emsa CLIP & GO

Ob für die Arbeit, bei einem Shoppingausflug oder auf Reisen, kleine selbstgemachte Snacks dabeizuhaben ist meist eine gute Idee. Wenn es dann noch etwas mit Dressing, Soße oder Joghurt ist, ist eine gut verschließbare und auslaufsichere Box definitiv von Vorteil. Genau da kommen die emsa CLIP & GO Boxen ins Spiel. Sie sind vielseitig, 100%ig auslaufsicher und biete viele kleine Extras.

emsa CLIP and GO Testpaket
Brunchbox, Salatbox, Lunchbox, Joghurtbox und die kleine Snackox

Ich koche eigentlich fast jeden Tag und stelle auch sonst viele meiner Lebensmittel selbst her. Da ich aber nicht alles auf einmal essen kann (schade eigentlich) müsse manche Leckereien eben eingefroren werden oder in den Kühlschrank oder für unterwegs fertig gemacht werden. Mit den emsa Lunchenboxen ist eigentlich für jede Lebenslage die passende Box gefunden.

Neulich hatte ich frühmorgens einen Termin und wollte auf dem Weg dorthin in der Bahn noch schnell ein Müsli frühstücken, mit der emsa Joghurtbox kein Problem. Für den Familienausflug selbstgemachte Hackbällchen mit Paprikadip und geraspeltem Käse mitnehmen? Die emsa Salatbox schafft das problemlos. Lunch beim Shoppingtrip schon mit dabei haben (so bleibt mehr Geld fürs shoppen, hihi)? Da hilft die emsa Lunchbox.

Wie ihr seht, ist das emsa Angbot wirklich vielfältig und man findet eigentlich immer die richtige Box. Im Testpaket waren die Salatbox, die Joghurtbox, die Lunchbox, die Brunchbox, die große Snackbox und die kleine Snackbox enthalten.

Als erstes wurde die Salatbox ausprobiert. Das Besondere hier: es gibt eine Schüssel mit Messskala und einen Einsatz mit 2 Fächern und einen kleinen Dressigbehälter. Also alles was man braucht um den Salat knackig und variabel bis zum Bestimmungsort zu bringen. Ich habe damit gleich 2 Rezepte ausprobiert. Zum einen einen Grünkohlsalat mit Mozzarella, Trockenaprikosen und Walnüssen und zum anderen Hackbällchen mit Paprika-Hanf-Dip und geraspeltem Käse. Die Salatbox ist natürlich super, wenn das Dressing erst beim Servieren an den Salat soll, das war jetzt bei meinem Grünkohlsalat eher nicht der Fall, denn den Grünkohl muss man in Zitronensaft massieren, damit er weich wird (sonst kann man ihn nicht roh essen). Mit diesem Salat konnte ich aber testen ob die Schüssel auch wirklich 100%ig dich ist. Jap, ist sie! Mit dem „Fleischsalat“ konnte ich das Fassungsvermögen testen. Durch die schüsselförmige Form passen sehr viele Hackbällchen in die Box und da man den Dip im Einsatz extra transportieren kann, macht man sich auch unterwegs die Finger nicht schmutzig, wenn man Hackbällchen mit Soße essen möchte. Da hat mich die Box echt überzeugt. Kleines Manko, der Dichtungsring verfärbt sich bei Sachen wie Curry oder Tomatensoße und der Dressingbehälter wirkt etwas minderwertig.

In der zweiten Woche wurde die Joghurtbox getestet. Diese ist zweigeteilt und man wie beim Joghurt mit der Ecke, die kleinere Box in Richtung der größeren Box umknicken. Eigentlich keine schlechte Idee. So bleibt das Müsli knackig und der Joghurt oder die Milch kommen erst kurz vor dem Genießen dazu. Allerdings lässt sie sich recht schwer umknicken und es klappt auch wirklich nur dann reibungslos, wenn der Joghurt in der großen Box ist und das Müsli in der kleineren ist. Ich habe es letztens anders herum versucht und hatte den Kokosjoghurt in der kleineren Box und habe dann im Bus versucht den Joghurt ins Müsli zu kippen. Es wurde eher eine kleine Sauerei, da das Knicken einfach zu schwergängig ist. Und es blieb dann ein Rest Joghurt in der Knickfalte. Schade eigentlich.

Dann kamen die Lunch- und Snackboxen dran. Diese haben wirklich viele Einsätze, so dass es viele Kombinationen für leckeres Essen to go gibt. Praktischerweise sind die Einsätze nicht an eine bestimmte Box gebunden, sondern die passen meist auch in die anderen Boxen. So können bspw. die Einsätze der kleinen Snackbox auch in der Lunch- oder Brunchbox verwendet werden. Nur der Broteinsatz und die Snackboxeinsätze passen partout nicht in eine Box.

Insgesamt die Boxen wirklich praktisch. Im Kühlschrank bleibt geschnittenes Obst oder Gemüse länger frisch, unterwegs kann man Flüssigkeiten und andere Nahrungsmittel von einander trennen und auch Joghurt läuft nicht aus. Mich stören allerdings 2 Dinge: 1. In keiner Box ist Besteck integriert, das muss man immer irgendwie selbst separat mitnehmen, da haben andere Hersteller bessere Lösungen.

2. Die Boxen lassen sich zum Verstauen nicht wirklich ineinander stapeln und nehmen dadurch viel Platz im Schrank ein. Emsa hat extra Stopper an den Aussenseiten der Boxen angebracht, damit sie nicht vollständig einander passen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass diese Stopper irgendeinen anderen tieferen Sinn haben, aber mich stören sie.

Ansonsten machen alle Boxen einen stabilen und wertigen Eindruck und die Zeiten in der Spülmaschine haben sie auch alle gut überstanden.

Fazit: Die meisten Boxen sind clever gemacht, stabil, auslaufsicher und Obst und Gemüse bleiben länger frisch. Besteckt ist leider in keine der Boxen integriert und sie sind nicht so wirklich stapelbar.

Hersteller: emsa

UVP: 6,49€ – 11€

Weiterempfehlung: 75%


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Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflusst wird.


 

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EMSA Eiswürfelform

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Sommer, Sonne, Sonnenschein und ein leckerer Cocktail in der Hand! Dafür braucht man natürlich Eiswürfel. Die hat man meist noch im Gefrierfach und denkt sich, man kann dann sofort mit Drinks mixen loslegen. Oftmals scheitert es aber dann schlichtweg daran, dass die Eiswürfel einfach nicht aus der Form kommen wollen oder es kommen dann alle auf einmal.

Emsa hat sich dafür etwas einfallen lassen und bietet eine neue Eiswürfelform mit Silikonboden ab. Dadurch kann man jeden Eiswürfel von unten herausdrücken. Geht ganz einfach und man bekommt genau so viele Eiswürfel in seinen leckeren Cocktail wie man braucht.

Das Testpaket war klein aber fein, es war eine Eiswürfelform mit Pappeinleger enthalten. Genau so bekommt man sie dann auch im Laden zu kaufen.  Der erste Eindruck sehr gut, die Form wirkt stabil und gut verarbeitet. Es ist auch noch ein Clip-Deckel dazu womit die Form verschlossen werden kann. So nehmen die Eiswürfel keinen unangenehmen Gerüche an und es kann nichts auslaufen, auch wenn die Form mal ein bisschen schief im Gefrierschrank steht. Außerdem kann man durch den Deckel auch direkt anderes Gefriergut über die Form stapeln. Ich habe die Form dann erstmal gründlich ausgewaschen und dann konnte es auch schon losgehen mit dem ersten Test.

An den 4 Ecken befinden sich Messstriche für die maximale Füllhöhe, das ist praktisch, ich würde es jedoch noch besser finden, wenn diese Striche an jeder Vertiefung wären. Es ist sonst manchmal etwas schwierig abzuschätzen ob man nun schon drüber ist oder nicht, wenn man gerade in der Mitte befüllt. Die Silikondeckel lassen sich recht einfach eindrücken. Hat man die Eiswürfel allerdings gerade frisch aus dem Gefrierfach geholt, wehren sie sich noch ziemlich. Anfangs konnte ich drücken wie ich wollte, die Eiswürfel kamen einfach nicht heraus. Lässt man jedoch kurz ein bisschen warmes Wasser über den Silikonteil laufen oder lässt die Form kurz stehen, lassen sich die Eiswürfel sehr leicht herausdrücken. Den Deckel zu verschließen klappt meistens gut, nur manchmal musste ich dann beim letzten Clip etwas Gewalt anwenden und es dauerte einiger Versuche bis dann auch dieser Clip mal fest saß.

Ich habe natürlich nicht nur Wasser eingefroren, sondern auch Heidelbeere-Kokos-Eis, Früchte und Fruchtmus mit Kräutern, Pralinen, Gemüsebrühe, Chia-Eiswürfel… Alles hat gut geklappt, manches sah nur etwas unappetitlich aus, wenn man die Würfel zu voll gemacht hat. Ich habe übrigens auch den Eindruck, dass man damit wesentlich größere Eiswürfel produziert, als mit den üblichen Formen die man so zum Kühlschrank mit dazubekommt. Von daher ist man wirklich gut beraten, wenn man sich an die max Markierung hält 😉

Fazit: Ich bin damit insgesamt echt zufrieden, denn trotz allem lassen sich die Eiswürfel immer noch wesentlich einfacher herauslösen als mit herkömmlichen Formen ohne Silikonboden. Und der Deckel ist auch echt praktisch.

Getestet für: emsa

UVP: 12,99€

Bezugsquellen: Amazon, Media Markt

Weiterempfehlung: 80%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

emsa MY CITY GARDEN Testwoche 2

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Ich teste ja immer noch die tollen Blumentöpfe und Rankgitter von emsa. Inzwischen ist die 2. Testwoche vorbei und in dieser Woche ging es darum die Rankgitter und Pflanzenschlaufen / Pflanzenklammern genauer unter die Lupe zu nehmen.

Dafür hatte ich bereits letzte Woche 2 verschiedene Tomatenpflanzen inklusive Rankgitter eingepflanzt (diese haben ihre erste Woche im neuen Topf auch gut überstanden). Diese Woche konnte ich das Ergebnis nun kontrollieren.

Ich muss zugeben der erste Versuch mit der Pflanzenschlaufe war nicht so ganz reibungslos, weil ich verunsichert war, wie genau ich diese nun anzuwenden habe. Ist die große oder die kleine Öffnung für die Pflanze? Wie genau öffnet und schließt man die Pflanzenschlaufe? An welcher Stelle bringe ich diese am besten an? Solche und ähnliche Fragen hatte ich mir dabei gestellt. Im Nachhin muss ich sagen, dass es eigentlich ganz einfach ist, und ich mir viel zu viele Gedanken gemacht habe. Eine kleine Anleitung/ Zeichnung auf der Verpackung der Pflanzenschlaufe wäre allerdings hilfreich gewesen.

Also: Die große Öffnung/ Schlaufe ist für die Pflanze und die kleiner für das Rankgitter oder einen Stab. Zum Öffnen und Schließen der Schlaufen einfach die beiden (übrigens sehr hübschen) vorderen Enden zusammendrücken bzw. auseinander ziehen. Dann im geöffneten Zustand erst die Pflanze in die große Öffnung bugsieren, am besten kurz oberhalb eines Triebes, und für die kleinere Öffnung eine geeignete Stelle am Rankgitter suchen und dann die beiden Enden verschließen. Eigentlich alles ganz einfach 🙂 .

Sowohl die Klemmen als auch die Schlaufen machen einen stabilen Eindruck. Ich hatte schon welche aus dem 1€ Markt, da sind dann nach 2-3 Mal öffnen und Schließen die dünnen Drähte gebrochen. Das scheint hier nicht der Fall zu werden.

Beim Rankgitter bin ich noch gespannt ob es den teilweise starken Winden auf unserem Balkon standhalten kann, da es doch etwas wackelig wirkt sobald man daran rüttelt. Bis jetzt steht es aber wie eine Eins.

Fazit: Sehr hübsche und stabile Pflanzenschlaufen und Pflanzenklammern die den Rankpflanzen sicheren Halt bieten.

Getestet für: emsa

Hersteller: emsa

UVP: 2,99€ / 6 Pflanzenschlaufen ; 2,99€/ 4 Pflanzenklammern

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.


 

emsa MY CITY GARDEN Testwoche 1

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Inhalt emsa Testpaket
Der Inhalt meines Testpaketes: 1 großer Kübel, 1 mittlerer Kübel und ein kleinerer Hängetopf, alle samt Untersetzer. 2 Rankgitter, 1x Pflanzenschlaufen und 1x Pflanzenklemmen

Als der Frühling so langsam in Schwung kam, wurde es auch wieder Zeit sich um den Naschbalkon zu kümmern und da kam der emsa Produkttest für die My City Garden Blumentöpfe und Rankgitter genau richtig. Wie mein erster Eindruck der Serie ist, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Die Größe der Testpakete hat mich durchaus überrascht, es wurden nämlich 1 Topf 30-40cm samt Untersetzer, 1 Topf 20-30cm samt Untersetzer und ein kleiner Hängetopf geliefert. Im zweiten Paket waren dann ein kleineres und eine größeres Rankgitter und 2 Päckchen unterschiedlicher Pflanzenklammern enthalten. Da hatte der Postbote ganz schön zu schleppen 😉

Ich hatte erstmal alles ausgepackt und gründlich inspiziert. Alle Produkte fühlen sich hochwertig und stabil an und sowohl Optik als auch Passformen sind optimal aufeinander abgestimmt, sprich die Töpfe passen perfekt auf die Untersetzer (das ist bei anderen Herstellern leider nicht selbstverständlich). Die Rankgitter sind aus Metall und pulverbeschichtet, damit diese nicht rosten können. Sie sind so stabil, dass sie sich nicht verbiegen lassen, somit können auch Pflanzen mit schweren Früchten wie Zucchini oder Gurken problemlos daran hochranken. In die Böden aller Töpfe sind Wasserabzugslöcher eingelassen, so dass überschüssiges Gießwasser in den Untersetzer laufen kann und die Pflänzchen keine nassen Füße bekommen. Beim Hängetopf allerdings macht es den Anschein, dass der Untersetzt direkt an den Topf gesteckt ist und man diesen nicht abnehmen kann, somit kann auch kein Wasser abfließen. Da weiß ich noch nicht ob das so beabsichtigt ist und welchen Sinn dann die Abflusslöcher haben sollen?

Tomaten, Basilikum und Oregano für den mittleren Kübel.
In den mittleren Kübel werden 2 Sorten Tomaten, Basilikum und Oregano eingepflanzt. Die Tomaten werden am Rankgitter befestigt.

Als erstes habe ich den mittleren Topf mit 2 Sorten Tomaten, Oregano und Basilikum bepflanzt und gleich das kleinere Rankgitter verwendet. Die Wahl für diese Komposition ist natürlich nicht ganz willkürlich. Tomaten und Basilikum beeinflussen sich gegenseitig positiv und halten Schädlinge des jeweils anderen fern. Allerdings verträgt Basilikum nur Temperaturen um die 25°C und sollte bei höheren Temperaturen nicht zu lange dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden. Erwachsene Tomaten hingegen lieben das direkte Sonnenlicht (zumindest wenn sie genug Wasser haben) und belohnen einen sonnigen Standort mit besonders schmackhaften Tomaten. Oregano stammt aus dem Mittelmeerraum und zählt auch eher in die Kategorie Sonnenanbeter, geht aber nicht so gerne ins kühle Nass. Die Tomaten werden im Sommer also als Schattenspender und Wassertrinker dienen und Basilikum und Oregano die Schädlinge fernhalten. So der Plan, mal sehen was daraus werden wird.

Das Einpflanzen ging ganz einfach: Ich habe erst eine kleine Drainageschicht aus Ton geschaffen, dann das Rankgitter eingesetzt und eine erste Schicht Erde eingefüllt. Dann immer wieder abwechselnd Langzeitdünger und Erde. Nun mussten die Planzen eingesetzt werden. Dafür diese erstmal gründlich gießen, dann entsprechend große Löcher im Topf vorbereiten, in diese habe ich noch Kaffeesatz als ersten Dünger eingefüllt, dann wässern und schlußendlich die Pflanzen einsetzen.  Das Gleich noch für den Oregano und die Basilikum Keimlinge habe ich einzeln eingesetzt. Die Tomatenpflanzen habe ich dann auch gleich mit dem Pflanzenclip am Rankgitter befestigt.

Da die Witterung momentan noch nicht optimal ist, habe ich am Ende noch eine Folie über Rankgitter und Topf gespannt um einen Treibhaus-Effekt zu erzeugen. Die Pflanzen sollen es ja kuschelig warm haben.

Bis jetzt machen die Töpfe und Rankgitter einen guten Eindruck, ob sie auch wirklich UV- und Witterungsbeständig sind wird sich natürlich erst nach einer Weile bzw. nach dem nächsten Winter zeigen 😉

Erstes Fazit: Formschöne, stabile und hochwertige Töpfe und Rankgitter.

Getestet für: emsa

Bezugsquellen: emsa

Weiterempfehlung: 100%


Es handelt sich um einen Bericht über einen Produkttest: Das Produkt wurde mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, wodurch meine Berichterstattung jedoch nicht beeinflußt wird.