolie entfernen konnte. Jetzt passte die Maske wie angegossen! Nochmal alles schöne glatt gezogen und dann 15 Min wie ein Gespenst rumlaufen 😀

Auf dem Gesicht fühlte sich die Maske wunderbar kühl an und natürlich auch ein bisschen nass. Es hat aber nichts getropft und auch sprechen ging noch ganz gut. Nach den 15min Einwirkzeit konnte ich die Maske dann einfach von unten nach oben abziehen und im Mülleimer entsorgen. Mein Gesicht sah zuerst etwas gerötet aus und war sehr nass. Diese Restfeuchtigkeit habe ich dann einmassiert (stand so auf der Packung). Als dann das Gesicht wieder trocken war, war ich überrascht wie gut sich meine Gesichtshaut anfühlte. Am nächsten Morgen war dieses wunderbare Gefühl immer noch da und ich konnte wunder, wunderschön in die neue Woche starten. 🙂

Fazit: Absolute Empfehlung! Einfach Anwendung und verwöhnt die Haut spürbar. Nur dass dadurch wieder so viel Müll anfällt, ist natürlich ein kleiner Wermutstropfen…

Getestet für: Entdecke Garnier

Preis: 1,85€/ Stück (Amazon)

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest welcher Werbung enthält: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

Meggle Ofen Schnecken und Kräuterbaguette

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Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein gemütlicher Grillabend! So stelle ich mir den Sommer eigentlich vor, aber Petrus muss da aktuell irgendwas missverstanden haben. Nun gut, gemütlich zusammensitzen kann man ja glücklicherweise auch drinnen. Dafür hat Meggle uns mit einem kleinen Testpaket, gefüllt mir Ofen Schnecke Hirtenkäse-Kräuter, Ofen Schnecke Hirtenkäse-Spinat und einem großen Knoblauchbrot, überrascht.

Meggle Ofen Schnecken
Meggle Ofen Schnecken mit Hirtenkäse-Kräuter und Hirtenkäse-Spinat.

Es sind je 2 Ofen Schnecken in einer Packung enthalten und diese sind recht groß. Die Zubereitung ist ein Kinderspiel: einfach für 10-12 Minuten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im Ofen bei 220°C backen und schon sind sie fertig. Sie sind gut gefüllt, doch der Teig saugt leider so einiges von der Füllung auf, so dass sie zwar saftig sind, man aber von der eigentlichen Füllung nicht mehr so viel schmeckt. Sprich, es könnte ruhig mehr Füllung sein. 😉 Und es krümelt ganz schön, aber das ist bei Blätterteig ja zu erwarten. Die Zutatenliste liest sich ganz gut, es sind wie versprochen keine Geschmacksverstärker (mal von Zucker und Fett abgesehen) oder Konservierungsstoffe enthalten. Von Carragen als Verdickungsmittel bin ich immer nicht ganz so begeistert, denn es steht in Verdacht krebserregend zu sein (bewiesen ist da aber noch nichts).

Das Knoblauchbrot ist echt groß und man riecht es durchs ganze Haus, dass da wohl Knoblauch enthalten sein muss. Die Enttäuschung kam dann aber beim reinbeißen, es schmeckte zwar lecker nach Kräutern, jedoch nicht nach Knoblauch! Und das obwohl in der enthaltenen Knoblauch-Creme 15% Knoblauch und natürliches Knoblauch-Aroma enthalten sind. Also knusprig ist es, lecker auch und wer den Geschmack von Knoblauch nicht so mag, der wird hier fündig. Wer allerdings den Geruch von Knoblauch nicht mag,  …. der hat leider so ein bisschen verloren. Bilder gibts leider nicht, wir haben es einfach zu schnell aufgefuttert. 😀

Fazit: Schnell und lecker, aber ein bisschen müssen sie noch an den Füllungen feilen.

Getestet für: Meggle

Weiterempfehlung: 75%


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Harman/Kardon Omni® 20 Multiroom Lautsprecher

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Musik ist mir sehr wichtig im Leben, deshalb könnte ich sie am liebsten zu jeder Tageszeit hören. Ob frühmorgens im Bad, während der Arbeit, beim Kochen, beim Putzen, beim Picknick mit Freunden… eigentlich immer 🙂 Deshalb lege ich bei Lautsprechern auch Wert auf Qualität. Ich reagiere recht empfindlich, wenn ich meine Lieblingsmusik aus kleinen, kratzigen Lautsprechern höre, die bei sich in den Höhen regelrecht überschlagen und man sich eigentlich lieber die Ohren zuhalten möchte.

Auf diesen Test war ich aus diesen Gründen sehr gespannt, denn ich kannte die Harman/Kardon Qualität schon aus Premiumfahrzeugen und da waren sie sehr überzeugend.

Inhalt Testpaket

Es war alles enthalten um sofort loslegen zu können: Lautsprecher, 2x Netzkabel (Deutschland und GB),  Bedienungsanleitung, Garantie und alles war in einem sehr edlen Karton verpackt.

Design und Haptik

Der Lautsprecher sieht auf den ersten Blick sehr edel aus und besteht auf der Rückseite aus einer schwarzen Plastikhülle, abgesetzt mit Metall,  und ist auf der Vorderseite mit schwarzem Stoff bespannt. Als optisches Highlight ist ein Metallstreifen zwischen Stoff und Plastikhülle eingelassen. Die Bedienelemente sind unter einer Silikonabdeckung eingelassen und können in verschiedenen Farben leuchten. Den Plastikteil finde ich persönlich nicht so gelungen, das fühlt sich nicht wirklich hochwertig an, ansonsten merkt man sofort, dass man ein Qualitätsprodukt in den Händen hält und das macht einen gleich ein bisschen glücklich 🙂 Der Stoffbezug zieht Staub übrigens magisch an, für das Foto musst ich extra mit einer Fusselbürste drüber gehen 😀

Verarbeitung

Wie zu erwarten ist der Omni® auch einwandfrei verarbeitet. Alle Materialübergänge sind lückenlos, es gibt keine Dellen oder Beulen.

harman/kardon Omni® 20 Rückansicht
Auf der Rück/-Unterseite sind Anschlüsse für LAN, AUX und Stromanschluss untergebracht. Auch eine Reset und WPS Taste sind dort zu finden. Gummibeschichtung sorgt für Halt.

Funktionsumfang

Im Gegensatz zu anderen Funklautsprechern bietet der Harman/Kardon sowohl Bluetooth, als auch WLAN, LAN und AUX Eingang und hat damit den meisten Lautsprechern einiges voraus, da andere lediglich mit Bluetooth ausgestattet sind. Die WLAN Verbindung war für mich auch sehr wichtig, denn Bluetooth ist zum einen ein kleiner Energiefresser (auch wenn der aktuellste Standard weniger Strom verbraucht) und zum anderen in der Reichweite doch etwas beschränkt. Manchmal möchte man eben die Lieblingsplaylist vom Laptop hören und diesen nicht extra zum Lautsprecher schleppen müssen. Außerdem ist WLAN auf meinen Geräten eigentlich eh immer an und Bluetooth müsste ich extra einschalten.

Ersteinrichtung

War, gelinde gesagt, eine Katastrophe. Ausgepackt, Lautsprecher angeschlossen, App runtergeladen und dann gefühlt unzählige Male versucht den Lautsprecher per WLAN mit der App zu verbinden. Die Verbindung brach immer wieder ab und ich musste mindestens 20 Mal komplett von vorne anfangen und mehrmals den Reset-Knopf am Lautsprecher betätigen. Das hat wirklich keinen Spaß gemacht. Im Nachhinein stellte sich dann heraus, dass die App das eigentlich Problem war und diese keine stabile WLAN Verbindung aufrechterhalten konnte. Das neuste Update hat diesen Fehler jedoch behoben. Damit sollte dann auch die Ersteinrichtung kein Problem mehr sein.

Da ich mit anderen Funklautsprechern bereits einige Probleme mit der WLAN Verbindung hatte, dachte ich zwischenzeitlich auch, dass es an unserem WLAN bzw. Router liegt. Deshalb hatte ich testweise den Router auf das 5GHz Band umgestellt (dieses ist meist nicht so stark frequentiert wie das 2,4GHz Band und daher stabiler) und obwohl der Omni® beide Bänder unterstützt, war im 5GHz Band kein Verbindungsaufbau per App möglich! Der Lautsprecher wurde dann einfach nicht gefunden. Nachdem ich dann wieder auf 2,4GHz umgestellt hatte, ging es wieder.

Die Bedienungsanleitung war da leider auch keine große Hilfe, denn diese fällt etwas dürftig aus. Bis auf ein paar Bilder versehen mit Stichwörtern konnte man dieser Anleitung leider nicht allzu viel entlocken.

Harman/Kardon App

Sagen wir mal die App ist minimalistisch. Sowohl im Design als auch im Funktionsumfang. Man kann einen oder mehrere Lautsprecher einrichten, kann aber beispielsweise keine eigene Bezeichnung für den Lautsprecher vergeben, sondern man wählt einen Raum aus in welchem der Lautsprecher steht (fand ich anfangs recht verwirrend, denn so wird der Lautsprecher dann auch in der WLAN/Bluetooth Liste eben mit Küche statt Omni® Lautsprecher angezeigt) und dann kann man beim iPhone die Playlists und Titel aus der Musik App importieren und über die App direkt abspielen. Es kann ein Softwareupdate durchgeführt werden und wenn man mehrere Omni® hat, können diese per App zu einem System verbunden werden. Das wars dann aber auch schon. Kein Equalizer, keine Einstellmöglichkeiten wie die Zeit zum Automatischen Abschalten, keine LED Einstellungen und auch keine Bass Einstellmöglichkeiten. Minimalistisch eben. Da müssen sie wirklich noch nachbessern, Equalizer Einstellungen wären meiner Meinung nach Pflicht.

Bei den ersten Versuchen per WLAN konnte ich ein Lied ungefähr eine Minute abspielen, dann bracht die Verbindung ab. Ich musste die App komplett neu starten um wieder Musik hören zu können. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie genervt ich nach dem 10. Lied war 😉 Also habe ich Bluetooth eingeschaltet und dann konnte ich ununterbrochen Musik hören.

Bedienung

Sobald man die Bildchen in der Anleitung einmal verstanden hat, ist es eigentlich recht einfach. Am Lautsprecher selbst können Quelle, Play/Pause bzw. An/Aus, und die Lautstärke eingestellt werden. Mittig des Bedienelementes ist ein Kreis mit einem Schrägstrich eingebettet, welcher in Rot, Weiß, Blau oder Grün leuchtet (dauerhaft oder blinkend), abhängig davon was gerade gemacht wird. Rot bedeutet das Gerät ist im Standby. Weiß steht für betriebsbereit und mit dem WLAN verbunden, bei blau ist eine Bluetooth-Verbindung aktiv und grün leuchtet es wenn AUX als Quelle ausgewählt ist.

Zum Auswählen / Ändern der Quelle wird einfach die Taste „Quelle“ kurz gedrückt und anhand der Farbe kann man die ausgewählte Quelle erkennen. Zum Verbinden wir diese Taste dann mindestens 3 Sekunden gedrückt und war der Verbindungsversuch erfolgreich gibt es ein akustisches Feedback.

Dass die Play/Pause Taste auch gleichzeitig der An/Aus Schalter ist, habe ich eigentlich nur durch Zufall rausbekommen, es ist nämlich leider nicht per Symbol o.ä. ersichtlich. Auch hier wieder: Kurz gedrückt = Play/Pause, lang gedrückt = An/Aus.

Die Lauter und Leise Tasten haben scheinbar keine zusätzlichen Funktionen, sonder ändern einfach nur die Lautstärke. Grundsätzlich sollte man dies aber eher an der Quelle, sprich am verbundenen Gerät vornehmen.

Was mich wirklich nervt, ist das dauerhaft rot leuchtende Bedienelement im Stand-By. Wenn ein Gerät nicht eingeschaltet ist, soll es meiner Meinung nach auch nicht leuchten, das verbraucht unnötig Strom und gerade im Dunkeln nervt mich das. Wenn man das per App deaktivieren könnte, wäre ich noch ein kleines bisschen glücklicher mit dem Omni® 20.

Sound

Nun das wichtigste: der Sound. Hier habe ich viel erwartet, denn Harman/Kardon ist kein Unbekannter im Audiobereich. Ich wurde glücklicherweise nicht enttäuscht. Der Sound ist durchweg ausgewogen. Die Tiefen sind kräftig und die Höhen überschlagen sich nicht und kratzen auch nicht. Es klingt auch nichts hohl und es ist bemerkenswert, welch kräftigen Sound dieses kleine Gerät erzeugen kann. Soundtechnisch ist der Omni® 20 der Konkurrenz meiner Meinung nach um Längen voraus.

Schwachstellen

Manchmal schaltet sich der Lautsprecher von selbst ein und versucht sich zu verbinden, das ist etwas gespenstisch (und verbraucht unnötig Strom 😉 ). Die Zeit für die automatische Abschaltung würde ich gerne einstellen können, das sollte in Zukunft in die App integriert werden genau wie ein Equalizer. Leider sind auch Streaming Dienste wie Amazon Music noch nicht verfügbar und auch steht Apples Air Play nicht zur Verfügung, so dass man Titel von Amazon Music nur per Bluetooth abspielen kann. Musik in HD Qualität kann aber nur per WLAN genossen werden und so muss man leider ein paar Abstriche hinnehmen.

Fazit: Toller Funklautsprecher mit kräftigem Sound! Qualität ist hier Programm und das merkt man sowohl bei der Verarbeitung als auch beim Sound. Nur die App lässt noch zu wünschen übrig, aber da besteht ja noch Hoffnung auf Besserung. Ich denke wir werden dieses Schätzchen einfach behalten… 🙂

Aktuell ist der Omni® 20 in weiß für 139€ im Harman/kardon Outlet verfügbar!!! Und für 156€ in schwarz bei Amazon!!!

Getestet für: reviewclub

UVP: 299,00€

Bezugsquellen: amazon, harman/kardon outlet

Weiterempfehlung: 90%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir temporär zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.